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  • The Elder Scrolls Online: Beta im Technik-Test - Benchmarks mit Grafikkarten und Prozessoren

    The Elder Scrolls Online ist der Versuch, die serien-typischen und von Fans geliebten Spielelemente wie ein action-geladenes Kampf- und dynamisches Skill-System sowie komplett vertonten, sehr abwechslungsreichen Quest-Reihen und hohe Interaktiviät mit den sozialen Elementen eines Online-Rollenspiels zu verknüpfen. Wir testen die neu entwickelte DX-11-Engine der Beta auf Herz und Nieren.


    The Elder Scrolls Online The Elder Scrolls Online Quelle: Bethesda Das Massively-Multiplayer-Online-Roleplaying-Game von Zenimax Online befindet sich nun in der heißen Beta-Phase, der Release ist in knapp einem Monat. Wir haben uns mit einem frisch kreierten Charakter in die Welt von Tamriel gestürzt. Ein Großteil des Kontinentes lässt sich in unserer Presse-Beta bereits erforschen, weitere Gebiete werden wohl in Zukunft in Form von Addons hinzukommen. Erstmals nutzt The Elder Scrolls Online die relativ moderne Grafikschnittstelle Direct X 11. Da jedoch bei einem Online-Rollenspiel eine möglichst große Spieleranzahl angesprochen werden soll, stehen Fallbacks für Direct X 10 sowie Direct X 9 unter Windows XP zur Verfügung. Zudem unterstützt das Spiel auf MACs OpenGL. Das Spiel erscheint außerdem auf PS4 und Xbox One. Im Gegensatz zu MAC und PC, wo die Spieler zusammen zocken werden, bekommen die Konsolen ihre eigenen Server. Hier beschreitet TESO übrigens einen eigenen Weg: Statt vieler, relativ kleiner Server kommen für die jeweiligen Plattformen derer nur zwei zum Einsatz. Zwei sogenannte "Megaserver" vereinen die Spieler ganz Europas, beziehungsweise Amerikas, in einer einzigen Spielewelt.

    The Elder Scrolls Online: Neue Technik für das Fantasy-Land

          

    Statt der altbekannten Gamebryo-, beziehungsweise deren aus Skyrim bekannten, überarbeiteten Version Creation-Engine, kommt eine komplett neu entwickelte Engine zum Einsatz. Für erste Experimente nutzte Zenimax Online die aus Star Wars: The Old Republic bekannte Hero-Engine, verwarf diese aber nach kurzer Zeit und fertigte daraufhin einen bis dato (zumindest offiziell) namenlosen, eigenen Grafikmotor. Der Deferred Renderer kommt mit einigen modernen Effekten wie Screen-Space-Ambient-Occlusion und Tiefenschärfe, verzichtet allerdings auf eine Hardware-Kantenglättung. Zur Verminderung von Pixelflimmern steht stattdessen ein Post-Process-Anti-Aliasing zur Verfügung.

    The Elder Scrolls Online: Hübsch für ein MMORPG

          

    Grafisch macht der Titel für ein MMORPG eine gute Vorstellung. Zwar sollte nicht die optische Brillanz eines Battlefield 4 erwartet werden, doch insgesamt hinterlässt TESO einen ansehnlichen Eindruck. Das liegt weniger an den Texturen, die größtenteils eher niedrig aufgelöst sind, oder etwa an der Geometrie und den Levelobjekten, die durchaus ein paar Polygone mehr hätten vertragen können. Vielmehr überzeugt das wirklich gelungene Art-Design, das sich eng an den Offline-Ablegern orientiert, und die sehr gelungene Lichtstimmung und Atmosphäre. Elder-Scrolls-Fans fühlen sich sofort Zuhause. Auch die für ein Online-Rollenspiel wichtigen Charaktere sind gut gelungen. Die Modelle lassen sich umfangreich individualisieren und die Texturen von Gesichtern sowie Ausrüstung sind vielfältig und detailliert. Die Welt ist recht offen, anders als etwa in Skyrim oder Oblivion sind die Städte zudem in die Landschaft integriert, beim Betreten Ersterer werden Online-Helden also nicht von Ladebildschirmen von ihren ruhmreichen Taten aufgehalten. Doch das hat auch seinen Preis.

