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  • Star Wars: Battlefront von EA vor Release - Companion App, EA Access, Day-1-Patch und weitere Infos [November 2015]

    Star Wars: Battlefront vor Release- was man bisher weiß. Auf der Star Wars Celebration am 17. April 2015 haben Entwickler DICE und Publisher EA Star Wars: Battlefront erstmals öffentlich gezeigt und wichtige Eckdaten des Shooters im Star-Wars-Universum vorgestellt. Auf der E3 2015 kamen neue Info dazu. Wir fassen an dieser Stelle alle wichtigen Infos und Gerüchte zum kommenden Shooter zusammen.

    Wir fassen an dieser Stelle heute und in Zukunft wichtige Infos für Sie zusammen, damit Sie immer auf dem neuesten Stand bei Star Wars: Battlefront sind. Sollten Sie selbst interessante Infos erspähen, zögern Sie nicht, diese über die Kommentarfunktion unterhalb des Artikels zu teilen. Kurz vor Release von Battlefront haben wir den Artikel aktualisiert, weil es einige neue Infos gibt.

    Release-Termin, Companion App, EA Access

          

    Star Wars: Battlefront erscheint am 17. November in den USA und am 19. November in Deutschland für PC, Playstation 4 und Xbox One. Zu Erinnerung: Episode 7 erscheint am 18. Dezember 2015 in den Kinos. Angepeilt werden für alle Plattformen 60 Fps. Star Wars: Battlefront läuft zumindest auf der PS4 mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Allerdings ist bei Konsolen zu beachten, das Star Wars: Battlefront während des Splitscreen-Koops nur mit 30 FPs läuft.

    08:08
    Star Wars Battlefront: Video-FAQ - Maps, Spielmodi, Systemanforderungen
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront


    Die Companion-App zu Star Wars: Battlefront ist bereits im Apple App Store für iOS und bei Google Play für Android erhältlich. Die App ermöglicht es den Spielern, die eigene Karriere im bald erscheinenden Multiplayer-Shooter von DICE zu verfolgen, Kontakt mit Freunden zu halten und vor allem auch, das enthaltende Kartenspiel Base Command zu spielen. Über Base Command können Ingame-Credits erspielt werden, es ist aber auch komplett ohne Star Wars: Battlefront spielbar. Das Kartenspiel dreht sich um die Verteidigung einer Rebellenbasis, die von imperialen Truppen angegriffen wird. Die einzelnen Karten entsprechen Fahrzeugen wie dem X-Wing, Soldaten, Waffen und Power-Ups aus dem Shooter.

    Durch strategisch kluges Ausspielen können die Imperialen besiegt und so Credits erspielt werden. Dabei können Einheiten-Karten wie beispielsweise ein Rebellen-Soldat mit einer Sternkarte wie dem Cycler-Gewehr kombiniert und damit die Feuerkraft verbessert werden. Die genauen Regeln zu Base Command erklären die Entwickler in einem neuen Blogbeitrag.

    Zum Spielen von Base Command ist aber nicht unbedingt ein Smartphone oder Tablet mit Android oder iOS notwendig. Auch auf dem PC mit einem Browser kann das Kartenspiel kostenlos gespielt werden. Dazu ist nur das Einloggen mit einem EA-Konto notwendig. Die erspielten Ingame-Credits können natürlich erst ab dem 19. November 2015 verwendet.

    Download: Companion App für Star Wars: Battlefront (Apple iOS)
    Download: Companion App für Star Wars: Battlefront (Google Android)

    Mit dem kostenpflichten Abo-Dienst EA Access können Besitzer einer Xbox One viele neue Titel des Publishers Electronic Arts schon eine Woche vor der eigentlichen Veröffentlichung spielen. Auch Star Wars: Battlefront gehört zu diesem Programm. Abonnenten von EA Access können den neuen Multiplayer-Shooter von DICE vorab spielen und das als Trial-Version sogar kostenlos. Allerdings ist die gesamte Spielzeit auf 10 Stunden begrenzt, danach müssen auch die EA-Access-Kunden wie alle anderen auf die tatsächliche Veröffentlichung von Star Wars: Battlefront warten. Die Uhr läuft übrigens, sobald irgendein Teil des Spiels aktiv ist, also auch, wenn beispielsweise nur ein Menü angezeigt wird oder ein Spieler auf das Matchmaking warten muss.

