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  • Aufstieg und Fall des Software-Riesen SEGA - Teil 1: Von Münzautomaten und Master System zum Konsolenkrieg 1990

    Früher ein Riese, heute nur einer von vielen Mitspielern: Das Software-Unternehmen SEGA galt einige Zeit lang als eine der größten Entwickler von Soft- und Hardware auf der Welt, musste sich aber in unzähligen Konsolen-Kriegen mit Nintendo und Sony letztendlich geschlagen geben. PC Games Hardware untersucht in zwei Teilen, wie einer der größten Firmen in der Videospielbranche zu einem einfachen Publisher und Entwickler reifen konnte. In unserer Bildergalerie finden Sie dazu die 50 wohl besten Spiele auf dem Master System und dem Mega Drive.

    In der noch jungen Geschichte der Videospielbranche hinterließen unzählige Unternehmen ihre kleinen oder großen Abdrücke. Während heutzutage die Konzerne Sony, Microsoft und Nintendo zu den großen drei Firmen der gesamten Branche zählen, ist einer der größten Mitspieler der Vergangenheit etwas in Vergessenheit geraten. Die Rede ist von dem japanischen Unternehmen SEGA, das amerikanische Soldaten mit Spielautomaten versorgte, dann den Markt für Videospielautomaten revolutionierte, den ersten großen Spielecrash und Konsolen-Krieg überlebte, sich aber letztendlich aus dem Geschäft der Konsolen zurückziehen musste. Auch wenn die Dreamcast von 2004 bis heute die letzte Hardware von SEGA ist, mischt das Software-Unternehmen immer noch auf dem Videospielmarkt mit und zeichnet sich für einige erfolgreiche Titel in den letzten Jahren verantwortlich. PC Games Hardware beschäftigt sich heute mit der Geschichte und den Konsolen von SEGA, das für ein gutes Jahrzehnt zur Weltspitze des Videospielmarktes gehörte und heute immer wieder für Furore sorgt. Starten wir zunächst mit den wohl besten SEGA-Klassikern auf dem Master System und dem SEGA Mega Drive.

    Von Münzspielautomaten zum Master System - Die Jahre 1940 bis 1985 im Zeitraffer
    Auch wenn SEGA heute als japanisches Unternehmen gilt, waren die Gründer von "Standard Games", das 1951 nach Tokio verlegt und in "SErvice GAmes of Japan" umgetauft wurde, eigentlich die drei Amerikaner Martin Bromley, Irving Bromberg und James Humpert. Spezialisiert hatte sich die Firma auf Münzspielautomaten für die amerikanischen G.I.'s, die nach dem 2. Weltkrieg in Japan stationiert waren. Durch den wirtschaftlichen Erfolg konnte SEGA relativ schnell auch eigene Automaten entwickeln und bewies großes Talent bei den neuen elektromechanischen Spielautomaten: Für das 1968 erschienene "Periscope" besuchten Vertreter aus der ganzen Welt das noch junge Unternehmen, das sich einen ersten Namen in der Branche machen konnte.

    Mit Heavyweight Champ entwickelte SEGA bereits im Jahr 1976 sein erstes kommerzielles Videospiel, kurz darauf erschienen mit dem SG 1000 und dem SG 1000 II (Mark II) die ersten Heimkonsolen des japanischen Software-Riesen. Eigentlich hätte die Erfolgsgeschichte von SEGA einfach so weiter gehen können, doch der Software-Riese musste schon früh lernen, dass auf jeden Erfolg auch schnell die Pleite folgen kann. 1983 war das Jahr der großen Videospielkrise, die nicht nur Atari, sondern auch SEGA einen herben Schlag versetzte. Den meisten Videospiel-Veteranen dürfte wohl noch die Geschichte der tausenden vergrabenen E.T.-Spielen bekannt sein, die symptomatisch für den chaotischen Zustand der Branche zu dieser Zeit steht. SEGA ging aus der Krise aber anscheinend gestärkt hervor, immerhin veröffentlichte das Unternehmen schon 1985 den Mark III in Japan und das Master System von 1986 bis 1987 im Rest der Welt. Mit dem Master System, der ersten weltweit veröffentlichten Konsole, gelingt SEGA der internationale Durchbruch.

