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Games World
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Deatroy
        Aber eine DVD/Bluray kannst du weitergeben oder gebraucht an Freunde/Verwandte verkaufen.
        Dann verkaufst du sie für Freunde für einen Zehner, gut. Hat dich immer noch 10€ gekostet für 2 Stunden. Die selben 2 Stunden hättest du auch mit einem digitalen Spiel verbringen können, das dich umgerechnet auch nicht mehr gekostet hätte...

        Zitat
        Kino ist was anderes, kann man nicht vergleichen!
        Klar kann man das prima vergleichen. Vergleicht man nur den "Freizeitwert", d.h. das "Maß an Vergnügen/Spaß pro X Minuten" ist es völlig egal ob wir von Kino, digitalen Spielen, saufen in der nächsten Bar oder einem Abstecher zum Puff reden. Es geht einzig darum, was man mit seinem hart verdienten Geld anfangen kann und wie man seine Zeit am Besten nutzen kann. Es geht im Endeffekt rein um den "Entertainmentwert" und nicht um eine Geldanlage...

        Zitat
        Spiele auf Steam sind gebunden, von daher haben die automatisch einen großen Wertverlust...
        Spiele auf Steam haben überhaupt keinen Wertverlust, weil du sie eben nicht verkaufen kannst. Spiele auf Steam sind im Prinzip gar keine klassischen "Produkte". Sie kosten im Einzelfall nichts in der Vervielfältigung und haben auch keinen Wert außer dem Vergnügen, die sie dem Käufer bereiten können. Es ist ein prinzipieller Denkfehler digitale Angebote als traditionelle Produkte mit Gegenstandswert zu betrachten, weil sie das eben nun mal nicht sind. Auf Steam kauft man Entertainment, X Minuten Spaß pro Spiel. Das ist eher mit Streaming zu vergleichen als mit traditionellen Waren.

        Wenn man ein Spiel digital kauft, muss man sich fragen, wie viel Geld man für eine gewisse Zeit an Spaß investieren will. Das ist die einzige Frage von Belang. Daher ist ein digitales Spiel auch so gut mit Kino, saufen oder der Prostituierten zu vergleichen. Digitale Spiele sind mehr Verbrauchsobjekt den klassisches Produkt...
      • Von iKimi22 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Scholdarr
        10€ für ein 2h Kinofilm sind also ok oder 20€ für eine BluRay, aber 40-50€ für ein neues PC Spiel, das im Schnitt 10-50 Stunden unterhält, ist zu viel? Sorry, aber das kann ich kaum nachvollziehen. Es wird nicht wenige geben, die regelmäßig einen ähnlichen Betrag an einem einzigen Abend versaufen...

        Mal ehrlich, wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis von Spielen mit anderen Methoden der Unterhaltung (mal abgesehen vom stupiden Kabelfernsehen) vergleicht, dann sieht das gar nicht so übel aus.


        Aber eine DVD/Bluray kannst du weitergeben oder gebraucht an Freunde/Verwandte verkaufen.
        Kino ist was anderes, kann man nicht vergleichen!
        Spiele auf Steam sind gebunden, von daher haben die automatisch einen großen Wertverlust...
      • Von Kinguin
        Zitat von Homerclon
        Wenn generell jedes Spiel, egal wie gut oder schlecht, im Sale gekauft wird, dann ist das sicherlich nicht gut.
        Aber so viele Leute wirds wohl nicht geben, die generell jedes Spiel kaufen, einfach nur weils im Sale ist.
        Da wäre ich mir nicht so sicher ,grade deshalb werden ja Sales so oft gemacht - weil sie nochmal Gewinn einfahren
        Ausserdem ist es absolut menschlich,dass man versucht zu sparen - aber dieses Denken sorgt dafür,dass immer wwniger Geld für gute Spiele hinlegen,jedoch schlechtere Spiele kaufen
        MAn siehts ja auf den Steammarkt ,wie überschwemmt das alles ist
        Wie viel man bezahlt,ist aber jedem selbst überlassen
        Nur zu behaupten,dass diese Veramschung durch Keyshops/Sales nur positiv ist ,ist falsch imo

        Spekulation:
        Immer mehr Leute binden sich an die Plattformen Steam une Co
        Grade Steam hat praktisch ein Monopol,was ist wenn man irgendwann zu weiteren Mitteln greift der Gewinnmaximierung ?
        Zb monatliche Kosten für Steam

        Zugegeben das Ganze könnte auch purer Unsinn sein,und ich selber habe nix gegen Steam,setzt diese Theorie also mal stark in Klammern ^^
      • Von Homerclon BIOS-Overclocker(in)
        Wenn generell jedes Spiel, egal wie gut oder schlecht, im Sale gekauft wird, dann ist das sicherlich nicht gut.
        Aber so viele Leute wirds wohl nicht geben, die generell jedes Spiel kaufen, einfach nur weils im Sale ist.
      • Von Kinguin
        Zitat von Homerclon
        Jetzt ist die Frage: Welche Rückschlüsse die Publisher/Entwickler wirklich daraus schließen?
        A) Kinguins-Theorie
        B) Ions-Theorie

        Vielleicht ist es ja auch von Publisher/Entwickler zu Publisher unterschiedlich?
        Publisher X tendiert zu Kinguins-Theorie, Publisher Y zu Ions-Theorie.

        Ich persönlich gehe jedenfalls nach Ions-Theorie vor. Z.b. hab ich schon Interesse an der "Grafik-Demo" Ryse, würde dafür aber keinesfalls 60€ ausgeben, dafür sind die Tests zu niederschmetternd was den eigentlichen Spielpart angelangt.
        Irgendwann wenn es nur noch 10€, oder besser weniger, kostet, werde ich vlt. zuschlagen (wenn es mich dann noch interessiert und ich es nicht vergessen habe). Wenn der Publisher/Entwickler dann Kinguins-Theorie folgt, dann lag dieser völlig falsch. Aber für falsche Rückschlüsse bin doch nicht ich schuld!?
        Also ich würde auch selber sagen ,kommt wohl auf den Entwickler an,wobei entscheidend sind dann auch halt Publisher zb
        Nein natürlich kannst du dafür nix
        aber ich wollte bloss sagen,dass dieses Konsumverhalten auf Dauer nicht für den Kunden gut ist - zumindest nicht unbedingt
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Spiele
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07.12.2014
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