    32:50
    Star Wars Battlefront: Let's Play EA Access - Endor und mehr - Video
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront


    Nach dem Ablauf der 10 Stunden können Mitglieder von EA Access dann auch die digitale Version von Star Wars: Battlefront mit den üblichen 10 Prozent Preisnachlass für Abonnenten erwerben. EA Access bietet neben solchen Aktionen auch Demo-Versionen vieler Spiele und Vollversionen, die zum Abo gehören. Electronic Arts verlangt für EA Access eine Jahresgebühr von 24,99 Euro oder 3,99 Euro im Monat. In den USA sind es 29,99 US-Dollar beziehungsweise 4,99 US-Dollar.

    Star Wars Battlefront: Day-1-Patch, Grafikkarten-Treiber

          

    Schon vor dem Release von Star Wars Battlefront ist klar, dass der Titel einen Day-One-Patch bekommt. Eine nicht bestätigte Liste auf Reddit will sogar erste Änderungen kennen. Demnach geht es vor allem um Bugfixes und Balancing. So soll die Spawn-Rate der Helden angepasst werden. Außerdem stehen in der Liste diverse Behebungen von Fehlern, darunter beim Partner-System. Star Wars Battlefront hat aber offenbar auch noch technische Gebrechen. So scheinen in manchen Fällen Spieler in Vehikeln stecken zu bleiben, was gelöst werden soll. Ebenso wie diverse Crashes des Spiels. Ein nicht ganz unwesentlicher Punkt ist auch die Reduzierung des erzeigten Traffics was Server und schwache Internetleitungen entlastet. Zudem wurden einige Bugs in Missionen und Mehrspieler sowie in der Sprachausgabe behoben.

    Nvidia hat bereits einen passenden Game-Ready-Treiber für Star Wars Battlefront veröffentlicht. Schon ziemlich pünktlich ist Nvidia mit Star Wars: Battlefront dran, bei dem der 358.91 WHQL ebenfalls als Game-Ready-Treiber fungiert. Ein SLI-Profil für Star Wars: Battlefront ist aber nicht nicht dabei. Von AMD ist zu erwarten, dass ebenfalls noch ein passender Treiber erscheint, immerhin ist AMD enger Partner von Electronic Arts für Battlefront.

    01:56
    Star Wars Battlefront: Live Action Trailer mit Anna Kendrick
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Star Wars Battlefront: Season Pass

          

    Mitte Oktober gab EA bekannt, dass es für das Spiel auch einen Season Pass geben werde. Inhalte nannte man nicht, wohl aber den Preis: 50 Euro werden alleine für den Season Pass fällig, für das Hauptspiel je nach Version 60 bis 70 Euro. Peter Moore, Chief Operation Officer bei Electronic Arts, hat offenbar bei der Präsentation der Quartalszahlen vor wenigen Tagen verschiedene Details des Season Pass genannt.

    In den 12 bis 18 Monaten nach dem Release von Star Wars: Battlefront wird EA Moore zufolge insgesamt vier DLCs für das Spiel veröffentlichen. Die DLCs sollen neben neuen Waffen und neuen Spielaktionen auch neue Universen enthalten. Ob diese Inhalte dem Preis von 50 Euro gerecht werden, bleibt abzuwarten. Die Umsatzerlöse durch Season-Pass-Verkäufe werden sich im nächsten Quartalsbericht von EA in der Kategorie "Subs, Ads, Others" finden, welche bereits im jüngst abgelaufenen Quartal für viele Zusatzeinnahmen sorgte.

