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  • Über ein Viertel Jahrhundert Bethesda im Schnelldurchlauf: Von The Elder Scrolls über Fallout bis Rage

    Mehr als ein Viertel Jahrhundert Bethesda: Von The Elder Scrolls bis ZeniMax - Wie die Spieleschmiede zum Publisher wurde Quelle: vgtribune.com

    Von der Kleinstadt Bethesda aus eroberte eine Spieleschmiede die gesamte Rollenspielwelt: Die Rede ist von dem Entwickler Bethesda, der vor allem durch die RPG-Reihe The Elder Scrolls zur Berühmtheit wurde. Allerdings steckt hinter dem Namen des Software-Riesen inzwischen viel mehr als nur gute Rollenspiel-Macher, denn bereits vor mehr als 12 Jahren machte Bethesda den Sprung vom Entwickler hin zum Publisher. PC Games Hardware untersucht den interessanten Werdegang des Studios, das sich innerhalb von einem Viertel Jahrhundert zu einem großen Medienkonzern gemausert hat.

    Die meisten Spieler dürften den Namen Bethesda heutzutage mit der Rollenspiel-Reihe The Elder Scrolls gleichsetzen. Das ist kaum verwunderlich, immerhin prägten RPG-Titel wie Morrowind, Oblivion oder Skyrim nicht nur den Videospielmarkt, sondern verkörpern auch gleichzeitig das wohl erfolgreichste Franchise des Software-Riesen. Dass Bethesda allerdings noch mehr zu bieten hat, als nur die The-Elder-Scrolls-Reihe, beweisen nicht nur die ersten acht Jahre des Studios, sondern vor allem die letzten zwei Jahre, in denen die ehemalige Spieleschmiede immer häufiger als Publisher auftauchte. Das kleine Studio in Maryland hat sich in den vergangenen mehr als 25 Jahren nämlich zu einem großen Medienkonzern gemausert, der zahlreiche Spieleschmieden und Franchises unter seinem Banner vereint. Dabei haben die The-Elder-Scrolls-Begründer allerdings nie ihre Wurzeln vergessen.

    Bevor es weitergeht: In unserer Galerie - Wayne Gretzky Hockey bis Skyrim - Die erfolgreichsten Spiele aus mehr als 25 Jahren Bethesda

    Sportsimulationen, Filmumsetzungen und ein RPG-Urgestein – Die ersten Jahre von Bethesda

    Der Begründer und ehemals leitende Kopf von Bethesda dürfte nur noch den Videospiel-Veteranen ein Begriff sein: Christopher Weaver, im Jahr 2002 von allen operativen Stellen zurückgetreten, gründete das Unternehmen im Jahr 1986 in der Gemeinde Bethesda nahe Washington D.C.. Die heutige Rollenspiel-Schmiede konzentrierte anfangs vor allem auf Sportsimulationen und Filmumsetzungen, erst acht Jahre nach der Gründung wurde mit The Elder Scrolls Arena das erste Rollenspiel veröffentlicht. Allerdings konnte Bethesda auch auf dem Gebiet der Sportspiele sehr schnell erste Erfolge feiern: Die Erstveröffentlichung Gridiron! war die erste Physik-basierte Sportsimulation für den Atari ST, Commodore Amiga und Commodore 64. Kein Wunder, das sich nach Aussage von Christopher Weaver der ehemalige Präsident von Electronic Arts, Trip Hawkins, bei Bethesda meldete, und um eine Kooperation für ein neues Sportspiel bat. Dieses Spiel sollte sich zu der meistverkauften Football-Serie aller Zeiten mausern und trug den Namen John Madden Football.
    Wayne Gretzky Hockey, 1988 Wayne Gretzky Hockey, 1988 Quelle: mobygames.com
    Ein weiterer Erfolg der ersten Jahre war die Wayne Gretzky Hockey-Reihe, die 1988 erstmals veröffentlicht wurde. Vor allem die Spielepresse zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten auf dem Spielfeld, wie auch der Möglichkeit eigene Spieler und Teams zu erstellen und zur Meisterschaft zu führen. Während die ersten beiden Titel Bethesdas noch nicht viel mit dem späteren Aushängeschild zu tun hatten, konnten bei dem Action-Titel The Terminator bereits erste Anleihen zu The Elder Scrolls Arena gefunden werden: Eine frei begehbare Welt, die sogar schon markante Punkte von Los Angeles wie das Dodger Stadion oder den Griffith Park wieder spiegelte, Nebenaktionen wie das Stehlen von Autos und die Ego-Perspektive sollten auch in Bethesdas ersten RPG eine feste Rolle spielen. In den folgenden Jahren konzentrierte sich Bethesda weiterhin auf Sportspiele, Terminator-Umsetzungen und veröffentlichte weitere Videospiel-Adaptionen wie Home Alone oder Where's Waldo. Außerdem wurde der Sitz der Firma im Jahr 1990 von Bethesda nach Rockville, Maryland verlegt.