    After Burner, Sega Master System, 1988. After Burner, Sega Master System, 1988. Das Master System trifft auf das NES - Technik, Spiele und Verkaufszahlen im Vergleich
    Das Master System war eigentlich ein Mark III, der mit erneuertem Design, einem besseren Sound sowie einem RGB-Ausgang seinen Weg auf den amerikanischen und europäischen und 1987 sogar wieder zurück auf den japanischen Markt fand. Die Urversion der 8-Bit-Konsole besaß eine Prozessorleistung von 3,57 Mhz, 8 KiByte RAM,16 KiByte Videospeicher und konnte bis zu 64 Farben darstellen. Auch wenn diese Systemanforderungen heutzutage von so manchen Kugelschreiber übertroffen werden, konnte das Master System in Amerika und Europa mit seinem größten Konkurrenten, dem NES aus dem Hause Nintendo, wenigstens teilweise mithalten.

    Lediglich in Japan schwächelte die Konsole. Während sich das Master System weltweit gute 13 Millionen Mal verkaufte, kam das NES auf unglaubliche 61 Millionen verkaufte Exemplare. Da Nintendo sein NES bereits ein Jahr vor dem Master System veröffentlichte, entbrannte bereits 1986 der ersten Konsolen-Krieg zwischen SEGA und Nintendo, der in wenigen Jahren seinen Höhepunkt erreichen sollte. Rein von der Hardware her hatte SEGA seine Konsole aber gut ausgerüstet auf den Weg geschickt: Durch die zwei Spieleslots konnte zumindest in der Urversion das Segascope und der Light Phaser angeschlossen werden. Durch die 3D-Brille und die Lightgun war das Master System eigentlich für die Konkurrenz aus dem eigenen Land gut gewappnet.

    Allerdings sollte bereits die erste Konsole von SEGA unter dem Phänomen leiden, das für viele Experten der Todesstoß aller SEGA-Konsolen war: Der Konzern konnte seine Hardware einfach nicht durchgehend mit starken Spielen versorgen. Drittentwickler waren per Vertrag an Nintendo gebunden, dazu versprachen NES und SNES eine größeren Erfolg als das Master System und Mega Drive. So stammen die erfolgreichsten Spiele auf dem Master System aus dem Hause SEGA, an die Klasse von Mario, Mario Kart, Castlevania, Metroid, Zelda, und Final Fantasy konnten die SEGA-Titel Sonic, Golden Axe, Alex Kidd, Eco the Dolphin, Streets of Rage, Virtua Fighter und Co. nur selten heran reichen.

    Sega Megadrive mit Mega CD und X32 Sega Megadrive mit Mega CD und X32 Quelle: PC Games Hardware Beeindruckende Technik, aber nur mäßiger Erfolg - Das Mega Drive läutet 1988 den Konsolen-Krieg ein
    Nach dem ordentlichen aber nicht überwältigendem Erfolg des Master Systems wollte SEGA mit seiner nächsten Konsole keine Risiken eingehen und setzte alles auf eine starke Hardware: Das Mega Drive, 1988 in Japan erstmals veröffentlicht, war eine 16-Bit-Konsole, mit 7,61 Mhz Prozessorleistung, 64 Kbyte RAM und einer maximalen Auflösung von 320 x 220 Pixel. Nur zum Vergleich: Nintendos SNES erschien ganze zwei Jahre später im November 1990 und erreichte gerade einmal eine Prozessorleistungvon 3,58 Mhz. Viele Experten sahen eine grafische Übermacht auf Seiten SEGAs, allerdings war kaum ein Unterschied zwischen der Optik der beiden Konsolen zu entdecken. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass das Mega Drive in Japan wieder von Nintendos SNES meilenweit geschlagen wurde. In Europa setzte sich SEGAs Konsole aber in vielen Ländern, darunter auch Großbritannien vor das SNES. Auch der amerikanische Markt konnte durch geschickte Marketing- und Verkaufsstrategien erobert werden, sodass sich SNES und Mega Drive, das in den USA wegen Lizenzproblemen unter dem Namen Genesis veröffentlicht wurde, die Waage hielten.

