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  • Alienware Steam Machine im Test: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS

    Steam Machine im Test: Die Geschichte von Steam OS und dem dazugehörigen Controller gleicht einer Odysee: Obwohl die Teile schlussendlich erschienen, zögerte sich die Ankunft sehr lange hinaus. Für manche zu lange: So entschied sich Dell, das Alienware Alpha bereits vorab ohne Steam Controller und mit Windows-Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Nun jedoch ist die ursprünglich geplante Fasstung mit Steam OS als Steam Machine erschienen. Dieser widmen wir uns in diesem Artikel.

    Steam Machines zeichneten sich in den gut drei Jahren seit ihrer Ankündigung vor allem durch eines aus: ihre Abwesenheit. Ursprünglich wurde das Konzept eines Wohnzimmer-PCs ohne Windows schon im Dezember 2012 angekündigt, damals noch als Steam Box. 2013 wurde aus der Steam Box dann die Steam Machine, passend dazu wurde auch der Steam Controller als elementarer Bestandteil des Konzepts präsentiert. Und dieser Controller war auch maßgeblich für die folgende, deutliche Verzögerung verantwortlich. Dessen Marktstart verzögerte sich durch Designänderungen mehrmals und damit auch der Release der Steam Machines. Das vergrämte auch manchen Hardware-Partner wie Dell mit seiner Marke Alienware, die nicht mehr warten wollten, und die als Steam Machines angedachte Hardware kurzerhand ohne das Gaming-Linux von Valve herausbrachte. Nun ist der Controller erschienen, was auch Dell dazu veranlasst, seinen "Alienware Alpha" genannten Mini-PC in der ursprünglich angedachten Fassung nun als Steam Machine anzubieten.

    11:17
    Die Alienware Steam Machine im Video vorgestellt

    Alienware Steam Machine: Hardware-Gemeinsamkeiten der Serie ...

          

    Die Äußerlichkeiten des kompakten Spiele-Minis haben sich im Vergleich zur im Februar getesteten Windows-Version nicht geändert: Die Hardware ist in einem rund 20 × 20 cm großen und 5,5 cm hohen Gehäuse untergebracht, das ganze Gerät wiegt rund 1,6 kg. Vorne prangen ein Einschalt-Knopf in Form des Alienware-Logos sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse. Die linke vordere Ecke ist angeschnitten. Während bei dem bislang verkauften Alienware Alpha hier nur ein beleuchtetes Dreieck zu finden war, strahlt dem Nutzer bei der Alienware Steam Machine nun das Steam-Logo entgegen.

    Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (8)Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (8)Quelle: PCGHAuf der Rückseite finden sich weitere USB-Anschlüsse, die mit dem Super-Speed-Standard arbeiten. Damit lassen sich Inhalte besonders flott auf den internen Datenträger schaufeln. Eine umgekehrte Platzierung- schnelles USB vorne, langsames hinten - wäre hier unserer Ansicht nach aber besser gewesen, da Sticks und Festplatten für den Datentausch wohl eher an den leicht erreichbaren Ports vorne betrieben werden dürften - und eventuelle, von der USB-Geschwindigkeit unabhängige Eingabegeräte dagegen vorzugsweise an den hinteren USB-Buchsen Sinn ergeben. Wer nun befürchtet, schon einen dieser Anschlüsse zwangsweise an den für den Steam Controller notwendigen Dongle abzutreten, darf aufatmen: Dell hat mitgedacht und hat auf der Unterseite einen weiteren, versteckten USB-2.0-Anschluss in einer Mulde mit Deckel vorgesehen, wo sich der Dongle für den Controller unsichtbar unterbringen lässt. Wahlweise arbeitet der Steam Controller natürlich auch drahtlos. Weitere Anschlussoptionen sind ein SPDIF-Anschluss sowie zwei HDMI-Ports, wovon einer aber explizit nur als Eingang zum Durchschleifen eines Blu-ray-Disc-Spielers oder Ähnlichem nutzbar ist. Die HDMI-Ports arbeiten mit dem HDMI 1.4a-Standard, was die Ausgabe von UHD-Bildern nur mit einer Bildfrequenz von maximal 30 Hz bietet. Allen Alienware Steam Machines liegt zudem ein Spiele-Bundle bestehend aus Payday 2 sowie den unbekannteren Spielen Screencheat und Robot Roller-Derby Disco Dodgeball bei. Daneben gibt es noch einige digitale Beigaben für andere Spiele.

