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  • Star Citizen: "Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun" - Stellungnahme

    Star Citizen: Community-Manager Ben Lesnick in einer Stellungnahme Quelle: Cloud Imperium Games

    In einem sehr langen Beitrag im offiziellen Forum zu Star Citizen bezieht der Community-Manager Ben Lesnick Stellung zu vielen Punkten, die aktuell für viele hitzige Diskussionen sorgen. Von Gerüchten über ein "auf unbestimmte Zeit" verschobenes FPS-Modul bis hin zu mangelhafter Kommunikation der Entwickler geht er dabei auf viele Dinge ein, die den Unterstützern Sorgen machen.

    Community-Manager Ben Lesnick hofft, dass er mit seinem Beitrag im Star-Citizen-Forum einige der in der letzten Woche aufgekommenen Bedenken der Unterstützter zerstreuen kann. Dabei greift er in seinem Thread der Reihe nach viele verschiedene Punkte auf. Wir versuchen uns an einer Zusammenfassung.

    "Star Marine ist auf unbestimmte Zeit verschoben"

    Hier stellt Lesnick klar, dass das FPS-Modul einfach noch keinen Veröffentlichungstermin hat, den die Entwickler nennen können. Die Tatsache, dass in der Spiele-Branche "auf unbestimmte Zeit" verschoben eher die Bedeutung von "eingestellt" habe, sorge daher einfach nur für viele Clickbait-Schlagzeilen. Tatsächlich sei Star Marine aber zum geplanten Termin einfach nicht soweit gewesen und einige zusätzliche Arbeiten am Backend und den Animationen notwendig. Auch wenn er keinen Termin nennen könne, handle es sich aber um eine Verschiebung, die "Wochen und nicht Monate/Jahre/Jahrzehnte" dauern werde. Intern angepeilte Termine wollen die Entwickler nicht angeben, um nicht erneut in die gleiche Situation zu geraten.

    "Star Marine ist Call of Duty im Weltraum"

    "Ja, Call of Duty und Star Marine sind beides First-Person-Shooter. Und da endet die Ähnlichkeit auch schon", so Lesnick. Solche Vergleiche seien vielleicht für Publisher zum einfacheren Verständnis notwendig, doch Star Marine wird "kein riesiges FPS". Es sei aber die Verbindung zwischen dem Spiel auf der Planetenoberfläche und im Weltraum oder beim Entern. Es handelt sich also nicht um ein Extra, sondern um eines der wichtigsten Module des Spiels. Es werde zwar auch eine kleine Geschichte für Star Marine geben, doch die sei nur dazu da, das Erlebnis zu verbessern und nicht etwa, weil die Entwickler glauben, Star Citizen müsse so sein wie Call of Duty.

    "Ihr nehmt euch zu viel Zeit für den Feinschliff des Spiels"

    Das ist laut Lesnick komplett falsch, da die aktuellen Probleme wirkliche Hindernisse bei der Entwicklung sind, während Feinschliff erst zum Ende der Entwicklung stattfindet und beispielsweise Platzhalter durch bessere Assets ersetzt werden. Auch Arena Commander sei anfangs alles andere als optimiert gewesen und auch wenn dieses Modul nun toll aussehe, sei es noch lange kein Spiel mit Feinschliff – auch wenn Chris Roberts Verbesserungen in seinen Mitteilungen oft "Feinschliff" nenne.

    "Zu viele Features!"

    Zu dem angeblichen "Feature Creep" kann Lesnick nur sagen, dass auch dieser Vorwurf nicht stimmt. Man füge inzwischen keine neuen Features hinzu, sondern baue nur die schon geplanten aus beziehungsweise in das Spiel ein. Wenn Chris Roberts nun von einem "First Person Universe" spreche, sei das nur eine andere Art, das zu beschreiben, was von Anfang an bei Kickstarter beworben wurde. Ein persistentes Universum im Privateer-Stil, Squadron 42 für Single Player, Entern in First-Person-Sicht und mehr. Man habe sogar die Stretch-Goals eingestellt, um einen Feature Creep zu vermeiden.

    "Ihr verschwendet eure Zeit mit zu vielen Concept Sales!"

