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    Virenscanner im Test (2016): Welches Antivirenprogramm schützt den PC am besten? [Update: April]

    Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt den Spiele-PC am besten? Quelle: MEV

    Antivirus 2016: Wie gut ist Ihr kostenloser Virenschutz und welche kostenpflichtigen Antivirenprogrammen bieten guten Schutz gegen Schädlinge? Das AV-Test Institut hat seinen aktuellen Test veröffentlicht und verrät dort, wie 22 Consumer- und 12 Business-Lösungen abschneiden. PCGH verrät Ihnen die Ergebnisse in diesem Update und sagt Ihnen, mit welcher Software Sie sich sicher im Netz bewegen.

    Umsichtiges Surfen allein reicht nicht mehr aus, um sich vor Angriffen durch Bot-Netze und sogenannten Drive-By-Downloads zu schützen. Effektive Virenscanner oder Antivirenprogramme bilden hier die einzige Möglichkeit, sich gegen Zugriffe aus dem Internet abzusichern. Dabei geht es den Kriminellen längst nicht mehr ausschließlich um das Platzieren von destruktiver Malware - moderne Kriminelle wollen an Ihren virtuellen Besitz. Gerade Online-Gamer werden dabei zu beliebten Zielen dunkler Gestalten. Heutzutage sollte jeder Internetbenutzer ein Antivirus-Programm einsetzen, da es bei Weitem nicht mehr ausreicht, nur vorsichtig zu ein. Ein Aufruf einer falschen Internetseite kann schon reichen, damit der eigene Rechner infiziert wird.

    Virenscanner im Test (2016): Über den Test

          

    Das AV-Test-Institut untersuchte die Programme in Tests zu Schutzwirkung, Reparaturleistung und Benutzbarkeit auf einer Plattform mit Windows 7 (64 Bit). Die Plattformen werden regelmäßig rotiert. Bei der nächsten Auflage ist eine andere Windows-Version als Plattform an der Reihe. Es handelt sich dabei um einen umfassenden Langzeittest über zwei volle Monate, in der alle Produkte stündlich neuen Bedrohungen ausgesetzt wurden. Die Leistungen der Produkte wurden individuell geprüft und im Rahmen des Tests vergleichbar gemacht. Die Produkte mussten ihre Fähigkeiten unter Einsatz sämtlicher Funktionen und Schutzebenen unter Beweis stellen (Full Product Real-World Testing), es wurden nicht nur einzelne Komponenten geprüft. Selbstverständlich kamen immer die neuesten Programmversionen und Virendefinitionen zum Einsatz.

    Virenscanner im Test (2016): Statistik zum Feld

          

    Die Liste der Programme mit der besten Leistung für Privatanwender führen Kaspersky und Trend Micro, gefolgt von Avira und Symantec (Norton) an. Diese Produkte belasten den PC nur geringfügig und punkten zudem mit einer guten Benutzbarkeit. Der in Windows 7 eingebaute Virenschutz 'Microsoft Security Essentials' bewegt sich mit 14 von 18 möglichen Punkten im hinteren Viertel des Testfelds. Im Test der Enterprise-Schutzlösungen unter Windows 7 schnitt Kaspersky Endpoint Protection am besten ab. Dem folgen die Produkte Kaspersky Small Office Security sowie Bitdefender und Symantec.

    Für eine noch genauere Einschätzung der Systembelastung durch Schutzlösungen führt AV-TEST jetzt die Ergebnisse einzelner Performance-Tests an: Diese umfassen den Aufruf von Websites, den Download, die Installation sowie das Ausführen von Standardsoftware und das Kopieren von Dateien. Zudem wird die Performance von Schutzprogrammen für Privatanwender wie auch Unternehmenslösungen ab sofort sowohl mit Standard-PCs als auch mit der Konfiguration von Highend-PCs gemessen. Die beiden Konfigurationen sind wie folgt:
    - Älterer Standard Business PC: Intel Xeon X3360 @ 2,83GHz, 4 GB RAM, 500 GB HDD
    - Aktuelles Modell: Intel i7 3770 @ 3,40GHz, 16 GB RAM, Samsung 512 GB SSD