    ... und die Unterschiede

          

    Während wir das letzte Mal die günstigste Fassung getestet habe, hat uns Dell nun das Top-Modell zugeschickt. Dieses basiert auf einem Intel Core i7-4785T, einer Geforce GTX 860M mit 2 GiB Speicher und 8 GiB DDR3-1600-RAM im SO-DIMM-Format. Mit der Außenwelt kommuniziert die Alienware Steam Machine wahlweise über Gigabit-Ethernet, zudem befindet sich im Gehäuse ein Intel-WLAN-Modul, das in den beiden teureren Varianten des Alpha 802.11ac 2×2 MIMO, also eine theoretische Bruttodatenrate von bis zu 1.734 Mb pro Sekunde bietet. Mit der in der Praxis üblichen Kanalbandbreite von 80 MHz halbiert sich diese jedoch. In der folgenden Tabelle haben wir die einzelnen Konfigurationen aufgelistet.

     Konfiguration 1Konfiguration 2Konfiguration 3Konfiguration 4
    ProzessorIntel Core i3-4170TIntel Core i3-4170TIntel Core i5-4590TIntel Core i7-4785T
    GrafikkarteNvidia Geforce GTX 860M (2 GiB)Nvidia Geforce GTX 860M (2 GiB)Nvidia Geforce GTX 860M (2 GiB)Nvidia Geforce GTX 860M (2 GiB)
    Arbeitsspeicher4 GiB DDR3 1600 (SO-DIMM)8 GiB DDR3 1600 (SO-DIMM)8 GiB DDR3 1600 (SO-DIMM)8 GiB DDR3 1600 (SO-DIMM)
    Festplatte500 GB HDD (7.200 U/min)1.000 GB HDD (7.200 U/min)1.000 GB HDD (7.200 U/min)1.000 GB HDD (7.200 U/min)
    WLAN802.11ac (1×1 MIMO)802.11ac (1×1 MIMO)802.11ac (2×2 MIMO)802.11ac (2×2 MIMO)
    Peis (UVP)Ca. € 599,-Ca. € 699,-Ca. € 779,-Ca. € 939,-


    Bei der Komponenten-Auswahl fällt auf, dass Dell vor allem aus dem Notebook-Segment bekannte Hardware oder sonstige sparsame Hardware einsetzt. So finden das SO-DIMM und die GTX 860M normalerweise nur im Mobileinsatz Anwendung. Eine Ausnahme ist die gesockelte CPU, die zwar für den Desktop konzipiert ist, aber als T-Variante eine deutlich niedrigere TDP von 35 Watt aufweist. Jedoch sind dadurch auch Abstriche bei den Taktraten unausweichlich: Mit einem Basistakt von 2,2 GHz und einem Turbo von 3,2 GHz ist die in unserem Testmuster verbaute CPU jederzeit langsamer als die sehr namensähnlichen Vetter i7-4770(K) oder i7-4790(K). Als Mitglied der i7-Riege bietet der Prozessor jedoch SMT. Als Laufwerk wird durchwegs eine Festplatte mit 500 oder 1.000 GB verbaut. Das ist wegen des Geschwindigkeitsnachteiles gegenüber einer SSD zwar schade, ein Flash-Laufwerk hätte die Preise wohl noch mehr in die Höhe getrieben.

    Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (5)Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (5)Quelle: PCGHTrotz der kompakten Bauweise erhält der Nutzer bei der Alienware Steam Machine sehr einfach den Zugang zur Hardware: Es müssen nur vier Schrauben gelöst werden, damit Sie das Gehäuse vollständig entfernen können. Die 2,5-Zoll-Festplatte ist auf der Unterseite in einem Käfig befestigt und kann problemlos ausgetauscht werden. Zwei Laufwerke passen jedoch nicht ins Gehäuse. Wenn Sie das Gehäuse umdrehen, kann auch die Oberseite des Chassis abgenommen werden. So erhalten Sie Zugang zu CPU und GPU. Während Letztere fest verlötet und ein Austausch damit unmöglich ist, ist die CPU wie bereits erwähnt gesockelt untergebracht. Diese kann auf Wunsch also getauscht werden. Die Enge des Gehäuses zwingt hier natürlich zu Kompromissen - die Abwärme der stärksten Haswells kann nicht einfach so weggekühlt werden.

