Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von hodenbussard PCGH-Community-Veteran(in)
        Nun ja,das es ab und an kompetente Leute dazwischen ist richtig,nur ..........
        wenn ein Elektro Fachmarkt auf seiner Webseite schon mit nicht vorhanden Wissen glänzt

        ...............Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stromversorgung: Heute ist es längst nichts Unübliches mehr, dass auch die Grafikkarten mit Strom durch das Netzteil versorgt werden müssen. Die Stromversorgung wird meist durch einen 4-poligen Stecker sichergestellt, welcher direkt vom Netzteil kommt. Moderne Geräte verfügen bereits über einen solchen Anschluss. Ist das Netzteil aber zu alt, kann es sein, dass die Pins fehlen. In so einem Fall ist keine Stromversorgung der Grafikkarte möglich...........

        *Quelle Saturn Webseite*

        Ich weiss das ich langsam alt werde,aber meiner Meinung nach ist das höllisch lange her mit den Molex-Steckern an der Grafikkarte und wenn das Netzteil zu alt ist fehlen die Pins und nicht der Stecker ??? ^^
      • Von Hübie Software-Overclocker(in)
        Zitat von Uwe64LE
        Ich habe 2003 im Rahmen eines Projektes an einem ähnlichen Experiment teilgenommen.
        Wir waren 5 Gruppen a 4 Kaufleute aus dem IT-Sektor. Jede dieser Gruppen hat verschiedene Elektromärkte
        aufgesucht. Alle Märkte wurden an verschiedenen Tagen nacheinander von allen Gruppen getestet.
        Jeweils ein oder zwei Teilnehmer haben den/die ahnungslosen Kunden gespielt, die anderen haben in der Nähe im Regal gekramt
        und unauffällig das Gespräch protokolliert.

        Es war teilweise niederschmetternd, aber schon damals nichts Neues oder gar Unerwartetes.

        Das eigentlich Schlimme, was sich erst jetzt- 10 Jahre später, angeregt durch diesen Thread hier- für mich in der Rückschau offenbart,
        ist Folgendes:

        Die Märkte mit der schlechtesten Beratung (MediaMarkt und Saturn) gibt es heute immer noch.
        Die Märkte mit der besten Beratung (K&M, Zur 48) sind heute pleite.

        Zufall oder System?

        Für mich sieht das nicht nach Zufall aus. Ich arbeite seit 20 Jahren im Handel und beobachte seit dem einen Trend weg vom festangestellten
        Vollzeitangestellten zu immer mehr Teilzeitkräften und vor allem zu Geringfügig Beschäftigten.

        Unternehmen, die mit Qualität werben, bemühen sich um qualifiziertes Personal. Die Leute kann man aber nur bezahlen, wenn man die Produkte
        auch selbst verkauft und nicht den mit Informationen gefütterten Kunden an die Konkurrenz verliert.

        Unternehmen, die nur mit dem Preis werben, stellen natürlich auch bevorzugt Personal ein, das möglichst billig angeheuert werden kann.
        Also muss ich mit aggressiver Werbung und Bauernfängerei meinen überteuerten Kram loswerden, um zu überleben.
        Am Besten noch mit Vorgaben, welche Geräte verkauft werden müssen und mit Floskeln, wie man den Kunden "tot quatscht".

        Natürlich hat das alles auch eine Kehrseite. Wir wollen alle mündige Bürger sein. Also spricht auch nichts dagegen, dass man sich vor dem Betreten eines
        Geschäftes schon mal ein paar grundlegende Gedanken macht oder den Kreis der möglichen Kaufkandidaten einschränkt.

        Dem kann man soweit nichts hinzufügen und spiegelt meine Erfahrungen / Gedanken wieder. Ich differenziere mittlerweile jedoch nach Person und nicht nach Geschäft. In unserem Mediamarkt turnen durchaus 2-3 Leute herum mit denen man reden kann.

        LG Hübie
      • Von Uwe64LE F@H-Team-Member (m/w)
        Ich habe 2003 im Rahmen eines Projektes an einem ähnlichen Experiment teilgenommen.
        Wir waren 5 Gruppen a 4 Kaufleute aus dem IT-Sektor. Jede dieser Gruppen hat verschiedene Elektromärkte
        aufgesucht. Alle Märkte wurden an verschiedenen Tagen nacheinander von allen Gruppen getestet.
        Jeweils ein oder zwei Teilnehmer haben den/die ahnungslosen Kunden gespielt, die anderen haben in der Nähe im Regal gekramt
        und unauffällig das Gespräch protokolliert.

