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Games World
      • Von Bester_Nick Lötkolbengott/-göttin
        Meiner Meinung nach steht Schwarzkopie saugen auf gleichem Niveau wie im Laden zocken. Der Unterschied ist nur, dass bei zocken via Internet nicht der Einzelhandel geschädigt wird, sondern der Hersteller des Spiels.

        Es werden eh alle Maßnahmen der Hersteller das Raubkopieren zu ahnden kritisiert, weil jede Maßnahme irgendwo nicht so ganz optimal ist, aber irgendwie müssen sie sich ja helfen. Man kann vor einem Millionenschaden ja nicht einfach beide Augen zudrücken.
      • Von Infin1ty BIOS-Overclocker(in)
        Wenn Entwickler gegen "Raubkopierer" (der Ausdruck
        sollte verboten werden, Raub ist ein Verbrechen und
        illegales runterladen ein vergehen ) vorgehen wollen finde ich es okay.
        Ist verständlich.

        Aber das was hier passiert nennt man auch Abmahnwahn,
        hier wird aus illegalen Up- und Downloads massenhaft mit Serienbriefen
        abkassiert. Und da hört für mich der Spass auf, das finde ich nicht mehr okay. Und das ist auch der falsche Weg. Das Ziel, gegen illegale Down- und Uploads vorzugehen wird einfach zu einem lukrativen Geschäft umgewandelt. Siehe Sniper Ghost Warrior, Spiel schlecht, und über Abmahnungen wird das Geld gemacht.

        Die Summen die dann für das bereitstellen des Spiels bezahlt werden sollen, sagen wir mal 600 Euro, davon gehen 450 Euro an den Anwalt als "Aufwands"-Entschädigung (In den Serienbrief Adresse, IP und abgemahntes Werk eintragen, schön viele Drohparagraphen und eine Unterlassungserklärung, von der jeder abgemahnte seine Finger lassen sollte) und 150 Euro an den Rechteinhaber.

        Und vor allem sickert immer wieder durch das die Anwälte gar kein Honorar von den Rechteinhabern nehmen (ist nicht 100 % bestätigt, aber googelt mal nach Kornmeiers geleakter Email).

        Wen interessiert wie da vorgegangen wird, Google klärt auf

        Und nur mal als kleiner Hinweis: Eine Abmahnung kostet 40 Euro Steuergeld
        Findet ihr es okay, dass die Industrie mit eurem Steuergeld abkassiert ?

        Wie gesagt, ich möchte keinesfalls illegales Verbreiten urheberrechtl.
        geschützter Werke legitimieren, nur mal von der Schwarz und Weiß Sicht (Böser P2P User, Schutzengel Abmahnanwalt) weg.

        Infin1ty
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Veriquitas
        Der Großteil des Geldes geht an den Publisher.
        Welcher ja auch einen Großteil des Geldes finanziert.
      • Von Loby Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Finde ich einen sehr guten Schritt nach vorn, das Problem ist einfach, dass auch heute noch viele Raubkopien für einen Kavaliersdelikt halten, da muss einfach härter durchgegriffen werden, weil das kosten Arbeitsplätze und macht die Spiele nur noch teurer, für gute Arbeit zahl ich gerne, und schlechte Spiele muss man ja nicht kaufen
      • Von Veriquitas Volt-Modder(in)
        Zitat von Blizzard23
        Also die Kosten für Logistik und Verpackung sollten sich noch im Rahmen halten.
        Aber bedenke die vielen Mitarbeiter, die oft Jahre lang an so einem Projekt beschäftigt sind. Hier sollte eigentlich der Großteil des Geldes hin gehen.
        Der Großteil des Geldes geht an den Publisher.
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801255
The Witcher 2: Assassins of Kings
Kein DRM, dafür Stasi-Methoden
Zusammen mit Torrent-Sneakern und Anwälten bereitet sich CD-Projekt auf die Downloader illegaler Kopien von The Witcher 2 vor. Wer das Spiel also aus dem Peer-to-Peer-Netzwerk laden will, sollte mit Post aus einer polnischen Rechtskanzlei rechnen, die nachträglich zur Kasse bittet.
http://www.pcgameshardware.de/The-Witcher-2-Assassins-of-Kings-Spiel-38487/News/Kein-DRM-dafuer-Stasi-Methoden-801255/
25.11.2010
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2010/08/The_Witcher_2__26_.jpg
the witcher 2,rollenspiel,raubkopien,drm
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