    Streets of Rage 2, Genesis, 1993. Streets of Rage 2, Genesis, 1993. Bis heute gilt das Mega Drive als die wohl beliebteste Konsole SEGAs. Ein Grund für die vielen Fans ist die schiere Breite an guten Spielen auf der Konsole. Gute 1.000 Titel finden sich auf dem Mega Drive, viele davon waren übrigens bei dem Konsolen-Release in Deutschland 1990 bereits veröffentlicht worden, weshalb gerade die Fans hierzulande auf ein starkes Line-Up zurück greifen konnten. Mit Sonic the Hedgehog, Golden Axe, Probotector, Phantasy Star, Landstalker, Streets of Rage und Shinobi prahlte die Auswahl für den Mega Drive nur so vor Spiele-Klassikern. Den großen Konsolen-Krieg entschied aber dann doch Nintendo für sich: Auch wenn sich das Mega Drive gut 30 Millionen Mal verkaufte, war das SNES mit knappen 50 Millionen Exemplaren einfach nicht zu stoppen. Dennoch schien sich SEGA auf dem aufsteigenden Ast zu befinden, die Verkaufszahlen stiegen und man kam Schritt für Schritt immer näher an Nintendo ran.

    Top und Flop bei SEGA - Wie Mega-CD und Mega Drive 32X das Mega Drive erweitern sollten
    Nach dem großen Erfolg des Mega Drives wollte SEGA seine Konsole durch allerhand Erweiterungen verbessern. Eines dieser Features war Mega-CD, ein montierbares CD-Laufwerk, mit dem das Mega Drive die neuen Compact Discs abspielen konnte. Erschienen ist der Zusatz 1991 in Japan und 1993 in Europa und sollte durch zusätzliche Leistung und Speicher dem SNES und dem PC den Kampf ansagen. Damit das Mega-CD ordnungsgemäß funktioniert, hat SEGA dem Zusatzgerät nämlich 12,5 Mhz Prozessorleistung und 6 MiByte RAM spendiert. Im Endeffekt konnte die Mega-CD-Erweiterung sich überraschend gut verkaufen: Über 6 Millionen Mal verkaufte sich die Erweiterung, Grund dafür waren vor allem die Ausnahme-Titel Snatcher von Metal Gear Solid Schöpfer Hideo Kojima und Sonic CD. In den Köpfen bleibt es aber ein Flop.

    Snatcher, Sega CD, 1994. Snatcher, Sega CD, 1994. Die zweite Erweiterung für den Mega Drive war von Anfang an als Übergangslösung bis zur nächsten 32-Bit-Konsole, dem SEGA Saturn, gedacht. Mit dem Mega Drive 32X, der hierzulande 1995 erschien, wollte man durch eine erhöhte Leistung von 23 Mhz und starken 32.768 darstellbaren Farben den schon etwas in die Jahre gekommene Mega Drive noch einmal neu beleben. Allerdings erschien im gleichen Jahr wie 32 X auch der SEGA Saturn, weshalb Entwickler wie Käufer die Erweiterung nicht wirklich beachteten. Dazu gab es noch einige technische Probleme, weshalb sich das 32 X nur gut 200.000 Mal verkaufen konnte. Allerdings schien SEGA den schlechten Verkaufszahlen nicht lange hinterher zu trauern, immerhin stand die nächste Konsole schon in den Startlöchern, der SEGA Saturn.

    Falls Sie wissen möchten, wie sich der SEGA Saturn auf den hart umkämpften Videospielmarkt geschlagen hat und warum die SEGA Dreamcast trotz ihrer revolutionären Technik als großer Flop der SEGA-Geschichte gilt, dann sollten Sie in der nächsten Woche den zweiten Teil der SEGA-Geschichte auf pcgameshardware.de nachlesen. Dort befassen wir uns mit den Jahren 1994 bis 2012 in der Historie eines der wohl größten Unternehmen der Videospielgeschichte.

