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  • The Elder Scrolls 5 Skyrim: DirectX 11 für die PC-Version plus neue Screenshots

    Im Interview mit Bethesdas Todd Howard stellt dieser klar, dass die PC-Version von The Elder Scrolls - Skyrim zwar DirectX 11 und dessen Möglichkeiten nutzen würde, aber nicht in einem besonderen Umfang.

    Im Interview mit Bethesdas Todd Howard stellt dieser klar, dass die PC-Version von The Elder Scrolls - Skyrim zwar DirectX 11 und dessen Möglichkeiten nutzen würde, aber nicht in einem "besonderen" Umfang, sondern nur für mehr Leistung. Das Augenmerk der Entwicklung von Skyrim liege auf einer möglichst ähnlichen Optik auf allen Plattformen (PC, Xbox 360 und Playstation 3). Somit läuft es vermutlich auf Compute Shader für Post-Processing-Effekte oder dergleichen hinaus, aber keine Tessellation oder Displacement-Mapping.

    Derzeit besteht das Team von Bethesda für Skyrim aus rund 100 Leuten, die Entwicklung des Spiels und der neuen "Creation"-Engine gingen Howards Mannen nach der Fertigstellung von Fallout 3 an (Fallout New Vegas entstand bei Obsidian Entertainment). Zu den Änderungen an der Technologie gehören unter anderem das Rendering samt Beleuchtung und Schatten, die Animationen und die Gesicht plus Mimik, die Vegetation und die Berge sowie das Interface und mehr. Wie gehabt kommt die Physik-Middleware Havok zum Einsatz, hinzu kommt Havok Behavior - ein Animationssystem.

    Quelle: IGN


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    Den Sammelthread des Rollenspiels The Elder Scrolls V: Skyrim finden Sie übrigens im Forum von PC Games Hardware.

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    Hintergrund und Story: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Der fünfte Teil von The Elder Scrolls spielt zwei Zeitalter nach Oblivion. Die Handlung ist um den "Dragonborn" ist wie gehabt in Tamriel angesiedelt, jedoch nicht mehr in Cyrodiil, sondern im verschneiten Skyrim - der Heimat der Nord. Skyrim selbst ist ungefähr so groß wie Oblivion und komplett von Hand designt, darin finden sich fünf sehr große Städte (Windhelm samt Palast ist die größte) und über 130 Dungeons. Die Ortschaften erreichen Sie mit einem Schnellreisesystem, ob es "realistisch" ausfällt wie die Schlickschreiter in Morrowind oder aus simplen "in die Map klicken" besteht wie in Oblivion, ist nicht bekannt. Dungeons "merken" sich den Level des Spielers, betreten Sie einen solchen als Lvl-5-Char, bleiben die Gegner auf diesem Level - dies soll aber nicht implizieren, es wäre bei allen Dungeons so. Die Story soll nicht mehr so im Vordergrund stehen wie bei Oblivion, der Spieler soll nicht das Gefühl bekommen, "nutzlose" Sidequests zu erfüllen. Die mit der Story - welche rund 20 Stunden umfassen soll (und hunderte Stunden für die Nebenquests) - verknüpften Drachen seien im Spiel nicht selten. Tötet man einen solchen, wird ein Teil seiner Seele auf den Spieler übertragen - möglicherweise wird dieser davon stärker. Eine Levelgrenze gibt es nicht, allerdings ist es nicht möglich, alle Perks zu erhalten respektive einzusetzen. Die Dunkle Bruderschaft, bekannt aus Oblivion, feiert ihre Rückkehr und für hinterhältige Dolch-Attacken gibt es passend dazu Stealth-Kills.

    Engine und Co.: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Technisch setzen die Mannen von Bethesda auf die selbst entwickelte Creation-Engine und schicken Emergent Game Technologies' Gamebryo in Rente - und Speedtree ebenfalls. Die Vegetation und das laut Creative Director Todd Howard ausgefeilte Level of Detail stammen ebenfalls aus dem eigenen Studio. Viel Wert legt Bethesda auch auf Licht- und Schattenspiele, jegliche Beleuchtung sei dynamisch und offenbar wird SSAO eingesetzt. Da Skyrim im hohen Norden spielt, bauten die Entwickler Schneefall und Niederschlag in die Creation-Engine ein. Ein spezielles System lässt den Schnee auf Bäume, Büsche und Felsen fallen, Shader sorgen für Lichtdurchlässigkeit des gefrorenen Nass und Rim Lighting gibt dem Ganzen den letzten Schliff. Auch wenn Skyrim wie bisher bekannt vieles aus Morrowind und Oblivion mischt, soll es sich eher an letzterem orientieren, zumindest grafisch und vom Stil her: "Low Fantasy" nennt Bethesda dies, die Welt und ihre Orte sollen realistisch aussehen und nicht mehr so organisch und lebendig wie in Morrowind.