    Virenscanner im Test: Einzelergebnisse in der Übersicht

          
    <b>Platz 9 :</b> Quickheal Total Security 16.0 <a href=(hier kaufen) • Schutznote: 4,0 • Leistungsnote: 3,5 • Bedienbarkeitsnote: 5,5 • Gesamtnote: 13,0 • Zertifikat: Ja">

      Virenscanner im Test: Hintergründe zum Test

            

      In der Bildergalerie finden Sie nun die Programme mit ihren Wertungsnoten. Wenn ein Programm 10 und mehr Gesamtpunkte erreicht, wird das AV-Test-Zertifikat ausgestellt. Die schlechteste Einzelnote ist eine 0,0; die Beste eine 6,0. Für mindestens 17,5 von 18 Punkten gibt es das Sigel Top Product. Wir starten mit den Consumer-Programmen und haben anschließend noch die getesteten Business-Programme für Sie im Portfolio. Im Vergleich zu den vergangenen Tests gibt es einige wichtige Änderungen. Der Bereich "Reparaturleistung" wird zukünftig in separaten Testberichten veröffentlicht. Diese über einen längeren Zeitraum laufenden Prüfungen werden neben den regulären Antiviren-Produkten auch Rettungsmedien und spezialisierte Reinigungsprogramme berücksichtigen. Falls Sie auf der Suche nach einer Übersicht von kostenlosen Virenscannern sind, folgen Sie einfach per Klick dem Link. Direkt-Downloads finden Sie hier:

      Hinweis: Den Test von Virenscannern für Android finden Sie in einem gesonderten Artikel.
      Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
      MSI Afterburner 4.2.0 Final: Geniales Tweak-Tool für Grafikkarten im Download
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      Es gibt 628 Kommentare zum Artikel
      Von Ibe1970
      Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe eben die aktuelle Firefox Version 47.0b5 herunter geladen. Als Firefox sich dann installierte wurde mir durch "Panda Antivirus" ein Virus in der Installationsdatei "Helper.exe" gemeldet die das Antivirusprogramm auch direkt gelöscht hat. Ist das ein Fehlalarm…
      Von drchef
      eben nicht, mehr Software bedeutet mehr Bugs im System

      Genau das ist der Rat
      diese unzähligen Schädlinge kann man sich auch anders vom Hals halten. Ein Virus muss es erstmal schaffen als root zu laufen (wie auch immer er das dann macht) aber einem Scanner wird der Vollzugriff hinterhergeworfen…
      Von Chronik
      Nun ich habe seit 2013 Kspersky (aktuell Kaspersky Internet Secuity 2016) und würde Kaspersky z.Z. jeden weiterempfehlen!!!
      Als Beispiel hatte mal eine Mail mit einem Virus nun das hat Kaspersky geblockt!
      Von Straycatsfan
      Wer nicht alles anklickt, schon gar keine Email Anhänge, und zudem mit Sandboxie surft kommt mit jedem durchschnittlichen AV Programm zurecht.

      Scripts und Drive By haben sich damit.

      Wenn jemand natürlich "etwas" ausm Netz zieht und den Download bestätigt....selbst schuld.
      Von cuban13581


      Kompromittiert meinte ich damit. Habe mich verschrieben.
        • Von Ibe1970 Komplett-PC-Käufer(in)
          Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe eben die aktuelle Firefox Version 47.0b5 herunter geladen.
          Als Firefox sich dann installierte wurde mir durch "Panda Antivirus" ein Virus in der Installationsdatei "Helper.exe" gemeldet die das Antivirusprogramm auch direkt gelöscht hat.
          Ist das ein Fehlalarm meines Panda-Antivirus oder gibt es aktuell da wirklich eine Viruswarnung?

