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  • Marketing-Maschine gegen Spieler: Klage-Drama im Weltall um Aliens Colonial Marines - Eine Analyse [Special der Woche]

    Für Sega, Gearbox und letztlich auch Timegate ist Aliens Colonial Marines mittlerweile zum Desaster geworden. Nicht nur, dass das Spiel nicht gut war, nein, es sorgt auch im Nachgang für massig Ärger und Kosten sowie ein lausiges Image. Aufgrund der laufenden Klage in den USA gegen Publisher und Entwickler haben wir uns ein paar Gedanken zur Situation gemacht.

    Marketing-Maschine gegen Spieler, so könnte man diesen Artikel in vier einzelne Worte zusammenfassen. Aktuell läuft eine Klage gegen Sega und Gearbox in den USA, die für Gesprächsstoff sorgt. Aufhänger ist das zugegebenermaßen wenig brillante Spiel Aliens Colonial Marines. Wir haben uns Gedanken gemacht und kommen zum Schluss, dass die Klage etwas albern ist und auch kaum Aussicht auf Erfolg hat. Warum, das verraten wir Ihnen jetzt.

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: In der letzten Episode sahen Sie…

    Elizabeth, ein hübsches Kind, aber mit beachtlicher Oberweite ausgestattet, die während der Entwicklung gar noch wuchs. Immerhin ist im finalen Spiel das Dekolletee des adretten Kleides hochgeschlossener. Elizabeth, ein hübsches Kind, aber mit beachtlicher Oberweite ausgestattet, die während der Entwicklung gar noch wuchs. Immerhin ist im finalen Spiel das Dekolletee des adretten Kleides hochgeschlossener. Quelle: geoff keighley Für Sega und Gearbox ist der Release von Alien Colonial Marines zum Desaster geworden. Das mag zunächst etwas übertrieben klingen, aber dermaßen viel Ärger hätten sich Entwickler wie auch Publisher wohl nicht in ihren kühnsten Träumen erahnt. Vom Image-Schaden ganz zu schweigen. Was war passiert? Die Vorgeschichte dürfte mittlerweile jeder Spieler in groben Zügen kennen. Gearbox hatte die Entwicklung von Sega in Auftrag bekommen, diese aber dann an ein Subunternehmen ausgegliedert, weil man selbst mit Produktionen über beide Ohren beschäftigt war. So wurde Timegate damit beauftragt, die Entwicklung des Spiels voranzutreiben, was ganz offensichtlich nicht sonderlich gut klappte. Als man sich endlich bei Gearbox wieder für Aliens Colonial Marines interessierte, war das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Es folgten Verschiebungen des Titels, der ohnehin schon eine gefühlte Ewigkeit in der Entwicklung war, bis Sega die Geduld ausging und von den Entwicklern Ergebnisse forderte. Die kamen dann auch und sehen genauso aus wie das Spiel auf den Markt gekommen ist: Kurzum in schlechtem Zustand. Wer alles nachlesen will, kann das auf der Themenseite zu Aliens Colonial Marines machen.

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: Käufer hinter das Licht geführt?

    Was folgte ist ein ewiges Hin und Her wegen des enorm schlechten Spiels, das zunächst ja ganz gut aussah. Als das Spiel auf diversen Messen gezeigt wurde, staunte man nicht schlecht. Auch die Trailer, die im Zuge der Marketingkampagne veröffentlicht wurden, sahen inhaltlich nach viel Alien-Spaß aus. Leider kam es dann doch anders und aufgrund der Irrungen und Wirrungen während der Entwicklung war das Spiel deutlich hässlicher als noch bei der Präsentation vor einigen Jahren, und auch das Gameplay war durchaus anders, als man es zunächst erwartet hatte. Das erzürnte Spieler und so musste Sega als verantwortlicher Publisher nachjustieren, etwa mit Warnhinweisen in den Trailern. In den USA läuft derzeit eine Sammelklage wegen arglistiger Täuschung, der insbesondere Vorbesteller aufgesessen sein sollen. Bei allem Verständnis für die Betroffenen muss man sich aber die Frage stellen, ob eine Klage überhaupt gerechtfertigt ist und letztendlich, ob denn Erfolgsaussichten bestehen.

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: Das ist doch albern, oder nicht?

