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Games World
      • Von Crash-Over Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von hoffgang
        Ich hab ja vor ein paar Seiten schon meine Meinung zu dem Thema geschrieben, aber die Story und die Umsetzung ist ein Witz.

        eine große tote Stadt:
        - Elektrizität, Wasser, läuft beides noch. Infrastruktur ist weitestgehend intakt, überall sieht man Menschen. Entweder die Stadt ist am Ende und alles will raus oder man kann dort leben und die Leute verharren dort. Beides wird angedeutet (siehe Massenauflauf vor dem JTF Camp zu Anfang des Spiels). Beides wird aber nicht wirklich vertieft. Ubi löst das ganze mit dem Crosshair. Ists grün, alles ok. ists Rot, umlegen. Das ist mieses Design. Man bricht in Häuser ein und räumt diese leer, trifft dabei niemanden außer Storycharaktere. Komisch, auf den Straßen rennen gepflegt aussehende Menschen rum, aber keiner sagt "hey verdammt, das ist meine Wohnung die du da plünderst!"
        Das einzig wirklich stimmungsschaffende sind die "Beweise" welche man nach Abschluss mancher Missionen bekommt.

        Gangs:
        - Menschen sterben, die Überlebenden raffen sich zusammen, Gangs entstehen und verbreiten Schrecken. Soweit so gut. Auch die Idee mit den Cleaners ist keine schlechte. Aber nach ner Stunde hat man halt alles gesehen. Und warum in den DZs, den am stärksten Verseuchten Gegenden der Stadt (aka den gefährlichsten) Gangs rumlaufen, den Kunstgriff muss man mir mal erklären. Statt aus der toten Stadt flüchten zu wollen scheint es so als ob man sich auf das verseuchte Zentrum konzentriert. Das ist sinnfrei und nur allzu einfach von Ubi gemacht.

        Setting / Storyansatz:
        - Der ganze Ansatz hinkt. Ohja, die Division, ultrageheime Uberagenten von nebenan. Da wird ne Stadt mit ner Biowaffe angegriffen und man schickt ne Horde Superagenten die (ACHTUNG SPOILER) mit Masse direkt am Anfang draufgehen als ihr toller Heli einfach so explodiert. Und dann rennt man als SoloHenker durch New York und legt alles um was im Crosshair rot markiert wird. Warum man nicht einfach die Army reinschickt wird man wohl nie erfahren.
        The Division erinnert mich irgendwie an Serien. Wie z.b. Over There, eine Serie über den Irak Krieg. In der Serie werden teilweise Handlungen aus dem Kampfgebiet Irak dargestellt, aber eben in sehr sehr begrenzter Art. Oder House of Cards, 3. Staffel, die Darstellung des Russen HQs in der Wüste...
        Es ist alles so begrenzt, so klein, wahrscheinlich begrenzten Ressourcen geschuldet. So fühlt sich Divisions Story an. Wie die Serienversion einer Geschichte welche man gern als Kinofilm erlebt hätte.

        Mein Empfinden:
        Ubi will ein bedrohliches Setting schaffen, gleichzeitig aber alle Spielergruppen ansprechen. Leider verpasst Ubi es aber eine auch nur im Ansatz durchgehend bedrohliche Stimmung zu verbreiten. Hin und wieder findet man Schnipsel vergangener Ereignisse, nie wird man "Zeuge" solcher Geschehnisse oder muss sie (bislang, bin erst lvl 14) verhindern. Außer das ich Zivilisten mal nen Müsliriegel schenke, oder sie in "Grünen" Missionen aus Kühlräumen befreie passiert einfach nichts. Kein blinkender Punkt a la GTA V der mir zeigt, Hoppla, da findet grade was statt, keine echte Interaktion, kein Garnichts. Das ganze ist der Kuschel-Wohlfühlansatz.
        Ohja wir finden schon nen Impfstoff mit der einen Ärztin die wir gerettet haben, die natürlich den vermeintlichen Schurken persönlich kennt und die in einer Pappschachtel am Gegenmittel forscht. Klar, am Ende wird alles gut und wir haben uns alle lieb.

