Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von RaVeNV1
        Wenn das durchgehen sollte, werden andere Publisher/Entwickler nachziehen, und das kann keiner wirklich wollen.
        Also die meisten "bösen" Publisher unterstützen doch offiziell überhaupt kein Modding mehr auf dem PC und das schon seit vielen Jahren. Bei EA, Activision, Ubisoft und Co. ist Modding höchstens ein Grund, gebannt bzw. bestraft zu werden.

        Wenn in Zukunft Modding für den PC für große Publisher wieder attraktiver wird und durch zusätzliche finanzielle Anreize vielleicht auch wieder aktiv unterstützt wird, sollten gerade wir PC-Spieler eigentlich dankbar sein. Man könnte es ja auch aus der Richtung mal betrachten. Zumal ich bei den Indie-Entwicklern und -publishern eh davon ausgehe, das sie das Modell nicht unbedingt übernehmen wollen...
      • Von RaVeNV1 Sysprofile-User(in)
        Tripwire Interactive (Killing Floor 1+2) verbieten per EULA, dass Mods per Geld verkauft werden dürfen.

        Paradox Interactive auf Twitter hat mit nem David-Tennant-Doctor Who-Kopfschüttel-Meme auf die Frage reagiert.

        Ich nutze 7-8 Mods bei Skyrim, 5-6 Mods bei AoE2HD, und hab kein Problem damit paar Mark an Modder zu blechen, wenn ich die Mod super finde.

        Ich spende auch an Tierheime meiner Stadt und gemeinnützige Organisationen, wenn ich denke, dass sie es verdienen.

        Mir stößt viel mehr der Cut auf, den Valve und Bethesda einsacken.

        Wenn das durchgehen sollte, werden andere Publisher/Entwickler nachziehen, und das kann keiner wirklich wollen.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Teutonnen
        Ganz einfach: Sie wollen Geld dafür haben. Wenn sie zwingend Geld wollen, dann sollen sie auch den Support bieten müssen.


        Aber nein. Wenn du nicht damit einverstanden bist, dass du keinen wirklichen Support bekommst, dann kauf halt einfach keine Mods im Workshop. Es zwingt dich doch keiner dazu. Und du hast in der Tat genug Möglichkeiten, dich vor einem Kauf recht umfassend zu informieren.
      • Von Teutonnen Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von frEnzy

        Aber diese Haltung, dass jemand garantieren müsste, dass sein Mod mit 200+ anderen Mods gleichzeitig oder in beliebiger Kombination zusammen arbeiten muss, weil irgendjemand meint, so viele Mods installiert haben zu müssen, ist Quatsch. Es gibt darauf keinen Anspruch. Woraus leitest du den ab? Man darf ja nicht vergessen, dass ein Mod eine User-Modifikation des Originals ist.
        Ganz einfach: Sie wollen Geld dafür haben. Wenn sie zwingend Geld wollen, dann sollen sie auch den Support bieten müssen.
      • Von hauptmann25 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von frEnzy

        Aber diese Haltung, dass jemand garantieren müsste, dass sein Mod mit 200+ anderen Mods gleichzeitig oder in beliebiger Kombination zusammen arbeiten muss, weil irgendjemand meint, so viele Mods installiert haben zu müssen, ist Quatsch. Es gibt darauf keinen Anspruch. Woraus leitest du den ab? Man darf ja nicht vergessen, dass ein Mod eine User-Modifikation des Originals ist. Selbst bei einer Mod-Unterstützung durch den Hersteller des Spiels, hast du null Anspruch darauf, dass der Hersteller dafür sorgt, dass die Mods von anderen fehlerfrei laufen. Wenn du als Privatperson die Mods nutzt, geschieht das immer auf deine Verantwortung. Wie ich schon schrieb: Der Modder gibt an, unter welchen Bedingungen sein Mod funktioniert und damit sollte alles klar sein. Wenn du meinst dann noch weitere Mods installieren zu müssen, ist das deine Entscheidung. Das ist aber dein Ding und nicht die des Modders. Ich kenne auf jeden Fall keinen Softwareentwickler der garantiert, dass sein Produkt mit allem anderen auf den Markt verfügbaren Programmen oder Erweiterungen funktionieren und reibungslos zusammen arbeiten wird. Warum sollten sie auch? Das kann doch niemand garantieren.

        An sich finde ich die Umsetzung bei Steam gar nicht so verkehrt: Du bezahlst für einen Mod, kannst ihn dann ja testen und wenn er dir nicht gut genug funktioniert, gibst du ihn wieder zurück. Wo ist also das Problem? Und wenn du das ******* findest, dann kauf halt keine Mods. Der Markt wirds schon regeln.
        Wenn der Mod aber nur an sich alleine mit dem Hauptspiel funktioniert dann modded keiner mehr. Ich kenn keinen der Skyrim modded und nur 1 Mod dabei installiert. Das könnte höchstens mit Total Conversion Mods funktionieren, aber niemals mit den kleineren. Leute wollen 20, 30 oder mehr Mods üblicherweise haben und da gibt es oft Konflikte. Wo es noch gratis war wars zwar nervig, man hat es aber deinstalliert und sich weiter umgeschaut, hat ja kein Geld gekostet. Aber sobald Geld ins Spiel kommt ist die Sache nicht mehr so einfach. Wofür ich Geld zahle erwarte ich es mir auch dass es funktioniert, auch in Zusammenhang mit anderen Mods, denn wie schon beschrieben, niemand modded nur 1 Mod ins Spiel.

        Und dein Beispiel ist falsch, ja kein Softwarentwickler garantiert dass seine Software mit allen Erweiterungen funktioniert, das ist der Job der Erweiterungen mit der Software kompatibel zu sein. Aber Mods sind in diesem Fall die Erweiterungen. Und die meisten Erweiterungen die von Dritten angeboten werden sind auch dort gratis.

        Was die 24h Rückgabe Zeit angeht, wie schon ofte zuvor erwähnt, Konflikte können ziemlich verdeckt sein und nicht so einfach in 24h entdeckt werden. Es könnte ein Mod das Spiel brechen gegen Endgame, wenn man noch nicht dort ist, hat man Pech gehabt.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1157213
Steam
Steam-Workshop: Shitstorm wegen Einführung kostenpflichtiger Skyrim-Mods (Update 2)
Valve hat eine Entscheidung getroffen, die zu einem Shitstorm von Steam-Nutzern und Skyrim-Spielern geführt hat. Ab sofort können Mods für das beliebte Rollenspiel The Elder Scrolls 5: Skyrim auch kostenpflichtig im Steam-Workshop angeboten werden. Die Kritiker werfen Valve vor, auch noch den letzten Cent aus Spielern herauspressen zu wollen.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Shitstorm-kostenpflichtiger-Skyrim-Mods-1157213/
25.04.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/04/steam-pcgh_b2teaser_169.jpg
skyrim,steam,valve
news