    The Elder Scrolls Online: Flaschenhals Core i7-3770K OC

          

    Bereits vor den eigentlichen Leistungstests fiel uns in Außenbezirken eine drastisch fallende Bildrate auf. Während in Innenräumen wie Dungeons oder Gebäuden die Framerate mit einer R9 290X in 1440p wie festgeklebt auf dem Maximum von 100 Bildern pro Sekunde hing, stürzten die Fps auf mehr als die Hälfte ab, sobald wir frische Luft zu schnuppern bekamen. Konsequenterweise erhöhten wir die Taktung unseres Core-i7 3770K auf 4,4 GHz. Dies brachte einige Erleichterung, doch in Kombination mit einer schnellen GPU stellt selbst der übertaktete Prozessor klar den Flaschenhals dar: Senken wir etwa die Auflösung oder nutzen das spielinterne SubSampling (das Spiel rechnet dann intern in einer geringeren Auflösung), bleiben die Frames davon praktisch unberührt. Auch das Abschalten optischer Schmankerl wie etwa der Umgebungsverdeckung SSAO brachten uns keine Zuwächse.

    Dies betrifft natürlich hauptsächlich High-End-Karten oder Systeme, in denen eine Kombination von einer schwachen CPU und einer leistungsstarken Grafikkarte verbaut sind. Spielbar ist TESO auch auf schwächeren Systemen. Bei unseren Benchmarks ist dieses Phänomen gut zu erkennen: In 1080p mit maximalen Details und voller Sichtweite läuft etwa eine GTX 780 Ti bei rund 60 Fps auf die bremsende CPU auf - trotz Übertaktung. Radeon-GPUs drosseln schon etwas früher, was unsere Theorie bestärkt, dass AMD-Grafikkarten bzw. ihre Treiber unter Direct X einen größeren Overhead produzieren und daher die CPU schneller zum Flaschenhals werden lassen. Einen ähnlichen Effekt kann man etwa recht deutlich bei Battlefield 4 und Direct X 11(.1) beobachten.

    Sichtweite per Mausklick auswählen
    TESO - Sichtweite 0 -pcgh

    The Elder Scrolls Online: High-End-GPUs wollen Downsampling

          

    Wir haben bei unseren Benchmarks zwecks besserer Analyse neben Messungen in 1080p bei maximalen Details weitere Erkenntnisse gesammelt: Einmal haben wir die Auflösung auf 1440p erhöht. Hier beschränkt meist die GPU die Bildraten. Doch für die Top-Modelle ist selbst das zu wenig: Vor allem die Leistungsboliden wie GTX 770, GTX 780 Ti und R9 290X werden wohl noch immer von der CPU ausgebremst. Zudem haben wir Messungen in 1080p mit vollen Details, aber reduzierter Sichtweite angefertigt. Auch hier stellt die CPU für die High-End-Kraftwerke eventuell trotz drastisch reduzierter Last einen Flaschenhals dar. Aussagekräftige Ergebnisse wird wohl erst eine Messung in Ultra-HD beziehungsweise Downsampling bringen. Diese Messungen konnten wir jedoch aufgrund zeitlicher Beschränkungen noch nicht vornehmen. Zur Zeit sieht es aber danach aus, als würden Geforce-Karten etwas besser abschneiden. Um zu verdeutlichen, wie stark The Elder Scrolls von hohen Taktraten profitiert, haben wir zudem einige CPU-Benchmarks angefertigt. Auch diese sollten in Zukunft noch ergänzt werden. Etwa um AMD-Prozessoren und acht tatsächliche Threads, um eine bessere Einschätzung der Auslastung geben zu können. Eines ist jedoch schon jetzt ersichtlich: Vier Kerne bringen einen Leistungszuwachs. Allerdings nur, wenn es sich um echte Kerne handelt. Logische Kerne, wie durch das Hyperthreading von Intel-Prozessoren initiiert, kosten rund 5-10% Leistung.