    Im Jahr 1994 sollte die Spieleschmiede dann einen der wegweisenden Titel des Rollenspiel-Genres veröffentlichen: The Elder Scrolls Arena. Bereits in dem ersten Teil der bekannten Spiele-Reihe lassen sich zahlreiche Bestandteile finden, die selbst das 2011 erschienene Skyrim so beliebt machen: Freie Charakterentwicklung, verschiedene Rassen mit unterschiedlichen Attributen, Kämpfe in Echtzeit und eine riesige, frei erkundbare Spielwelt. In Arena konnte der User sogar ganz Tamriel erkunden, was in den folgenden Teilen nicht mehr möglich war. Dazu gab es keinerlei Levelbegrenzungen, der Spieler konnte also endlos lange in eine bestimmte Richtung laufen. Das Spiel generierte automatisch immer mehr Land, allerdings musste man die bis zu 400 Städte über die Fast-Travel-Funktion anwählen. Schon damals konnte The Elder Scrolls Arena die Spielepresse für sich gewinnen, die deutsche PC Player verteilte beispielsweise 82 von 100 Punkten für das RPG-Urgestein. Auch Bethesda selber wächst in diesen Jahren zu einer großen Spieleschmiede heran, was man vor allem an den veröffentlichten Titeln sehen kann: 1994 bis 1999 wurden 13 Spiele von Bethesda entwickelt und vertrieben, darunter weitere Terminator- und Sportspiele sowie The Elder Scrolls II Daggerfall und zwei Addons zu dem Rollenspiel.

    ZeniMax und der Durchbruch für The Elder Scrolls Morrowind - Bethesda von 1999 bis 2006

    Das Jahr 1999 markiert einen klaren Wendepunkt in der Geschichte von Bethesda. In diesem Jahr gründeten Christopher Weaver und der Anwalt Robert A. Altman den Medienkonzern ZeniMax Media, um auch in anderen Medienbereichen Fuß zu fassen. Der entscheidende Schritt ist getan, Bethesda, oder viel mehr ZeniMax, veröffentlicht und vertreibt nun erstmals Spiele, die von einem anderem Studio entwickelt wurden. Natürlich hatte diese Entwicklung auch einige Umstellungen innerhalb der Firma zur Folge: Unter dem Banner von ZeniMax Media wurde Bethesda Softworks LLC nun als Publisher für Videospiele eingesetzt, im Jahr 2001 wurde dann mit Bethesda Game Studios der erste hauseigene Entwickler begründet, der sich hauptsächlich mit der The Elder Scrolls-Reihe beschäftigte und von Entwicklerlegende Todd Howard geleitet wird. Des weiteren wurden Spiele der Studios Virgin Interactive, Mythos Games, Akella, Buka Entertainment und Altron veröffentlicht, die allerdings nur mäßigen Erfolg verbuchen konnten.
    The Elder Scrolls III Morrowind, 2002 (hier mit Mods by BlackF0g) The Elder Scrolls III Morrowind, 2002 (hier mit Mods by BlackF0g) Quelle: forum-3dcenter.org
    Im Jahr 2003 trat dann erstmals Vir2L Studios auf den Plan, ein von ZeniMax gegründetes Studio, das sich vor allem auf Handheld und Handy-Spiele konzentrierte. Erwähnenswerte Erfolge als Publisher konnte Bethesda bis ins Jahr 2006 vor allem durch die Titel Echelon, Sea Dogs, Call of Cthulhu Dark Corners of the Earth und Pirates of the Caribbean verbuchen. Der ganz große Erfolg blieb allerdings dem von Bethesda entwickelten und zusammen mit Ubisoft vertriebenen The Elder Scrolls III Morrowind vorenthalten. Das Rollenspiel sorgte im Jahr 2002 für einen wahren Boom und gilt bis heute für viele Fans als der beste Teil der gesamten Serie. Grund dafür waren neben der riesigen und optisch anspruchsvollen Spielwelt die Fülle an möglichen Aktionen. War die Spielwelt bereits in The Elder Scrolls Arena groß, so wurde sie jetzt mit Leben gefüllt: Zahlreiche Gilden stellten Aufträge an den Spieler, hunderte Dungeons wollten erforscht werden und die Hauptstory sorgte für reichlich Spannung. Weitere wichtige Features waren das zweigeteilte Skillsystem und die Möglichkeit, durch einen guten Ruf das Verhalten der NPCs zu verändern. Verschiedene GotY- und Platinum-Editionen von Morrowind erschienen bis ins Jahr 2004.