        Möglicherweise bin ich zu anspruchsvoll was Storytelling angeht. Aber soviel Spaß mir The Division derzeit auch macht, sinngemäß muss hier aus Django Unchained zitiert werden: "Ohne mit dem Finger auf jemand zu zeigen, man hätts besser machen können!"
        Bei der Wohnungsplünderung muss ich auch sagen warum soll man sagen "Hey das ist meine wohnung nicht plündern und dann erschossen werden" dann such ich lieber danach wieder die sachen wo ich brauch und leb vllt 1 tag länger

        So bei den Gangs kann ich das ganz einfach erklären ist das gleiche warum will man in einem Kriegsgebiet , um das auszubeuten nach der Krise deswegen schickt man mehr leute hin

        Bei der Storyansatz mhm ok kann ich aber nachvollziehen 1 Welle sind fast alle tod weswegen ich in der nachfolgende Welle lieber vereinzeln die leute schicke anstatt 100 mann wo als Gruppe leichtes ziel wäre und überagenten sind es auch nicht die haben sich nur spezialsiert auf bestimmte sachen ich sag nur GSG9 oder Seals sind auch keine übersoldaten sondern nur besser ausgebildet wurden.Warum soll ich die Army schicken ne masse wo den grössten teil stirbt oder überlaufen können

        Bei GTA 5 muss ich sagen wenn was statt findet ist wieder zukunft und gehst hin und ballerst auch die leute um dann ist das "Jetzt (Gegenwart)" wieder.Bei Division ist est aber alles in der Vergangenheit passiert und nicht jetzt oder in der Zukunft Anspruchsvoll bist du nicht weil du mit ander Games vergleichst wo nicht das gleiche Setting besitzt wie the divison .The Division setzt leider ander Massstäbe wie andere games ala GTA 5

        @Scholdarr die meisten meinen hier oder allgemein das wenn mann schon irgendwo hinkommt das man ne fette story hat und verstehen nicht als neuzugang in einem gebiet wo man nicht war kann man auch keine story haben die wird bei division erzählt.Ich denk auch wenn man so welche Filme oder Bücher gelesen hat kann man The Division besser verstehen
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von hoffgang
        Ich hab ja vor ein paar Seiten schon meine Meinung zu dem Thema geschrieben, aber die Story und die Umsetzung ist ein Witz.
        Liegt vielleicht daran, dass du nicht genug darüber nachgedacht hast...

        Zitat
        eine große tote Stadt:
        - Elektrizität, Wasser, läuft beides noch. Infrastruktur ist weitestgehend intakt, überall sieht man Menschen. Entweder die Stadt ist am Ende und alles will raus oder man kann dort leben und die Leute verharren dort. Beides wird angedeutet (siehe Massenauflauf vor dem JTF Camp zu Anfang des Spiels). Beides wird aber nicht wirklich vertieft.
        Die Stadt ist nicht tot, sie ist unter Quarantäne. Das heißt, dass die Bewohner nicht raus dürfen (bis auf weiteres). Aber natürlich funktionieren Strom und Wasser noch. Sie MÜSSEN sogar noch funktionieren in diesem Szenario, weil die Regierung trotz Quarantäne die Leute in der Zone natürlich so gut wie möglich unterstützen will. Oder wie stellst du dir das vor, wenn in einem extremen Szenario eine deutsche Großstadt unter Quarantäne gestellt und abgeriegelt wird. Sollen dann Wasser und Strom abgeschaltet werden, um die Leute da drin möglicht langsam und grausam umzubringen, oder wie?

        Zitat
        Ubi löst das ganze mit dem Crosshair. Ists grün, alles ok. ists Rot, umlegen. Das ist mieses Design. Man bricht in Häuser ein und räumt diese leer, trifft dabei niemanden außer Storycharaktere. Komisch, auf den Straßen rennen gepflegt aussehende Menschen rum, aber keiner sagt "hey verdammt, das ist meine Wohnung die du da plünderst!"
        Man kann in keine einzige bewohnte Wohnung einbrechen. Die allermeisten Wohnungen, die der Spieler betreten kann, sind offensichtlich verlassen, was schon die offen stehende Tür andeutet. Daher beschwert sich auch keiner der Bewohner. Die Bewohner von New York haben aber durchaus sowohl positive wie auch negative Kommentare für den Spieler übrig, wenn man ihnen nur zuhört...

        Und das mit den Crosshairs ist doch jetzt wirklich keine große Sache...