    Gameplay: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Spielerisch soll The Elder Scrolls 5 - Skyrim "Dual-Wielding" bieten, was nichts anderes bedeutet, als dass das Alter Ego zwei Waffen gleichzeitig nutzen kann. Beispielsweise Schild und Schwert oder aber Streitkolben und Magie. Auch mit links den Gegner einfrieren und dann mit rechts einschmelzen wäre zumindest denkbar. In Sachen Skills macht The Elder Scrolls 5 - Skyrim einen Rückschritt: Bot Morrowind noch 27 und Oblivion 21 Skills, sind es bei Skyrim nur 18 an der Zahl. Zudem orientiert sich Bethesda am "Learning by doing"-Prinzip von Morrowind: Wer häufig mit dem Schwert zuschlägt, steigert diese Fähigkeit, ab einem bestimmten Fortschritt gibt's Perks, mit denen sich der Spieler verbessert - ähnlich wie in Fallout 3. Aus diesem Spiel entleiht Bethesda auch das Level-Scaling, Gegner leveln nicht mehr so wie in Oblivion mit. Durch die "Radiant AI" sowie "Radiant Story" sollen die NPCs realistischer reagieren, auch wird es in Skyrim offenbar Kinder geben - ein wichtiger Immersionsfaktor. Im Spiel selbst gäbe es nun mehr Fallen und Rätsel, Bücher seien in 3D lesbar. Das Inventar sei Flash-basiert und verfügt über eine 3D-Vorschau, welche es erlaubt, Gegenstände zu drehen etc. Das gelte nicht nur für Rüstungen oder Waffen, sondern auch für Ringe oder Kräuter.

    Nahkampf: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Das neue Kampfsystem ist taktischer, aber auch brutaler: Durch das "Dual-Wielding" kann der Spieler mit Schild und Schwert, Zauber und Axt, einem Zweihänder oder gleich zwei unterschiedlichen Zaubern sich seinen Weg bahnen. Bei Treffern zittert das Bild, ein wuchtiger, aber parierter Schlag lässt die Kamera ebenfalls wackeln. Um zu blocken, muss der Spieler nun aktiv vorgehen, ein Dauerhaftes Hochhalten ist nicht mehr möglich. Wer nicht gut blockt, gerät außer Balance und kann stolpern oder gar fallen. Wer blockt, kann jedoch auch einen Schildschlag ausführen; Haben Sie dagegen die Oberhand, sind sogenannte "special kill animations" möglich: Je nach Waffe, Gegner und äußeren Umständen fallen diese unterschiedlich aus, aufgrund der Häufigkeit wären sie abwechslungsreich gestaltet. Sind Sie unterlegen, sollten Sie sich umdrehen und fliehen, denn rückwärts bewegt sich die Spielfigur nur behäbig. Als Waffen stehen unter anderem Schwerter, Äxte und Keulen bereit. Diese werden mit Perks verbessert, so fügt der Axt-Perk dem Gegner blutende Wunden zu (die diesen über die Zeit Energie verlieren lassen) und der Keulen-Perk ignoriert die Rüstung des Ziels.

    Zauber und Magie: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Auch die Magie erfuhr Veränderungen: Zauber müssen wie in Morrowind erst ausgerüstet werden, die jeweilige Hand kann also entweder einen Zauber oder eine Waffe/Schild tragen. Schlagen sowie Schild ausrüsten und gleichzeitig Heilen wie in Oblivion ist damit passé. Sprüche gibt es über 85 an der Zahl, eingeteilt in die Kategorien Zerstörung, Wiederherstellung, Illusion, Veränderung und Beschwörung. Feuer etwa kann ein Feuerball, eine Art Flammenwerfer oder aber eine Elementarfalle sein - wer will, rüstet den Zauber an beiden Händen aus und lässt auf Kosten der Mana ein Inferno auf den Gegner niederprasseln. Optisch sollen alle Sprüche einzigartig aussehen, so legt sich bei einem Eiszauber Frost auf den Gegner und Flammen sollen die Umgebung entzünden. Auch die Auswirkungen sind unterschiedlich: Feuer greift physisch an, Eis verlangsamt den Gegner oder schwächt die Ausdauer, Blitzmagie entzieht Mana. Trifft ein Zauberer auf einen anderen Zauberer, können neben offensiven auch defensive Sprüche eingesetzt werden. Zu den bestätigten Skill zählen Alchemie, Illusion, Beschwörung, Zerstörung, Wiederherstellung, Veränderung und Verzauberung.

