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Games World
  • Aufstieg und Fall von SEGA - Teil 2: Vom Ende als Konsolenanbieter und dem Neuanfang als Publisher

    Früher ein Riese, heute nur einer von vielen Mitspielern: Das Software-Unternehmen SEGA galt einige Zeit lang als eine der größten Entwickler von Soft- und Hardware auf der Welt, musste sich aber in unzähligen Konsolen-Kriegen mit Nintendo und Sony letztendlich geschlagen geben. PC Games Hardware untersucht in zwei Teilen, wie einer der größten Firmen in der Videospielbranche zu einem einfachen Publisher und Entwickler reifen konnte. In unserer Bildergalerie finden Sie dazu die 53 wohl besten Spiele auf dem Sega Saturn, der Dreamcast und von SEGA veröffentlichte Titel.

    In der noch jungen Geschichte der Videospielbranche hinterließen unzählige Unternehmen ihre kleinen oder großen Abdrücke. Während heutzutage die Konzerne Sony, Microsoft und Nintendo zu den großen drei Firmen der gesamten Branche zählen, ist einer der größten Mitspieler der Vergangenheit etwas in Vergessenheit geraten. Die Rede ist von dem japanischen Unternehmen SEGA, das amerikanische Soldaten mit Spielautomaten versorgte, dann den Markt für Videospielautomaten revolutionierte, den ersten großen Spielecrash und Konsolen-Krieg überlebte, sich aber letztendlich aus dem Geschäft der Konsolen zurückziehen musste. Auch wenn die Dreamcast von 2004 bis heute die letzte Hardware von SEGA ist, mischt das Software-Unternehmen immer noch auf dem Videospielmarkt mit und zeichnet sich für einige erfolgreiche Titel in den letzten Jahren verantwortlich. PC Games Hardware beschäftigt sich heute mit der Geschichte und den Konsolen von SEGA, das für ein gutes Jahrzehnt zur Weltspitze des Videospielmarktes gehörte und heute immer wieder für Furore sorgt. Starten wir zunächst mit den wohl besten SEGA-Klassikern auf dem SEGA Saturn, dem Dreamcast und den Spielen nach 2001.


    Der Konkurrenzkampf mit Sony entbrennt: Wie der SEGA-Saturn trotz starker Hardware wirtschaftlich floppte
    Mit dem SEGA-Saturn, der im Jahr 1994 erstmals in Japan veröffentlicht wurde, wollte der Software-Riese vor allem durch technische Leistung überzeugen. Mit zwei 28,6 MHz Prozessorkerne und gut 2 MiByte RAM sollte die Konkurrenz ausgestochen werden. Doch inzwischen hatte sich das Kräfteverhältnis in der Videospielbranche verändert: Auch wenn Nintendo durch die Ankündigung des N64 immer noch als Hauptkonkurrent galt, stieg mit Sony ein drittes Unternehmen in das Konsolengeschäft ein. SEGA war vor allem der Veröffentlichungstermin der Playstation ein Dorn im Auge. Der Saturn erschien in Japan nur wenige Wochen vor Sonys Konsole, in Amerika und Europa blieben SEGA wenige Monate, bevor die Playstation auf den Markt geworfen wurde. Die Chancen für SEGA standen gut, den Emporkömmling in die Schranken zu weisen, denn neben der hohen Leistung des Saturn setzte die Konsole ausschließlich auf die innovative CD und lieferte das erste Pad mit einem integrierten Analogstick.

    Und tatsächlich lief der Verkauf des Saturn in Japan sehr gut an: Gut 170.000 Einheiten wurden alleine am ersten Tag abgesetzt, ein echter Erfolg für SEGA. Allerdings scheiterte die Konsole in den USA und Europa, was einerseits dem Unternehmen selber angelastet werden kann, andererseits aber auch auf die starke Konkurrenz zurück zu führen ist. Der Saturn wurde durch seine Doppelkern-Technologie für viele Drittentwickler zu einem wahren Alptraum, denn diese konnten weder das volle Potenzial der Konsole abrufen, noch gute Ports von anderen Konsolen für den Saturn erstellen. Dazu veröffentlichte SEGA seine Plattform in Amerika ein halbes Jahr früher als eigentlich geplant, um der starken Konkurrenz der Playstation aus dem Weg zu gehen. Als die Konsole dann im Mai 1995 über die Ladentheke ging, waren viele Entwickler noch nicht fertig mit ihren Spielen, weshalb Gamer nur auf die wenigen SEGA-Spiele zurückgreifen konnten. Dazu kam der wachsende Druck durch die Konkurrenz: Sonys Playstation überzeugte vor allem durch den Launch-Titel Ridge Racer und den bis heute bekannten Spiele-Serien Tekken, Worms, Wipeout und Destruction Derby. Sonys Erfolg in Japan wurde nach einiger Zeit auch in Amerika und Europa bekannt, deshalb warteten viele Spiele-Fans auf die neue 3D-Konsole und ließen den Saturn links liegen.

