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  • The Elder Scrolls 5 Skyrim im Hands-on-Test: PCGH hat die Vorabversion angespielt plus neue Screenshots

    Skyrim im Hands-on-Test: Ende September hatte PC Games Hardware die Gelegenheit, eine Vorabversion von The Elder Scroll V: Skyrim anzuspielen, die zum damaligen Zeitpunkt zwei Monate alt war - angeblich Pre-Alpha-Code. Welchen Eindruck das Spiel bei uns hinterlassen hat, lesen Sie im Folgenden. Grundsätzlich durften wir uns völlig frei in der Spielwelt erkunden, allerdings gab es eine Einschränkung: Die Hauptquest war tabu.

    Aufgrund dieser Beschränkung starteten wir auch nicht zu Beginn des Spiels, sondern nahe des Dörfchens Riverwood, wo der Spieler nach rund 45 Minuten Spielzeit aufschlagen soll - vermutlich nach einem wie bei Oblivion in die Story eingebundenen Tutorial. Statt den Story-Pfaden zu folgen, setzen wir daher auf freies Erkunden der Spielwelt.

    Skyrim Hands-on-Test: Spielwelt und Gameplay
    Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (7) Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (7) Quelle: Bethesda Bei unserer Erkundungstour erkunden wir zunächst ein kleines, verschneiten Dörfchen nahe des Startpunkts, halten uns dann aber Richtung Norden. Dort befindet sich eine größere Stadt namens Whiterun. Elder-Scrolls-typisch dauert es nur kurze Zeit, bis unser ursprüngliches Vorhaben erst einmal von einer Begegnung unterbrochen wird: Auf dem Weg stoßen wir auf eine Gruppe Krieger, die sich im Gefecht mit einem Riesen befinden. Wenn wir die Gruppe der "Shield Brothers" unterstützen und den Riesen bezwingen, fragt uns die Anführerin, ob wir ihrer Gruppierung beitreten möchten und erklärt was wir tun müssen, um aufgenommen zu werden.

    In Whiterun selbst bewundern wir die gelungene Architektur und stimmige Inneneinrichtung. Das Jorrvaskr-Gebäude verfügt beispielsweise über einen Schiffsrumpf als Hausdach, im Wachquartier stehen allerhand unterschiedliche Nahrungsmittel, vom Apfelkuchen bis zum Lauch, herum und Wachen, die sich gerade von ihrer Schicht erholen, sitzen am Tisch und nippen an ihrem Trinkbecher. Ab und zu stehen sie auch auf, vertreten sich die Beine und setzen sich an einer anderen Stelle wieder hin. Kleiner Glaubwürdigkeitsabzug: Die Wachen entspannen sich sogar so gut, dass sie z. B. keine Reaktion zeigen, wenn wir Gegenstände mit dem Schwert vom Tisch werfen oder einen Feuerball auf einen Schrank loslassen.

    Im Vergleich zu Oblivion und Morrowind haben dafür die Gespräche einen Schritt nach vorne gemacht: Während in den Vorgängern die Unterhaltungen mit einem NPC immer auf 4 Augen beschränkt waren, sind die Gespräche nun offener. Kleines Beispiel: In Whiterun suchen wir das Oberhaupt der "Companions" auf und erbitten die Aufnahme. Während uns der Anführer Kodlak Whitemare unter die Lupe nimmt, meldet sich auf einmal das am gleichen Tisch sitzende "Companions"-Mitglied Vilkas spöttisch zu Wort und kann es kaum glauben, dass jemand wie wir aufgenommen werden soll. Man einigt sich darauf, dass ein Kampf gegen Vilkas im Freien darüber entscheiden soll, ob wir würdig genug sind, den "Companions" beizutreten.

    Besagter Vilkas schickt uns übrigens nach dem Kampf direkt weiter zum örtlichen Schmied namens Eorlund Gray-Mae, um ein Schwert schärfen zu lassen. Dort angekommen verrät uns dieser, dass er zwar nicht der Gruppierung angehört, aber hin und wieder Schmiedearbeiten übernimmt, da die Kämpfer selbst keine Ahnung hätten, wie man mit Schmiedewerkzeug umgeht. Bei der Gelegenheit bittet uns der Handwerker auch gleich, doch bitte ein Schild zu einer Kundin zu bringen. Die Questreihen in Skyrim sind also konsequent miteinander verknüpft, ein Auftrag führt zu einem anderen und nebenbei erfährt der Spieler einiges über die Spielwelt.

