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Games World
  • Star Citizen Alpha 2.0 im Technik-Test mit Benchmarks

    Star Citizen entwickelt sich beständig weiter. Seit dem 12. Dezember können sich nun alle Backer gemeinsam in einem Open-World-Szenario austoben. Noch trüben allerdings Performance-Probleme den Spielspaß. Diese gehen teils auf die Technik des Spiels selbst zurück, werden jedoch vor allem durch die noch sehr wackeligen Server und die hohe CPU-Last im Online-Modus beeinflusst. Wir fühlen der aktuellen Alpha-Version von Chris Roberts Weltraum-Epos mit dem Test und Benchmarks auf den Zahn.

    Die Entwicklung von Star Citizen hat einen weiteren, entscheidenden Meilenstein erreicht. Damit meinen wir nicht etwa die 100 Millionen Dollar, welche eine größtenteils enthusiastische Community mittlerweile in das Projekt investiert hat, sondern das Update auf Version Alpha 2.0. Dieses bringt viele Neuerungen mit sich, unter anderem können Unterstützer nun erstmals in einem Open-World-Szenario gemeinsam oder gegeneinander spielen.

    01:59
    Star Citizen Alpha 2.0: Gänsehaut-Gameplay-Trailer

    Star Citizen Alpha 2.0 - Viele Neuerungen, schicke Umgebungen

    Die Alpha 2.0 enthält dabei das auf der Gamescom vorgestellte Multi-Crew-Modul, das außerdem die eindrückliche Spielphysik mit voneinander unabhängigen Schwerkraftsystemen, die komplexen Flugmodelle, das Shooter- sowie Dogfighter- und Social-Modul zu einem großen Ganzen vereint. Noch ist der Raum, den Spieler erkunden können, relativ begrenzt, doch es gibt bereits einiges zu entdecken: Um den Gasriesen Crusader, dessen feine, dynamische Texturierung die dort durch die Atmosphäre tobenden Stürme optisch sehr eindrucksvoll in Szene setzt, kreisen die als zentraler Hub dienende Orbitalstation Olisar und auf weiter entfernten Umlaufbahnen die Monde Daymar, Cellin und Yela. Jeder der Monde wurde sehr schön in Szene gesetzt: So schwebt über der steinigen und von einem gigantischen Meteoriteneinschlag vernarbten Oberfläche des Trabanten Cellin die umkämpfte Sicherheitsstation Kareah, im dichten Asteroidengürtel von Yela lauern Piraten auf unvorsichtige Spieler. Im Orbit des Mondes Daymar kann das verlassene Covalex Shipping Hub in der Ego-Perspektive erkundet werden. Hier sind die Schwerkraftsysteme offline, Möblierung und andere Gegenstände gleiten durch das Vakuum und nur die Notbeleuchtung erhellt die schummrigen und staubverhangenen Gänge. Die Monde selbst können noch nicht betreten und erkundet werden, die Landung auf Planeten und anderen größeren Himmelskörpern wird erst in Zukunft in Star Citizen integriert.

    15:08
    Star Citizen: Prozedurale Planeten im Live-Gameplay

    Die zentralen Räume der riesigen Station Olisar hingegen sind hell, aber nicht weniger atmosphärisch ausgeleuchtet, unzählige einzelne Lichtquellen verstreuen ihr vielfarbiges Spektrum volumetrisch. Durch stimmungsvoll in Szene gesetzte Luftschleusen gelangt man zu den durch düstere Gänge verbundenen Landeplattformen. Hier kann man die riesigen rotierenden Schwerkraftsysteme der Station bewundern, die dank der Echtzeitbeleuchtung dynamische Schatten werfen, sollten sie vor die Sonne treten. Oder man hüpft von der Plattform, schwebt dann plötzlich schwerelos im Raum und testet so die unterschiedlichen zum Einsatz kommenden Physiksysteme oder bricht zu einer der 17 Missionen auf - allein oder mit anderen Spielern gemeinsam. Neben dem neuen Open-World-Szenario sind außerdem sämtliche bereits erhältlichen Module über das Spielemenü einzeln zugänglich.

