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Games World
      • Von Shirozen PC-Selbstbauer(in)
        Mich haben die SM eh nicht interessiert. Eher habe ich mich für das SteamOS interessiert. Hoffe das wird was den ich glaube glatt das Windows 9 das letzte Windows wird was ich mir kaufen werde.
      • Von Ob4ru|3r PCGH-Community-Veteran(in)
        Die Steam Machines sind in ihrer momentanen Spezifikation auch Schrott, jeder bunt zusammengewürfelte Billigstrechner darf sich Steam Machine nennen so lange er Valves Linuxderivat als OS verwendet.

        Valve hätte da viel engere Grenzen ziehen müssen, damit die DAUs - für die diese Fertig-PCs ja gedacht waren - auf einen Blick erkennen können, was sie da kaufen. Zum Beispiel ein dreistufiges Leistungsportfolio mit jeweils fixer Hardware, also Casual/Core/Hardcore als Kategorien, jeweils immer mit einer GTX 750 Ti / 770 / 780 Ti oder einer entsprechenden AMD Karte ausgestattet, so dass die Steam Machines zweifelsfrei mit einer gleichbleibenden, vergleichbaren Leistungskategorie beworben werden an die sich jeder Depp halten kann beim Kauf. So ists einfach nur ein bunter Clusterfuck auf dem das Steam-Logo prangt, der genauso verwirrend sein kann wie der stinknormale PC-Kauf, was die ganze Idee wieder überflüssig macht. Fertig-PCs mit Valves Linux drauf, mehr isset leider nicht geworden - schade, Chance verpasst.
      • Von Veriquitas Volt-Modder(in)
        War abzusehen rein von der Logik her machen die Dinger keinen Sinn.
      • Von kaito90 Kabelverknoter(in)
        immer dieses gemecker.

        Aus meiner Sicht, war das Hauptziel, die Spiele für Linux zu portieren. Das Steam OS ist ein reines Nebenprodukt mit einer zusätzlichen "schicken" Oberfläche.

        Wenn jetzt Valve eine feste Konsole rausgebracht hätte, kämen die ersten Trolle wieder aus ihrer Höhle und würden rummotzen, das die Konsolen wieder mal die Leistungen beschränken. Es ist halt ein komplett offenes System. Einfache erweiterbarkeit ohne ein Jahrzehnt auf einer Leistungskategorie festzusitzen.

        Es ist auch toll das einige sich dann einen PC selber zusammenbauen können, jedoch sollte man bedenken, dass es nicht jeder kann. Ein normaler User spielt gerne die aktuellsten Spiele hat aber keinen Plan, was so ein Computer alles braucht. Daher ist doch ein simples Konsolenprinzip einfacher.
      • Von Bl4d3runn3r Freizeitschrauber(in)
        Valve sollte nur 3 Versionen anbieten, aber alle auf Intel und nVidia Basis oder von mir aus auch auf AMD Basis. Dann bitte aber alle das gleiche Board und den gleichen Chipsatz und nur bei CPU und Graka unterscheiden, sonst wird das nix.

        i3 + Geforce GTX 750 + 8GB + 120GB SSD
        i5 + Geforce GTX 770 + 8GB + 240GB SSD
        i7 + Geforce GTX 780 + 16GB + 480GB SSD

        So sollte das ungefähr aussehen, vielleicht kann man beim Plattenplatz dann auswählen was man braucht. Und das ganze dann alle 3 Jahre aktualisieren.
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1121704
Steam Machine
Steam Machines: Zu wenig Profit, zu viel Versionswirrwarr - Hardwareanbieter zweifeln
Bei den Hardwareherstellern und -anbietern kommen erste Zweifel auf, ob die Steam Machines zum großen Erfolg werden. Zu wenig Profit, zu viel Versionswirrwarr lautet die Wehklage. Wären es nicht die Namen Valve und Steam, hätte man sich erst gar nicht auf das Konzept eingelassen.
http://www.pcgameshardware.de/Steam-Machine-Hardware-256919/News/Steam-Machines-Zu-wenig-Profit-zu-viel-Versionswirrwarr-1121704/
20.05.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/01/steam_machine_alienware-pc-games_b2teaser_169.jpg
steam machines,valve
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