    In den USA klagt man üblicherweise wegen jeder Trivialität und der Passus der Sammelklagen macht es der breiten Masse zugänglich. Von daher lassen sich solche Aktionen ohnehin nicht auf europäische Länder übertragen, aber könnten die Kläger tatsächlich Erfolg haben? Unter normalen Umständen eigentlich nicht. Die Klage kann sogar als albern betrachtet werden und wird wohl kaum erfolgreich sein. Die Gründe hierfür sind recht einfach: Jedes Gameplay-Footage und jede Demo wird seit ewigen Zeiten mit dem Hinweis "current state of a game" versehen und das Material ist auch immer mit dem Hinweis gespickt, dass das gezeigte Material sich vom finalen Produkt unterscheiden kann. Woran sich die Kläger im Falle Aliens Colonial Marines festbeißen, ist das E3-Gameplay, das Jahre vor dem Release gezeigt wurde. Zugegeben: Die Nummer war Hoax, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. Aufgrund der Zeitnot an Ende der Entwicklung ist von den vielen schönen Dingen, die man auf der Spielemesse gezeigt hat, nicht mehr viel übrig geblieben.

    11:29
    Aliens: Colonial Marines - Full E3 Demo Walkthrough Video
    Spielecover zu Aliens: Colonial Marines
    Aliens: Colonial Marines

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: Die schöne Welt des Marketings

    Einer der wenigen Gründe Duke Nukem Forever gut zu finden: Hupen auch in unverhüllter Form. Dazu ein paar Sprüche und Oldschool-Gameplay. Versprochen war was anderes. Einer der wenigen Gründe Duke Nukem Forever gut zu finden: Hupen auch in unverhüllter Form. Dazu ein paar Sprüche und Oldschool-Gameplay. Versprochen war was anderes. Quelle: PC Games Hardware Ein berechtigter Grund zur Klage ist das aber wohl kaum. Es gab immer wieder in der Geschichte der Spieleentwicklung Fälle, in denen das auf einer Messe oder in Bildern und Videos gezeigte Produkt nicht genau dem entsprochen hat, was dann letztendlich auf den Markt gekommen ist. Eines der besten Beispiele ist wohl Duke Nukem Forever, das in über einer Dekade bei Bastelbude 3D Realms das Aussehen wie ein Chamäleon gewechselt hat. Von geplanten Gameplay-Features ganz zu schweigen. Ein ähnlicher Fall ist Alan Wake, das bei der ersten Vorstellung ein ganz anderes Spiel war und vor allem für den PC erscheinen sollte. Am Ende war es ein düsterer Noir-Thriller, der obendrein von Remedy zeitlich exklusiv auf der Konsole erschien. Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen: Ein aktuelles Beispiel ist Bioshock Infinite, dessen auf der E3 gezeigter Physik-Level es auch nie ins fertige Spiel geschafft hat. Und Elizabeth hat, obwohl sie ja noch recht jung ist, deutlich an Oberweite zugelegt. Klar, das sieht hübsch aus und lässt ihr Kleid besser zu Geltung kommen, aber ist das notwendig? Insbesondere da wir hier nicht von einer Erwachsenen reden. Es ist eben die Kunst, die Spielen noch abgesprochen wird, die hier aber durchblitzt. Oder etwa Sim City – ach nein, heute lassen wir Sim City außen vor. Sie wissen ja sicher, was da los ist.

    Letztlich führt es darauf hinaus, dass Entwickler im Marketing ihr Spiel natürlich im besten Licht darstellen. Alles andere wäre dumm. Die Fertigpizza sieht auch nie so aus wie auf der Verpackung abgebildet und das ist bei fast jedem Nahrungsmittelprodukt so, insbesondere je fertiger sie sind. Es sind eben die Beauty-Shots, die man zeigt, um sein Produkt von der bestmöglichen Seite zu verkaufen. Aber kämen Sie auf die Idee, einen Fertigpizzahersteller zu verklagen, weil sein Produkt nach dem Aufbacken im Ofen nicht exakt so aussieht wie auf der Verpackung? Eher nicht. Es ist gang und gäbe, dass getrickst wird. In frühen Produktionsphasen von Spielen ist das auch so. Entweder sind die Screenshots gestellt oder mehr Artwork als Screenshot, oder sie entstanden im Game-Editor mit allerlei technischen Spielereien, die am Ende niemals in Echtzeit flüssig berechnet werden können. Das lief schon so bei Flight Simulator X, bei Unreal 2, bei C&C Renegade und Tiberian Sun oder sogar beim ersten Crysis.