    Steam Machine: Gaming-Linux vorinstalliert

          

    Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (1)Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (1)Quelle: PCGHDas Besondere an einer Steam Machine ist jedoch das Betriebssystem. Als "richtige" Steam Machine hat das Gerät natürlich Valves Linux-Derivat Steam OS vorinstalliert. Im normalen Betrieb ist das Betriebssystem jedoch völlig unsichtbar. Beim relativ lange dauernden Bootvorgang wird ein nicht besonders hochauflösender Startbildschirm mit Steam-Logo angezeigt. Sofort im Anschluss erscheint das Steam-OS-Startvideo. Nach dem Abspielen desselbigen befinden Sie sich auch schon im Big-Picture-Hauptmenü. Dieses ist mit der jenem der Windows-Variante identisch - dort könnten Sie beispielsweise die auf Gamepads ausgelegte Eingabemaske ausprobieren, ohne erst aufwändig auf Steam OS umsatteln zu müssen.

    Der große Unterschied zwischen Linux und Windows besteht beim Spieleangebot: Zwar sind laut offiziellen Angaben rund 1.600 Steam-Spiele Linux-kompatibel, jedoch beschränkt sich das Angebot derzeit überwiegend auf Indie-Titel. Die Auswahl an sogenannten Triple-A -Titel ist deutlich bescheidener. So sind auf unserem Redaktions-Account nur 65 von 202 Spielen unter Steam OS spielbar. Zumindest lässt sich hier jedoch eine Tendenz erkennen: Viele aktuelle Spiele werden für mehrere Betriebssysteme umgesetzt, zumal auch die Unterstützung der wichtigen Spiele-Engines immer besser wird.

    Ein weiterer Eckpunkt des Steam-OS-Paradigma ist, dass sich der Nutzer nicht mehr mit Grafikktreibern herumschlagen soll. Diese sind im Betriebssystem integriert und werden auch von Selbigem verwaltet. Für den Nutzer sind die Treibereinstellungen unsichtbar, Updates erfolgen automatisch über die Update-Funktion des Betriebssystems. Im Umkehrschluss bedeutet das auch einen kleinen Handstand, wenn ein manuelles Treiber-Upgrade durchgeführt werden soll. Allerdings ist das so auch nicht vorgesehen.

    Am häufigsten wird sich der Nutzer wohl in den Konfigurationsdialogen für den Steam-Controller aufhalten. Dort lassen sich nämlich die Profile für das lang erwartete Eingabegerät anlegen. Da es sich um einen recht aufwändigen Vorgang handelt, bietet Valve hier die Möglichkeit, von anderen Community-Mitgliedern erstellte Profile herunterzuladen und zu verwenden. Aber auch Eigenkreationen sind möglich. Hier muss man jedoch aufpassen: Da der Steam-Controller im Normalbetrieb das einzige Eingabegerät ist, wird der Anschluss von Tastatur und oder Maus notwendig, wenn man beispielsweise aus Versehen alle Verknüpfungen auf Richtungstasten und Steuerkreuz herauslöscht - das Steuern der Oberfläche per Controller ist dann nicht mehr möglich. Abseits der Menüsteuerung lässt sich aber auch für jedes Spiel ein getrenntes Steuerungsprofil anlegen.

    Alienware Steam Machine: Unter der Haube

          

    Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (2)Alienware Steam Machine: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS im Test (2)Quelle: PCGHWie bereits erwähnt, setzt Steam OS auf einem Linux-System auf. Dieses lässt sich auf Wunsch auch für normale PC-Aufgaben verwenden. Mit der Tastenkombination Alt Gr-Q schließen Sie Steam und gelangen auf den Desktop. Als erste Amtshandlung sollten Sie hier ein Root-Passwort vergeben (also ein Terminal öffnen und "passwd" eingeben), bevor das jemand anders ohne Ihr Wissen für Sie erledigt. Passend zum fehlenden Passwort kommt auch das Debian-Derivat mit Gnome-3-Desktop sehr schlank daher. Es sind nur die wichtigsten Dienste vorinstalliert, weitere Software lässt sich per Paketverwaltung oder apt-get aus den offiziellen Steam-Repositories beziehen. Durch die enge Verwandtschaft mit Debian lässt sich zudem auch die überwältigende Mehrheit der dafür entwickelten Pakete verwenden, indem Sie die Debian-Repos den Paketquellen für Steam OS hinzufügen. Da die vorhandene grafische Paketverwaltung keine Quellenverwaltung zulässt, müssen Sie die URLs manuell in die entsprechende Konfigurationsdatei eintragen. Mitunter befinden sich in den offiziellen Debian-Quellen jedoch einige Pakete, die auf Steam OS Probleme bereiten können. Die Usability von Steam OS auf dem Desktop wirkt im Vergleich zu anderen Linux-Varianten wie etwa dem beliebten Mint deutlich sperriger. Jene, die ein Linux-Betriebssystem mit Steam-Funktionalitäten und ohne Couch-Gaming-Eignung suchen, dürften einer bekannten Distribution, die mit Steam aufgerüstet wird, den Vorzug geben.