    Pfeil und Bogen sowie Schleichen: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    War schleichen oder Bogenschießen in Oblivion und Morrowind noch kaum wirklich nützlich, wird sich das mit Skyrim ändern: Pfeile sind nun weitaus durchschlagkräftiger, allerdings dauert es vergleichsweise lange, den Bogen zu spannen; dafür kann wie gehabt gezoomt werden. Aufgrund der Stärke sind Pfeile viel seltener zu finden, unrealistische Mengen wie 50 Stück im Köcher ergo Geschichte. Wenn Ihnen ein Gegner bei gezücktem Bogen zu nahe kommt, können Sie mit diesem zuschlagen. Die Schleichfähigkeiten ähneln prinzipiell denen aus Oblivion, allerdings gibt es vor der Entdeckung noch einen alamierten Zustand - so kann man sich noch mal in die Dunkelheit zurück ziehen. Einhändige Dolche aus dem Schatten geschwungen sind nun weitaus mächtiger, ein Treffer aus dem Hinterhalt ist derzeit rund 10x so stark; ob das aber bis November so bleibt, ist unklar.

    Zusammenfassung: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    Offenbar mischt Bethesda in Skyrim Elemente aus Morrowind ("Learning by doing"), Oblivion ("RAI") sowie Fallout 3 (Perks, Level-Scaling) und vereinfacht das Gameplay stellenweise (nur 18 Skills), während man mit dem "Dual-Wielding" das Spielerlebnis intensiviert und das Ganze mit besserer Optik und hoffentlich einer gelungenen Story kombiniert. Und im Zweifel bringt The Elder Scrolls 5 - Skyrim ohnehin das Creation-Kit mit sich.

  • The Elder Scrolls 5: Skyrim
    The Elder Scrolls 5: Skyrim
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    11.11.2011

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    Es gibt 22 Kommentare zum Artikel
    Von Low
    Ich kenn mich im Modding Bereich nicht wirklich aus, aber viele Spiele werden doch auch vorallem schwieriger sein zu…
    Von Der_Hutmacher
    Daher können wir eigtl. froh sein, dass es noch wenige Games gibt, welche so modfreudig sind. Heutzutage leider keine…
    Von Low
    Die Community wird von mir mehr Anerkennung bekommen als die eigentlichen Entwickler. Die geben sich mühe.
    Von RedDragon20
    Vielen Dank, für deinen unqualifizierten Beitrag. Geh am besten wieder ins Bett und kuschel mit deiner Spongebob…
    Von stolle80
    ...und wieder ein KO-port *klatch,klatch..
      • Von Low BIOS-Overclocker(in)
        Ich kenn mich im Modding Bereich nicht wirklich aus, aber viele Spiele werden doch auch vorallem schwieriger sein zu modden als andere.
      • Von Der_Hutmacher Software-Overclocker(in)
        Daher können wir eigtl. froh sein, dass es noch wenige Games gibt, welche so modfreudig sind. Heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr (zumindest da wo es auch Sinn macht).
      • Von Low BIOS-Overclocker(in)
        Die Community wird von mir mehr Anerkennung bekommen als die eigentlichen Entwickler. Die geben sich mühe.
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von DeadApple
        Es sieht ja so ******* aus !!!! Ich hab Oblivion so geliebt aber das ist weider einmal ein Rückschritt in Sachen Optik und Gameplay. Nicht die Konsolen stinken sondern die Entwickler, geldgeile Multiplatform WI**ER!!!!

        Vielen Dank, für deinen unqualifizierten Beitrag. Geh am besten wieder ins Bett und kuschel mit deiner Spongebob-Plüschfigur.

        Von Rückschritt kann da wohl, nach allem was man an Infos gelesen und gesehen hat, keine Rede sein. Aber Hauptsache flamen, hm? Da fragt man sich doch echt, wie alt du bist oder aus welchem Zoo du geflohen bist.
      • Von stolle80 Software-Overclocker(in)
        ...und wieder ein KO-port *klatch,klatch..
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The Elder Scrolls 5: Skyrim
Aber nur eingeschränkt
Im Interview mit Bethesdas Todd Howard stellt dieser klar, dass die PC-Version von The Elder Scrolls - Skyrim zwar DirectX 11 und dessen Möglichkeiten nutzen würde, aber nicht in einem besonderen Umfang.
http://www.pcgameshardware.de/The-Elder-Scrolls-5-Skyrim-Spiel-37439/News/Aber-nur-eingeschraenkt-818544/
01.04.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/04/TES5-Skyrim-01.jpg
the elder scrolls 5 skyrim,bethesda
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