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Games World
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Der König ist Tod es lebe der König oder Paragraf 1 besagt der Kapitän hat immer recht wobei Paragraf 2 besagt das automatisch der 1. in Kraft tritt
        Segen und Fluch liegen mitunter dichter beisammen wie es einem lieb ist
      • Von Shona BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Scholdarr
        Ich weiß auch gar nicht, wie irgendjemand auf diese wahrlich abwegige Idee kommen könnte...
        Valve bekommt pro Spiel 25-40% vom Umsatz, aber abzüglich aller Kosten bleiben davon nur ca. 2-5% als Reingewinn/Spiel übrig und das fliesst dann in die Tachen von Valve.

        Gleich vorweg, vor ca. 5-6 Jahren waren die Valve Mitarbeiter noch gesprächiger und man konnte sich mit denen super im Steam Forum unterhalten, sogar Support haben die damals noch per PN gegeben oder sich um ein Support Ticket gekümmert wenn man ihnen die Ticket Nummer gab. Somit stammt die Rechnung nicht von mir sondern von einem Valve Mitarbeiter, als so die ersten großen Sales auf Steam waren und viele im Steam Forum sich darüber unterhalten haben das sich Valve damit dumm und dämlich verdienen würde.

        Wenn mann sich also mal ausrechnet das Valve bei einem Spiel im Sale für 1,49€ nur 0,37€ Umsatz hat und am Ende nur 0,07€ hängen bleiben, dann muss der Absatz schon sehr hoch sein das Valve an sowas wirklich verdient.
        Das einzige sind wirklich AAA Titel an denen Valve noch halbwegs was verdient, ansonsten verdienen sie natürlich am meisten an den eigenen Spielen, sowie am Marktplatz und letzteres dominiert wohl seit ein paar Jahren und ist wohl oder übel die Haupteinnahme quelle. Grade wenn man mal schaut was bei CS:GO so weg geht und was dort einige Skins kosten.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Veriquitas
        Das Steam nicht an den Verkäufen des Hersteller nicht mitverdient ist die grösste Lüge überhaupt, die du erzählst.

        Lustig. Um effektiv eine Lüge verbreiten zu können, müsste man das, was du mir hier vorwirfst, erst mal überhaupt gesagt haben. In der Realität (lass uns wenigstens für eine Minute dahin zurückkehren, ok?) habe ich mit keinem Wort erwähnt, dass Steam kein Geld durch das Verkaufen von Spielen auf ihrer Plattform erhält. Ich weiß auch gar nicht, wie irgendjemand auf diese wahrlich abwegige Idee kommen könnte...

        Zitat
        Wieviel Kacke du immer erzählst, genauso wie du behauptest Youtube und Lets Player wären die Leute die Spiele eine Plattform geben so eine Kacke, die Spiele sprechen für sich selbst und die Hersteller machen sich nen eigenen Scheiß Youtube Kanal (mit ihrem eigenen Typen). Die brauchen die Leute garnicht, das ist Busisness die scheißen darauf.

        Wie genau spricht denn ein Spiel für sich selbst? Würde mich interessieren, wie der Prozess dieses "Für sich selbst Sprechens" so im Detail abläuft. Zu mir haben Spiele leider noch nie gesprochen, sorry...

        Ist auch irgendwie komisch, dass ich "immer" erzählen soll, dass Youtuber Spielen eine Plattform gäben (wobei das durchaus Sinn macht) und ich scheinbar gleichfalls der Ansicht war, dass das kein Business für die Let's Player wäre (was ich bestimmt niemals gesagt habe, da ich sehr wohl sehr genau weiß, dass einige Let's Player gutes Geld auf Youtube verdienen). Wie immer im Leben muss eine Sache eine andere aber nicht vollständig ausschließen. Warum kann denn etwa ein Spiel nicht von der Aufmerksamkeit durch einen Youtuber profitieren, auch wenn der dadurch auch Geld verdient? Und überhaupt, wie passt das mit den Youtubern jetzt überhaupt hier zum Thema???

        Zitat
        Steam ist Kopierschutz für die breite Masse, da kannst du auch noch 10 mal sagen es ist nicht so. Ja genau die Leute glauben Kopierschutz ist gut weil diese Vorteile bekommen das nennt man Busisness. Das hat sich über die Jahre normalisiert, weil die Leute das als gegeben nehmen, keine Ahnung wie man das nicht verstehen kann.

