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Games World
      • Von Stox Freizeitschrauber(in)
        Sich ein Spiel kaufen, wo man weiß, dass es ein Abo-Modell hat, um dann zu warten dass es f2p wird.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von socio
        nun sollte ich teso 30 tage zocken können... danach heißt es warten auf f2p

        Na dann hoffen wir mal das du da noch bis zum Sant Nimmerleinstag warten darfst.
      • Von socio PC-Selbstbauer(in)
        tatsache: die besagten bezahl-methoden, wo eine "rückerstattung" nur schwer möglich ist, fehlen nun komplett. eine "schnelle reaktion". ich glaub', da waren die anwälte kurz im panic-mode.

        ich hab mein "abo" mit paypal "bezahlt", aber direkt wieder gekündigt. ein überprüfung auf der paypal-seite markiert den betrag auch als "storniert". das alles innerhalb einer minute...

        nun sollte ich teso 30 tage zocken können... danach heißt es warten auf f2p
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Terracresta
        Ah, ein typischer Jasager. Wie die Leute, welchen den Gebrauchtspielebann auf der XBone verteidigten. Oder entschuldigen, dass man keine Steam Spiele weiter verkaufen kann.
        Die Spieleindustrie macht größere Umsätze als je zuvor aber heult ständig rum, obwohl sie seit den Anfängen extrem gewachsen ist. Und das, obwohl es schon immer Gebrauchtspiele und illegale Kopien gab.
        Jaja, lesen ist schon eine hohe Kunst, merkt man bei dir wirklich sehr deutlich. Oder aber du bist nur wieder einer von den typischen Leuten, hauptsache gegen das System, egal wie schwachsinnig die Aussage damit wird. Ich habe schließlich an keiner Stelle bestehende Systeme verteidigt. Ich habe lediglich angedeutet das jeder Nutzer sich selbst aussucht inwiefern er sich dem bestehnenden System das wir inzwischen in der Spieleindustrie haben offen legt.

        Auch mir gefallen DLCs, Steam und dauernder Onlinezwang bei Spielen absolut nicht. Ein kompletter Boykot funktioniert aber letztlich auch nicht, außer man spielt wirklich wenig und überwiegend Indietitel. Wer spielen will kommt heute nunmal oft nicht um bestimmte Mechanismen, wie Steam herum, außer evt. er will sich strafbar machen indem er illigal downloaded. Trotzdem kann man noch soweit wie möglich versuchen nur das zu nutzen was zwingend nötig ist und muss nicht jedem Trend freude schreinend hinterherrennen. So ist es auch aktuell möglich ohne Kreditkarte und Angabe von Bankdaten MMOs zu spielen und Singleplayergames mit permanenten Onlinezwang zu meiden.
        Genauso wie man Titel mit absurden DLC-Content einfach links liegen lassen kann.

        Ob man das macht hängt aber von jedem selbst ab.

        Und letztlich bleibt es nunmal so wie folgt, würden nicht ausreichend Spieler diesen Mist unterstützen indem Sie ihn kaufen, würden wir uns nicht damit herumschlagen müssen. Nun kann man eine totale Protest und ablehenden Haltung dagegen einnehmen. Die Realität ist aber das die Dinge davon auch nicht mehr verschwinden werden, immerhin haben Steam, DLCs und dergleichen die letzten Jahre auch schon erfolgreich überlebt. Da es nunmal genügend Menschen gibt die sich darauf einlassen.
        Ist halt wie mit Goldsellern in MMOs, jeder fühlt sich genervt von und trotzdem kauft mindestens 1 von 100 die sich genervt fühlen trotzdem bei denen ein.

        Irgendwann muss halt jeder für sich entscheiden was ihm wichtig ist. Ich habe Steam erst 2009 überhaupt genutzt und Spiele wie Siedler 7, Silent Hunter 5 usw. von Ubisoft wegen Daueronlinezwang völlig gemieden.
        Letzteres werde ich auch weiterhin machen, Steam nutze ich seid 2009 weil es nunmal das kleinere Übel ist und es nicht zu nutzen heißen würde auf 3/4 der Spiele die mich interessieren verzichten zu müssen.
        Das heißt nicht das ich nicht nach wie vor Titel liber kaufe die völlig frei von DRM-Funktionen sind, aber deswegen werde ich mich sicher nicht komplett von guten Spielen abgrenzen sofern das Opfer das ich dafür an persöhnlicher Selbstbestimmung erbringen muss darauf beschränkt einen Account zu besitzen wo ich das Spiel 1 mal registrieren muss um es dann auch weiterhin offline zu spielen und es evt. nicht weiterverkaufen kann.

        Zitat von Terracresta
        Leute wie du regen mich wirklich auf.

        Und Leute wie du find ich einfach nur amüsant und lächerlich. Unreflektiertes blabla ohne realistischen Bezug und nicht in der Lage einen Post zu erschließen...
      • Von Suebafux Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Anstatt die Produktbeschreibung zu ändern (und um nichts anderes ging es hier) wurden Bezahlmethoden verringert.
        Kann natürlich auch sein das es nur eine Art Notbremse war und nach ändern der AGBs wird es wieder möglich sein, oder sie denken das eh bald f2p sein wird. Dann hat sich das ohnehin erledigt.
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Die Tatsache, dass Käufer des neuen MMOs The Elder Scrolls Online von Zenimax und Bethesda Softworks die versprochenen 30 Tage freier Spielzeit nur nach Angabe und Überprüfung einer Zahlungsverbindung für ein Abonnement nutzen können, hat nun zu einer Abmahnung des Verbraucherzentrale Bundesverband geführt.
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