Splinter Call Blacklist wird kein Shooter wie Call of Duty (6) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Bei der E3-Präsentation sorgte Splinter Cell Blacklist für einige Aufregung. Nicht, weil man total begeistert gewesen wäre, sondern weil viele Fans den Verfall der alten Werte befürchteten. Die Präsentation von Ubisoft war nämlich ziemlich actionreich und mit einem Stealth-Shooter hatte das recht wenig gemeinsam. Da wurde schon der Untergang des Abendlandes prognostiziert, aber bei Ubisoft in Troronto dementiert man nun. Blacklist werde kein Call of Duty, beteuert man.
Es sei eines der Hauptelemente von Splinter Cell Blacklist, dass der Spieler sich zwischen Action und Stealth entscheiden kann. Wer es ruppig mag, darf sich durch die Level schießen und prügeln. Wer es eher subtil mag, darf auch wieder schleichen und meucheln. Blacklist werde Schleichpassagen haben, die ganz dem alten Stil der Serie entsprechen, wenn man diese den nutzen will. In unserer E3-Vorschau zu Splinter Cell Blacklist sprachen wir bereits von der actionreichen Präsentation.
Hintergrund zu Splinter Cell: Blacklist
In Splinter Cell: Blacklist haben Terroristen, denen die militärische Präsenz der USA in ihren Ländern missfällt, den USA ein Ultimatum im Form einer Blacklist gestellt, die immer intensivere Terroranschläge gegen die Interessen der Vereinigten Staaten enthält. Sam Fisher wird durch den Präsidenten befugt, sich auch außerhalb geltender Gesetze zu bewegen, um eine Terrorzelle zu infiltrieren und den nächsten Anschlag zu verhindern.
Neben dem taktischen Anzug und der Spezialsichtbrille verfügt Fisher auch über eine mobile Operationseinheit an Bord eines umfunktionierten Tarnkappenflugzeuges, das mit unbegrenzten Ressourcen und neuester Technik ausgestattet ist. Über das Strategische Missions-Interface (SMI) werden Sam und 4th Echelon in Echtzeit über Ereignisse informiert und sind sofort einsatzbereit. In der Gameplay-Präsentation ist das alles sehr action-lastig. Die Serie scheint sich vom Stealth-Spiel zu verabschieden. Das Spiel soll im Frühjahr 2013 für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erscheinen.
Quelle: videogamer.com
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Es war schon damals für Chaos Theory die Option mit dem Messer zu extrem vereinfachtem Gameplay geführt aber seit dem letzten Teil hat das nicht mehr viel übrig von Stealth Action. Es läuft immer mehr gegen Mainstream. Hauptsache Kohle machen und jedes Kind kann den Schwierigkeitsgrad bewältigen oO. In 2 Jahren spielt es sich dann wie Max Payne
Warum muss eigendlich alles was mit Waffen zu tun hat mit dem abgehalfterten Shooter verglichen werden?
Weil der Trailer genau das suggeriert.
Das Problem dabei ist, dass wenn mir die Wahl gestellt wird, das Design auch anders ausgerichtet ist, als wenn ich gezwungen bin zu denken und unauffällig zu agieren, wenn ich auch eine schöne Granate werfen kann, wieso sollte ich dann irgendwo hinter einem Busch schleichen?
Splinter Cell: Blacklist macht auf mich nicht den selben Eindruck wie Deus Ex: HR.
Bei Dead Space 3 beteuert man auch, ein Nachfolger für Fans, einen Crap. Ich hoffe nicht das mir am Ende jemand sagen wird, du hast die Wahl mitten in einer hellen Eislandschaft mit dem Plasmacutter rum zu ballern oder in gruseligen Gängen irgendwo daneben laufen.
Crysis, Splinter Cell, Max Payne, Dead Space und Resident Evil sind einfach nicht das was sie mal waren. Das geht alles zu sehr richtig Popcorn-Action/Call of Duty. Ich bin immer für Fortschrott (grad gesehen, Freudscher Versprecher
Und was spricht dagegen wenn ich mir aussuchen kann, ob ich lieber Cola oder Sprite mag? Sofern Splinter Cell auch oldschoollike spielbar ist, sehe ich doch gar keine Probleme. Immerhin kann man es dann auch mal im Rambostyle durchspielen wenn man will. Wer es nicht will, MACHT es einfach NICHT.