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    Es gibt 23 Kommentare zum Artikel
    Von Colonel Faulkner
    Kann mich noch gut erinnern, es muss 2000 oder 2001 (?) herum gewesen sein, als ich mir den DC mitsamt Soul Calibur,…
    Von Veriquitas
    Alter wie ich das gesuchtet habe .
    Von matty2580
    Das Master System, und der Mega Drive hatte eine sehr große Spielerbasis.Nur war das Marketing von SEGA nie sonderlich…
    Von aloha84
    Technisch gesehen hat Sega mit der Dreamcast vieles richtig gemacht.Im Gegensatz zum Saturn war sie relativ einfach zu…
    Von cuthbert
    Die Spieleunterstützung sah so mau aus, da die meisten Publisher eben auf Sony und Nintendo gepolt waren, da diese die…
      • Von Colonel Faulkner Freizeitschrauber(in)
        Kann mich noch gut erinnern, es muss 2000 oder 2001 (?) herum gewesen sein, als ich mir den DC mitsamt Soul Calibur, Sonic und RE: Code Veronica zugelegt hatte... als ich mit Bruederchen und 2 Freunden zum ersten mal Soul Calibur sah, ist uns allen wirklich buchstaeblich die Kinnlade heruntergefallen, so was hatte man einfach in dieser Pracht noch nicht so gesehen!
        Diesen "WTF is this?" Moment habe ich danach nie mehr bei einer anderen Konsole beobachten koennen.
      • Von Veriquitas Volt-Modder(in)
        Zitat von cuthbert
        (z.B. Soul Calibour).



        Alter wie ich das gesuchtet habe .
      • Von matty2580 BIOS-Overclocker(in)
        Das Master System, und der Mega Drive hatte eine sehr große Spielerbasis.
        Nur war das Marketing von SEGA nie sonderlich gut. Auch die Einbindung von Third-Party-Herstellern war nicht besonders gut.
        Dagegen war die Spielauswahl trotzdem sehr gut auf beiden Systemen. Alle Genres wurden gut abgedeckt.
        Ich hatte damals Sega und Nintendo zu Hause, und von beiden ähnlich viele Spiele.
        Besonders gefallen haben mir die Eigenproduktionen von Sega. Ecco the Dolphin, Landstalker, Phantasy Star, Shining Force, und, und, und, werden mir immer in Erinnerung bleiben. Den wirtschaftlichen Misserfolg hatte Sega nie wirklich verdient.
        Aber erfolgreich ist nicht automatisch das Unternehmen mit dem besten Produkt, sondern mit dem besten Marketing.
        So bleiben heute nur noch Erinnerungen an Sega, und ein fast "unwichtiger" Publisher,
        der mit dem alten Sega nichts mehr gemein hat...
      • Von aloha84 BIOS-Overclocker(in)
        Technisch gesehen hat Sega mit der Dreamcast vieles richtig gemacht.
        Im Gegensatz zum Saturn war sie relativ einfach zu Programmieren....und unterstützte sogar Windows CE.
        Übrigens war die DC in den USA sehr erfolgreich, durch Ihre hervorragenden Sportspiele!
        Schade das wir weder beim Saturn noch bei der DC third-generation-games bestaunen durften, dafür war ihr lebenszyklus halt zu kurz.

        Ach für die die es interessiert...Shenmue war eigentlich für den Saturn gedacht!
        Hier mal eine Tech-Demo:
        Shenmue Saturn - YouTube
      • Von cuthbert Software-Overclocker(in)
        Zitat von IronheadHaynes
        Controller & relativ dürre Spielelandschaft. Außerdem konnte effektiv nicht aus der besseren Hardware Profit geschlagen werden; die Spiele sahen nicht merklich besser aus.