    03:07
    Star Citizen: Video-Rundgang durch "Port Olisar"

    Technisch sollten sich Backer allerdings auf Probleme einstellen, immerhin handelt es sich bei Star Citizen weiterhin um ein sehr frühes Projekt, das sich noch im Alpha-Stadium befindet. Mit dem Massively-Multiplayer-Aspekt ist nun außerdem ein neues Element hinzugekommen, das besonders fehleranfällig ist. Wollen Sie als Backer online spielen, dürfen Sie zum jetzigen Zeitpunkt weder gute Performance noch Stabilität erwarten, sonst dürfte das Erlebnis für Sie enttäuschend ausfallen. Wir hatten mit sehr vielen Abstürzen, Disconnects und teils miserabler Leistung auch mit sehr potenten Grafik­karten zu kämpfen. Tatsächlich hatten wir große Schwierigkeiten, online verwertbare Ergebnisse zu erhalten, je nach Server und dessen Last erhielten wir völlig unterschiedliche Werte. Zu Stoßzeiten konnten wir uns zudem selten länger als einige Minuten im Spiel halten, dann wurde zumeist die Verbindung gekappt.

    Wir haben uns daher nach unzähligen gescheiterten Benchmark-Versuchen dazu entschieden, unsere Messungen offline anzufertigen. Dies ist offiziell nicht möglich, wir griffen aus diesem Grund auf einen Trick zurück, der dem Spiel vorgaugelt, wir würden das Dogfightermodul Arena Commander starten, dabei wird jedoch das Multi-Crew-Szenario geladen. Diese Methode erfordert das Umbenennen einiger Dateien sowie einen Eingriff mit dem Tool Cheat Engine. Eine (englischsprachige) Anleitung finden Sie auf Reddit.
    Star Citizen Alpha 2.0 - Frameverlauf online vs offline
Wir starten in unserer Koje, wandern in den Kontrollraum, odern unseren Origin-Jäger, verlassen die Station durch die Luftschleuse und steigen in das Cockpit. Star Citizen Alpha 2.0 - Frameverlauf online vs offline Wir starten in unserer Koje, wandern in den Kontrollraum, odern unseren Origin-Jäger, verlassen die Station durch die Luftschleuse und steigen in das Cockpit. Quelle: PC Games Hardware

    Auf diese Weise gelang es uns, die Grafikkarten-Benchmarks zu erstellen. Wir laufen an der Oberfläche der Olisar-Station einen vorher abgesteckten Weg ab, eine Vielzahl Evaluationen im Inneren von Stationen, im Cockpit und um die verschiedenen Monde herum ergaben, dass diese Ergebnisse ein anspruchsvolles Szenario widerspiegeln, um einen Worst-Case-Benchmark handelt es sich allerdings ausdrücklich nicht - tatsächlich liegt hier hohe Last an, es handelt sich aber auch um einen Quasi-Optimalfall, da in diesem Szenario keine Ruckler oder ähnliche Fehler auftreten. Das tatsächliche Spielgefühl bildet der Frameverlauf oben besser ab, in dem die teils sekundenlangen Slowdowns festgehalten wurden, die man sehr deutlich wahrnimmt - völlig gleich, ob online oder offline, mit AMD- oder Nvidia-Hardware. Den Ergebnissen offline nach haben schnelle Radeons in Full HD deutliche Auslastungsprobleme, besonders die Fiji-GPUs schneiden verhältnismäßig schwach ab. So kann sich die stark übertaktete Nvidia GTX 780 Ti vor AMDs Topmodell R9 Fury X schieben. In WQHD relativiert sich die Performance etwas, richtig positionieren können sich die High-End-Radeons aber erst in Ultra HD. In der Praxis und online ist davon allerdings kaum etwas zu bemerken, denn hier limitieren die Server und die CPU. Von Letzterer wird im Online-Modus ein Kern fast zur Gänze ausgelastet, was die Frameraten stark drückt.

    Star Citizen Alpha 2.0

    • Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü
    Info Icon
    Game/Version Star Citizen, Alpha 2.0, Client Version 2.0.0 - 305217
    Details Max. Details (Very High), HQ-AF
    Software/Drivers Geforce 359.06 WHQL, Radeon Software Crimson 15.11.1 Beta; Win 10 x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

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    Name
    1.920 × 1.080 (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    i7-6700K @ 4,5 GHz, 16 GiByte DDR4-2400 RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Star Citizen Alpha 2.0 - Fazit