    Star Wars Battlefront: In-Engine versus Gameplay

          

    Auch wenn das manche so verstanden haben: Der auf der Star Wars Convention im April gezeigte Trailer zu Battlefront zeigte kein echtes Gameplay. Es handelte sich um Game-Engine-Footage; das Video wurde also mit der Spielengine erzeugt, aber nicht in Echtzeit. Warum DICE sich mit diesem Trailer zur Ankündigung an die Öffentlichkeit gewagt hat, ist nicht klar. Die Grafik im Trailer komme der Spielgrafik "nahe". Was das aber konkret bedeutet, bleibt unklar. Was unser Mann vor Ort beim Anspielen von Star Wars Battlefront erlebt hat, lesen Sie in einem separaten Artikel.

    Nach einigen Andeutungen war klar, dass es auf der Spiele-Messe E3 in Los Angeles und im Folgenden auf der Gamescom "echte" Spielszenen aus Star Wars: Battlefront geben würde, bei denen der die vereisten Landschaften von Hoth im Mittelpunkt stehen. Der entsprechende Trailer "Walker Assault" von der Playstation-4-Version zeigt dann auch die Schlacht um Hoth aus verschiedenen Perspektiven, riesige AT-ATs und kleinere AT-STs, Tie-Fighter, X-Wings und viele Rebellen und Stormtrooper. Der zweite Trailer "Survival Mode" spielt auf dem Wüstenplaneten Tatooine und zeigt eine Survival-Mission, bei denen sich die Spieler gegen immer stärker werdende imperiale Truppen zur Wehr setzen müssen.

    09:05
    Star Wars Battlefront: Beta-Gameplay im Vorschau-Video
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Star Wars Battlefront: Systemanforderungen

          

    Im Juli 2015 gab es bereits eine Closed Alpha zu Star Wars: Battlefront, wir konnten damals auf einer Radeon R9 290X probespielen. Im Rahmen der Alpha-Anmeldung gab es erste Systemvoraussetzungen. Spieler der Alpha-Version brauchten mindestens einen Intel Core i5-2300 mit 2,8 GHz oder einen AMD Phenom II X4 955 mit 3,2 GHz beziehungsweise AMDs FX-8350. RAM-seitig setzte die Alpha 6 GiByte voraus, als Betriebssysteme wurden Windows 7 (SP1) und Windows 8(.1) in der 64-Bit-Version unterstützt. Die Anforderungen an die Grafikkarte fielen vergleichsweise happig aus, waren für eine unoptimierte Alpha aber keineswegs ungewöhnlich: Electronic Arts nannte eine Geforce GTX 680 und eine Radeon HD 7970 mit 2 GiByte Grafikspeicher. Für die finale Systemanforderungen konnte man diese Voraussetzungen noch reduzieren.

    DICE und Electronic Arts haben anlässlich der Beta die Systemanforderungen für Star Wars Battlefront veröffentlicht, die für manche Spieler trotzdem überraschend hoch sein dürften. Die minimalen Anforderungen sind mit Windows 7 64 Bit, einem Intel Core i3 6300T und einer DirectX-11-Grafikkarte wie der Nvidia Geforce GTX 660 oder AMD Radeon HD 7850 mit jeweils 2 GByte VRAM teilweise noch recht genügsam. Anders sieht das allerdings bei den mindestens 8 GByte Arbeitsspeicher aus, die noch nicht zur Standardausstattung vieler älterer Spiele-PCs gehören. Noch wesentlich anspruchsvoller sind jedoch die empfohlenen Systemvoraussetzungen. Die Entwickler raten zu Windows 10 64 Bit, einem Intel Core i5-6600 oder einer CPU mit entsprechender Leistung, einer Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290 und zudem zu 16 GByte RAM. Hier dürften dann auch aktuelle PCs Grund zu einem Upgrade haben, wenn der Besitzer großer Star-Wars- und Shooter-Fan ist. Auf der Festplatte belegt Star Wars: Battlefront übrigens mindestens 40 GByte. Die notwendige Internetverbindung mit mindestens 512 Kbps sollte allerdings für Online-Spieler kein Problem sein.