    Sega Saturn Sega Saturn Quelle: PC Games Hardware Dazu kam die Ankündigung von Nintendos N64, der 1996 beziehungsweise 1997 in Europa erscheinen sollte. Gerade in Europa und Amerika schien es in der Gaming-Branche auf einen Zweikampf zwischen Sony und Nintendo hinaus zu laufen, für SEGA wurde die Luft langsam dünn. Daran konnten auch starke Titel wie SEGA Rally, Panzer Dragoon II, Daytona USA Championship oder Virtua Fighter 2 nichts ändern. Nur drei Jahre nach dem Release des Saturn in Japan gab SEGA 1997 die Konsole auf und kündigte ihr nächstes Projekt an, mit dem vor allem der westliche Markt gewonnen werden sollte. Allerdings sollte der Misserfolg des SEGA Saturns auch der neuen Plattform einige Probleme bereiten.

    Revolutionäre Technik als letzte Rettung: Die SEGA Dreamcast startet furios, kann den Untergang aber nicht aufhalten
    Die Dreamcast kann ohne Zweifel als Meilenstein in der Videospiel-Geschichte bezeichnet werden. Technisch revolutionäre Konzepte lassen Fans bis heute über die Konsole schwärmen, aber auch ihr wirtschaftliches Fiasko dient als warnendes Mahnmal für alle Hardware-Hersteller in der Branche. Dabei schien die Dreamcast alle Voraussetzungen für eine echten Hit mitzubringen: Die erste 128-Bit-Konsole weltweit überzeugte durch einen starken 200 MHz Prozessor, 16 MiByte RAM und einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel. Dazu profitierte die Dreamcast durch die Zusammenarbeit mit Nvidia, die schon seit 1995 mit SEGA kooperieren, und Microsoft: Durch die Kompatibilität zu Windows, konnten PC-Spiele nun viel leichter auf SEGAs Konsole portiert werden. Auch der Controller des Dreamcast konnte durch Innovationen glänzen.

    SEGA spendierte seiner Peripherie nicht nur Schultertasten, sondern auch zwei Expansion-Slots, mit denen die Spieler Mikrofone, Rumblepacks oder die Visual Memory-Speicherkarten einsetzen konnten. Letztere verfügten sogar über einen extra Bildschirm und Knöpfe, damit man unterwegs spielen konnte. Das Sahnehäubchen des Deamcast war allerdings das integrierte Internetmodem. Mit diesem revolutionären Feature konnten Spieler schon im Jahr 1998 miteinander chatten, surfen oder Online zocken. Damit stieß SEGA die Tür zur Online-Gaming-Welt auf, ohne höchstwahrscheinlich selber zu wissen, wie elementar dieser Bereich in der zukünftigen Videospiel-Branche sein wird. Heutzutage kommt kaum ein Spiel ohne Multiplayer-Funktion aus, digitale Titel vertreiben Retail-Versionen aus dem Markt und unzählige Stunden werden in reinen Online-Spielen verbracht. Gut 14 Jahre nach dem Release des Dreamcast können wir wertschätzen, wie revolutionär die Internetanbindung der Konsole seiner Zeit gewesen ist. Der Dreamcast konnte aber nicht nur durch seine Hardware, sondern auch durch seine Spiele überzeugen: Klassiker wie Soul Calibur, Shenmue, Phantasy Star Online, Crazy Taxi, Jet Set Radio oder Skies of Arcadia feierten ihr Debüt auf SEGAs neuer Konsole.

    Sega Dreamcast Sega Dreamcast Quelle: PC Games Hardware Bei diesen Voraussetzungen stellt sich natürlich die Frage, wie der Dreamcast überhaupt scheitern konnte. Im Nachhinein wird sich wohl auch SEGA selbst diese Frage stellen, immerhin überschlugen sich die Verkaufszahlen der Konsole in den ersten Monaten: In Japan wurden am ersten Tag 150.000 Einheiten verkauft, in Amerika übertrafen die Vorbestellungen der Konsole sogar den Konkurrenten von Sony und auch in Europa wurden gute Absatzzahlen gemeldet. Wieso wurde die Konsole dann weltweit nur 8,2 Millionen Mal verkauft und trieb SEGA beinahe in den wirtschaftlichen Ruin? Die Gründe liegen wieder einmal beim Unternehmen selber und der starken Konkurrenz von Sony. Viele Spieler warteten auf die bereits angekündigte Playstation 2, die zwar mehr kostete als SEGAs Pendant und auch weniger Leistung versprach, aber dafür mit einem DVD-Laufwerk aufwartete. Dazu kamen die negativen Erinnerungen vieler Third-Party-Entwickler an den SEGA Saturn, ein Grund dafür, warum beispielsweise Electronic Arts seine verkaufsstarken Sport-Titel nie auf der Dreamcast veröffentlichte.