    Noch ist die aktuelle Version von Star Citizen sehr instabil und wird von Performance-Problemen geplagt. Ähnliches erlebten wir allerdings auch schon bei früheren Releases beispielsweise des Arena Commanders, der anfangs kaum spielbar war. Es besteht also die gute Hoffnung, dass sich das Spielgefühl in naher Zukunft deutlich verbessern könnte, die Server an Stabilität und Leistung zulegen. Denn im Grunde genommen ist Star Citizen nun schon sehr eindrucksvoll und erfüllt bereits viele der hochgesteckten Ziele und Versprechungen - nur eben noch nicht sehr gut. Aber es handelt sich ja auch noch immer ausdrücklich um eine Alpha-Version, solche Probleme sind daher unschön und auch als solches zu kritisieren, aber im jetzigen Stadium noch vertretbar. Der Eindruck von der aktuellen Version lässt sich sehr schön mit dem oben verlinkten Gameplay-Trailer umschreiben: Achten Sie auf die Kürze der sehr eindrücklichen Szenen. Ähnlich kurz ist das ebenfalls sehr eindrückliche Spielgefühl, bevor Sie auf eine weitere Baustelle aufmerksam werden.

      • Von KaffeeMitMilch PC-Selbstbauer(in)
        Wie ich mich auf dieses Spiel freue ! Endlich mal wieder ein Titel was meine Hardware zum glühen bringen kann und zudem schick aussieht
      • Von Brehministrator BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DaHell63
        So jetzt genug von dem Scheiss

        FROHE WEIHNACHT EUCH ALLEN und lasst Euch schön beschenken
        Jepp. Frohe Weihnachten allen!
      • Von DaHell63 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Brehministrator

        Sorry, aber da musst du irgendwas mit den Zahlen durcheinandergehauen haben. Ich beziehe mich auf deine GTX 980 (ohne Ti) von EVGA. Die gibt es so nicht - die hat nämlich kein "+" im Namen. Die mit dem "+" im Namen ist die GTX 980 Ti.
        Die hat einen Basistakt von 1266 MHz und einen Boost von 1367 MHz. Das GTX 980-Referenzmodell hat Basistakt 1126 MHz und Boost 1216 MHz. PCGH hat den Leistungsindex bei der GTX 980 durchgehend auf der Referenz-Boost-Frequenz gemessen, also auf 1216 MHz. Das heißt, die Frequenz deiner EVGA GTX 980 ACX 2.0 ist maximal 12% größer als die der Karte im PCGH-Test.
        Ja Du hast Recht. Mal schnell auf den Karton geschaut und gesehen , da gibt es kein + bei der 980iger. Das + hat aber nur mit der ACX 2.0 Kühlung zu tun und nichts mit dem Takt

        Aber bei den Zahlen hab ich nichts durcheinander gebracht. Die EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0 boostet auf 1404Mhz.Jede NVIDIA boostet höher als vom Werk angegeben.
        Mal mehr mal weniger. Meine 980ti ist ja auch nur mit 1190Mhz angegeben und boostet mit 1304Mhz.

        Ich will ja nicht behaupten , dass die 980iger vor der Fury auf dem Index stehen müsste , sondern es soll nur aufzeigen , dass die NVIDIA Karten in der Realität ein Stück weit besser sind
        als dieser Index es vermittelt..

        So jetzt genug von dem Scheiss

        FROHE WEIHNACHT EUCH ALLEN und lasst Euch schön beschenken
      • Von Framinator Software-Overclocker(in)
        nVidia schneidet sehr gut ab. Frohe Weihnachten euch allen! Und der Redaktion Danke für die gute Arbeit die ihr das ganze Jahr über abgeliefert habt!
      • Von Brehministrator BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Laggy.NET
        Kurz der PCGH Leistungsindex ist eher richtung AMD geschönt, da Referenztakt verwendet wird. Die Spielebenches zeigen hingegen das, was man letzten Endes als Kunde normalerweise bekommt. Und da steht Nvidia nunmal meist etwas besser da, da sie 100-200 Mhz schneller takten, als die referenzkarten.
        Ja, da hast du Recht. Das hatte ich nicht mit einbezogen, sorry. Danke für den Hinweis. Untenstehend der angepasste Vergleich mit einem hoch übertakteten GTX 980-Custom-Modell gegen die Stock-Fury X

        Zitat von DaHell63
        Endlich mal jemand der das sagt was sich viele denken

        Meine Karten:
        ASUS GTX780TI-DC2OC-3GD5 DirectCU II OC statt 928Mhz ein boost von 1097Mhz ein plus von 18%
        EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0+ statt 1216Mhz ein boost von 1404Mhz ein plus von 15%
        EVGA GeForce GTX 980 Ti Superclocked+ ACX 2.0+ satt 1075Mhz ein boost von 1304Mhz ein plus von 21%

        Das sind normale Partnerkarten out of the Box. Aber wer will kann natürlich noch mehr rausholen. NVIDIA hat da noch Reserven.