    Apropos Schmiedearbeiten: Die können wir auf Wunsch auch selbst ausführen, Crafting wird in Skyrim großgeschrieben. An Schleifsteinen können wir beispielsweise Waffen verbessern, Werkbänke ermöglichen uns das Aufmotzen von Rüstungsteilen. Dafür sind aber stets bestimmte Materialien wie etwa Metallbarren oder Lederschnüre erforderlich. Auch wenn wir diese Gegenstände nicht parat haben, können wir uns vorab anschauen, welche Eigenschaft bei einem Ausrüstungsgegenstand mittels Crafting wie stark angehoben wird. Das erhöht die Planungssicherheit und steigert gleichzeitig die Vorfreude auf noch besseres Equipment.

    Nach dem Abstecher in die Stadt erkunden wir wieder das Umland: Wildtiere, die wir beim Umherstreifen in der Wildnis treffen, reagieren bei Angriffen glaubhaft. Ein von uns mit Pfeil und Bogen bedrängter und in die Enge getriebener Elch stürzt sich beispielsweise in einen Fluss und versucht (mit etwas ungelenken Animationen) das andere Ufer zu erreichen. Viele Dungeons haben wir aufgrund der kurzen Spielzeit zwar nicht betreten können, das was wir gesehen haben, hat uns aber gefallen: Wer die Augen nicht offenhält, löst beispielsweise Fallen wie herunterfallende Steine aus oder wird von Gegnern in die Ecke gedrängt. In einem Dungeon begutachten wir beispielsweise noch etwas verwundert ein auf einem Stuhl sitzendes Skelett, denken uns jedoch nichts dabei und gehen weiter. Ein Fehler: Nur wenige Sekunden später hat der Knochenmann seine Sitzgelegenheit verlassen und ist uns in den Rücken gefallen.

    Wie schon in bereits erschienenen The-Elder-Scrolls-Spielen gibt es keinen festen Maximallevel, die höchste Ausbaustufe des Charakters hängt von den Stufen der einzelnen Skills ab, die bis auf den Wert 100 gesteigert werden können. In der Praxis soll daher etwa Level 80 das Maximum darstellen. Bei Levelaufstiegen kann zur Individualisierung der Spielfigur aus einer Reihe sogenannter Perks ausgewählt werden, also bestimmten Verbesserungen, die zum Beispiel den Waffenschaden erhöhen. Wie das Inventar sieht das Fähigkeitenmenü zwar schick aus, ist gerade aus der Sicht eines PC-Spielers aber nicht optimal gelöst: Man sieht nicht auf einen Blick alle Auswahlmöglichkeiten und verbringt relativ viel Zeit nur mit dem Navigieren. Etwas langatmig ist mit dem Gamepad auch das Handeln: Hat ein Händler beispielsweise 80 Stück einer bestimmten Ware auf Lager und will man nur ein Exemplar kaufen, schiebt man erst einmal für rund 8 Sekunden den Regler nach links. Auf dem PC sollte sich dies durch einen gezielten Mausklick abkürzen lassen.

    Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (2) Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (2) Quelle: Bethesda Skyrim Hands-on-Test: Technik und Optionsmenü
    Da wir bei unserem Anspieltermin mit einer Xbox 360 Vorlieb nehmen mussten, überzeugte Skyrim zwar durch liebevoll eingerichtete Innenräume und stimmige, weitläufige Außengebiete, die niedrige Auflösung (augenscheinlich 720p) sorgte allerdings für ein unruhiges Bild und die Texturen waren nur mäßig scharf - Oblivion sah bei maximalen Details auf dem PC anno 2006 sicherlich nicht schlechter aus (lief aber nur auf High-End-Maschinen flüssig). In Innenräumen sind die Unterschiede dabei noch relativ gering, da die liebevolle Einrichtung, die Vielfalt an Gegenständen und nicht zuletzt die glaubwürdige Architektur nur wenig Anlass zu Kritik geben.