        1.) Ich habe das überhaupt nicht so gesagt, weder ein Mal noch zehn Mal...
        2.) Kopierschutz (physischer Datenträger) und DRM sind nicht dasselbe.
        3.) DRM ist eine Begleiterscheinung der Umstände digitaler Medien, die dadurch zustande kommt, dass digitale Güter andere Grundvoraussetzungen und -eigenschaften haben als physische Güter, wie etwa die simple Tatsache, dass man sie ohne jeglichen Wertverlust beliebig vervielfältigen kann. Dementsprechend liegt es natürlich nahe, das Produkt vor so einer unkontrollierten Vermehrung zu schützen.
        4.) Dass Leute Vorteile und Nachteile abwägen und darauf basierend eine wirtschaftliche Entscheidung treffen, nennt man nicht Business, sondern gesunder Menschenverstand.
        5.) Ich warte auf deine Ausführungen, wie das Fehlen von DRM (also gemäß der üblichen Anti-DRM-Doktrin nicht nur die freiwillige Überlassung der Entscheidung an der Hersteller sondern sogar das Quasi-Verbot von jeglichen DRM-Maßnahmen) den Konsumenten in eine bessere wirtschaftliche Lage versetzen soll und wie dadurch der Markt für (digitale) PC Spiele kurz-, mittel- und langfristig für alle beteiligten Player ein besserer Ort werden soll...
        6.) Es wundert mich wenig, dass du etwas nicht verstehen kannst, was du dir selbst in deinem Kopf zusammengesponnen hast und was mit den Ausführungen anderer Leute wenig bis gar nichts zu tun hat.

        Zitat
        Ne Win Win Situation gibt es dadurch nicht weil Spiele veramscht werden, durch die Sales. Spiele sind keine Lebensmittel, Leut/e tun die ganze Zeit so als wären Spiele Lebensmittel. Geht das so weiter wird sich jeder mit F2P zufrieden geben müssen.

        Dir ist schon klar, dass nicht etwa Valve über die Preise eines Spiels auf Steam bestimmt, sondern der Hersteller? Dieser bestimmt darüber hinaus auch die Periode, in der eines ihrer Spiele in einem Sale auftauchen darf und wie weit das jeweilige Spiel reduziert wird.

        Was das alles jetzt genau mit Lebensmittel zu tun hat ist mir aber schleierhaft? Also ich persönlich habe Lebensmittel mit keinem Wort erwähnt und mir erschließt sich der Sinn des Vergleichs auch nicht wirklich...

        Zitat
        Ja genau Platz in den Regalen in den Geschäften, war einer der Gründe, hör doch mal auf so nen Dreck zu erzählen, die haben Spiele im Lager. Pc Spiele sind nicht durch Steam beliebter geworden, so ein scheiß.

        Also langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob du mich nicht einfach nur veralbern willst...

        Also ich weiß ja nicht, wie du so einkaufst, aber ich kaufe normalerweise in einem Ladengeschäft ein (wenn ich mal nicht online was einkaufe natürlich) und selten bis nie in einem Lagerraum. Dieser ist nämlich in der Regel (der Namen verrät es schon...) zum Lagern von Produkten da und nicht zu deren Verkauf. Dafür gibt es (Achtung, der Name verrät es schon wieder...) normalerweise einen Verkaufsraum, auch Laden(geschäft) genannt. In diesem Geschäft gibt es für ein Produkt wie Videospiele in Boxen im DinA5 Format sogenannte Regale, in denen diese Spiele ausgestellt werden, damit interessierte Kunden diese anschauen, in die Hand nehmen und gegebenenfalls käuflich erwerben können. Wenn du mir das nicht glaubst, kannst du gerne mal den nächst gelegenen Gamestop aufsuchen. Du darfst auch gerne mal bei Leuten nachfragen, wie die Situation für PC Spiele vor dem Aufkommen von Steam und Co. in diesen Läden so war. Allerdings solltest du da schon internationale Vergleiche anstellen, da die Situation in den USA sich teilweise deutlich von der Situation hier vor Ort unterscheidet.

        PC Spiele sind durch Steam nun mal in der Tat öffentlicher geworden, vor allem in den USA. Sie waren plötzlich universell verfügbar und nur einen Mausklick entfernt. Steam jegliche Marktmacht und -beeinflussung abzustreiten ist angesichts der eigenen Erfolgsstory und des gewaltigen Erfolgs von Internetportalen insgesamt (Amazon, Ebay usw) irgendwo schon abenteuerlich. Natürlich hat Steam den Markt für PC Spiele in Punkto Verfügbarkeit, Aufmerksamkeit, Zugänglichkeit, Komfort und einfachem Vertrieb enorm beeinflusst und in vielerlei Hinsicht vereinfacht. Ob das in der Tat zu signifikant höheren Verkäufen geführt hat, ist natürlich immer noch spekulativ, da wir kein Vergleichmodell ohne Steam haben, aber es ist auch nicht abwegig oder einfach nur "so ein Scheiß"...