    Laut Lesnick werden für die Concept Sales vor allem externe Mitarbeiter eingesetzt, die ansonsten gar nichts mit dem Spiel zu tun hätten. Nur zu Anfang sei das viel Arbeit, aber genau diese Arbeit sei für das Spiel ohnehin notwendig. Die Entwickler müssten wissen, wie bestimmte Dinge wie Kopfgeld-Jäger, Passagiere, Reparaturen und Dergleichen funktionieren. Nachdem diese Arbeit erledigt ist, erhalte ein Concept Artist – meistens ein externer Mitarbeiter – die Aufgabe, an Form und Funktion mitzuarbeiten. Ist das grundlegende Design fertig, arbeitet ein technischer Designer dann daran, das Raumschiff in das Spiel zu integrieren und berücksichtigt dabei Größe, das interne Layout und so weiter. "Die Tatsache, dass wir regelmäßige Concept Sales haben können, liegt daran, dass diese Weiterleitung funktioniert – für Außenstehende sollte das ein gutes Zeichen für den Produktionsprozess sein und kein schlechtes!". Es sei aber auch einfacher zu planen als Arbeiten am Spiel selbst, da bekannt sei, wie lange beispielsweise Ryan Church für ein neues Raumschiff benötigt. Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun - Ben Lesnick

    "Ich kann mein Raumschiff noch nicht fliegen!"

    Trotz der Gerüchte (und Witze) haben die Entwickler laut Lesnick auch die Raumschiffe Caterpillar, Banu Merchantman, Xi'An Scout, Constellation, Retaliator, Orion, Herald, Vanguard oder andere nicht vergessen. Schiffe, die in Squadron 42 enthalten sein sollen, hätten aber Vorrang, danach kämen Raumschiffe für den Arena Commander 1.0. Größere Raumschiffe werden erst mit Arena Commander 2.0 fliegbar sein und bei anderen ergebe es aktuell einfach noch keinen Sinn, sich darauf zu konzentrieren. Bisher gebe es nur eine Arena für Dogfights, sodass Schiffe, die nicht auf Kämpfe ausgelegt sind, erst dann auf dem Plan stehen, wenn Star Citizen auch eine interessante Einsatzmöglichkeit dafür bieten kann. Die Orion werde also beispielsweise erst dann veröffentlicht, wenn Ressourcen per Mining abgebaut werden können.

    "Sie arbeiten nur an Assets für Squadron 42"

    "Auch das stimmt nicht". In Santa Monica arbeite beispielsweise nur ein Grafiker an einem Squadron-42-Raumschiff, das aber auch schon in Arena Commander 1.0 vorhanden sein wird. Außerdem würden viele talentierte Mitarbeiter für andere Raumschiffe frei, sobald die Modelle für Squadron 42 fertiggestellt seien.

    "Die Verkäufe sinken, das Ende naht!"

    "Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun", so Lesnick. Das aktuelle Interesse an Star Citizen hänge auch immer davon ab, ob gerade neue Inhalte veröffentlicht wurden oder nicht. Durch Star Marine habe sich das nun etwas verzögert und so kämen weniger neue Spieler hinzu. Aber man könne nicht alles veröffentlichen, auch wenn es schon cool aussehe. Er selbst habe vor zwei Wochen erste unfertige Szenen mit den Motion-Capturing-Aufnahmen für Squadron 42 gesehen, bei denen Lippen nicht synchron waren, Texturen fehlten und in Szenen Menschenansammlungen fehlten. "Aber mir schossen wie bei einem Baby die Tränen in die Augen, als ich das sah. Das war die notwendige Erinnerung daran, dass unglaubliche Dinge vor der Tür stehen und für mich persönlich war das die Versicherung, dass das Projekt, für das ich so viel gegeben habe, Wirklichkeit wird… dass ich dabei geholfen habe, den Geist von Wing Commander zurückzubringen. Das war ein sehr emotionaler Moment für mich."

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    Star Citizen: Video gibt Einblicke in das Performance Capturing

    "Wo sind die Web-Features, von denen du geredet hast?"

    Organizations 2.0 und auch die Sternenkarte sind laut Lesnick noch immer in Arbeit und auch hier gäbe es einige Hindernisse mit dem Backend, die nicht besonders sexy seien. Das Studio Turbulent habe wesentlich mehr Dinge zu erledigen als zunächst geplant, von Arbeiten am Arena Commander (Leaderboards, Matchmaking) bis zu Verwaltungskram aufgrund von steuerlichen Veränderungen in der EU. Die Star Map mache aber gute Fortschritte, doch um die Daten festzulegen, müssten diese bisher frei veränderbaren Daten auch im persistenten Universum gesperrt werden. Auch die Organizations 2.0 wollen die Entwickler direkt auf diese Weise mit dem Spiel verbinden, statt eine "falsche Web-only-Erfahrung" zu veröffentlichen. Mehr Details soll es im Lauf des Jahres geben.

    "Chris Roberts verschwendet Zeit als Regisseur der Performance-Capture-Aufnahmen!"

    Chris Roberts sei nach wie vor mit allen Bereichen vom Schiffsdesign bis hin zu den Stiefeln bestimmter Charaktere im Spiel beschäftigt. Als im Genre erfahrener Regisseur sei Roberts einfach der beste Mann für die Aufgabe, schon wegen seiner Erfahrungen mit Wing Commander 3 und 4. Es sei immer geplant gewesen, dass Roberts auch dieses Mal die Aufnahmen leitet.