    Steam Machine: Performance-Messungen

          

    Um einen Eindruck darüber zu geben, wie das Alienware Alpha mit Steam OS abschneidet, haben wir einige Benchmarks durchgeführt. Da der übliche Benchmark-Parcours unter Linux nicht funktioniert, haben wir auf die Ingame-Benchmarks einiger Spiele zurückgegriffen. Im Benchmark geben wir noch die Werte eines Systems mit Core i7-4770K, 8 GiB DDR3-2133 und einer Geforce GTX 970 an. Beachten Sie, dass diese Konfigurationen nicht miteinander konkurrieren, sondern nur als Einordnungshilfe dienen soll, da die Benchmark-Landschaft für Steam OS noch eine recht kahle Fläche ist. Die Messungen haben wir in jedem Spiel mit maximalen Ingame-Details auf Full-HD durchgeführt. Die Leistung ist dafür in vielen aktuellen Spielen zu niedrig. Jedoch kann bereits das Senken der Detailstufe die Fps-Rate in gut spielbare Regionen hieven. Angesichts des angedachten Einsatzzweckes des Gerätes am heimischen TV fällt eine niedrigere Detailstufe deutlich weniger stark auf. Während starker 3D-Last spielen die beiden Lüfter im Gehäuse deutlich hörbar auf. Die Lautheit liegt subjektiv in etwa auf dem Niveau der PS4.

    Steam OS

    • Counterstrike: Source
    • Metro Last Light Redux
    • Shadow of Mordor
    • Company of Heroes 2
    • Bioshock Infinite
    Info Icon
    Game/Version Counterstrike: Source, (Steam-Version)
    Details Maximale Ingame-Details
    Software/Drivers Steam OS 2.0, im OS vorhandene Treiber
    • Produkte ein-/ausblenden

    455.0
    NA
    291.0
    NA
    0
    100
    200
    300
    400
    500
    Name
    1080p (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Alienware Alpha (Core i7-4785T, 8GiB DDR3-1600, Geforce GTX 860M), Eigenbau-Steam-Machine (Core i7-4700k@ 4.0 GHz, 8 GiB DDR3-2133, Geforce GTX 970)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Fazit: Alienware Steam Machine

          

    Der Gaming-Zwerg von Dell ist zusammen mit Steam OS durchaus in der Lage, spielbare Fps-Raten auf den Bildschirm zu bringen. Dafür müssen aber in fast jedem Fall die Details reduziert werden. Der Grund dafür ist vor allem die relativ schwache Geforce GTX 860M, weshalb das auch bei schnellen Systemen fast immer bestehende Problem des GPU-Limits noch stärker durchschlagen lässt. Deshalb scheint auch der Preis für die bestausgestattete Ausgabe des 2-Liter-PCs etwas zu abgehoben. Durch das Downgrade auf eine Variante mit schwächerer CPU sollten sich ohne großartige Fps-Einbußen ein paar Euro sparen lassen. Der grundsätzliche Aufpreis für die Mini-PC-Bauweise wird aber trotzdem fällig. Das vorinstallierte Steam OS gibt technisch wenig Anlass für Kritik. Etwas störend fällt jedoch die relativ lange Bootdauer aus, zudem fehlt ein Sicherheitsnetz, das Fehlkonfigurationen des Controllers abfängt, welche die Bedienung von Steam OS mit dem Controller verhindern. Für die Zukunft ist zudem ein deutlich breiteres Spieleangebot vor allem im Bereich der Triple-A-Titel wünschenswert.