          Update: Hat sich erledigt. Panda hat heute morgen selbstständig die Datei wieder aus der Quarantäne geholt und entsperrt. War also falscher Alarm!
        • Von drchef Komplett-PC-Aufrüster(in)
          Zitat von Widowmaker_1
          In den Tests schneidet der Defender aber nicht sehr gut ab...
          Ist eigentlich jedes gratis Programm besser
          eben nicht, mehr Software bedeutet mehr Bugs im System

          Zitat von freieswort
          Super Rat, könnte genauso gut von einem Hersteller von Schädlingen sein.
          Nur weil die Antivirenhersteller nicht alles, und vor allem nicht sofort erkennen und bekämpfen können, soll man keinen verwenden, toller Rat, die unzähligen Schädlinge die im Umlauf sind die man erkennen und bekämpfen kann sollen also dennoch durchkommen können, LOL.
          Genau das ist der Rat
          diese unzähligen Schädlinge kann man sich auch anders vom Hals halten. Ein Virus muss es erstmal schaffen als root zu laufen (wie auch immer er das dann macht) aber einem Scanner wird der Vollzugriff hinterhergeworfen.

          Zitat von freieswort

          Bei einem Autokauf verzichtet man auch nicht auf Airbags, Sicherheitsgurte und Stoßstange, weil es nicht gegen alles denkbar mögliche schützt was im schlimmsten Fall passieren kann.
          Hast du meinen Beitrag nicht gelesen? Dein Vergleich würde nur passen, falls diese "Airbags, Sicherheitsgurte und Stoßstange" gleichzeitig die Sicherheit des Autos verringern...wie es ein Scanner tut. Und fahren können sollte jeder am Steuer, egal ob Airbag oder nicht...so wird ein Autovergleich daraus.

          Zitat von freieswort

          Selten einen dermaßen Unsinn gelesen, dafür hast du natürlich keinerlei beweise, du bist einfach nur lächerlich.
          Ich brauche keine Beweise, ich kenn mich einfach aus. Ich bin meine eigene Primärquelle

          Zitat von Ap0ll0XT

          Alles klar! Allein als das Wort "root" kam war mir klar, womit wir es hier jetzt zu tun haben. Die Gruppenrichtlinie unter Windows, die du meinst, heißt immer noch Administrator. Root kommt aus der unixoiden Welt und da bleibt es auch.
          ...

          Zitat von Ap0ll0XT

          Eine AV-Software ohne vollständigen Zugriff auf das Dateisystem und die Systemprozesse, macht leider auch keinen wirklichen Sinn, oder? Wie soll ein auf das System verirrter Schädling entfernt werden, wenn das AV-System den Prozess nicht beenden und die Dateien aus dem System entfernen kann? Du kannst ja auch schlecht mit dem Auto deinen Hof verlassen, wenn dir jemand den Führerschein wegnimmt.
          Hab ich doch geschrieben, dass Vollzugriff nötig ist.

          Zitat von Ap0ll0XT

          Und das mit den Backdoors weiß man wirklich? Ich glaube nicht. Du würfelst gerade jede Menge Informationen zusammen in einen Kochtopf und hast zu lange gerührt. Mobile AV-Systeme (Smartphones und Handys) hatten Backdoors. Das kam durch infizierte Bibliotheken in den Entwicklungsumgebungen. Da gab es letztes Jahr auch einen riesen Aufschrei. Auch AV-Hersteller wurden mit Backdoors ausspioniert. Ist zwar peinlich, aber auch das kann passieren. Auch dort sitzen nur Menschen. Und das John McAfee sich gegenüber seiner Heimat patriotisch zeigt, ist auch kein Geheimnis. Davon sollte man wirklich die Flossen lassen. Aber bei allen anderen ist eine Backdoor schwer vorstellbar und mir ist da auch keine Info drüber bekannt.
          - Avira = Deutschland
          - GData = Deutschland
          - Kasperksy = Russland
          - AVG = Niederlande
          - BitDefender = Rumänien
          - Avast = Polen
          - ESET = Slowakei
          - F-Secure = Finnland
          - Bullguard = Dänemark
          Die einzigen aus USA bzw. UK sind McAfee, Symantec (Norten), Comodo und oh ... was für eine Überraschung: MALWAREBYTES! Bis auf Malwarebytes empfehle ich sowieso nichts von den genannten. Aber wenn ich jetzt mal die Paranoia-Kanone rausholen darf. Malwarebytes kommt aus der USA, hat von allen Anbietern die höchte Erkennungsquote und es gibt eine kostenlose Version für On-Demandscans, welche gerade von Fachleuten sehr häufig eingesetzt und empfohlen wird. Hmmm welche Software würde sich jetzt für eine Backdoor am besten eignen und wo wäre diese am wahrscheinlichsten?
          Wegen mir nehm ich das zurück. Das stammt aus einem Snowdendokument, dass ich nichtmehr gefunden habe.