    Die ersten Crysis-Screenshots versprachen mehr Grafik als im Spiel nachher möglich war. Erst Mods erlaubten es, die gezeigte Bildqualität live zu erleben - sofern der PC stark genug war. Die ersten Crysis-Screenshots versprachen mehr Grafik als im Spiel nachher möglich war. Erst Mods erlaubten es, die gezeigte Bildqualität live zu erleben - sofern der PC stark genug war. Quelle: Crytek Es ist absolut üblich, dass Trailer im Editor zusammengestellt werden und Screenshots so angefertigt werden, wie es ein Fotograf bei einem Modelshooting machen würde. Wir hatten bereits vor einiger Zeit das Thema "Tricks der Spieleentwickler: So entstehen traumhaft schöne Screenshots und Wallpaper" angeschnitten. Das Endergebnis hat mit dem realen Spiel teils nur noch wenig zu tun: Gerade aktuelle Konsolen-Titel sehen auf Screenshots oft sehr gut aus - und das, obwohl diese real meist nur Sub-HD-Auflösung ohne Kantenglättung und mit matschigen Texturen auflaufen. Dies führt zu der problematischen Tatsache, dass die Differenz zwischen den vorab gezeigten Bildern und dem, was der Spieler am Ende tatsächlich auf dem Monitor sieht, oft groß ist und für Enttäuschung sorgen kann. Deswegen ist es auch jedem nahezulegen, Spiele nicht blind vorzubestellen, sondern die Tests der Fachpresse und die Meinung der anderen Spieler abzuwarten. Die Option des Vorbestellens sollte man nur wagen, wenn der Entwickler eine gewisse Reputation hat und nachweislich über einen langen Zeitraum weitestgehend das gehalten hat, was er im Vorfeld des Marketingfeldzuges versprochen hat. Davon allerdings gibt es nur wenige und gefeit vor Unwägbarkeiten wie bei der Entwicklung von Aliens Colonial Marines ist man nie. Von außen betrachtet glänzte die mit schlechter Kommunikation und Dilettantismus. Kommen sehen hat das offenbar keiner.

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: Ich will mein Geld zurück

    Natürlich sollte ein erworbenes Produkt einen gewissen Qualitätsstandard haben, den Aliens Colonial Marines unbestritten nicht hatte. Allerdings ist es recht schwierig, Spielen ihr Geld zurückzugeben. Es handelt sich hier um ein digitales Gut und nicht um einen Pullover, der man einfach umtauscht, wenn er Fäden zieht. Man kann auch schlecht eine CD zurückgeben, wenn einem das Album nicht gefällt, oder an der Kinokasse den Eintritt zurückverlangen, wenn der Filmtrailer bereits alle guten Gags beinhaltete. Letztendlich (oder immerhin) hat man nämlich bei Aliens Colonial Marines auch Dinge bekommen, die schon in der E3-Demo zu sehen waren. Wer sich den E3-Trailer genau anschaut, stellt fest, dass sich vor allem grafisch und konstruktiv viel zum Schlechten geändert hat. Die mäßig gute Künstliche Intelligenz oder das grundlegende Gameplay sind aber genauso lausig wie im finalen Spiel. Nach der deutschen Rechtslage wäre der Fall ohnehin eher schwammig zu beurteilen. Es scheitert wohl bereits an der Vermögensschädigung, da der Spieler für sein gezahltes Geld immer noch eine gleichwertige Leistung erhält. Zivilrechtlich im Rahmen der Gewährleistung ist wohl auch nichts zu holen, da sich das Spiel für die vorausgesetzte Verwendung (Spielen) eignet.

    Alien Colonial Marines – Drama im Weltall: Und das Ende der Geschichte?