        Die Spieleunterstützung sah so mau aus, da die meisten Publisher eben auf Sony und Nintendo gepolt waren, da diese die wesentlich größere Spielerbasis boten. Wobei auf der DC schon auch einige Hochkaräter wie die Resident Evil Reihe vorhanden waren.
        Der Contrloller, naja die Größe und Kabelführung lässt sich sicher bemängeln, aber gut in der Hand liegt das Teil. Und imho ist es auch besser bedienbar als der Controller vom Gamecube oder vom N64, den PS-Controller mag ich zugegebenermaßen auch lieber. Dazu kamen aber noch nette Features wie die VMUs...

        Aber was die Grafik angeht, also bitte, wie kannst du denn allen Ernstes behaupten, dass die sich kaum vom N64 oder der PS1 abhob... da liegen Welten dazwischen. Werf mal ein PS1 Spiel ein und danach eins von der DC. Da kannst du nicht allen ernstes behaupten, dass die Grafik nicht merklich besser war . Wie gesagt, viele Titel konnten locker mit PS2-Titeln mithalten, vor allem mit denen der ersten Jahre (also nicht mit einem später erschienenem God of War oder ähnliches). Schau dir mal ein Resident Evil Code Veronica, Shenmue oder Soul Calibur an und sag dann immer noch, dass es genauso ein Pixelbrei wie auf der PS1 war. Das N64 bot mangels Speicherkapazität auf den Modulen keine/kaum Texturen und Sprachausgabe, konnte von daher also auch nicht mithalten. Und selbst wenn du sagst, die Grafik sieht (heute) sch*** aus, denk mal zurück. Die PS2 Spiele sehen aus heutiger Sicht auch nicht besser aus, verglichen mit aktuellen Games^^

        Gerade durch die VGA-Ausgabe macht die DC auch heute noch ein im wahrsten Sinne durchaus positiveres Bild als es die PS2 auch mit Komponenten-Kabel je vermocht hat (ich kann das wie gesagt aus erster Hand beurteilen). Von der Spielauswahl und auch -qualität will ich hier nicht reden, da hier die Sony-Konsole aus oben genannten Gründen (bessere, wesentlich längere Unterstützung) natürlich klar überlegen war.

        Das bedeutet eben nicht, dass die DC von vornherein eine Totgeburt war. Sondern eben, dass Rückhalt der Spielergemeinschaft wesentlich stärker auf die PS2 fokussiert war, und das schon lange bevor diese tatsächlich erschienen ist. Technisch wäre die DC durchaus in der Lage gewesen mit der PS2 mitzuhalten wenn auch nicht in allen Belangen, dafür aber war sie in anderen (Aufösung/Kantenglättung) der PS2 überlegen.

        Ich will damit nicht sagen, dass die PS2 schlecht war, denn letztendlich sind es die Spiele, die eine Konsole ausmachen und da konnte sie ihrer Zeit von keiner anderen Konsole geschlagen werden, nirgends sonst gabs so viel Auswahl. Aber aus technischer Sicht (auf die Grafikleistung reduziert) war sie nicht die beste ihrer Generation, die DC war kaum schlechter (stellenweise gar überlegen), Gamecube und insbesondere XBox teilweise sogar deutlich stärker!
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Aufstieg und Fall des Software-Riesen SEGA - Teil 1: Von Münzautomaten und Master System zum Konsolenkrieg 1990
Früher ein Riese, heute nur einer von vielen Mitspielern: Das Software-Unternehmen SEGA galt einige Zeit lang als eine der größten Entwickler von Soft- und Hardware auf der Welt, musste sich aber in unzähligen Konsolen-Kriegen mit Nintendo und Sony letztendlich geschlagen geben. PC Games Hardware untersucht in zwei Teilen, wie einer der größten Firmen in der Videospielbranche zu einem einfachen Publisher und Entwickler reifen konnte. In unserer Bildergalerie finden Sie dazu die 50 wohl besten Spiele auf dem Master System und dem Mega Drive.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/Specials/SEGA-Geschichte-Teil-1-1022265/
05.09.2012
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