    Aber auch SEGA selber machte einige Fehler bei der Kalkulation mit der neuen Konsole. Neben fehlendem Marketing sorgten horrende Entwicklungskosten mancher Projekte für rote Zahlen bei dem Unternehmen: Alleine die Kosten für Shenmue werden auf 70 Millionen Dollar geschätzt, ein für damalige Zeiten unfassbar hoher Betrag. Da sich die Dreamcast nicht wie erhofft verkaufte und das Unternehmen SEGA spätestens seit dem Saturn wirtschaftlich schon stark angeschlagen war, beschloss man letztendlich im Jahr 2001, die Konsole und damit die gesamte Hardware-Produktion einzustellen. Es war einfach kein Platz mehr für SEGA auf dem Konsolenmarkt, weshalb sich das Unternehmen in der Folgezeit nur noch auf die Veröffentlichung von Software konzentrierte und auch hier einige Erfolge feiern konnte.

    Nach dem Konsolen-Aus: SEGA von 2001 bis 2012 als Entwickler und Publisher
    Nach dem Misserfolg des Dreamcast musste sich der Software-Riese SEGA neu orientieren. Ab sofort verzichtete man auf eigene Konsolen und belieferte lieber die ehemalige Konkurrenz von Nintendo und Sony mit Titeln. Eines der letzten für den Dreamcast entwickelten Spiele stellte der kreative Shooter Rez dar, der auch für andere Konsolen in den Folgejahren portiert wurde. Schon gegen Ende der Dreamcast-Ära wurden manche Serien für den Gamecube oder die Playstation 2 mitveröffentlicht: Crazy Taxi beispielsweise wurde sowohl auf der hauseigenen SEGA-Konsole, als auch auf dem Gamecube und Sonys Plattform released. Dank der Zusammenarbeit mit Microsoft konnte sich SEGA auch schnell auf dem PC-Markt und der 2001 erschienenen Xbox etablieren. SEGA war also gut aufgestellt, um als Third-Party-Entwickler den neuen drei Konsolenriesen zuzuarbeiten. So erschienen schon im Jahr 2002 mit Beach Spikers, NFL 2K3 und Panzer Dragoon Orta gute Spiele aus der japanischen Software-Schmiede.

    Zur Umstrukturierung des Konzerns war auch das Erbe des 2001 verstorbenen Unternehmenschefs Isao Okawa essentiell, immerhin konnte SEGA mit den vermachten 700 Millionen Euro die finanzielle Stabilität sicherstellen, um den Konzern komplett umzukrempeln. Natürlich profitierte SEGA zusätzlich von den ehemals gefeierten Marken und Spielen, die noch vor wenigen Jahren auf ihren Konsolen veröffentlicht wurden und noch immer viele Fans von sich begeistern konnten. So gab es relativ früh die ersten Retro-Spielesammlungen für Xbox und Playstation, dazu kamen neue Spiele der Crazy-Taxi-, Sonic- und Virtua Fighter-Franchises, die für Konsolen und den PC veröffentlicht wurden. In den ersten Jahren als Entwickler und Publisher kam SEGA aber selten über mittelmäßige Titel hinaus, vor allem das ehemalige Maskottchen Sonic schien sich durch Auskopplungen wie Sonic Riders oder Shadow the Hedgehog langsam zu verabschieden.

    Yakuza, 2005, Playstation 2. Yakuza, 2005, Playstation 2. Andere Serien wie Yakuza (2005), Virtua Tennis (2006) oder der Strategie-Riese Total War machten inzwischen einen großen Teil des Erfolges von SEGA aus. Dazu konnte das Unternehmen als Publisher immer wieder Ausrufezeichen setzen, so wie mit dem Rennspiel Juiced (2006), dem Action-Titel Destroy All Humans! (2007), dem Rollenspiel Valkyria Chronicles (2008) und dem durchgeknallten Action-Kracher Bayonetta (2009). Derzeit scheint SEGA als Publisher sehr gut aufgestellt zu sein, denn mit Retro-Spielesammlungen von Mega Drive, Master System und Saturn, den neuen Serien wie Yakuza und Total War sowie einigen neuen Marken wie Aliens Colonial Marines kann das Unternehmen ein breit gefächertes Portfolio an Spielen anbieten, das sowohl Spiele-Veteranen, als auch neue Fans zufrieden stellen kann.

