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Games World
      • Von tandel Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Multithread
        Und dennoch verdienen die Hersteller bei Steam am ende mehr als bei Retail verkäufen.
        Ich bin mal über einen Freund eines Bekannten an ein Spiel über Mitarbeitereinkauf bei Saturn gekommen. Statt 60€ für 30€, war ein Call of Duty für die PS3. Das mag vielleicht ein Sonderfall sein, aber eine 100% Kalkulation ist im Einzelhandel keine Seltenheit. Im Bereich Bekleidung ist 150% oder höher normal.
      • Von tandel Freizeitschrauber(in)
        Zitat von REv0X
        Du vergisst den wichtigen Teil:

        "Der durchschnittliche Preis eines Spiels beträgt dabei 11,47 US-Dollar."

        Da dürften Sony und MS auf deutlich mehr kommen.

        Valve hat sich mit Steam allerdings eine krasse Gelddruckmaschine geschaffen.
        Und dabei profitieren sie eigentlich vor allem von der Arbeit anderer.
        Da wundert es mich ehrlich gesagt auch nicht das die da die Füße hochlegen und die Dinge langsam angehen lassen. Wirtschaftlichen Druck hat man ja nicht.
        Die Füße legen sie ja nicht hoch. Mit SteamOS, Steammachines und Controllern sorgt Valve dafür, dass die Gelddruckmaschine nicht bedroht wird.
        Als das vor ein paar Jahren in die Wege geleitet wurde, konnte ja keiner ahnen, dass Microsoft nicht in der Lage ist, einen wenigstens einigermaßen interessanten Store auf die Beine zu stellen.
      • Von Multithread Software-Overclocker(in)
        Zitat von REv0X

        Valve hat sich mit Steam allerdings eine krasse Gelddruckmaschine geschaffen.
        Und dabei profitieren sie eigentlich vor allem von der Arbeit anderer.
        Da wundert es mich ehrlich gesagt auch nicht das die da die Füße hochlegen und die Dinge langsam angehen lassen. Wirtschaftlichen Druck hat man ja nicht.

        Und dennoch verdienen die Hersteller bei Steam am ende mehr als bei Retail verkäufen.

        Hat CPR ja kürzlich bei The Witcher 3 bestätigt.

        30% klingt erstmal nach seehr viel, aber für ein rundum sorglos vertriebspacket ist das halb so wild, gerade auch für die kleineren Entwickler.
        Ist also eigentlich ne win-win Situation für beide, und für die Spieler auch dank der hohen aktionspreise.
      • Von Lo_Wang PCGH-Community-Veteran(in)
        Na dann kann man doch sicher endlich ein Team für HL3 abstellen, dass sie fortan um sonst nichts zu kümmern hat. Release 2016 yeah
      • Von REv0X Freizeitschrauber(in)
        Zitat von RavionHD
        Wahnsinn, 28 Millionen verkaufte Exemplare allein im September, davon können Microsoft oder Sony nur träumen.

        Was da alles an Geld generiert wird, Valve gönnt sich ja 30% pro Spiel.
        Du vergisst den wichtigen Teil:

        "Der durchschnittliche Preis eines Spiels beträgt dabei 11,47 US-Dollar."

        Da dürften Sony und MS auf deutlich mehr kommen.

        Valve hat sich mit Steam allerdings eine krasse Gelddruckmaschine geschaffen.
        Und dabei profitieren sie eigentlich vor allem von der Arbeit anderer.
        Da wundert es mich ehrlich gesagt auch nicht das die da die Füße hochlegen und die Dinge langsam angehen lassen. Wirtschaftlichen Druck hat man ja nicht.
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Steam
Steam: September 2015 - Über 70 Millionen verkaufte Spiele-Einheiten
Die Distributionsplattform Steam hat im September 2015 sage und schreibe 70 Millionen Spiele-Einheiten verkauft. Mit dabei sind Aktionen, bei denen die Nutzer zeitweise oder dauerhaft Gratis-Kopien von Spielen erhalten. Lässt man diese heraus, sind es aber weiterhin gut 28 Millionen verkaufte Einheiten.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Steam-Statistik-September-2015-1173185/
02.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/09/Valve_Steam-pcgh_b2teaser_169.jpg
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