     SW BattlefrontBattlefield HardlineBattlefield 4
    Minimale Hardware   
    CPUIntel i3 6300TAthlon II/Phenom II 2,8, Core i3/i5 2,4 GHzAthlon X2 2,8 / Core 2 Duo 2,4 GHz
    GrafikGTX 660 / HD 7850GTX 260 896 MB / HD 5770 1 GB8800 GT / HD 3870
    Grafik-RAM2 GiBKeine Angabe512 MiB
    System-RAM8 GiB4 GiB4 GiB
    HDD40 GByte60 GByte30 GByte
    OSWindows 7 64 BitWindows Vista SP2 32 BitWindows Vista SP2 32 Bit
    DirectXDX 11.0DX 11.0Keine Angabe
        
    Empfohlene Hardware   
    CPUCore i5-6600Sechskerner (AMD), Quadcore (Intel)Sechskerner (AMD), Quadcore (Intel)
    GrafikGTX 970 / R9 290GTX 760 / R9 290GTX 660 / HD 7870
    Grafik-RAM4 GiB3 GiB3 GiB
    System-RAM16 GiB8 GiB8 GiB
    HDD40 GByte60 GByte30 GByte
    OSWindows 10 64 BitWindows 8 64 BitWindows 8 64 Bit
    DirectXDX 11.1DX 11.0Keine Angabe
    02:09
    Star Wars: Battlefront - Erstes Technik-Video zur Beta mit PC-Grafikvergleich
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Star Wars Battlefront: Multiplayer versus Singleplayer, Maps und MP-Modi

          

    In Star Wars: Battlefront wird es keine Solo-Kampagne mehr geben. Stattdessen gibt es verschiedene Missionen, die entweder Solo, im Split-Screen-Modus (nicht PC!) mit einem Freund offline oder im Koop-Modus online gespielt werden. Hier spielt man gegen Bots - und es handelt sich hierbei auch nicht um das aus Battlefront 2 bekannte Instant Action. Diese Szenarien sind eher auf Wiederspielbarkeit gemünzt. Das geht in Richtung der Spec-Ops-Missionen aus Call of Duty, vermutlich auch mit unterschiedlichen Rängen, Schwierigkeitsgraden, Highscores etc. Ansonsten ist Battlefront vor allem auf taktischen Team-Multiplayer ausgelegt. Die maximale Spielerzahl hängt vom Spielmodus ab, liegt aber bei maximal 40 (20 versus 20). Mit Hoth (Eis), Tatooine (Wüste), Endor (Wald) und Sullust (Lava) sind bisher vier Planeten bestätigt, die je (mindestens) zwei Maps bieten sollen. Dazu kommt als fünfter Planet Jakku, der als kostenfreier DLC veröffentlicht wird.

    Star Wars: Battlefront - E3-Bildmaterial (1)Star Wars: Battlefront - E3-Bildmaterial (1)Quelle: Electronic ArtsDICE spricht selbst davon, dass es 12 Maps zum Start sein sollen, die auf den vier unterschiedlichen Planeten spielen. Dazu kommen noch 2 Maps von The Battle of Jakku. Bei den MP-Modi gab sich EA lange Zeit sehr bedeckt. Mittlerweile ist klar: Es gibt zum Release insgesamt neun MP-Modi. Bislang sind neben der Luftkampf-Modus "Fighter Squadron" vier weitere Modi offiziell vorgestellt worden, darunter der Conquest-ähnliche Modus "Supremacy", die Deathmatch-Variante "Blast" und "Walker Assault". Aus Gerüchten und Funden im Code der Alpha-Version des Spiels hab es aber bereits Hinweise auf weitere Spiel-Modi. So wird beispielsweise mit "Hero Hunt" der Helden-Modus aus Battlefront 2 ein Comeback feiern. Die anderen Modi tragen die Titel "Drop Zone" mit 16 Spielern, "Cargo" mit 12 Spielern und "Domination" mit 16 Spielern. Zur Fortbewegung werden dafür unter anderem X-Wing, TIE-Fighter, AT-AT, AT-ST, Speeder-Bikes, Snowspeeder, Millennium Falcon und weitere Fahrzeuge zur Verfügung stehen. AT-ATs laufen auf Schienen, AT-STs lassen sich frei steuern.

