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Games World
      • Von Rollora Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Scholdarr
        Kontinuität. Wenn man Bishop immer gleich darstellt, egal in welcher Szene, dann ist das "ein" Charakter und insgesamt für die Immersion und die Glaubwürdigkeit deutlich besser, als wenn er einmal saugeil gerendert ist und einmal deutlich schlechter aussieht. Das ist auch genau der Grund warum heutzutage versucht wird, fast alle Cutscenes mit der Spieleengine in Echtzeit darzustellen. So fällt der Bruch zwischen Spiel und Cutscene grafisch überhaupt nicht mehr auf (nur noch spielerisch natürlich).

        Abgesehen davon spart es natürlich auch Entwicklungsaufwand...
        Stimme ich dir natürlich zu, vorallem in nicht-gescripteten Dialogen. Aber letzten Endes kann man jede Script/Gesprächsszene die zur Story gehört scripten, aber wenn man dem Charakter übern Weg läuft und dann sehen die Animationen plötzlich nicht mehr so gut aus, ist das enttäuschend. Aber man kann auch für diesen Fall einige Szenen vorab scripten. Eigentlich wirds genau so gemacht, jeder Dialog ist quasi vorgescriptet, nix davon ist wirklich "in Echtzeit berechnet", sprich die Animationen werden ja nicht erst Berechnet wenn die Worte seinen Mund verlassen, sondern die Animationen und Emotionen sind vorab einprogrammiert/erstellt und demzufolge gescriptet.

        Und genau so funktioniert es seit Jahren in der Industrie, auch in der CE nicht anders und auch bei Doom 3 lief es so. Man kann das nicht "live" berechnen, weil es ja keine "Emotion Engine" gibt, die die KI liest und sagt "jetzt muss er in dieser Situation jene Emotion erzeugen und somit im Gesicht jene Mimik darstellen".

        Was halt blöd ist, ist wenn die Zwischensequenz vorgerendert wird und dann der Rest in Spielgrafik ist. Da fand ich den Deus Ex HR Ansatz noch ok, wo in den Zwischensequenzen mit den Spiel-Models gerendert wurde.
      • Von Blizzard_Mamba BIOS-Overclocker(in)
        Ich finde den Ansatz von SC gut die Immersion nicht durch Grafikwechsel zu zerstören. Mein Problem mit der Halo 2 Remaster war es, dass es zwar bis heute mein Lieblings Halo ist aber ich lieber einen Halo 2 Film sehe als das olle Spiel zwischen den unglaublich guten Zwischensequenzen zu spielen
        Es fühlt sich nach 2 verschiedenen Erlebnissen an dabei wäre es aus einem Guss vlt. sogar noch wirkungsvoller.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von P2063
        was spräche denn überhaupt dagegen, bei etwas wie dem Auftritt von Bishop im Senat mit Cutscenes zu arbeiten? Das ist ja kein Event, das vom Spieler beeinflusst werden kann, man steuert auch keine Kamera oder oder kann selbst durch den Saal laufen.
        Kontinuität. Wenn man Bishop immer gleich darstellt, egal in welcher Szene, dann ist das "ein" Charakter und insgesamt für die Immersion und die Glaubwürdigkeit deutlich besser, als wenn er einmal saugeil gerendert ist und einmal deutlich schlechter aussieht. Das ist auch genau der Grund warum heutzutage versucht wird, fast alle Cutscenes mit der Spieleengine in Echtzeit darzustellen. So fällt der Bruch zwischen Spiel und Cutscene grafisch überhaupt nicht mehr auf (nur noch spielerisch natürlich).

        Abgesehen davon spart es natürlich auch Entwicklungsaufwand...
      • Von P2063 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Scholdarr
        Will man das Ganze in Echtzeit darstellen (was einige sehr große Vorteile hat wie etwa Flexibilität und größere Immersion für den Spieler durch ungebrochenes Gameplay usw), dann muss man eben gewisse Abstriche bei der Güte der Darstellung machen, weil aktuelle PC Technik (auch absolutes High-End) das sonst nicht flüssig berechnen kann unter allen gegebenen Umständen. Und für Ingamegrafik in Echtzeit sind die Gesichter, wenn sie auf dem Niveau von Bishop sind, im Vergleich zu anderen Spielen wahnsinnig gut. Natürlich könnten sie noch VIEL besser sein, wenn man sie im Voraus berechnen würde (deutlich über dem Niveau eines Ryse z.B.), aber dann muss man eben wieder mit Cutscenes arbeiten.


        was spräche denn überhaupt dagegen, bei etwas wie dem Auftritt von Bishop im Senat mit Cutscenes zu arbeiten? Das ist ja kein Event, das vom Spieler beeinflusst werden kann, man steuert auch keine Kamera oder oder kann selbst durch den Saal laufen.
      • Von Rollora Lötkolbengott/-göttin
        Deinen ganzen langen Text hättest dir sparen können.
        Etwa
        "Das was Spiele wie Doom 3 da gemacht haben, lief nicht in Echtzeit"

        Und dann sagt der liebe John Carmack, und auch Steve Jobs doch glatt "This is rendered in REAL TIME"
        Und zwar auf ner Geforce 3.
        Die paar Muskelberechnungen waren auch nicht vorgerechnet oder gescriptet, und falls doch sind sie das in dem Fall auch bei der Introsequenz von Star Citizen
        Zitat von Scholdarr


        Geht mir ähnlich, nur ist übertriebener Pessimismus genauso dämlich imo. Damit vergällt man sich nämlich schon viele Spiele, bevor sie überhaupt erschienen sind... http://extreme.pcgameshar...
        Nicht pessimismus, aber eben kein Optimismus.
        Bin halt realist. Ich bewerte was ich sehe, es haut mich nicht um
        Damit schützt man sich vor den in den letzten Jahren immer großmündiger gewordenen Versprechungen der Hersteller und somit vor Enttäuschungen wenn das Spiel endlich da ist.
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Star Citizen
Das bewegende Eröffnungsvideo des Singleplayers
In der Singleplayer-Kampagne von Star Citizen, Squadron 42, wird es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Schauspielern geben, deren digitale Abbilder wichtige Rollen übernehmen. Allen voran Gary Oldman als Admiral Bishop, der in der Eröffnungssequenz eine bewegende Rede hält. Im Schauspieler-Lineup sind aber auch Mark Hamill, John Rhys-Davies, Gillian Anderson, Mark Strong und Andy Serkis. Die erste Episode von Squadron 42 erscheint laut dem Video erst 2016.
http://www.pcgameshardware.de/Star-Citizen-Spiel-3481/Videos/Das-bewegende-Eroeffnungsvideo-des-Singleplayers-1174140/
11.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/vlcsnap-2015-10-11-00h07m12s119_b2teaser_169.jpg
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