        Deshalb sehen Spielebenchmarks oft anders aus , als der Leistungsindex .
        Sorry, aber da musst du irgendwas mit den Zahlen durcheinandergehauen haben. Ich beziehe mich auf deine GTX 980 (ohne Ti) von EVGA. Die gibt es so nicht - die hat nämlich kein "+" im Namen. Die mit dem "+" im Namen ist die GTX 980 Ti.

        Edit: Gerade bei längerem Googeln hab ich gesehen, dass es eine "EVGA GTX 980 Superclocked ACX 2.0+" doch gibt (auf der EVGA-Homepage). Dann nehme ich meine obige Behauptung, dass du dich da geirrt hast, natürlich zurück - sorry. Diese Karte ist aber gar nicht bei Geizhals bzw. bei anderen Händlern gelistet. Selbst auf der EVGA-Homepage steht sie als "nicht lieferbar, liefertermin unbekannt". Man kann sie somit (momentan) auch nicht über normale Kanäle kaufen. Man sollte solche "handverlesenen" Exemplare, die nicht im freien Handel erscheinen, wohl trotzdem nicht in so einen Vergleich aufnehmen. Insofern stimmt unten stehendes trotzdem. [Edit Ende]

        Die einzige "Superclocked ACX" von EVGA ist laut Geizhals diese hier ("EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0", ohne das "+"):

        EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0, 4GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort (04G-P4-2983) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

        Die hat einen Basistakt von 1266 MHz und einen Boost von 1367 MHz. Das GTX 980-Referenzmodell hat Basistakt 1126 MHz und Boost 1216 MHz. PCGH hat den Leistungsindex bei der GTX 980 durchgehend auf der Referenz-Boost-Frequenz gemessen, also auf 1216 MHz. Das heißt, die Frequenz deiner EVGA GTX 980 ACX 2.0 ist maximal 12% größer als die der Karte im PCGH-Test.

        Die Fury X ist im PCGH-Leistungsindex 11% schneller als die GTX 980 auf konstant 1216 MHz.

        Wenn man jetzt noch bedenkt, dass 1% Frequenzsteigerung nie ganz zu 1% mehr FPS führt (das ist bei allen Grafikkarten so, weil es ja auch noch Speicherzugriffe/etc. gibt), dann gewinnt die Stock-Fury X im PCGH-Benchmark-Parcour gemittelt über alle Spiele immer noch knapp gegen die GTX 980 EVGA Superclocked ACX 2.0. Oder es gibt zumindest einen Gleichstand zwischen beiden. Und da wird ein starkes OC-Modell mit einem Referenzmodell verglichen! Außerdem kann man die Fury X ja auch übertakten. Im Moment gibt es zwar keine übertakteten Herstellermodelle, so dass das nicht zählt. Aber spätestens, wenn solche Custom-Modelle erscheinen (was ja angekündigt ist), ist die Fury X Custom wieder deutlich vor der GTX 980 Custom.

        Also zusammenfassend: Ja, ich gebe euch beiden Recht, dass der PCGH-Leistungsindex etwas die Ergebnisse verzerrt, weil alle Karten auf Referenztakt laufen. Aber selbst, wenn man das behebt, indem man hoch übertaktete Custom-Modelle einträgt, würde die Fury X nicht von der Custom-OC-GTX 980 geschlagen, wie hier am Anfang behauptet wurde. Mehr als das will ich ja auch gar nicht behaupten. Eine Fury X ist mindestens genau so schnell wie eine stark werksübertaktete GTX 980.
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Star Citizen
Star Citizen Alpha 2.0 im Technik-Test mit Benchmarks
Star Citizen entwickelt sich beständig weiter. Seit dem 12. Dezember können sich nun alle Backer gemeinsam in einem Open-World-Szenario austoben. Noch trüben allerdings Performance-Probleme den Spielspaß. Diese gehen teils auf die Technik des Spiels selbst zurück, werden jedoch vor allem durch die noch sehr wackeligen Server und die hohe CPU-Last im Online-Modus beeinflusst. Wir fühlen der aktuellen Alpha-Version von Chris Roberts Weltraum-Epos mit dem Test und Benchmarks auf den Zahn.
http://www.pcgameshardware.de/Star-Citizen-Spiel-3481/Specials/Alpha-20-Benchmarks-Test-1181415/
23.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/12/StarCitizen_Alpha_2.0_01-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials