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Games World
      • Von Tech Freizeitschrauber(in)
        Noch ein Grund von diesem Genre die Finger zu lassen...
      • Von INU.ID Moderator
        Zitat von News
        Für die Spieler böte das den Vorteil, den Startzeitpunkt auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen, beispielsweise auf das Wochenende.
        Wie bitte? Was genau ist hier gemeint? Ich kann die Zusammenhänge gerade nicht erkennen.

        Zitat
        Bei der Einrichtung dieses Abos wird geprüft, ob es sich dabei um eine funktionierende Zahlungsmethode handelt. Allerdings wird bei Angabe einer Kreditkarte auch geprüft, ob genügend Geld vorhanden ist. Bei PayPal wird wie üblich sogar ein Betrag vom angegebenen Konto abgebucht, laut den Entwicklern aber "innerhalb kurzer Zeit" zurückerstattet.
        Wie gesagt, wozu wenn es erstmal nichts zu bezahlen gibt...

        Als zusätzliche Option meinetwegen, aber als Zwang (offensichtlich kann/konnte man ja sonst nicht spielen, ich selbst hab das Game nicht) definitiv "fail". Ich jedenfalls würde die Daten zu meinen "Bezahlmethoden" (Paypal, KK/virtuelle KK usw) als sensibel einstufen, und sie ohne guten Grund auch nicht einfach mal so rausgeben. Und wenn man gerade quasi 30Tage Spielzeit gekauft hat, dann siehts mit nem guten Grund ziemlich mau aus...

        Ich kenns halt nur von WoW, und da hab ich damals meine 30 Tage direkt nach Eingabe der SN (in meinem Account) erhalten.
      • Von Suebafux Komplett-PC-Aufrüster(in)
      • Von twinbeat Schraubenverwechsler(in)
        Ich verstehe die Aufregung darüber nicht so ganz... in allen MMOs mit Abo-Modell die ich zuletzt gespielt habe war es Usus das man bei der endgültigen Freischaltung auch eine Zahlungsmethode angeben muss... welche man direkt im Anschluss ja wieder kündigen kann. Dann läuft es 30 Tage und dann ist Schluss wenn man nicht weiterspielen möchte. Oder man verlängert dann halt wieder und spielt weiter.

        Offtopic: Ich bin sowieso heilfroh das ESO nicht F2P ist. Hält doch so einige Menschen fern die in F2P - sagen wir mal - nicht gerade durch Intelligenz und verträglichem Sozialverhalten auffallen.
        Ich meide F2P inzwischen wie der Teufel das Weihwasser... aber nicht nur wegen des Klientels sondern auch weil es heutzutage eher A2P heissen müsste... Abzocken2Play. Da zahl ich lieber entspannt meine 12-13 Euro im Monat und habe Ruhe.
      • Von Emberwave Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Cosmas
        paysafe ftw.

        ein spiel das keine paysafe anbietet, spiele ich nicht.

        KK/paypal/bankeinzug? ich seh vielleicht so aus, aber bescheuert bin ich nicht.
        ESO bietet auch die Bezahlung per Paysafe oder Gametime Card an.

        Sie bestehen dann nur auf der Eingabe eines Codes, *bevor* sie die 30 Tage Spielzeit freischalten, die beim Kauf des Games inbegriffen ist. Wenn Du dann in den 30 Tagen merkst, dass Dir das Spiel doch nicht gefällt, hast Du eben trotzdem schon 30 weitere Tage bezahlt (bzw. sogar 60 bei einer Gametime Card).
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TESO - The Elder Scrolls Online
[Update mit offizieller Stellungnahme] Elder Scrolls Online: Zwang zur Angabe einer Zahlungsmethode ärgert Spieler
The Elder Scrolls Online setzt zwar auf ein Abo-System mit monatlichen Gebühren, doch der Kauf des Spiels beinhaltet 30 Tage freier Spielzeit. Um diese nutzen zu können, müssen Spieler trotzdem eine funktionierende Zahlungsmethode angeben. Das sorgt für Ärger und teilweise sogar für Sperrungen des Kontos.
http://www.pcgameshardware.de/TESO-The-Elder-Scrolls-Online-Spiel-15582/News/Elder-Scrolls-Online-Zwang-Angabe-Zahlungsmethode-1116646/
16.04.2014
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