    Die Innovationen, die SEGA immer wieder durch seine Konsolen lieferte, wird der Videospiel-Branche sicherlich fehlen, allerdings war die Konkurrenz für das Unternehmen einfach zu groß. War der Zweikampf mit Nintendo schon nervenaufreibend, versetzte Sony dem Konzern den Todesstoß. Auch wenn gerade die Dreamcast eine für damalige Zeit revolutionäre Technik aufweisen konnte, wusste SEGA einfach nicht, wie man seine Konsole richtig vermarkten und mit richtig starken Spielen ausstatten sollte. Dazu war die Dreamcast gerade in Europa seiner Zeit einfach zu weit voraus: Erst durch die flächendeckende Versorgung mit Breitbandinternet und den dazugehörigen Flatrates konnte Online-Gaming zum echten Erfolg reifen und hierzulande war die Internettechnologie im Jahr 1998 noch nicht fortgeschritten genug. SEGA tat aber gut daran, aus dem Konsolengeschäft 2001 auszusteigen, denn spätestens mit der Veröffentlichung der Xbox wäre der Konkurrenzkampf auf dem Markt zu stark gewesen. So hat SEGA zwar seinen Thron auf dem Videospielmarkt räumen müssen, kann sich dafür aber voll und ganz auf die Veröffentlichung von Spielen konzentrieren und uns so vielleicht noch einige innovative Top-Titel liefern.

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    Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von da brew
    Ich glaube nicht Tim...zumindest der Saturn von meinem Bruder hat keine Pads mit Analogstick.
    Von matty2580
    Als Publisher kann Sega noch etwas mitspielen.Aber viele Innovationen von Sega entstanden für die eigenen Konsolen.…
    Von matteo92
    Eilleine schon wgen der Total War Serie ist Sega nicht wegzudenken
    Von Löschzwerg
    Die Dreamcast war/ist eine super Konsole die viele Innovationen mit sich brachte. Leider war die Konsole ziemlich…
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Zitat
        [...] und lieferte das erste Pad mit einem integrierten Analogstick [...]
        Ich glaube nicht Tim...
        zumindest der Saturn von meinem Bruder hat keine Pads mit Analogstick.
      • Von matty2580 BIOS-Overclocker(in)
        Als Publisher kann Sega noch etwas mitspielen.
        Aber viele Innovationen von Sega entstanden für die eigenen Konsolen. Das fehlt heute dem Markt wirklich.
        Viele der damaligen Softwareperlen entstanden ja für die eigenen Konsolen und beflügelten die Konkurrenz zu mehr Innovation.
        Der aktuellen Konsolenlandschaft kann ich nicht mehr viel abgewinnen.
        Bis auf wenige Nintendotitel ist für mich nichts mehr dabei, leider.....
      • Von matteo92 Software-Overclocker(in)
        Eilleine schon wgen der Total War Serie ist Sega nicht wegzudenken
      • Von Löschzwerg BIOS-Overclocker(in)
        Die Dreamcast war/ist eine super Konsole die viele Innovationen mit sich brachte. Leider war die Konsole ziemlich teuer und kam im Grunde zu spät auf den US/Europa Markt. Möglicherweise hätte man gleich auf DVDs setzen sollen und die Konsole ebenfalls als Mediaplayer bewerben sollen. Schade um den Ausstieg Segas bei der Konsolenfertigung.
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Aufstieg und Fall von SEGA - Teil 2: Vom Ende als Konsolenanbieter und dem Neuanfang als Publisher
Früher ein Riese, heute nur einer von vielen Mitspielern: Das Software-Unternehmen SEGA galt einige Zeit lang als eine der größten Entwickler von Soft- und Hardware auf der Welt, musste sich aber in unzähligen Konsolen-Kriegen mit Nintendo und Sony letztendlich geschlagen geben. PC Games Hardware untersucht in zwei Teilen, wie einer der größten Firmen in der Videospielbranche zu einem einfachen Publisher und Entwickler reifen konnte. In unserer Bildergalerie finden Sie dazu die 53 wohl besten Spiele auf dem Sega Saturn, der Dreamcast und von SEGA veröffentlichte Titel.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/Specials/SEGA-Geschichte-Teil-2-1023673/
12.09.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2009/08/1998_sega_dreamcast.JPG
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