    Umgebungsverdeckung - Unterschiede per Mausklick begutachten
    TESO - SSAO an-pcgh

    The Elder Scrolls Online: Auch auf schwächeren Systemen spielbar

          

    Grafisch ist The Elder Scrolls relativ anspruchslos. Auch auf Einsteiger-Karten oder älteren Mittelklasse-Modellen läuft das Spiel zumindest auf dem bisher nur relativ spärlich besuchten Server gut. Auch bei der Speicherauslastung gibt sich TESO gutmütig. Selbst mit nur einem GiByte Video-RAM läuft das Spiel fast durchgehend flüssig. Mit zwei GiB kann auch in 1440p ohne Stocker gespielt werden. Unsere Benchmarkszene benötigt überdurchschnittlich viel Leistung; allerdings könnten Gefechte gegen eine Vielzahl von Mobs oder Raids die Bildrate noch deutlich drücken. Wir halten ein gewisses Polster daher für ratsam. Die größte Auswirkung auf die Performance hat der Sichtweite-Regler; dieser verringert allerdings vor allem die CPU-Last. Da diese aber wohl in den meisten Fällen auch den Flaschenhals darstellt, sollten Sie bei Performance-Problemen daher folgendermaßen vorgehen: Begeben Sie sich in ein großes Außenareal und stellen Sie die Auflösung auf die von Ihnen gewünscht Stufe. Wählen Sie die niedrigste Qualität für die grafischen Effekte (abgesehen von SubSampling). Reduzieren Sie nun die Sichtweite soweit, bis Sie die für sich akzeptable Bildrate erhalten. Schalten Sie dann nach und nach die grafischen Optionen zu, bis Sie einen deutlichen Einbruch der Frames feststellen. Schalten Sie den letzten Effekt wieder ab. Nun haben Sie eine gute Balance für CPU und GPU gefunden.

    Texturen "High"
    Texturen "Medium"
    Texturen "Low"

    The Elder Scrolls Online: Technisches Fazit

          

    Das MMORPG macht technisch für das Genre einen guten Eindruck. Die Engine ist modern, nutzt Vierkern-Prozessoren zumindest teilweise und schafft ein atmosphärisch eindrückliches Erlebnis. Es handelt sich zudem noch um eine Beta-Version, Verbesserungen sind also wahrscheinlich. Doch vor allem der CPU-Performance sollte Zenimax noch etwas Arbeit widmen, eine bessere Auslastung der Kerne etwa wäre sehr wünschenswert. Ansonsten haben wir wenig zu meckern. Das Spiel sieht gut aus und lief während unserer Messungen auch in dieser frühen Version schon größtenteils stabil. Ein bisschen Feinschliff und ein paar angepasste Treiber sollten auch die Performance noch verbessern können. Wenn Ihr System eine ausgewogene Symbiose aus Grafikkarte und Prozessor darstellt und vielleicht nicht gerade aus dem letzten Jahrtausend stammt, stehen zukünftigen Abenteuern in der Fantasy-Welt von Tamriel wohl höchstens irdische Probleme im Wege. Was halten Sie von The Elder Scrolls Online: wWetzen Sie schon die virtuellen Waffen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion!

    06:05
    The Elder Scrolls Online im Grafik-Check: Wie gut sieht die Beta aus?
    Spielecover zu TESO - The Elder Scrolls Online
    TESO - The Elder Scrolls Online


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  • TESO - The Elder Scrolls Online
    TESO - The Elder Scrolls Online
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    04.04.2014

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    Es gibt 48 Kommentare zum Artikel
    Von Shurchil
    Ui schon wieder 1 Monat her die News, aber ich dachte ich geb meinen Senf auch mal noch dazu. Hab CPU auf 4,4 GHz…
    Von xDave78
    doppelt sry. Bitte wegmachen
    Von xDave78
    Naja, das ist Deine Ansicht. Wenn man sich Foren und Kommentare zu aktuellen MMOs anschaut, will heute niemand mehr…
    Von OriginalOrigin
    Meh...es gibt genug Leute die mit dir da nicht übereinstimmen werden. Ein MMORPG ist ein Spiel das man über längeren…
    Von Kekelala321
    SWTOR ist ein billiger veralteter WoW klon. Benutzoberfläche ist nix anderes als in WoW. Ich habe schon lange keine…
      • Von Shurchil Freizeitschrauber(in)
        Ui schon wieder 1 Monat her die News, aber ich dachte ich geb meinen Senf auch mal noch dazu.