        Es war teilweise niederschmetternd, aber schon damals nichts Neues oder gar Unerwartetes.

        Das eigentlich Schlimme, was sich erst jetzt- 10 Jahre später, angeregt durch diesen Thread hier- für mich in der Rückschau offenbart,
        ist Folgendes:

        Die Märkte mit der schlechtesten Beratung (MediaMarkt und Saturn) gibt es heute immer noch.
        Die Märkte mit der besten Beratung (K&M, Zur 48) sind heute pleite.

        Zufall oder System?

        Für mich sieht das nicht nach Zufall aus. Ich arbeite seit 20 Jahren im Handel und beobachte seit dem einen Trend weg vom festangestellten
        Vollzeitangestellten zu immer mehr Teilzeitkräften und vor allem zu Geringfügig Beschäftigten.

        Unternehmen, die mit Qualität werben, bemühen sich um qualifiziertes Personal. Die Leute kann man aber nur bezahlen, wenn man die Produkte
        auch selbst verkauft und nicht den mit Informationen gefütterten Kunden an die Konkurrenz verliert.

        Unternehmen, die nur mit dem Preis werben, stellen natürlich auch bevorzugt Personal ein, das möglichst billig angeheuert werden kann.
        Also muss ich mit aggressiver Werbung und Bauernfängerei meinen überteuerten Kram loswerden, um zu überleben.
        Am Besten noch mit Vorgaben, welche Geräte verkauft werden müssen und mit Floskeln, wie man den Kunden "tot quatscht".

        Natürlich hat das alles auch eine Kehrseite. Wir wollen alle mündige Bürger sein. Also spricht auch nichts dagegen, dass man sich vor dem Betreten eines
        Geschäftes schon mal ein paar grundlegende Gedanken macht oder den Kreis der möglichen Kaufkandidaten einschränkt.
      • Von Dj Ambush Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von matty2580
        Verkaufen heißt nicht einfach alle Wünsche der Kunden zu befrieden, sondern zu verkaufen was verkauft werden muss. Was bringen glückliche Kunden, wenn der Markt nach einiger Zeit von Retourenware und Altware überquillt.
        Ganz genau. Was der Kunde wünscht ist völlig egal, Hauptsache er lässt genug Geld im Laden. Der gemeine Kunde weiß nicht was er braucht, das kann der Verkäufer viel besser entscheiden.



        ("der böse Kunde will nicht unsere Ladenhüter kaufen, das ist doch so was von gemein")
      • Von Fra66el Schraubenverwechsler(in)
        Hihi...
        Als ich den Artikel gelesen hab musste ich an ein Ereignis denken Welches ich Live erlebt habe in unserem Medimax (Provinz).
        Eine nette kleine Omi kam in den Laden und spricht die Mitarbeiterin in der Spieleabteilung an sie hätte gern für ihren Enkel das Spiel "Sim City" für einen Laptop.
        Soweit so gut. Das Spiel hatten sie nicht da.
        Die Mitarbeiterin hat der Omi tatsächlich "Silent Hill" mitgegeben mit dem Kommentar "Das ist auch irgendwas mit einer Stadt."
        Ich bin vor lachen fast in die Regale gekippt.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1076673
Spielemarkt
Service in Elektromärkten: Neue Studie bescheinigt dem Personal fehlende Kompetenz
Eine neue Studie zum Service in den Elektronik-Großmärkten übt vor allem am Personal von Media Markt und Co. harsche Kritik. Die Wartezeit auf Beratung und die Kompetenz der Gespräche waren die größten Kritikpunkte der Umfrage-Teilnehmer. Die besten Werte bei der Umfrage erzielte Conrad Electronics.
http://www.pcgameshardware.de/Spielemarkt-Thema-117280/News/Fehlende-Kompetenz-bei-Media-Markt-und-Co-1076673/
30.06.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/10/PS4-Playstation4-Sony_Erscheinungstermin.jpg
news