    Bethesda als großer Publisher und der Erfolg von Oblivion, Fallout und Skyrim – Die Jahre 2006 bis heute

    Im Gegensatz zu dem Jahr 1999, kann 2006 nicht als große Zäsur in der Firmengeschichte Bethesdas angesehen werden. Dennoch werden in diesem Jahr bereits die Weichen für die zukünftige Firmenausrichtung des Publishers und des Entwicklers Bethesdas gestellt. Einerseits konzentriert sich der hauseigene Entwickler Bethesda Game Studios ab sofort nur noch mit Rollenspiel-Titeln, Sportsimulationen oder Filmumsetzungen erscheinen bis heute nicht mehr aus dem Hause Bethesda. Andererseits konzentriert sich Bethesda Softworks nun verstärkt darum, Blockbuster-Titel als Publisher zu vertreiben. Den Anfang der neuen Vertriebsstrategie machen gleich vier Star Trek Spiele, die von 2006 bis 2007 veröffentlicht und von auswärtigen Studios entwickelt wurden. Des weiteren übernimmt Bethesda den japanischen Vertrieb von Rockstars Bully und versucht mit Rogue Warrior und WET eigene Marken auf dem Spielemarkt zu etablieren. 2007 wurde außerdem ZeniMax Online Studios gegründet, das sich vor allem mit der Entwicklung von MMOs beschäftigt.

    Im Jahr 2009 wurden die Entwicklerstudios id Software (u.a. Doom und Quake) und MachineGames (ehemalige Gründer von Starbreeze Studios) von ZeniMax aufgekauft. 2010 folgten dann die Arkane Studios (Arx Fatalis, Dark Messiah of Might and Magic) und Tango Gameworks (Shinji Mikami). Auch das Portfolio an vertriebenen Spielen stieg rasant an: Fallout New Vegas, Brink, Hunted The Demon's Forge und RAGE wurden unter dem Banner von Bethesda zwischen 2010 und 2011 veröffentlicht. In diesem The Elder Scrolls 5 Skyrim, 2011. The Elder Scrolls 5 Skyrim, 2011. Quelle: Bethesda Jahr sollen außerdem mit Dishonored und Prey 2 zwei weitere Blockbuster-Titel erscheinen. Und was hat die Spieleschmiede Bethesda Game Studios in der Zwischenzeit gemacht? In fünf Jahren entwickelten die Amerikaner insgesamt nur drei Rollenspiel-Titel mit dazugehörigen Addons und DLCs. Allerdings gehörten diese drei Spiele zu den wohl besten RPG-Titeln der jüngeren Videospiel-Geschichte, immerhin verbuchte Bethesda mit The Elder Scrolls IV Oblivion, Fallout 3 und The Elder Scrolls V Skyrim riesige Erfolge.

    Fans wie Fachpresse zeigten sich begeistert von den offenen Spielwelten, den Entscheidungsfreiheiten und den spannenden Geschichten, die jeder der drei Teile ohne Zweifel bot. Zukünftige Projekte der Spieleschmiede sind derzeit noch nicht bekannt, allerdings dürfte wohl schon bald ein Addon zu Skyrim erscheinen. Der nächste Vollpreis-Titel wird dagegen noch etwas auf sich warten lassen, allerdings können die Fans der Serie beruhigt sein: Auch wenn die von Bethesda vertriebenen Titel wie RAGE oder Brink nicht die Erwartungen erfüllen konnten, lieferte die hauseigene Schmiede Bethesda Game Studios in den vergangenen Jahren immer absolute Top-Spiele ab, die RPG-Fans wie Fachpresse von sich begeistern konnten.