    "Mitarbeiter X geht, das Ende naht!"

    Mitarbeiter zu verlieren sei immer schlecht, so Lesnick, aber das sei eine Konstante in nahezu jeder Branche. Der Abgang von Mitarbeitern wie Travis Day oder Eric Peterson sorge nur deswegen für besonders viel Aufmerksamkeit, weil sie bekannter seien als viele andere Talente, die in den letzten zwei Jahren das Team verlassen hätten. Auf der anderen Seite kämen auch immer wieder neue, sehr talentierte Mitarbeiter hinzu und das halte sich ungefähr die Waage. Es sei schade, dass Travis Day gehe, da er auch ein persönlicher Freund sei. Aber man sollte die Aufgabe eines Producers auch nicht überschätzen, denn dessen Aufgabe sei eher die Organisation, damit einzelne Mitarbeiter ihre Aufgaben erhalten oder Druck auf Freelancer zum Einhalten von Terminen auszuüben. "Was mich wirklich unglücklich macht, sind Spekulationen um echte Personen und deren Leben. Diese sind meistens auf bizarre Weise falsch und das ist so dumm." Das Drama, über das manche fantasieren, existiere nicht. Wir werden das Feedback berücksichtigen, um noch besser zu werden - Ben Lesnick

    "Es ist keine offene Entwicklung!"

    Laut Lesnick ist "offene Entwicklung" ohnehin ein vages Konzept, über das viel diskutiert werden könne. Für die Entwickler von Star Citizen bedeute es, die Fortschritte des Spiels Schritt für Schritt mit den Unterstützern zu teilen und das gelinge ganz gut. Man werde aber das Feedback berücksichtigen, um noch besser zu werden. Das bedeute aber nicht, dass nun jeder Build veröffentlicht werde. Unterstützer würden dann Testgelegenheiten bekommen, wenn es Sinn ergebe und Feedback notwendig werde. Der Leak von Star-Citizen-Material enthalte beispielsweise vieles, was noch nicht veröffentlicht wurde, aber nichts, dessen Existenz bislang komplett unbekannt oder eine "verrückte Überraschung" sei.

    "CIG kommuniziert nicht mit uns!"

    "Ich bin fest davon überzeugt, dass das absolut falsch ist, aber ich glaube auch, dass das eine Kritik ist, die man niemals los wird". Es gäbe so viele Berichte, Videos, Artikel, beantwortete Fragen und Dergleichen, dass schon "irrsinnig viel Inhalte" veröffentlicht worden seien. Dass dabei vieles nur beschrieben, aber nicht gezeigt werde, liege auch daran, dass es schwer genug sei, führende Mitarbeiter für 10 Minuten für ein Video beiseite zu nehmen. Bei Grafikern und Designern, die etwas vorführen sollen, dauere es schon mindestens vier Stunden. Es sei wesentlich schwerer, ein Video zu produzieren, das das Spiel zeige, als einfach StarCitizen.exe zu starten und aufzunehmen. Das liege auch daran, dass die Studios über die ganze Welt verteilt seien. Es soll aber ein interner Marketing-Mitarbeiter eingestellt werden, der einige dieser Arbeiten übernehmen soll.

    Wie empfinden Sie die Fragen und Antworten, auf die Lesnick eingeht? Nutzen Sie die Kommentarfunktion. Zuletzt versuchte sich der PCGH-Chefredakteur an einer Zusammenfassung der Lage (Star Citizen: Von Fettnäpfchen und Hornissennestern - Ein Kommentar von Thilo Bayer), Lesnicks ausführliche Antwort ist mit einiger Sicherheit auch auf solche Frust-Threads von Fans zurückzuführen.

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    03:27
    Star Citizen: Scythe auch für Menschen spielbar (Work in Progress-Video)
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    Developer
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    Es gibt 36 Kommentare zum Artikel
    Von Yenee
    Tripple-A-Vollpreistitel liegen heute für gewöhnlich weit, weit über den derzeitigen 30$. Wer zum Release einsteigt…
    Von Amon
    Ich wollte nur ein Paket, mittlerweile bin ich bei 500$. CR hat einen Traum und an den glaube ich immer noch obwohl…
    Von makikatze
    Ich bin selber Backer der zweiten Stunde (also nach dem Kickstarter-Projekt, aber noch mit einem Paket, wo ich eine…
    Von Sergenrazor
    Wenn du ernsthaftes Interesse an dem Spiel hast wäre es besser wenn du jetzt Investierst. Anders als eine Klassische…
    Von thorda
    Da kommt jemand daher macht in seinem Blog ein riesengetöse, und alle Welt springt darauf an. Natürlich kann man…
      • Von Yenee PC-Selbstbauer(in)
        Tripple-A-Vollpreistitel liegen heute für gewöhnlich weit, weit über den derzeitigen 30$. Wer zum Release einsteigt wird einmalig etwa 60 Dollar zahlen und kann dann jahrelang zocken. Es wird aber Erweiterungspacks geben, die ebenfalls dann kostenpflichtig wären, aber nicht spielbestimmt nötig. Liegt also später in jedermans Hand, ob er sich für einge Dollar 'nen DLS mit 2-3 neuen Systemen gönnt oder das Feature einer Kolonisierung neu entdeckter Planeten.

