Nokia Ozo: 360-Grad-VR-Kamera für professionelle Anwender
In Los Angeles hat Nokia Technologies am vergangenen Dienstag eine VR-Kamera vorgestellt, die neben 360-Grad-Bildaufnahmen auch Ton im dreidimensionalen Format aufnimmt. Im Netz ist die Rede von einem mittleren fünfstelligen US-Dollar-Preis, Ozo richtet sich somit an professionelle Anwender.
Die Übernahme der Mobilfunksparte von Nokia durch Microsoft sorgte 2013 und 2014 für fragende Gesichter. Bedingt durch die Übernahme musste Microsoft-CEO Satya Nadella Anfang Juli bekannt geben, dass mehr als 7.000 Jobs im Mobilfunk-Bereich gestrichen werden. Zudem wurde eine Abschreibung in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar vorgenommen. Diese Summe übersteigt damit den ursprünglichen Kaufpreis von 7,2 Milliarden US-Dollar. Neben den Problem auf Microsofts Seite war auch nicht klar, wie es mit Nokia weitergehen wird. Damals äußerte man, dass der Fokus auf Maps, Network Infrastructure und "fortschrittliche Technologien" gelegt werden soll. Was damit gemeint gewesen sein könnte, erfuhren wir diese Woche.
Nokia stellte mit Ozo eine Virtual-Reality-Kamera mit einem Blickwinkel von 360 Grad vor. Die Kamera liegt preislich im mittleren fünfstelligen Bereich und richtet sich an professionelle Anwender. Nokias Ozo soll es ermöglichen, 360-Grad-Aufnahmen in Bild und Ton anzufertigen. Nokias Wunsch ist, dass Ozo das Standard-Model zum Aufnehmen von Virtual-Reality-Szenen in Hollywood und darüber hinaus im Media- und Werbebereich wird. Insgesamt sind jeweils acht Kamerasensoren und Mikrofone eingebaut. Während des Filmens können die Szenen auf einer VR-Brille bereits betrachtet werden, die Ton-Aufnahme erfolgt zudem dreidimensional.
Nokia verspricht, herkömmliche Speicherformate zu verwenden. "The goal was to make a system that would integrate into filmmakers' existing workflows and not to trap them in proprietary file formats." Darüber hinaus verfügt Ozo über eine herkömmliche Stativbefestigung. Im Herbst will Nokia Ozo im Rahmen eines größeren Events offiziell vorstellen, bereits jetzt beginne man aber mit der Vorproduktion.
Quelle: The Verge

Das wäre die geilste Erfahrung, die man mit einer VR-Brille machen könnte.
und ich hoffe das es wirklich dazu kommt der geschätzte Preis ist nicht so hoch für die Nasa, die zahlen schon Millionen für einen! Raketenstart also das sollte noch im Budget liegen.
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !
Wie auf Youtube, die ersten VR Videos, ich dreh am Stock, ist das geil!
NASA... schickt die Kameras bitte mit hilfe von Robotern auf alle Planeten und Monde im Sonnensystem.