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Games World
      • Von JTRch Freizeitschrauber(in)
        Habe letzte Woche gerade mal wieder die Schublade geöffnet wo alle meine Handbücher zu Games liegen. Und gerade die von Flugsimulatoren waren richtig dicke Schinken oder aber auch Mechwarrior Commander hatte ein nicht gerade dünnes Buch dabei.
      • Von FortuneHunter BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Mflops
        ICh vermisse die Zeit, als noch kleine, dicke Benutzerhandbüchleins mit Fotos auf Hochglanzpapier in der CD-Verpackung steckten. Die konnte man abends im Bett zum Einschlafen noch studieren und rochen lecker nach "neu".
        Die wurden nach dem Kauf bei der Heimfahrt im Bus genüßlich gelesen ... Bei Ankunft war man dann schon vorbereitet und konnte loslegen ... Netter Nebeneffekt es hat die einstündige Busfahrt schön überbrückt.
        Als ich dann ein Auto hatte fiel das fast weg ... Beim Kauf von Morrowind habe ich vor der Heimfahrt dann einen Pause bei McDonalds eingelegt und in Ruhe ersteinmal einen Blick ins Handbuch geworfen, während ich in Ruhe gefrühstück habe.

        Ach ja, die guten alten Zeiten, als Handbücher noch Handbücher waren und im Notfall zur Selbstverteidigung dienen konnten (Falcon 4.0 Wälzer)
      • Von AnkH Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von bschicht86
        Ich sag da nur Tomb Raider 1-5. Dort musste man sich selbst umschauen und bekam nichts vor die Füße gelegt. Ab Teil 6 gab es dann schon Symbole, die einem daraf hinwiesen, dass man z.B. eine Aktion ausführen kann.


        Ach, immer die Nostalgiker. Ich gestehe, lange habe ich auch so gedacht, aber bei der heutigen Grafikpracht ist das nicht mehr vergleichbar mit alten Titel. Während in den früheren Tomb Raider ein Blinder den beweglichen Teil, Schalter oder Kletterpunkt erkennen konnte, ist das bspw. im neusten Teil aufgrund der grossartigen Grafik gar nicht mehr so einfach. Da stehen bspw. massenhaft Kisten rum, darunter in nützlicher Frist die zu finden, welche sich dann auch öffnen lässt, ist was anderes, als einen vier mal vier Pixel grossen Schalter an einer topfebenen Wand mit einer 32x32 Textur zu erkennen. Selbes gilt für die Orte, wo man hochklettern kann. Während früher eine Hütte aus vier Wänden und einem flachen Dach bestand, ist eben eine Hütte heute eine Hütte und dabei nicht sofort ersichtlich, wo man hochklettern kann. Und so weiter. Je "photorealer" die Grafik, desto schwieriger werden Dinge, welche in den ersten Tomb Raiders völlig einfach zu erkennen waren. Weiteres Beispiel sind die Zahnräder, welche in vielen Teilen gefunden werden mussten: die hoben sich jeweils derart deutlich von der Umgebung ab, die ja nur aus Texturmatsch ohne Details bestand, dass man diese Dinger natürlich NICHT optisch hervorheben musste. Wenn aber nun im neusten TR so ein Zahnrädchen in einem Haufen anderem Gerümpel liegt, kann man das durchaus übersehen.
        Dies nur einfach mal so nebenbei. Gewisse Gameplay-Entwicklungen sind schlicht der besseren Grafik geschuldet. Und es wird noch mehr solche Dinge geben, in Zukunft. Bspw. ist es ja in BF4 schon problematisch, dass auf "low" Settings gewisse Böden nicht mehr mit Kraut überwachsen sind, während man mit "ultra" Settings dort liegen kann und ein Büschel Gras einem die Sicht verdecken kann. Oder schaut man sich mal das aktuelle Kingdom Come Deliverance an: der Wald ist dermassen dicht, dass hier ein Wegweiser aufm Ingame-Kompass eine ganz andere Bedeutung zukommt, als bspw. in Gothic 1, wo der Wald aus ein paar wenigen Bäumen mit 3 Polygonen auf einer topfebenen Matschtapete bestand.
      • Von DKK007 Moderator
        Zitat von Homerclon

        Aber die Info das man nur das angezeigt bekommt, das für einen bestimmt ist, das ist ganz interessant. Man kann also niemandem etwas vor der Nase wegschnappen?
        Im Koop sieht jeder seine eigenen Sachen. Teilweise gibt es auch für jedes Teammitglied anderen Loot.
      • Von bschicht86 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Rizzard

        Bei dem versunkenen Schiffswrack welches kopfüber am Meeresgrund lag, habe ich schlussendlich kapituliert
        Gerade das fand ich am schönsten. (Auch wenns physikalisch quatsch war, da es, wenn man auf Deck war, wieder richtig herum in einer Höhle stand)
        Schön gespenstisch und eine tolle Aussicht, wenn man auf der Kapitäns-Kajütte stand. (Bin dann immer kopfüber in ds leere Schwimmbecken gesprungen )
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The Division
The Division: Das sollten Sie in New York tun oder lieber lassen
Viele Agenten schlagen sich inzwischen in The Division durch ein fiktives New York und kämpfen dabei meistens auch mit Freunden um das Überleben. Publisher Ubisoft hat nun einen Blogbetrag veröffentlicht, der erklärt, was die Spieler in The Division unbedingt tun und was sie lieber lassen sollten, um Erfolg zu haben.
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10.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/03/1370900979_tc_the_division_screen_police_station_shoot_out_web_130610_4h15pmpt-gamezone_b2teaser_169.jpg
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