        Zitat
        Gangs:
        - Menschen sterben, die Überlebenden raffen sich zusammen, Gangs entstehen und verbreiten Schrecken. Soweit so gut. Auch die Idee mit den Cleaners ist keine schlechte. Aber nach ner Stunde hat man halt alles gesehen. Und warum in den DZs, den am stärksten Verseuchten Gegenden der Stadt (aka den gefährlichsten) Gangs rumlaufen, den Kunstgriff muss man mir mal erklären. Statt aus der toten Stadt flüchten zu wollen scheint es so als ob man sich auf das verseuchte Zentrum konzentriert. Das ist sinnfrei und nur allzu einfach von Ubi gemacht.
        Die Innenstadt ist abgeriegelt bzw. in Quarantäne. Man KANN nicht fliehen. Das ist ja gerade die Prämisse und nicht sinnfrei, sondern absolut logisch.

        Zitat
        Setting / Storyansatz:
        Der ganze Ansatz hinkt. Ohja, die Division, ultrageheime Uberagenten von nebenan. Da wird ne Stadt mit ner Biowaffe angegriffen und man schickt ne Horde Superagenten die (ACHTUNG SPOILER) mit Masse direkt am Anfang draufgehen als ihr toller Heli einfach so explodiert. Und dann rennt man als SoloHenker durch New York und legt alles um was im Crosshair rot markiert wird. Warum man nicht einfach die Army reinschickt wird man wohl nie erfahren.
        Doch erfährt man - dafür muss man das Spiel aber tatsächlich spielen. Warum die Agenten am Anfang abgeschossen werden und wie es dazu kam, wird im Laufe der Story aufgeklärt und macht absolut Sinn. Anderes kann man sich denken, z.B. warum kein Militär reingeschickt wird in großer Masse. Die einfachste Erklärung ist - again - die Quarantäne. Solange die Seuche nicht endgültig vernichtet ist, versucht man natürlich nicht noch weitere Menschen der Gefahr auszusetzen. Soll man also tausende Soldaten in eine Region schicken, in der noch immer eine Seuche wüten könnte und die mit voller Absicht von außen abgeriegelt wurde, um sie einzudämmen? Wohl eher nicht. Man schickt einige Agenten hinein (die sich bewusst der Gefahr aussetzen) um den Leuten vor Ort, in der Zone, so gut wie möglich zu helfen, solange an einem Gegenmittel gearbeitet wird und geklärt wird, wie man endgültig mit der Angelegenheit verfahren soll. Darum geht es in The Division und das macht alles - zumal für ein AAA Videospiel - eigentlich sehr viel Sinn.

        Dass man alle Gegner einfach so abballern "darf", ist natürlich zu großen Teilen der Spielmechanik geschuldet, obgleich die extreme Situation das moralisch etwas relativiert, da man das Ganze gewissermaßen als "Kriegsszenario" bzw. "Ausnahmeszenario unter Kriegsrecht" einstufen könnte, bei dem gegnerische Kombatanten mit Waffengewalt bekämpft werden können.

        Zitat von hoffgang
        Ohja wir finden schon nen Impfstoff mit der einen Ärztin die wir gerettet haben, die natürlich den vermeintlichen Schurken persönlich kennt und die in einer Pappschachtel am Gegenmittel forscht. Klar, am Ende wird alles gut und wir haben uns alle lieb.
        Als Agent der Regierung rettet man natürlich nicht "irgendeine Ärztin", sondern die beste, die es vor Ort gibt, speziell für das, was gebraucht wird. Und dass die andere gute Ärzte mit der gleichen Spezialisierung kennt, ist ja wohl nicht so weit hergeholt. Mir kommt es eher so vor, als wolltest du die Story unbedingt schlecht reden, obwohl sie mit etwas Abstand betrachtet dann doch gar nicht so schlecht ist (und schon gar nicht unlogisch oder sinnlos)...
      • Von mjrkoenig Schraubenverwechsler(in)
        Was das Storytelling betrifft hab ich mir das schön geredet. XD
        Ich seh das jetzt aus der Perspektive: Ich als Agent der 2. Welle habe einfach das große Chaos verpasst und soll nun wieder die Ordnung herstellen.
        Da finde ich dann die Echos,Einsatzberichte und Telefonaufzeichnungen die mir (mit genug Freiraum für die eigene Fantasie) Schemenhaft zeigen was kurz nach dem Ausbruch los war.
        Das macht das Spiel erst Spannend selbst die Fantasie nutzen zu können wie die Story, das geschehene sein könnte. Finde ich sogar besser als Stupide vor der Konsole/ dem PC zu hocken und mir die Story haarklein vorsabbeln zu lassen oder eben eine Zwischensequenz zu sehen. Da gibt`s ja auch den einen oder anderen aha Moment. Ich will jetzt nicht Spoilern.
      • Von Laggy.NET BIOS-Overclocker(in)
        Alle Kritikpunkte sind auch für mich nachvollziehbar.

