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Games World
      • Von Cosmas Software-Overclocker(in)
        gamestop...deren preispolitik is das hinterletzte, neuware is teils auch überteuert und gebraucht, kaum günstiger...da habe ich persönlich noch nie etwas gekauft und werds auch nicht tun.

        ansonsten bleibt nur zu sagen, die meisten guten argumente, sind hier schon mehrfach genannt worden (wiederspielwert, inhalt, zeit, beigaben etc) viele neue spiele, sind für mich reizlos oder einfach ihr geld nicht wert, für das was mir da geboten oder aufgezwungen wird.
        ich spiele nach wie vor eher einige klassiker und von denen würde ich mich niemals trennen, was ich kaufe, kaufe ich weil ichs haben will und weils mir gefällt, das gebe ich dann nicht wieder her, erst recht nich für nur 3geld 50.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von KrHome
        Auf dem Musikmarkt passiert gerade das Gleiche, wie auf dem Spielemarkt. Die verlustfreie Reproduzierbarkeit sorgt beim Urheber für Probleme. Früher als man nur auf Kassetten kopieren konnte und jeder Kopiervorgang die Qualität verschlechterte, sah das noch anders aus. Eine mp3 kannst du unendlich oft verlustfrei kopieren.

        Hier gehts aber nicht um Kopien, sondern um Gebrauchtverkäufe. Und die sind auch bei Musik seit Einführung des ersten Tonmediums möglich und spätestens seit Einführung der CD auch ohne jeglichen Qualitätsverlust. Im PC-Bereich sind sie älter, als der PC selbst. Es gibt kein "früher", gegenüber dem jetzt ein "Problem" entstanden wäre. Jedenfalls keins, dass nicht auf Seiten der Entwickler liegt...
      • Von Freakless08 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von KrHome
        Spiele haben heute eben kein großes Verfallsdatum mehr, da sie technisch auf einem Level angekommen sind, dass sie auch nach Jahren noch für eine breite Masse zugänglich macht
        Gerade bei PC.
        Entweder fliegt die Treiberunterstützung raus, die aktuellen Graka/Prozessoren kommen damit nicht mehr klar oder das (neue) Betriebssystem unterstützt nicht mehr die Spiele welche zu DOS/Windows 95/98 Zeiten veröffentlicht wurden.
        Heute hat auch fast jeder einen Widescreen Bildschirm. Kaum ein altes Spiel unterstützt Widescreen sondern nur 4:3 Auflösungen.

        Nicht umsonst sind teilweiße einige Foren gefüllt mit "Spiel X von anno damals läuft auf Betriebssystem Y oder PC Z nicht mehr".
      • Von HomeboyST Freizeitschrauber(in)
        Wie hier schon gesagt wurde.

        Für gute Ware sind wir bereit gutes Geld aus zu geben.
        Ich persönlich immer noch ein wenig mehr da ich auf Coll. Editions stehe die ich auch niemals verkaufen werde.

        Wenn ich da an Editionen z.b. von GTA 3 denke.
        Baseballschläger (Bedruckt ), Schlagring, Kaffeetasse

        Oder GTA IV
        Schwarze Geldkassette, Soundtrack und alles in einer geilen Reisetasche.

        Oder Stalker,
        Fraktionsaufnäher, Leuchtende Artefakte, Bandana, Sturmfeuerzeug, Medicbag, Tshirt.

        Oder Metro 2033
        Funktionierende Uhr, weiterer Roman der Serie, Der Teddybär als Schlüsselanhänger

        Für so etwas gebe ich gerne 100 Euro aus.

        Aber wenn man sich die heutigen Editions ansieht.
        Außer DLC oder ne Waffe am anfang bekommt man doch kaum noch etwas.
        Und dafür wollen die noch ~ 70 Euro.

        Nein Danke.
        Von mir nicht !
      • Von DBqFetti PC-Selbstbauer(in)
        Vollkommen korrekt. Eine Sache ist immer so viel Wert wie der Kunde bereit ist zu bezahlen. Da viele Spiele heutzutage zwar schön aufgeblasen werden aber nicht viel Inhalt bieten, sind mir meine Spiele bei weitem nicht mehr so viel Wert wie früher einmal. Deshalb warte ich auch gerne bis die etwas günstiger oder im Angebot sind. Würden sie nicht günstiger werden, würde ich sie auch nicht kaufen. Dann würde ich einfach verzichten. Ungeachtet dass ich sie mir leisten könnte, ich will das einfach nicht bezahlen. Und wenn jemand jetzt ein gebrauchtest Spiel aus den gleichen Motiven kauft, dann gibt er dem Wiederverkäufer wenigstens etwas Kapital in die Hand um ein neues Spiel zu kaufen. Ansonsten würde die Sache so aussehen dass der Gebrauchtspielekäufer gar kein Spiel hätte, der Erstkäufer immer noch das erste Spiel was er aber gar nicht mehr Spielen würde und die Industrie hat nur ein Spiel verkauft anstatt zwei. Oder noch schlimmer, der Erstkäufer wird gar nicht zum Erstkäufer weil ihm das Spiel in Wahrheit auch nicht so viel wert ist und er fest mit einem Weiterverkauf rechnet um die Anschaffung zu rechtfertigen.

        Aber das ist auch alles vollkommen egal. Eigentlich muss man hier gar nichts rechtfertigen. Denn es ist ok Sachen weiter zu verkaufen. Genau so kann man hingehen wohin man möchte oder die Zeitung lesen die einem gefällt. Freies Land, freier Markt. Aus diesem freien Markt schlägt die Industrie doch ihr Kapital.

        Ernsthaft, jeder sollte was an den Hersteller zahlen weil er ein gebrauchtes Produkt anstatt einem Neuen kauft. Das klingt nach nem System von irgendeinem kaputten Planeten in Star Trek. Am besten noch schuldig bis die Unschuld bewiesen ist und Generalverdacht, jeder zahlt einen Pauschalbetrag Strafe im Monat, nur um ganz sicher zu gehen.
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Spielemarkt
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29.07.2013
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