    An vielen Stellen arbeiten die Entwickler mit Tricks, um die Konsolen-Hardware nicht zu überfordern. So sind innerhalb einer Stadt beim Blick in die Ferne über die Burgmauer die außen liegenden Bereiche wie Waldgebiete und Gebirge angemessen detailliert, positioniert man sich nahe der Stadtgrenze allerdings so, dass man mit einem Sprung über die Burgmauer sehen kann, bekommt man dort abgesehen von einer grünen Grastextur gähnende Leere zu sehen. Der Pflanzenbewuchs beginnt erst rund 20 Meter von der Burgmauer entfernt, direkt an der Stadt wächst nichts.

    Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (10) Neues Bildmaterial zu The Elder Scrolls 5: Skyrim (10) Quelle: Bethesda Über beinahe jeden Zweifel erhaben ist dafür die gelungene Soundkulisse. Die Musik ist stimmig, die Umgebungsgeräusche wirken glaubhaft und die englischen Sprecher machen einen guten Job. Ob die zwei Lieder, die Barde Michael in einer Kneipe in Whiterun auf Wunsch anstimmt, dem Spieler zusagen, ist freilich wieder Geschmackssache - netterweise hält der Alleinunterhalter auf Wunsch auch den Mund. Die Ladezeiten bei Gebietswechsel liegen bei 20 bis 30 Sekunden. Damit es nicht langweilig wird, sind die Ladebildschirme interaktiv und ermöglichen das Betrachten eines Items (Drehen via Stick), zu dem auch ein erklärender Text eingeblendet wird - eine gute Idee, auch wenn wir auf dem PC mit deutlich kürzeren Wartezeiten rechnen.

    Im Optionsmenü lassen sich die allgemeine Helligkeit, die HUD-Transparenz, die Darstellung des Fadenkreuz und die Ausgabe von Untertiteln konfigurieren. Im Audio-Menü gibt es neben einem Master-Lautstärkeregler getrennte Schieberegler für Gehgeräusche des Spielers, Stimmen und die Musik. Auch die Steuerung lässt sich an eigene Vorlieben anpassen: Das Inventieren der Y-Achse ist ebenso möglich wie das Anpassen der Stick-Empfindlichkeit beim Umgucken in elf Stufen. Die Vibrationsfunktion des Gamepads lässt sich an- und ausschalten. Die Umbelegung der Tasten ist detailliert und prinzipiell für jede Taste einzeln möglich, aus Zeitgründen haben wir allerdings nicht ausgetestet, ob es bestimmte Einschränkungen bei der Umverteilung gibt.

    Die Schwierigkeit lässt sich in fünf Stufen, namentlich "Novice", "Apprentice", "Adept", "Expert" und "Master" einstellen. Beim Anspielen haben wir den mittleren Schwierigkeitsgrad genutzt und wurden dadurch angenehm gefordert. Bestimmte Gegner wie z. B. Riesen, waren auf Stufe 1 oder 2 in der Vorabversion allein nicht zu bewältigen: Ein, zwei Hiebe reichen und der Spielertod macht das Laden eines Spielstands ist erforderlich - hier hilft nur Aufleveln und später mit besserer Ausrüstung wiederkommen. Hinweispfeile ("Floating markers") lassen sich auf Wunsch deaktivieren, die Autosave-Funktion kann detailliert konfiguriert werden. Sie können zum Beispiel festlegen, dass beim Reisen und Schlafen der Spielstand gesichert werden soll, aber nicht beim Warten. Es lässt sich zudem einstellen, ob alle 5, 10, 15, 30, 45 oder 60 Minuten eine Sicherung stattfinden soll, das Deaktivieren ist ebenfalls möglich. Über das Optionsmenü lässt sich eine umfangreiche Datenbank aufrufen, die hilfreiche Texte zu allen wichtigen Themen enthält. Falls Sie vergessen haben, wie das mit der Alchemie oder dem Blocken in Skyrim im Detail funktioniert - hier steht's.

    Die von uns angespielte Version lief trotz Pre-Alpha-Status sehr stabil und stürzte kein einziges Mal ab. Die englischen Bildschirmtexte erweckten einen fehlerfreien Eindruck, Plotstopper oder Quest-Bugs sind uns nicht aufgefallen. Erfahrungsgemäß zeigen sich solche Fehler bei komplexen Rollenspielen zwar meist erst nach längerer Spielzeit, alles was wir bisher von Skyrim gesehen haben, deutet aber auf ein gewissenhaft getestetes Spiel ohne gröbere Fehler hin. Ein einzelnes, nicht auf Beschuss reagierendes Wildtier oder eine etwas ungelenkte Animination waren die einzigen Schnitzer, die uns aufgefallen sind. Angesichts des Alters der von uns gespielten Version haben die Entwickler aber genug Zeit, um noch etwas Feinschliff zu betreiben. Mögliche Stolperstellen sind die deutsche Lokalisierung und die PC-Portierung, da wir uns beides noch nicht anschauen konnten.