        Wenn dein Post nur Spaß war, dann gibts von mir einen Fleißpunkt für den Aufwand. Er hat mich immerhin erheitert...
      • Von Veriquitas Volt-Modder(in)
        Zitat von Scholdarr
        Fakt ist, dass zu der Zeit als Steam so langsam groß wurde, die PC Spiele massiv um Plätze in den Regalen der Geschäfte kämpfen mussten. Die "der PC ist tot" Unkenrufe dieser Zeit hatten tatsächlich einige Unterfütterung und wurden erst obsolet, als sich mit dem Internet und eben dem zentralen digitalen Vertrieb über Steam und Co. das Platzproblem für DVD-Boxen in den Läden praktisch erledigt hat und gleichzeitig sogar teilweise ins Gegenteil verkehrt hat. Man kann also sehr wohl zu einem gewissen Grad behaupten, dass es mitunter so manches Spielchen ohne Steam gar nicht erst geben würde - zumindest nicht für PC.

        Captain Obvious? Natürlich ist Stream ein Vertriebsprodukt, eben ein digitaler Laden für Spiele, oft exklusiv. Das heißt aber nicht, dass dieser Laden auch Extradienstleistungen bzw. Features anbieten könnte, der unabhängig von der ursprünglichen Funktion Mehrwert für den Kunden schafft. Das ist klar Kundenbindung, aber eben nicht im negativen Sinn. Valve könnte sich z.B. auch aggressiv abschotten, was man aber nicht tut. Vielmehr will man den Kunden positiv überzeugen, nicht negativ überlisten. Und wenn du schon bei der "Offenbarung über Steams wahre Natur" bist, solltest du vielleicht auch erwähnen, dass Valve niemals von Spieleherstellern verlangt, dass diese ihre Spiele exklusiv über Steam vertreiben. Das liegt ganz in der Hand der Hersteller. Und die wählen Steam eben auch aus aufgrund des positiven Images, der großen Kundenzahl und den gebotenen Features. Am Ende folgt daraus eine Win-Win Situation für die große Mehrheit der Konsumenten und für die Hersteller in einer eher positiven Art und Weise, wie der Kapitalismus wirken kann.

        Und was soll das sein, was man uns glauben lässt, aber gar nicht da ist? Steam bietet PC Spiele gegen Geld an und gleichzeitig noch ein paar Features umsonst, um den Kauf der Spiele zu vereinfachen und die Erfahrung der Spiele eventuell zu erleichtern. Das wars. Das ist keine Magie oder der große Hokus-Pokus...

        Natürlich hat Steam einen großen Einfluss auf Uplay und Origin und Co. Schlicht weil es das erfolgreichste digitale Vertriebssystem für PC Spiele ist, das am Markt existiert - und das mit großem Abstand. Das mit dem "den Reibach erhoffen" ist allerdings als belanglose Polemik deinerseits. Uplay gibt es in der heutigen Form, weil Ubisoft schlicht erkannt hat, dass es groß genug ist, um nicht auf Steam angewiesen zu sein. Also will man sich völlig logischerweise auch den Zwischenhändler ersparen und seine Produkte selbst an den Mann bringen für eine größere Marge. Das würde jeder halbwegs normal denkende Mensch ebenso handhaben und daran ist auch nichts verwerflich oder abstoßend. Auch für den Kunden hat das erst Mal kaum nennenswerte Nachteile, eigentlich sogar im Gegenteil, weil der Wegfall des Zwischenhändlers zu langfristig niedrigeren Preisen führen sollte (was teilweise jedoch durch die relativ rigide Preisstruktur im PC-Spielemarkt aufgehoben wird). Dass Ubisoft seine Spiele zusätzlich zu Uplay auch noch auf Steam anbietet ist nur deshalb der Fall, weil das die Spieler explizit so nachgefragt haben. Damit hat Ubisoft also nur auf eine spezielle Nachfrage des Marktes reagiert, die sogar darin gipfelt, dass manche mehr dafür bezahlen, um das Spiel auch noch in ihrer Steambibliothek zu haben, obwohl es so oder so über Uplay läuft. Ubisoft kan man für diese Nachfrage kaum verantwortlich machen, weshalb auch hier die "den Reibach erhoffen" Polemik ins Leere läuft.
        Das Steam nicht an den Verkäufen des Hersteller nicht mitverdient ist die grösste Lüge überhaupt, die du erzählst. Wieviel Kacke du immer erzählst, genauso wie du behauptest Youtube und Lets Player wären die Leute die Spiele eine Plattform geben so eine Kacke, die Spiele sprechen für sich selbst und die Hersteller machen sich nen eigenen Scheiß Youtube Kanal (mit ihrem eigenen Typen). Die brauchen die Leute garnicht, das ist Busisness die scheißen darauf. Steam ist Kopierschutz für die breite Masse, da kannst du auch noch 10 mal sagen es ist nicht so. Ja genau die Leute glauben Kopierschutz ist gut weil diese Vorteile bekommen das nennt man Busisness. Das hat sich über die Jahre normalisiert, weil die Leute das als gegeben nehmen, keine Ahnung wie man das nicht verstehen kann.

