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Games World
      • Von kine PC-Selbstbauer(in)
        ich fände es auch gut damit man spiele die ein griff ins klo waren oder solche die man nun wirklich nicht nocheinmal spielen will einfach verkaufen kann und mann sie nicht mehr in seiner bibliotek ertragen muss ^^

        ales hat hald schatten und licht seiten
      • Von jamie BIOS-Overclocker(in)
        Weiterverkauf würde definitiv zu Ungunsten der Neupreise gehen. Von daher sehe ich das kritisch.
      • Von Skipper81Ger PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von "oldsql.Triso;5707614"
        Ich will den Weiterverkauf ansonsten ist mir alles andere Schnuppe...
        Damit die Spiele dann teurer werden? Ich kauf spiele bislang nur für mich ( oder als geschenk) und will die gebricht erst rumleihen. CDs hat man ja damals auch nie zurück bekommen oder zerkratzt. An wen doll ich auch verleihen? Alle meine Freunde haben selber genug spiele oder das Geld um sich diese Selbst zu kaufen. Jeder Vorteil zieht auch immer einen Nachteil mit sich. Ich verzichte

        Sorry für t9. Ich weiß jetzt selbst nicht genau was ich da schreiben wollte.
      • Von Shona BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von "KrHome;5707950"

        Inwiefern ist Valve da vorbereitet? Keines dieser Features ermöglicht den Weiterverkauf einer "gebrauchten" Lizenz.

        Valve verhöhnt eher seine Kunden. Vor ein paar Jahren hieß es noch, dass man jederzeit einen Offline Patch bereitstellen könnte, wenn es mal zu einer Abschaltung des Dienstes kommen sollte (wer das damals geglaubt hat, dem ist eh nicht nicht mehr zu helfen, aber das ist eine andere Geschichte).

        Neuerdings prangt in der EULA jedenfalls die fette Überschrift "Abonnementvereinbarung". Damit sollte auch der Letzte verstanden haben, wie Valve die eigene Plattform sieht. Man kauft dort keine Spiele! Man mietet sie. Also wird man sie auch nie verkaufen können, wenn es nach Valve geht.

        Bestenfalls denkbar wäre ein Gamestop ähnliches Modell mit Gewinnbeteiligung, das für den Verkäufer so niedrige Margen generiert, dass sich ein Verkauf praktisch nicht mehr lohnt, aber Valve fett dran verdient.
        ohhhh shit storm, darüber kann ich mich seit jahren nur kugeln vor lachen. xD

        den Offline Patch für Spiele geht Valve nichts an diese muss der Publisher geben und das wird nie passieren. Valve kann den offline Patch für die eigenen Spiele und den Client liefern somit haben sie nicht gelogen.

        und was in der deutschen Eula steht interessiert mich nicht, den das wurde nur da hin geschrieben das die Nörgler weniger zu nörgeln haben.

        ich kaufe seit Jahren über den englischsprachigen Store ein, spiele die Spiele auf englisch und Steam ist ebenso englisch. aus diesem Grund kenne ich nur die SSA und mehr interessiert mich auch nicht.
      • Von Panzergrenadier Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von KrHome

        Valve verhöhnt eher seine Kunden. Vor ein paar Jahren hieß es noch, dass man jederzeit einen Offline Patch bereitstellen könnte, wenn es mal zu einer Abschaltung des Dienstes kommen sollte (wer das damals geglaubt hat, dem ist eh nicht nicht mehr zu helfen, aber das ist eine andere Geschichte).

        Naja zumindestens für schon installierte Clients sollte das möglich sein. Wenn sich Valve an bekannte Design Muster und allgemeine Vorgehensweise im Programmieren gehalten hat, ist ein einfacher Offline Patch mit 3-6 Codezeilen gemacht.
        Damit man seine Spiele noch installieren kann, muss natürlich etwas mehr gemacht werden.
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1091194
Steam
Valve versus Verbraucherschutz: Termin für Verhandlung steht fest
Im Januar 2013 erhob der Verbraucherzentrale Bundesverband Klage gegen Valve, den Betreiber der Online-Plattform Steam. Ziel ist es den Weiterverkauf von mit dem Account verbundenen Spielen zu erzwingen. Am 21. Januar 2014 erfolgt die mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Berlin.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Valve-Verbraucherschutz-Termin-Verhandlung-1091194/
03.10.2013
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