    In Star Wars: Battlefront gibt es kein Klassensystem, stattdessen verteilen Sie Punkte, ein bisschen wie beim Pick-10-System von Call of Duty. Prinzipiell entscheiden Sie sich dabei für vier Ausrüstungsgegenstände: eine Handfeuerwaffe, eine Sekundärwaffe wie Blaster, Scharfschützengewehr etc., einen Granatentyp und eine Spezialfähigkeit. Das kann ein Jetpack sein oder der gerade erwähnte Energiefeldgenerator. Jedes Item hat eine Cooldown-Zeit, bis es wieder einsatzbereit ist.

    02:35
    Star Wars: Battlefront Beta - Alle Maps und Modi im Video-Überblick
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Engine: Frostbite 3 mit PBR und Photogrammetrie, Physik

          

    Bei Star Wars Battlefront kommt die Frostbite-3-Engine zum Einsatz, die nun auch physikbasiertes Rendering ("Phyiscally Based Rendering") bietet. PBR berechnet das Wechselspiel zwischen Licht und Materialien mit Hilfe von physikalischen Gesetzmäßigkeiten beziehungsweise deren Annäherungen. Damit sollen Spielwelten nicht nur realistischer aussehen: Programmierer sparen auch Zeit, weil sie die Engine durch die Verwendung physikalischer Modelle mit weniger vielen Parametern füttern müssen - bisher war es nötig, möglichst viele Einstellungen vorzunehmen, um eine möglichst korrekte Simulation zu erhalten. Unter anderem wird somit eine echte Global Illumination ermöglicht.

    Battlefront nutzt wie The Vanishing of Ethan Carter eine Technik namens Photogrammetrie. Dabei werden hunderte Fotos von beispielsweise einer Pflanze aus unterschiedlichen Winkeln gemacht und daraus ein sehr lebensnahes 3D-Objekt geschaffen. Die Photogrammetrie-Software erstellt Referenzpunkte, die auf den verschiedenen Aufnahmewinkeln basieren und verbindet diese zu einer sehr detaillierten Grundlage für niedriger aufgelöste 3D-Gitter, die in Spielen verwendet werden können. Allerdings ist auch danach noch einige Handarbeit durch die Grafiker notwendig. Trotzdem sorgt diese Technik dafür, dass Star Wars: Battlefront so nah am Aussehen des Star-Wars-Universums aus den Filmen ist wie kein anderes Spiel zuvor. Genau so arbeitet auch DICE, allerdings mit dem netten Bonus, jede einzelne Requisite aus allen Star Wars-Filmen fotografieren zu dürfen. Das Ergebnis ist eine extrem hohe Detailschärfe von Objekten. Das Speederbike beispielsweise sieht im Spiel bis aufs kleinste Detail exakt so aus wie in der Blu-ray-Fassung von Star Wars: Die Rückkehr der Jediritter.

    Als Spieler kann man blitzschnell zwischen Third- und First-Person-Ansicht wechseln sowie in mehreren Stufen zoomen. Star Wars: Battlefront wird zwar wie die Battlefield-Serie auf die Frostbite-Engine von DICE setzen, doch die Möglichkeiten zur Zerstörung der Umgebung wollen die Entwickler nicht so umfangreich einsetzen wie bei den Militär-Shootern. Eine Umgebung, die sich total zerstören ließe, würde nicht zu Star Wars passen, so die Entwickler.