        Ne Win Win Situation gibt es dadurch nicht weil Spiele veramscht werden, durch die Sales. Spiele sind keine Lebensmittel, Leut/e tun die ganze Zeit so als wären Spiele Lebensmittel. Geht das so weiter wird sich jeder mit F2P zufrieden geben müssen. Ja genau Platz in den Regalen in den Geschäften, war einer der Gründe, hör doch mal auf so nen Dreck zu erzählen, die haben Spiele im Lager. Pc Spiele sind nicht durch Steam beliebter geworden, so ein scheiß.
      • Von Ap0ll0XT
        Zitat von Veriquitas
        Ap0ll0XT
        (Battle.net hatte mit Steam bis auf Multiplayer, die Kommunikationsfunktionen und das DRM nichts gemeinsam. Das Battle.net war außer einer Online-Spielelobby nur noch eine Kontrolle, ob man einen gültigen Schlüssel besitzt)
        -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
        Was das angeht, das Battlenet ist schon so alt da hat man keine Keys für Spiele benutzt, das gab es schon mit Warcraft 2 (ich war dabei) wenn nicht sogar davor. In erster Linie ist Steam ein Vertrieb der Spiele verkauft mit Kopierschutz und zusätzlichen Features. Ja Ökosystem in dem Spiele veramscht werden und immer mehr an Wert verlieren. Mehr Leute kaufen und downloaden um mehr Strom zu verbrauchen, was für nen Quatsch. Die Kacke die du erzählst glaubste doch selber nicht.
        Dein ernst jetzt? Ich rede von einem digitalen Ökosystem und du fängst mit Strom an? Das Wort "Öko" wird in der digitalen Welt nicht immer in der Ursprungsdefinition verwendet: https://de.wikipedia.org/...
        Zitat
        Digitaltechnik
        Mit dem Begriff digitales Ökosystem wird im übertragenen Sinne vor allem im Bereich der Telekommunikation eine Soft- und Hardware-Architektur bezeichnet, welche auf jeweils ganz eigenen Geräten, Systemen und Zugangsvoraussetzungen beruht und damit entsprechendes Zubehör voraussetzt und hervorbringt. Ein Beispiel für ein geschlossenes digitales Ökosystem sind die Produkte der Firma Apple.
        Das Wort "Ökosystem" hat sich in den letzten Jahren kurz gesagt für teil- oder komplett geschlossene Systeme mit etabliert. Ein Ökosystem beschreibt die Auswirkung und Abhängigkeiten eines kleinen Teils auf ein gemeinsames Großes. In diesem Fall ist Steam das gemeinsame Große (stellvertretend für das "Ökosystem") und Bestandteile wie der Vertrieb, DRM, Archievements, Steamworks, Greenlight, Workshop und Co. stellen die kleinen Teile dar, die zusamen zum Großen ganzen werden. Das hat hier in diesem Falle absolut garnichts mit Strom zu tun.

        Apple = Smartphone, Tablet, TV, Smartwatch, iOS, Mac OSX, iTunes, iCloud, iMassage, AppStore etc. = Zusammen ein "Ökosystem"
        Android = Smartphone, Tablet, TV, Smartwatch, Synchronisation über Google-Drive, Hangout (<- kommt ja jetzt wieder), PlayStore = Zusammen ein "Ökosystem"
        Microsoft = Smartphone, Tablet, PC, Notebook, Synchronisation, gemeinsam nutzbare Apps, Marketplace, OneDrive, Office, Skype = Zusammen ein "Ökosystem"
        Steam =Wurde ja schon erklärt = Zusammen ein "Ökosystem"

        Und keines dieser Systeme bezieht sich direkt auf Umwelt oder Strom.

        Also um darauf zurückzukommen:
        Zitat
        Die Kacke die du erzählst glaubste doch selber nicht.
        Doch glaube ich. Denn ich sowie die meisten anderen aus der IT-/EDV-Welt wissen, was in diesem Zusammenhang mit Ökosystem gemeint ist. You made my Day
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Steam
Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve
Nun hat Steam auch in Frankreich die Verbraucherschützer auf den Plan gerufen. Die Union Fédérale des Consommateurs - Que Choisir (UFC) hat Nutzungsbedingungen von Steam analysiert und kommt zu dem Schluss, dass mehrere Klauseln gegen das französische Recht verstoßen. Darunter befindet sich auch das Verbot des Verkaufs von Spielen.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Franzoesische-Verbraucherschuetzer-verklagen-Valve-1181329/
18.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/06/steam_logo-pc-games_b2teaser_169.jpg
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