    Wer bis hier hin durchgehalten hat, soll auch mit dem Ende der Geschichte belohnt werden. Festzuhalten sind mehrere Punkte. Etwa der, dass die Klage gegen Sega und Gearbox kaum Aussichten auf Erfolg hat. Außerdem lernt man daraus, dass man Spiele nur dann vorbestellen sollte, wenn man sich absolut sicher ist, dass es kein Komplettausfall wird. Das gilt nur für ganz wenige Titel in der Branche, die ein solches Potenzial haben und deren Studio genug Reputation besitzt. Wir erinnern uns: Selbst bekannte Marken wie Medal of Honor von Danger Close fallen am Ende durch. Pauschal zu erwarten ist das bei dieser Kombination eigentlich nicht. Auch sehr wichtig – und verwunderlich, dass manchen das noch nicht aufgefallen ist – ist die Tatsache, dass man der Werbung niemals alles glauben darf. Nichts anderes sind Screenshots, Videos, Messepräsentation oder Demos zu spielen – wobei Letztere noch den besten Einblick in ein finales Produkt liefern können.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Spiele 2016: Games-Liste mit Release-Terminen
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    Es gibt 20 Kommentare zum Artikel
    Von SphinxBased
    also seit mir mal nicht böse aber der ganze hype ist doch total überzogen und ausserdem ist das game gar nicht so…
    Von pcp-brattcoxx
    Tut mir leid, aber leider scheint in den Artikel / Special eines vollkommen vergessen: Es ist einfach nicht ok. Wenn…
    Von Research
    Etwa so wie bei Diabolo3, SimCity5, AssasinsCreed3....
    Von Nightlight
    Ich finde, daß man einen Schlussstrich unter die Sache ziehen sollte. Vor allem aber sollte nicht SEGA mit verklagt…
    Von Seeefe
    Ihr vergesset das es sich um das US-Rechtssystem handelt. Ich kann da sogar klagen, weil meine Colaflasche zu schwer…
      • Von SphinxBased Freizeitschrauber(in)
        also seit mir mal nicht böse aber der ganze hype ist doch total überzogen und ausserdem ist das game gar nicht so schlecht wie sie alle sagen. die atmo, sound und effekte überzeugen und die handlung is ja eh bekannt.Allein die geile Musik während des Spiels ( Kopfhörer drauf und Licht aus....) reisst dich mit und wenn man ein bischen nachbessert grafiktechnisch( dx10 mod+ sweetFx) find ichs sau geil.klar wars nicht das was versprochen wurde(...und das ist total fail) aber verzeiht ihnen doch mal....!!!!!!!!!
      • Von pcp-brattcoxx Freizeitschrauber(in)
        Zitat
        Das lief schon so bei Flight Simulator X, bei Unreal 2, bei C&C Renegade und Tiberian Sun oder sogar beim ersten Crysis.

        [...]

        Von außen betrachtet glänzte die mit schlechter Kommunikation und Dilettantismus. Kommen sehen hat das offenbar keiner.

        [...]

        Außerdem lernt man daraus, dass man Spiele nur dann vorbestellen sollte, wenn man sich absolut sicher ist, dass es kein Komplettausfall wird. Das gilt nur für ganz wenige Titel in der Branche, die ein solches Potenzial haben und deren Studio genug Reputation besitzt.

        Tut mir leid, aber leider scheint in den Artikel / Special eines vollkommen vergessen:

        Es ist einfach nicht ok. Wenn man eurer Special liest bekommt man in fast jedem Absatz den Eindruck als wolltet ihr sagen:
        ''Es ist halt so, findet euch damit ab!''
        Nach uns als Kunden, welche entsprechende Produkte im Regal liegen lassen können kommt ihr.
        Und auch eure Aufgabe als Journalisten ist es dafür zu sorgen das wir uns nicht damit abfinden müssen. Den erst durch eure Recherchen können solche Missstände oftmals überhaupt aufdeckt werden, denn dem Kunden und Spieler fehlt gemeinhin der Kontakt zum Entwickler und es sind Magazine wie die PC Games / PC Games Hardware welche in der Vorberichterstattung solche geschönten Screenshots auf ihren Webseiten und in ihren Heften abdrucken und damit der breiten Masse überhaupt erst zur Verfügung stellen.

        Ich hoffe das mit den paar Sätzen deutlich geworden ist worauf ich hinweisen möchte.
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von plaGGy
        []Wer der Werbung glaubt ist eh verloren. Spätestens nach einer Enttäuschung weil falsche Versprechen sollte der Lerneffekt doch zumindest teilweise einsetzten.
        Etwa so wie bei Diabolo3, SimCity5, AssasinsCreed3....
      • Von Nightlight BIOS-Overclocker(in)
        Ich finde, daß man einen Schlussstrich unter die Sache ziehen sollte.

        Vor allem aber sollte nicht SEGA mit verklagt werden, sondern einzig und alleine die Entwicklerstudios, die mit ihrem dilettantischen Gefrickel alles gründlich verbockt haben !
      • Von Seeefe Volt-Modder(in)
        Ihr vergesset das es sich um das US-Rechtssystem handelt.

        Ich kann da sogar klagen, weil meine Colaflasche zu schwer aufging, wenn überhaupt und ich meine Haut abgeschürft habe und bekomme dann noch recht.
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Spiele
Marketing-Maschine gegen Spieler: Klage-Drama im Weltall um Aliens Colonial Marines - Eine Analyse [Special der Woche]
Für Sega, Gearbox und letztlich auch Timegate ist Aliens Colonial Marines mittlerweile zum Desaster geworden. Nicht nur, dass das Spiel nicht gut war, nein, es sorgt auch im Nachgang für massig Ärger und Kosten sowie ein lausiges Image. Aufgrund der laufenden Klage in den USA gegen Publisher und Entwickler haben wir uns ein paar Gedanken zur Situation gemacht.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/Specials/Marketing-Maschine-gegen-Spieler-1068072/
05.05.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2006/04/1145510929109.JPG
specials