        Hab CPU auf 4,4 GHz angezogen, nun läufts fluffig zwischen 60 und 100 FPS. Vorher hatte ich auch echt Probleme die 50 FPS zu halten. (*verdammter CPU-Flaschenhals*)

        Nun habe ich noch per Treiber Umgebungsverdeckung, Supersampling etc. forciert und siehe da, die 770 muss auch mal bissl ackern und taktet nicht mehr runter, so wie sie es vorher getan hat.

        Einziges Problem habe ich momentan noch mit Downsampling. Ich kann es nicht einstellen. Also die höhere Auflösung im Spiel kann ich nicht einstellen meine ich.
        Habe das Problem in diesem Thread ([Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]) mal beschrieben. Vielleicht weiß noch jemand Rat?

        So far
        Wir sehen uns in Tamriel.
      • Von xDave78 PC-Selbstbauer(in)
        doppelt sry. Bitte wegmachen
      • Von xDave78 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von OriginalOrigin
        Meh...

        Naja, das ist Deine Ansicht. Wenn man sich Foren und Kommentare zu aktuellen MMOs anschaut, will heute niemand mehr Tab&Spam haben. Das ist nicht zeitgemäß, weil es Vielen eben genau darum geht was Du bemängelst: Skill statt Gear und Herausforderung. Es gibt, wie Du sagts, bestimmt genug Leute...aber für diese Leute gibt es eben auch genug (MMO) Spiele.

        Zitat von MysticBinary82
        Na ja, es kann nunmal nicht jeder Draußen im Park sein Spiel spielen wie du.
        Du hast doch gar nicht geschnallt worum es mir ging, wenn Du hier jetzt mit "im Park spielen" ankommst. Ich muss mir von Dir keine Worte in den Mund legen lassen Egal!
        (Das Thema ist das, was oben drüber steht.) Wenn Du Dich über CoD und Minecraft unterhalten willst musst Du mal zwei Räume weiter schauen.

        @Topic: Mich hätte jetzt auch tatsächlich mal ein CPU Vergleich interessiert.
      • Von OriginalOrigin Software-Overclocker(in)
        Zitat von Kekelala321

        Das Kampfsystem das muss so aussehn wie in GW2,AoC,Secret World,Tera, Neverwinter,TESO und noch viele mehr. Am liebsten wäre mir ja ein Kampfsystem wie in Dark/Demon Souls. Selbst Blocken,parieren,ausweichen - das ist die Zukunft. Als Caster eben selbst zielen oder als Bogenschütze das selbe.
        Eben ein reaktionsbedingtes MMORPG. In AOC/Tera haben sie es teilweise schon einigermasen gut hinbekommen aber noch nicht perfekt. Das geht noch besser. Bei TESO sieht es auch super aus. Mal schauen wie es sich mit maximal level dann spielt.


        Meh...es gibt genug Leute die mit dir da nicht übereinstimmen werden. Ein MMORPG ist ein Spiel das man über längeren Zeitraum spielt, sogar viele Jahre lang, manchmal will man es professionell und konzentriert spielen, ein anders mal will man einfach nur gemütlich daddeln. Und da ist so ein Kampfsystem wie in Tera nicht das richtige, da man immer zu 100% dabei sein muss, um nicht aufs Maul zu bekommen und Downtimes zu haben. Ein gemütliches Farmen so wie wir es kennen, ist damit nicht drinnen und geht einem schnell auf die Nerven. Ich weiß noch wie ich in Tera als Krieger Tank unterwegs war ( vor dem Patch der Blocken eingeführt hat) da musste man in Dungeons extrem aufpassen, seine Fähigkeiten richtig einsetzen und die Bosse auswendig kennen. Nach 1 oder 2 Runs, hatte man da keine Lust mehr, viel zu anstrengend. In SW:ToR aber, wo ich einen Sith Krieger Tank spiele, kann ich 4,5 oder 6 Dungeons hintereinander machen...kein Problem.