    Star Wars: Battlefront - E3-Bildmaterial (6)Star Wars: Battlefront - E3-Bildmaterial (6)Quelle: Electronic Arts

    Heldensystem, Charakteranpassung, DLCs

          

    Star Wars: Battlefront - Helden (1)Star Wars: Battlefront - Helden (1)Quelle: Electronic ArtsDICE bietet auch wieder ein Heldensystem aus den alten Battlefront-Spielen. Ein Spieler pro Fraktion kann damit quasi zum Bossgegner werden, wenn er ein Power Up auf der Karte findet, das in bestimmten Spielmodi dort zufällig eingestreut wird. Bestätigt sind bisher Darth Vader, Boba Fett und Luke Skywalker, weitere Charaktere sollen im Laufe der Zeit folgen. Diese haben jeweils individuelle Skills. Mit Luke Skywalker wurde zuletzt ein Held vorgestellt, der mit seinem Lichtschwert besonders auf nahe Distanz effektiv kämpfen soll. Spezial-Attacken wie ein sogenannter Lichtschwert-Feger oder Machtstoß richten sich gegen Gruppen von Gegnern beziehungsweise weiter entfernte Ziele. Darth Vader verfügt über keine vergleichbare Leichtigkeit und Schnelligkeit wie Luke Skywalker, kompensiert das jedoch durch seine Fähigkeiten. "Auch Vader verfügt über einen schweren Nahkampfangriff, der ausgesprochen hilfreich ist, wenn er auf eine Gruppe von Rebellen stößt. Mit dem berühmt-berüchtigten Machtwürgen kann er seine Gegner aus sicherer Entfernung erdrosseln, während er sein Lichtschwert auf eine Gruppe von Gegnern wirft, um diese auszuschalten."

    Auch Boba Fett darf in der ersten Vorstellungsrunde natürlich nicht fehlen. Bei Boba Fett handelt es sich um einen Charakter, der dank seines Jetpacks das Spielfeld problemlos von oben betrachten kann und mit seinem Blaster-Gewehr und seinem Handgelenk-Raketenwerfer über effektive Waffen verfügt. Darüber hinaus äußerten sich die Entwickler zu ihrer Intention bei der Schaffung der Charaktere: "Das Hauptziel beim Design der Helden und Schurken war die Entwicklung eines unterhaltsamen und authentischen Spielerlebnisses, bei dem ihr wirklich das Gefühl habt, in die Filme einzutauchen und in die Rolle einiger berühmter Charaktere zu schlüpfen." Dazu kommen Han Solo, Leia Organa und Imperator Palpatine.

    Es wird diverse Möglichkeiten geben, seine Spielfigur den eigenen Wünschen anzupassen, dazu gehören Charakter-Köpfe, Ausrüstungs-Zusammenstellungen, Emotes und mehr. Die Anpassung der Charakter-Köpfe erinnert etwas an die Möglichkeiten, die moderne Rollenspiele bieten, könnte aber auch im Zusammenhang mit den bisher schon bekannten Völkern im Spiel zusammenhängen. Neben den menschlichen Rebellen hat DICE schon die eher menschenähnlichen Sullustan und die amphibischen Ishi Tib präsentiert. Die Zusammenstellung der Ausrüstung zu verschiedenen Loadouts dürfte in Star Wars: Battlefront auch eine größere Rolle spielen, da es keine speziellen Klassen geben wird und jeder Spieler selbst bestimmen kann, mit welchen seiner Waffen er in den Kampf zieht.

    Ein DLC ist bereits bekannt, dabei handelt es sich um die Schlacht um Jakku, die eine der größten Schlachten von Bodentruppen, Artillerie und Luftwaffe in Star Wars: The Force Awakens darstellt und als kostenfreier DLC am 08. Dezember veröffentlicht wird. Vorbesteller von Battlefront dürfen sieben Tage früher an den fünften Planeten mit zwei Karten. Erzählt wird die Vorgeschichte der Ereignisse in Star Wars: Das Erwachen der Macht.

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    02:23
    Star Wars: Battlefront - Gameplay-Video zum Modus Drop Zone aus der Beta
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

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http://www.pcgameshardware.de/Star-Wars-Battlefront-Spiel-34950/Specials/Release-Trailer-Gameplay-1155660/
13.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/06/StarWars_04_20150629121556-pcgh_b2teaser_169.jpg
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