          Zitat von Ap0ll0XT

          Spaß beiseite. Die Sicherheitsprodukte werden von IT-Experten und Hackern auf der ganzen Welt auseinander genommen und es reicht, den Traffic und das Netzwerk zu beobachten um zu sehen, ob ein System einen offenen Listener für einen Dienst hat, den der Nutzer nicht brauch oder will. Da hätte es schon längst einen Aufschrei vom feinsten gegeben. Aber egal wie weit ich in die Newsarchive zurückblicke. Das einzige, was mir da in dieser Hinsicht Bauchschmerzen bereitet ist McAfee. Man brauch sich da wirklich keine Sorgen machen.
          Scheiß auf Listener, wer einen Listener benötigt kann keine Viruse programmieren. Schonmal was von Seitenkanalangriffen gehört? Die Backdoor kann auch über den Download der Virusdefinitionen genutzt werden. Aber um meine Backdoortheorie fortzuführen, sehe ich, dass zwei deiner aufgelisteten Antivirenhersteller aus Deutschland sind und hier herrscht per Gesetz Backdoorpflicht (Stichwort: QuellenTKÜ). Also wozu sollte ich mir eine root-Backdoor installieren wenn man sich ja sowieso selbst darum kümmern muss, dass man sich nichts einfängt.

          Zitat von Ap0ll0XT

          Im Bezug auf IT- und Datensicherheit haben mindestens 90% der Menschen keinen Verstand bzw. das Wissen oder die Ahnung, sich selbst zu helfen. Denen bleibt nichts anderes übrig. Alle anderen nutzen AV-Software zur Unterstützung. Denn man kann nicht alles durchgegehend unter Kontrolle haben. Und da ist es immer gut, wenn man eine Fallback-Lösung in der Hinterhand hat. Das eigene Wissen wird leider nie ausreichen, um sich vor allen Gefahren zu schützen. Ich erinnere gerne an die ersten BKA-Trojaner, die sogar über Websites wie die der Telekom verteilt wurden und einen Exploit im Browser nutzten. Dagegen half damals nur das Abschalten von Javascript. Ein generelles Abschalten von Javascript ist heutzutage fast undenkbar. Heute sind aber solche Exploits kaum noch vorhanden. Und wenn, werden diese schneller geschlossen als wir gucken können.
          Genau weil sich ja niemand auskennt, schreibe ich diese Beiträge
          Eine Fallback-Lösung ist es also sich eine Software voller Bugs und Sicherheitslücken als root zu installieren möglicherweiße mit Backdoor? Super Fallback

          Zitat von Ap0ll0XT

          Und wie soll dieser Angriff aussehen? Sich auch einmal mit den Netzwerkprotokollen beschäftigt und wie diese funktionieren?
          Der Angriff sieht so aus: Geld besorgen -> auf den Schwarzmarkt gehen -> Jemanden bezahlen, der das dann erledigt.

          Du willst natürlich wissen, wie der Angriff technisch funktioniert.
          Man Scannt einen IP-Bereich im Internet, zb. den von o2. Weil es recht einfach ist herrauszufinden welchen Standardrouter o2 ausliefert weiß man auch wie man reinkommt (keine NAT-Überwindung nötig, wenn man direkt auf dem Router ist). Sobald man im persönlichen Netz ist nutz man ZeroDay-Exploits bzw. schon bekannte Exploits auf (möglicherweiße noch) ungepatcher Standardsoftware (beliebte Virenscanner, Windows, Office, Firefox, Chrome, Flash,...) im kompletten internen IP-Bereich. Schon ist man auf dem Rechner und läuft der eigene Code noch als root ist alles zuspät
          Das geschieht mit jedem IP-Bereich mehrmals täglich vollautomatisiert.