    ProduktAlienware Alpha (mit Core i7-4785T)
    Hersteller (Webseite)/Link zum PCGH-Preisvergleich Alienware (www.alienware.com)/www.pcgh.de/preis/1212271
    Preis/Preis-Leistungs-Verhältnisca. € 940,- (UVP) mit Steam OS/ausreichend
    Ausstattung 
    Größe/Gewicht/Volumen198 × 53 × 198 mm (H × B × T)/ca. 1,6 Kg/2,2 Liter
    Prozessor (Kühlart)Intel Core i7-4785T (2,2-3,2GHz - 4c/8t)
    Grafikkarte (vorhandene Anschlüsse)Intel HD Graphics 4600/Geforce GTX 860M mit 2 GiByte GDDR5-VRAM (3D)
    Festplatte1 TB/7.200 U/min
    Speicher 2 × SO-DIMM 8 GiByte DDR3L-1600
    LAN/Bluetooth/AudioIntel Gigabit-Ethernet, WiFi 802.11ac (2 × 2 MIMO)/-/Realtek High Definition Audio (SPDIF) 
    I/O-Anschlüsse (Vorne)2 × USB 2.0
    I/O-Anschlüsse (Hinten/unten)2 × USB 3.0, 1 , 1 × HDMI-1.4a-Ausgang, 1 × HDMI-Eingang, 1 × RJ45 LAN, 1 × Optical S/PDIF out
    Optisches LaufwerkNicht vorhanden 
    BetriebssystemSteam OS 2.0 (vorinstalliert)
    Weitere AusstattungSteam-Controller mit Dongle
    Eigenschaften 
    Lautstärke 2D (0,5 m)0,6 Sone
    Lautstärke 3D (0,5 m)2,5 Sone
      • Von oldsql.Triso Volt-Modder(in)
        Zitat von Cheytac
        Vielleicht für dich nicht.

        Ich kann mittlerweile viele meiner Steam-Spiele auf meinem Hauptsystem spielen und bin mir sicher, das die Anzahl vorerst noch weiter steigen wird. Von dem her hat es für mich und viele andere in der gleichen Situation jetzt schon positive Folgen unabhängig der zukünftigen Bilanz dieses Konzepts Steam Machine.
        Klar dass das nur meine Sicht auf dieses Ding ist. Aber für das Geld kriegst du a) besseres und hast b) wesentlich mehr Performance und c) hast du ein erprobtes System beim selber Bauen. Und gerade die Leute die auf NV schimpfen, sollten mit der SteamMachine nicht glücklich werden, weil AMD noch schlechtere Performance liefert. Glaube dass es eine Totgeburt ist, aber okay. Linux kann und wird meine Windows Rechner nie ersetzen können (Selbst mein Homeserver habe ich auf WHS umgestellt).
      • Von Bragidonar Komplett-PC-Käufer(in)
        Selber bauen....
        Mini-ITX Gehäuse
        Gute CPU
        GTX 970 oder größer mit Referenzkühler/ vergleichbar
        16 GB Ram
        Zwei SSDs eine mit Win10 andere mit SteamOS

        Geilste Konsole ever ...

        Wer es nicht kann Steam Machine kaufen zweite Festplatte für Win 10
      • Von Cheytac Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von oldsql.Triso
        Das wäre das einzig positive, was die SteamOS und Co. Gedöhns als gute Folge nach sich ziehen würde.
        Vielleicht für dich nicht.

        Ich kann mittlerweile viele meiner Steam-Spiele auf meinem Hauptsystem spielen und bin mir sicher, das die Anzahl vorerst noch weiter steigen wird. Von dem her hat es für mich und viele andere in der gleichen Situation jetzt schon positive Folgen unabhängig der zukünftigen Bilanz dieses Konzepts Steam Machine.
      • Von oldsql.Triso Volt-Modder(in)
        Hoffentlich haben sie Milliarden in dieses Projekt investiert (OS, Controller, Verträge mit Vendorn) und sind dann dank den enormen Verlusten gezwungen, ein HALF-LIFE 3 zu releasen. Das wäre das einzig positive, was die SteamOS und Co. Gedöhns als gute Folge nach sich ziehen würde. Ansonsten sehe ich jetzt schon überquellende Forenthreads von Hatern und Lovern zu Geschwindigkeit, Open Source, Unabhängigkeit von Hardwareherstellern und wie ******* doch Windows ist. Keine Ahnung was sich Lord Gaben dabei gedacht hat.
      • Von KneeDeepInBlood Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Das Teil hat zwei feine Sachen, das ist die Größe und die Form an sich. Das wars dann aber auch schon. Vor allem bei dem Preis.
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Alienware Steam Machine im Test: Wohnzimmer-Würfel mit Steam OS
Steam Machine im Test: Die Geschichte von Steam OS und dem dazugehörigen Controller gleicht einer Odysee: Obwohl die Teile schlussendlich erschienen, zögerte sich die Ankunft sehr lange hinaus. Für manche zu lange: So entschied sich Dell, das Alienware Alpha bereits vorab ohne Steam Controller und mit Windows-Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Nun jedoch ist die ursprünglich geplante Fasstung mit Steam OS als Steam Machine erschienen. Dieser widmen wir uns in diesem Artikel.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Machine-Hardware-256919/Tests/Alienware-im-Test-1177475/
11.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Steam_Machine_01-pcgh_b2teaser_169.jpg
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