        Letzten Endes hat das Spiel nunmal eine schwache story und keine abwechslungsreichen Missionen.
        Der Loot ist auch nicht abgedreht, da das Setting nunmal sehr realistisch ist. Genauso sind die Umgebungen immer die selben, da es nunmal in einer Stadt spielt.

        Trotzdem macht es großen Spaß. Mehr Spaß, als z.B. andere Spiele mit typischer Ubsioft Formel (nein, typisch ubsioft bzw. Far Cry ist Division nicht)

        Das Spiel MUSS aber auch erstmal mit mindestens 3 Leuten gespielt werden, sonst geht das Konzept schonmal gar nicht auf. Bei den meisten Redaktionen testen 1, max. 2 Leute das Spiel.
        Letzten Endes kann die Detaillierte Spielwelt überzeugen, genauso wie die fast einzigartige Atmosphäre.
        Die Missionen sind mittel zum Zweck. Der Zweck ist das Spielgefühl mit Waffen, Fähigkeiten, Perks, Ausrüstungsgegenständen und Mods. Hier an seiner Spielweise und dem Setup zu feilen macht großen Spaß und für mich entfaltet es eine ähnliche Sogwirkung wie ein Rollenspiel, das loot orientiert ist.

        Man muss einfach akzeptieren, dass die klassischen Bewertungspunkte hier fast alle schlecht abschneiden. Das Spiel wird von anderen guten Aspekten getragen.
        Es ist kein herausragendes Spiel, aber es ist gut und vor allem mal etwas anderes, wenn man es im Koop spielt. Für mich eine Spielerfahrung, die ich in der Form und vor allem auf diesem Technischen Stand noch nicht hatte. Das war den Kauf wert.

        Zudem sollte man dem Spiel noch Zeit geben. Destiny wurde anfangs auch zerrissen. Letzten endes wurde es dann doch ein gutes Spiel.

        Hab nun ca 35 Stunden auf der Uhr und mit dem aktuellen Content werden es mit Sicherheit noch 50+ bevor die Motivation vermutlich abflacht. Aber neue Inhalte sind ja schon in Planung. Einfach geduld haben. Das Grundkonzept bzw. der Aufbau des Spiels orientiert sich nunmal an einem Typischen MMORPG (auch wenn es keines ist) und diese brauchen Zeit.
      • Von mjrkoenig Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von hoffgang
        Ich hab ja vor ein paar Seiten schon meine Meinung zu dem Thema geschrieben, aber die Story und die Umsetzung ist ein Witz.

        eine große tote Stadt:
        - Elektrizität, Wasser, läuft beides noch. Infrastruktur ist weitestgehend intakt, überall sieht man Menschen. Entweder die Stadt ist am Ende und alles will raus oder man kann dort leben und die Leute verharren dort. Beides wird angedeutet (siehe Massenauflauf vor dem JTF Camp zu Anfang des Spiels). Beides wird aber nicht wirklich vertieft. Ubi löst das ganze mit dem Crosshair. Ists grün, alles ok. ists Rot, umlegen. Das ist mieses Design. Man bricht in Häuser ein und räumt diese leer, trifft dabei niemanden außer Storycharaktere. Komisch, auf den Straßen rennen gepflegt aussehende Menschen rum, aber keiner sagt "hey verdammt, das ist meine Wohnung die du da plünderst!"
        Das einzig wirklich stimmungsschaffende sind die "Beweise" welche man nach Abschluss mancher Missionen bekommt.

        Gangs:
        - Menschen sterben, die Überlebenden raffen sich zusammen, Gangs entstehen und verbreiten Schrecken. Soweit so gut. Auch die Idee mit den Cleaners ist keine schlechte. Aber nach ner Stunde hat man halt alles gesehen. Und warum in den DZs, den am stärksten Verseuchten Gegenden der Stadt (aka den gefährlichsten) Gangs rumlaufen, den Kunstgriff muss man mir mal erklären. Statt aus der toten Stadt flüchten zu wollen scheint es so als ob man sich auf das verseuchte Zentrum konzentriert. Das ist sinnfrei und nur allzu einfach von Ubi gemacht.