          Ich könnte noch diverse Szenarien aufzählen. Das ist natürlich kein zielgerichtete Attacke und das hab ich auch nie behauptet. Zielgerichtet Attacken passieren nur, wenn man selbst ein Spionageziel ist.
          Es geht in der Regel nie darum einen best. Rechner zu erwischen sondern soviel wie möglich irgendwelche Rechner (zb weil man sich ein Bitcoinminingnetzwerk aufbauen will, also fremden Strom in eigenes Geld umwandeln)

          Zitat von Ap0ll0XT
          Davon einmal abgesehen, das ein direkter Request auf einen Nutzer-PC bereits am NAT des Heimrouters scheitert
          Hast du nicht eben behauptet, du hast Ahnung von Netzwerkprotokollen?

          Zitat von Ap0ll0XT
          muss zugleich auch ein Listener für einen bestimmten Dienst auf dem System laufen, um eingehende Verbindungen zu verarbeiten.
          kein Listener nötig

          Zitat von Ap0ll0XT

          Und dann muss dieser Dienst auch noch Angriffsfläche bieten.
          Jede Software hat Angriffsflächen solange sie von Menschen programmiert wurde. Das gilt auch für reine Offlinesoftware

          Zitat von Ap0ll0XT

          So lange man bei einem frisch installiertem System nicht im Browser auf dubiosen Websites herumsurft, passiert einem da genau 0,0! Und jetzt sag nicht "das stimmt nicht". Das stimmt. Das haben wir alles im Zuge einer RIA-Entwicklung letztes Jahr zwecks Arbeitsplatzsysteme selbst durchgeprüft.
          Ich hab das genauso überprüft. Wer hat nun Recht? Aus deiner Argumentation entnehme ich, dass du dich unterhalb der Anwendungsebene nichtmehr auskennst also kann ich deine "Prüfung" leider nicht ernst nehmen.

          Zitat von Ap0ll0XT

          Was war da jetzt der Sinn deines Beitrages? Wirklich den Leuten von Sicherheitssoftware abraten?
          Ich hab nie behauptet, das Virenscanner "Sicherheitssoftware" wären. Das Gegenteil habe ich behauptet. Es ist Unsicherheitssoftware welche man freiwillig als root laufen lässt.
        • Von Chronik Komplett-PC-Aufrüster(in)
          Nun ich habe seit 2013 Kspersky (aktuell Kaspersky Internet Secuity 2016) und würde Kaspersky z.Z. jeden weiterempfehlen!!!
          Als Beispiel hatte mal eine Mail mit einem Virus nun das hat Kaspersky geblockt!
        • Von Straycatsfan Software-Overclocker(in)
          Wer nicht alles anklickt, schon gar keine Email Anhänge, und zudem mit Sandboxie surft kommt mit jedem durchschnittlichen AV Programm zurecht.

          Scripts und Drive By haben sich damit.

          Wenn jemand natürlich "etwas" ausm Netz zieht und den Download bestätigt....selbst schuld.
        • Von cuban13581 Freizeitschrauber(in)
          Zitat von JeeBo
          Die ganzen AV-Scanner reißen meist mehr Lücken ins System als sie denn abdichten...
          Nur ein kleiner Ausschnitt:
          Fefes Blog


          Wie komprimieren die denn? Gzip? Rar? böse, böse...


          Kompromittiert meinte ich damit. Habe mich verschrieben.
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    Virenscanner im Test (2016): Welches Antivirenprogramm schützt den PC am besten? [Update: April]
    Antivirus 2016: Wie gut ist Ihr kostenloser Virenschutz und welche kostenpflichtigen Antivirenprogrammen bieten guten Schutz gegen Schädlinge? Das AV-Test Institut hat seinen aktuellen Test veröffentlicht und verrät dort, wie 22 Consumer- und 12 Business-Lösungen abschneiden. PCGH verrät Ihnen die Ergebnisse in diesem Update und sagt Ihnen, mit welcher Software Sie sich sicher im Netz bewegen.
    http://www.pcgameshardware.de/Virus-Thema-237114/Tests/Der-beste-Virenscanner-Anti-Virus-Test-1037409/
    21.04.2016
    http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/07/Virenscanner-Antivirus-Software-Test_b2teaser_169.JPG
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