Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von Horrocko Kabelverknoter(in)
        Da widerspreche ich dir überhaupt nicht; wollte nur den Mythos des "Gewinn ist uns egal"-Kleinbetriebs ausräumen, der hier (meiner Meinung nach fälschlicherweise) verbreitet wurde. Gewinn ist für wirtschaftliche Unternehmen jeder Art nämlich nicht egal, sondern in den meisten Fällen überlebenswichtig. Dafür, wie der Gewinn überhaupt zustande kommt, gelten dann noch andere Faktoren wie die, die du ansprichst, und die können sich je nach Unternehmenstyp stark unterscheiden.
      • Von beercarrier Software-Overclocker(in)
        Zitat von Horrocko
        Aus eigener Unternehmererfahrung kann ich dir sagen, dass dem absolut NICHT so ist. Wenn du kannst, muss du auch als Handwerksbetrieb o. ä. immer mehr Geld machen, als du für die Jahresbilanz brauchst, da du Kapital für schlechte Zeiten und Investitionen aufbauen musst. Alles andere wäre kurzsichtig und rücksichtslos gegenüber deinen Angestellten, deren Jobsicherheit und berufliche Entwicklung du ansonsten gefährdest. Mit wie viel Überschuss du da wirklich restlos zufrieden sein kannst, hängt ganz von deinen Zukunftsplänen für die Firma und die Angestellten ab.
        erstmal jo sry für ot. nur kurz...
        einen kleinen handwerksbetrieb mit einem riesenkonzern wie magenta "das rosa sparschwein" telekom (nur um zu übertreiben) zu vergleichen, mmh. aus eigener erfahrung kann ich dir sagen das kleine unternehmen mit der kundenzufriedenheit stehen und fallen, und das noch nicht mal im extremfall sehr schnell, nach oben wie nach unten. wer einen "familienbetrieb" (naja oder eben was kleines feines wo die partner sich gut verstehen) kennt weiß das große konzerne masse abwickeln und kleine einen kundenstamm pflegen, da sind die wachstumsgrenzen begrenzt, denn wenn du nicht mehr den "service" liefern kannst bzw garantierst bist du raus. klar gegen mehr geld verdienen hat niemand was. aber um das jetzt doch ein wenig abzukürzen - bei kleineren betrieben geht das idr harmonischer zu. überspitzt: leben und leben lassen statt plattmachen und mal sehen was man mit dem gelände machen kann. große betriebe haben durchaus ihren vorteil aber meist sind sie so overpowered das es besser wär sie an der kurzen leine zu halten.
      • Von Horrocko Kabelverknoter(in)
        Zitat von Echo321
        Ein Handwerksbetrieb ist zufrieden wenn am Ende des Jahres alle Rechnungen / Gehälter und der Ferrari vom Chef bezahlt ist.


        Aus eigener Unternehmererfahrung kann ich dir sagen, dass dem absolut NICHT so ist. Wenn du kannst, muss du auch als Handwerksbetrieb o. ä. immer mehr Geld machen, als du für die Jahresbilanz brauchst, da du Kapital für schlechte Zeiten und Investitionen aufbauen musst. Alles andere wäre kurzsichtig und rücksichtslos gegenüber deinen Angestellten, deren Jobsicherheit und berufliche Entwicklung du ansonsten gefährdest. Mit wie viel Überschuss du da wirklich restlos zufrieden sein kannst, hängt ganz von deinen Zukunftsplänen für die Firma und die Angestellten ab.

        BTT: Ich behalte das Thema interessiert im Blick, da ich selber betroffen wäre. Kann nachvollziehen, dass im Sinne der Netzneutralität größere Anbieter keinen Vorteil aus Partnerangeboten ziehen können sollten, auf die kleinere Anbieter keinen Zugriff haben. Außerdem sehe ich auch die EU und ihre Richtlinien an sich positiver als manch anderer. Allerdings finde ich es persönlich manchmal schwer abzuschätzen, inwiefern Geschichten wie diese hier einen Dienst am Endverbraucher darstellen (was ja das eigentliche Ziel sein soll) und die Energie besonders aktuell nicht auf die Lösung wesentlicherer Fragen gelenkt werden sollte.
      • Von Pu244 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Olstyle
        (...) und nicht z.B. Spotify diese bei der Telekom einkauft.
        Genau das war eben das Modell, welches die Telekom vorgesehen hat und das ihnen jetzt versagt ist, da haben sie (zum Glück) Pech gehabt. Zusätzlich kann es ihnen um die Ohren fliegen wenn sie alle Anbieter gleich entdrossen müßten, also gewissermaßen nur das Videostreamingpaket anbieten können, anstatt nur einzelne Anbieter zu entsperren und anderen die Möglichkeit ganz zu versagen.
      • Von Olstyle Moderator
        Die EU-Richtlinie schadet eben nicht, da sie 1. noch gar nicht beschlossen und 2. nach aktuellem Entwurf eine solche Bevorzugung mindestens dann erlaubt solang der Kunde die explizit bestellt(was ja aktuell der Fall ist) und nicht z.B. Spotify diese bei der Telekom einkauft.
        Was man bei der Telekom mit diesem Blogeintrag erreichen will, und bei Ansicht mancher Kommentare hier offensichtlich auch erreicht, ist Stunk gegen die Netzneutralität zu machen.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1190497
Spotify
Telekom: Drosselung auch für Spotify am Smartphone
Einer neuen Richtlinie der Europäischen Union zufolge soll der Musik-Streaming-Dienst Spotify nicht mehr von der Daten-Drosselung bei Mobilfunktarifen durch die Telekom ausgenommen sein. Wer dennoch den vollen Service genießen möchte, wird erneut zur Kasse gebeten.
http://www.pcgameshardware.de/Spotify-Thema-239361/News/Telekom-Drosselung-Spotify-1190497/
28.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/deutsche-telekom-logo-buffed_b2teaser_169.jpg
spotify
news