        Setting / Storyansatz:
        - Der ganze Ansatz hinkt. Ohja, die Division, ultrageheime Uberagenten von nebenan. Da wird ne Stadt mit ner Biowaffe angegriffen und man schickt ne Horde Superagenten die (ACHTUNG SPOILER) mit Masse direkt am Anfang draufgehen als ihr toller Heli einfach so explodiert. Und dann rennt man als SoloHenker durch New York und legt alles um was im Crosshair rot markiert wird. Warum man nicht einfach die Army reinschickt wird man wohl nie erfahren.
        The Division erinnert mich irgendwie an Serien. Wie z.b. Over There, eine Serie über den Irak Krieg. In der Serie werden teilweise Handlungen aus dem Kampfgebiet Irak dargestellt, aber eben in sehr sehr begrenzter Art. Oder House of Cards, 3. Staffel, die Darstellung des Russen HQs in der Wüste...
        Es ist alles so begrenzt, so klein, wahrscheinlich begrenzten Ressourcen geschuldet. So fühlt sich Divisions Story an. Wie die Serienversion einer Geschichte welche man gern als Kinofilm erlebt hätte.

        Mein Empfinden:
        Ubi will ein bedrohliches Setting schaffen, gleichzeitig aber alle Spielergruppen ansprechen. Leider verpasst Ubi es aber eine auch nur im Ansatz durchgehend bedrohliche Stimmung zu verbreiten. Hin und wieder findet man Schnipsel vergangener Ereignisse, nie wird man "Zeuge" solcher Geschehnisse oder muss sie (bislang, bin erst lvl 14) verhindern. Außer das ich Zivilisten mal nen Müsliriegel schenke, oder sie in "Grünen" Missionen aus Kühlräumen befreie passiert einfach nichts. Kein blinkender Punkt a la GTA V der mir zeigt, Hoppla, da findet grade was statt, keine echte Interaktion, kein Garnichts. Das ganze ist der Kuschel-Wohlfühlansatz.
        Ohja wir finden schon nen Impfstoff mit der einen Ärztin die wir gerettet haben, die natürlich den vermeintlichen Schurken persönlich kennt und die in einer Pappschachtel am Gegenmittel forscht. Klar, am Ende wird alles gut und wir haben uns alle lieb.
        Große Stadt: Ja ist es. In dieser darf man aber nicht mit scheuklappen rumlaufen. Mal glotzt n besoffener i.wo ausm Fenster und brüllt nach mehr alk. Ein anderes mal schießt du auf 2 Plünderer legst die um und oben geht n Fenster auf wo einer jubelt "Voll in die Fresse" oder ähnliches. Das du nicht jedes Haus betreten kannst sollte klar sein. Wenn man sich die Psychologie des Menschen anguckt... Die offenen Wohnungen sind in Solchen Situationen von Menschen die diese Fluchtartig verlassen haben. Die wirst du nicht auf Rettung wartend vor der Wohnung antreffen.

        Gangs: In dem Fall gehe ich mal auf den Punkt mit der DZ ein... Seh das mal aus der Perspektive: Die DZ wurde von Militär und Menschen am schnellsten verlassen weil der Virus dort am Stärksten gewütet hat. Klar das Plünderer Gangs die ja keine Munitons und Waffenfabrik im Hinterhof haben sich dort Nachschub Organisieren wollen. Und in eine Zone von der ich nicht weis was mich erwartet geh ich ja auch nich mit nem Taschenmesser sondern mit dem besten was ich habe. Ergo triffst du dort die Stärksten Gegner.
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1189505
The Division
The Division: Manche Presse-Reviews sind erstaunlich negativ
The Division von Massive Entertainment ist aktuell ein riesiger Erfolg für Ubisoft und hat auch viele sehr gute Bewertungen von Spielern und Testern erhalten. Es gibt allerdings auch einige Reviews professioneller Tester, die The Division recht negativ bewerten und beispielsweise eine leere Spielewelt, langweiliges Gameplay oder unnötige Rollenspiel-Elemente beklagen.
http://www.pcgameshardware.de/The-Division-Spiel-37399/News/Manche-Presse-Reviews-1189505/
17.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/03/Dark-Zone-Abholzone-pc-games_b2teaser_169.jpg
the division,massive entertainment,ubisoft
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