        Die derzeit nötigen 30 $ ist Pipikram, dafür kann man in Deutschland zweimal ins Kino gehen mit einer großen Cola. Ein Raucher verknallt im Monat locker mal 100-200€ und bekommt als Gegenwert was? Krankheit und Ablehnung durch die immer mehr wachsende Gruppe der Nichtraucher.
      • Von Amon Gesperrt
        Ich wollte nur ein Paket, mittlerweile bin ich bei 500$. CR hat einen Traum und an den glaube ich immer noch obwohl ich momentan eher unzufrieden mit der Gesamtsituation bin.
      • Von makikatze PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Sergenrazor
        Wenn du ernsthaftes Interesse an dem Spiel hast wäre es besser wenn du jetzt Investierst. Anders als eine Klassische Vorbestellung bei einem AAA Spiel wird das Geld zu 100% in die Entwicklung Gesteckt. Also wenn du jetzt Geld investierst hat CIG 30 Dollar mehr für die Entwicklung.
        Im Endeffekt bekommst du dann später mehr für dein Geld, da dem Entwickler mehr Ressourcen zur Verfügung standen und dementsprechend die Möglichkeiten hat ein besseres Produkt abzuliefern.
        Natürlich ist aber dennoch das Risiko vorhanden das Star Citizen scheitert, was mir persönlich aber sehr unwahrscheinlich vorkommt.
        Ich bin selber Backer der zweiten Stunde (also nach dem Kickstarter-Projekt, aber noch mit einem Paket, wo ich eine physische Collector's Edition bekomme ) und weiß, was du meinst. Aber das Argument von Kusanar sollte verstanden werden. Denn genau das frühe Spenden WIRD mittlerweile ja kritisiert, vergleiche aktuelle Early Access-Titel, oder Pre Order-Skandale wie Batman, vor allem aufm PC (obwohl die auf der Konsole jetzt nicht wirklich viel besser laufen). Genau deshalb wollen viele Leute nicht mehr die Entwicklung unterstützen, sondern eben abwarten, wie es danach aussieht.
      • Von Sergenrazor Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Kusanar
        30 Euro wär ja noch ok, alles weit darüber (50+) schon nicht mehr. Da mich auch für Star Citizen keine Ausnahme, obwohl ich nach wie vor sehr interessiert an dem Spiel bin. Aber die technischen Probleme, Wehwehchen und anderes bei Pre-Order-Titeln der letzten Zeit haben mich vorsichtiger werden lassen. Ich hoffe mal Star Citizen wird trotzdem einer alten IBM-Weisheit treu "too big to fail"
        Wenn du ernsthaftes Interesse an dem Spiel hast wäre es besser wenn du jetzt Investierst. Anders als eine Klassische Vorbestellung bei einem AAA Spiel wird das Geld zu 100% in die Entwicklung Gesteckt. Also wenn du jetzt Geld investierst hat CIG 30 Dollar mehr für die Entwicklung.
        Im Endeffekt bekommst du dann später mehr für dein Geld, da dem Entwickler mehr Ressourcen zur Verfügung standen und dementsprechend die Möglichkeiten hat ein besseres Produkt abzuliefern.
        Natürlich ist aber dennoch das Risiko vorhanden das Star Citizen scheitert, was mir persönlich aber sehr unwahrscheinlich vorkommt.
      • Von thorda Komplett-PC-Käufer(in)
        Da kommt jemand daher macht in seinem Blog ein riesengetöse, und alle Welt springt darauf an. Natürlich kann man jemanden der z.B. solch geniale Spiele wie dieses hier:
        youtube.com/watch?v=KqvDt13d--8
        nicht ignorieren.
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Star Citizen: "Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun" - Stellungnahme
In einem sehr langen Beitrag im offiziellen Forum zu Star Citizen bezieht der Community-Manager Ben Lesnick Stellung zu vielen Punkten, die aktuell für viele hitzige Diskussionen sorgen. Von Gerüchten über ein "auf unbestimmte Zeit" verschobenes FPS-Modul bis hin zu mangelhafter Kommunikation der Entwickler geht er dabei auf viele Dinge ein, die den Unterstützern Sorgen machen.
http://www.pcgameshardware.de/Star-Citizen-Spiel-3481/News/FPS-Modul-Stellungnahme-1164286/
09.07.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/05/starcitizen_starmarine_4-pc-games_b2teaser_169.jpg
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