        So ein aktives, taktisches, reaktionsschnelles und sonst was Kampfsystem wie etwa in Dark Souls, passt nur zu einem Singleplayer Spiel. Aber so etwas passt nicht zu einen MMORPG. Nicht umsonst ist Tera geflopt, während FF:A Realm Reborn mit klassischen System und Abo millionen spielen. ( ich glaube über 2 Millionen Abos nur am PC) Selbst GW2 / Neverwinter und andere aktive Kampfsysteme MMOs, können da bei weiten nicht mithalten. Und selbst WoW hat nach 10 Jahren, immernoch 8 Millionen User!

        Dazu kommt noch das Spiele wie GW2 oder TES:O nur eine begrenzte Anzahl an aktive Fähigkeiten haben. Das sorgt dafür das man nur das man nicht das mitnehmen kann man möchte und das man situationesbedingt stark eingeschränkt. Auch neigt man dazu Fähigkeiten mit zu nehmen, die inen das überleben sichern, anstatt welche die einfach nur cool sind. Man hat ja nur ne Handvoll Fähigkeiten, wenn etwas unerwartestes passiert, kann man darauf nicht reagieren. Ging mir öfters so in TES:O, ich musste erst wieder aus dem Kampf gehen um Fähigkeiten wechseln, damit ich einen Kampf bestehen konnte. Das hat nichts mit taktisch zu tun, das nervt nur.

        Zum System zu TES:O kann ich sagen, es erinnert mich an Diablo3. Es gibt viele Fähigkeiten, man kann immer nur ein paar mithaben, und man kann Fähigkeiten umändern. In Diablo3 mit Glyphen in TES:O indem man sie länger benutzt. Außerdem kann man in TES:O per Tab auch Gegner in den Fokus setzen, dann ist es egal wohin man zielt, man trifft immer den Gegner. Aktives zielen als Bogenschütze ist also nicht nötig. TES:O geht also auch einn Mittelweg im Kampfsystem ein, und das ist auch gut so.
      • Von Kekelala321 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von dexplus
        Die Grafik ist von TESO ist doch in Ordnung für ein MMO.

        Bloß besonders gut ist das Spiel nicht, sogar The Old Republic ist um Welten besser. Die Benutzeroberfläche ist auch auf Konsolen zugeschnitten, ganz schön dreist von Bethesda mMn.
        Die €13 im Monat kann Bethesda jedenfalls absolut vergessen. Da lachen ja sogar die Hühner über die Abopreise. xD
        SWTOR ist ein billiger veralteter WoW klon. Benutzoberfläche ist nix anderes als in WoW. Ich habe schon lange keine lust mehr unten 5 leisten und links und rechts 3 stück zu haben und dann denoch Tab durchspammen für next target und weiterhin 1111111 zu spammen. Die Zeit von dem veralteten Kampfsystem wie in WOW/SWTOR ist vorbei. Solche MMOs würd ich nichtmal umsonst spielen. Scheinbar wird auch Wildstar wieder so ein veraltetes Stück das selbst als Free2play niemand zocken will.

        Das Kampfsystem das muss so aussehn wie in GW2,AoC,Secret World,Tera, Neverwinter,TESO und noch viele mehr. Am liebsten wäre mir ja ein Kampfsystem wie in Dark/Demon Souls. Selbst Blocken,parieren,ausweichen - das ist die Zukunft. Als Caster eben selbst zielen oder als Bogenschütze das selbe.
        Eben ein reaktionsbedingtes MMORPG. In AOC/Tera haben sie es teilweise schon einigermasen gut hinbekommen aber noch nicht perfekt. Das geht noch besser. Bei TESO sieht es auch super aus. Mal schauen wie es sich mit maximal level dann spielt.

        Dazu ist die TES Reihe schon sehr lange auf den Konsolen unterwegs. Somit nicht verwunderlich das es auch für XBO/PS4 kommt. Auch bin ich mir ziemlich sicher das bald alle MMORPGs auch auf den Konsolen rauskommen. Der nächste Hit wird sicher das neue Everquest und das kommt ebenso für die PS4.
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The Elder Scrolls Online: Beta im Technik-Test - Benchmarks mit Grafikkarten und Prozessoren
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http://www.pcgameshardware.de/TESO-The-Elder-Scrolls-Online-Spiel-15582/Specials/TESO-Beta-Test-welche-Grafikkarte-1111735/
04.03.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/02/the_elder_scrolls_online_beta_pvp_offi_0002-pc-games_b2teaser_169.png
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