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    The Elder Scrolls V: Skyrim - Demo Part 1 (deutsch)
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    The Elder Scrolls 5: Skyrim
  • The Elder Scrolls 5: Skyrim
    The Elder Scrolls 5: Skyrim
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    11.11.2011

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    Es gibt 39 Kommentare zum Artikel
    Von Ion
    Mit einer XBOX sieht das Spiel natürlich sehr schlecht aus und Mods kannst du damit auch nicht nutzen.Also ich würde…
    Von DeMeP
    ich bin zur zeit im ausland und hab keinen leistungsstarken rechner hier dafür steht hier ne xbox 360 rum. jetzt bin…
    Von Ovaron
    Ich hoffe das Skyrim wieder mehr in Richtung Morrowind geht, was die Handlung oder auch die Welt angeht, da man in…
    Von Wavebreaker
    Dann kaufs nicht und belass es dabei, dass du hiermit deine Meinung kund getan hast.
    Von turbosnake
    Hast du eine Quelle für deine Aussagen?
      • Von Ion Moderator
        Mit einer XBOX sieht das Spiel natürlich sehr schlecht aus und Mods kannst du damit auch nicht nutzen.
        Also ich würde warten.

        @Stolle80
        Das Spiel ist noch gar nicht draußen und wird schon als Witz bezeichnet. Das finde ich witzig.
      • Von DeMeP Kabelverknoter(in)
        ich bin zur zeit im ausland und hab keinen leistungsstarken rechner hier dafür steht hier ne xbox 360 rum. jetzt bin ich am überlegen es mir dafür zu kaufen, denn bis april bin ich nicht zu hause was denkt ihr?
      • Von Ovaron Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich hoffe das Skyrim wieder mehr in Richtung Morrowind geht, was die Handlung oder auch die Welt angeht, da man in Morrowind einfach an jeder Ecke Dinge finden konnte, die eine tolle Geschichte, oder der Welt einfach einen unglaublichen Charme verliehen. Gerade die Sache mit der eigenen Festung fand ich großartig.
        Und wenn man die Dinge, die Oblivion besser gemacht hat, mit einer ebenso tollen Welt und Handlung wie Morrowind verbindet, wird Skyrim eines der besten Rollenspiele überhaupt werden!
      • Von Wavebreaker Freizeitschrauber(in)
        Zitat von stolle80


        Totaler Müll die Physik, Flora bewegt sich nicht wenn mann die berührt.
        Die Grafik ist total altbacken die Texturen sind sogar auf der Rüstung verwaschen.
        Baukastensystem wie oblivion = 0,0 Realitätsnah.
        Die Steine auf dem Boden sind einfache Strukturtexturen.
        Das ist wieder ein XBOX Spiel, ein Muss für alle Conoleros viel Spass damit,

        habe mich auch auf den ersten Blick von Oblivion verzaubern lassen,aber nach 4 h Spielzeit war es vorbei. Ichweiss was eigentlich alles mit PC´s möglich ist, das hier ist ein Witz
        Dann kaufs nicht und belass es dabei, dass du hiermit deine Meinung kund getan hast.
      • Von turbosnake Lötkolbengott/-göttin
        Hast du eine Quelle für deine Aussagen?
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The Elder Scrolls 5: Skyrim
The Elder Scrolls 5 Skyrim im Hands-on-Test: PCGH hat die Vorabversion angespielt plus neue Screenshots
Skyrim im Hands-on-Test: Ende September hatte PC Games Hardware die Gelegenheit, eine Vorabversion von The Elder Scroll V: Skyrim anzuspielen, die zum damaligen Zeitpunkt zwei Monate alt war - angeblich Pre-Alpha-Code. Welchen Eindruck das Spiel bei uns hinterlassen hat, lesen Sie im Folgenden. Grundsätzlich durften wir uns völlig frei in der Spielwelt erkunden, allerdings gab es eine Einschränkung: Die Hauptquest war tabu.
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30.10.2011
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