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Games World
      • Von borni Software-Overclocker(in)
        Zitat von bomberdomme
        HL2 und CS waren das geheimnis in der anfangszeit.... und es ist kein "dusel" also glück was wir gehabt haben sondern eine erfolgreiche marktstrategie. das geheimnis von steam basierte auf dem soften, optianalen einbringen von DRM... (und statistiken sowohl für spieler als auch für produzenten....) während früher von einigen noch steam als der Tod des spielemarktes gesehen wurde muss man heute sagen das steamworks doch ein guter kompromiss und eine recht diplomatische lösung zwischen kunden-freundlichkeit und werkzeug für spieleentwickler und publischer darstellt. ich denke das vor allem diese ausgewogenheit das verkaufsgeheimnis von steam ist.... andere dienste währen eben nie so gut angekommen von den kunden akzeptiert worden...
        dank greenlight und dem support von early access hat man auch eine gute einbindung des indie marktes...
        sammelbaare objekte, steam profile, archivements erfüllen den statussymbolwunsch vieler spieler und der steam market ist logische konsequenz daraus...
        zusammengesefasst gute kundenbindung, annehmbarkeit und stetige sinnvolle erweiterung des geschäftsfeldes das ist das geheimnis von steam.
        Ich wollte auch nicht den Erfolg von Steam klein reden oder ihn als Zufall abtun. Dusel bezog sich eben darauf das nicht ein Konzern wie Microsoft schon ein paar Jahre eher so eine Plattform geschaffen hat und diese mit Gewalt durchgeboxt hat. Wäre ja gerade für MS kein Problem gewesen zum Beispiel ein DirectX an GfWL zu binden. Und ob diese Plattform dann heute, so wie Steam es ist, kostenlos wäre? Man weiß es nicht.
        Den größten Client fürs Gaming in Valves Händen liegen zu haben ist jedenfalls für mich das kleinste Übel das ich mir vorstellen kann.
      • Von Hackman Software-Overclocker(in)
        Hmm, die Zahlen sind schon etwas utopisch, wenn man bedenkt wieviele Bundles es pro Woche gibt (locker 10 namhafte), dann noch Keystores, Freebies und Retail. Valve nimmt 30%, also bleiben von den geschätzten 4 Mrd real vielleicht "nur" mehr 500 Millionen.
        Schade dass Valve nie selbst irgendwelche Zahlen veröffentlicht, mich würde schon brennend interessieren wie viele Spiele da über die Theke gehen, und wieviel davon z.B. zum Vollpreis. Insbesondere aber wüsste ich gerne, was der Community Markt abwirft. Valve hat es ja vollbracht, aus ein Luft gemischt mit ein paar Pixeln (trading cards) ein lukratives Geschäft zu machen, bei jedem Verkauf/Kauf halten sie das Säckhen auf.
        Und sowas wie deren Serverkosten wäre mal immens interessant!
      • Von bomberdomme Komplett-PC-Käufer(in)
        HL2 und CS waren das geheimnis in der anfangszeit.... und es ist kein "dusel" also glück was wir gehabt haben sondern eine erfolgreiche marktstrategie. das geheimnis von steam basierte auf dem soften, optianalen einbringen von DRM... (und statistiken sowohl für spieler als auch für produzenten....) während früher von einigen noch steam als der Tod des spielemarktes gesehen wurde muss man heute sagen das steamworks doch ein guter kompromiss und eine recht diplomatische lösung zwischen kunden-freundlichkeit und werkzeug für spieleentwickler und publischer darstellt. ich denke das vor allem diese ausgewogenheit das verkaufsgeheimnis von steam ist.... andere dienste währen eben nie so gut angekommen von den kunden akzeptiert worden...
        dank greenlight und dem support von early access hat man auch eine gute einbindung des indie marktes...
        sammelbaare objekte, steam profile, archivements erfüllen den statussymbolwunsch vieler spieler und der steam market ist logische konsequenz daraus...
        zusammengesefasst gute kundenbindung, annehmbarkeit und stetige sinnvolle erweiterung des geschäftsfeldes das ist das geheimnis von steam.
      • Von borni Software-Overclocker(in)
        Zitat von kelsior
        Wie kam das eigentlich, dass Steam sich so stark durchsetzen konnte? Es gibt ja nichts was annähernd die Größe von Steam hat.
        Half Life 2
        Counterstrike

        Im Prinzip haben wir da richtig dusel gehabt, dass Microsoft nicht schon eher auf die Idee mit Games 4 Windows gekommen ist. Sonst hätten wir heute bestimmt einen Bezahldienst wie auf den Konsolen.
      • Von kelsior Schraubenverwechsler(in)
        Wie kam das eigentlich, dass Steam sich so stark durchsetzen konnte? Es gibt ja nichts was annähernd die Größe von Steam hat.
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Steam
Steam: Angeblich bis zu 500 Millionen US-Dollar Brutto-Umsatz pro Monat
Steam ist aktuell die wichtigste digitale Vertriebsplattform für PC-Spiele, auch wenn es mit GOG, Uplay oder Origin einige große Konkurrenten gibt. Aus den Statistiken von Steam Spy geht nun hervor, dass Valve mit Steam anscheinend in jedem Monat mehr als 200 Millionen US-Dollar und zum Teil auch 500 Millionen US-Dollar an (Brutto)-Umsatz erzielt.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Software-69900/News/Angeblich-bis-zu-500-Millionen-US-Dollar-Umsatz-pro-Monat-1181680/
22.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/06/steam_logo-pc-games_b2teaser_169.jpg
steam,valve
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