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    Es gibt 26 Kommentare zum Artikel
    Von Hilps
    Das Menü in Morrowind war perfekt. Da gab es wirklich kaum noch Spielraum für Verbesserungen. Hätte man so übernehmen…
    Von Idefix Windhund
    Seit Morrorwind dabei, damals eine englische Dreingabe zur neuen GeForce FX5200 Danach auf deutsch neu gekauft. Und…
    Von Zero-11
    Oh man na wenn du dir das nicht beantworten kannst. Das ist wie Harry Potter (zu viel Fantasy) da läuft die ganze Soße…
    Von Norkzlam
    Und was genau ist an einem Ork oder Elfen weniger "Sci-Fi" als an einem Argonier oder Kajiht?Es sind alle 4 fiktive…
    Von RedDragon20
    Ich habe diesen nordischen und auch einen mitteleuropäischen Stil wesentlich lieber. Daher hat mir Skyrim von…
      • Von Hilps Freizeitschrauber(in)
        Zitat von RedDragon20

        4. Das Menü...das wurde zwar durch Mods verbessert, aber die Entwickler haben hier gar nichts richtig gemacht.
        Das Menü in Morrowind war perfekt. Da gab es wirklich kaum noch Spielraum für Verbesserungen. Hätte man so übernehmen sollen.
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Seit Morrorwind dabei, damals eine englische Dreingabe zur neuen GeForce FX5200 Danach auf deutsch neu gekauft. Und seit dem kein TES ausgelassen. Meine halbe Spielesammlung basiert auf Bethesda.

        Und bald kommt Fallout 4 dazu.
      • Von Zero-11 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Norkzlam
        Und was genau ist an einem Ork oder Elfen weniger "Sci-Fi" als an einem Argonier oder Kajiht?
        Es sind alle 4 fiktive Wesen , nur sind die ersten beiden weiter verbreitet.
        Oh man na wenn du dir das nicht beantworten kannst. Das ist wie Harry Potter (zu viel Fantasy) da läuft die ganze Soße über, es wird weitergespielt obwohl du schon dabei bist die ganze Mahlzeit wieder hochzuwürgen. Das spezifisch Nordische Set geht einfach verloren, das beste wäre wenn man einzelne Rassen auslassen könnte oder einfach zwischen Rassensets wählen könnte. Und nicht so viel wie möglich in die Schachtel zu pressen. Sonst verschwimmen die Linien und es ist alles nur noch ein einziger undefinierbarer Brei.

        In einigen Animes gab es zwar auch schon solche Mixups aber die wurden ausgeglichen, es waren ja schließlich keine NPCs und die Story hatte einen Roten Faden.
      • Von Norkzlam PC-Selbstbauer(in)
        Und was genau ist an einem Ork oder Elfen weniger "Sci-Fi" als an einem Argonier oder Kajiht?
        Es sind alle 4 fiktive Wesen , nur sind die ersten beiden weiter verbreitet.
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von xpSyk
        Ich habe mit Skyrim eher das Problem, das die Welt soooo langweilig ist... So einen Mitteleuropäischen Wald hab ich vor der Haustür, deswegen gammel ich auch nur noch auf Soltsheim rum, wenn ich das Spiel mal wieder anwerfe.

        Ich habe diesen nordischen und auch einen mitteleuropäischen Stil wesentlich lieber. Daher hat mir Skyrim von vornherein, trotz seiner Mängel, eher zugesagt, als Oblivion zu seiner Zeit.

        Nur hat Skyrim folgende Schwächen:
        1. Die Geschichten abseits der Hauptstory sind nicht sonderlich pralle. Da habe ich mir besseres erhofft.
        Auch etwas längere Storylines hätten dem Spiel gut getan. Alles kommt irgendwie viel zu kurz und gerade der Bürgerkrieg und andere Storylines wirken wie heruntergeleiert.
        2. Diese Beliebigkeit... Grundgütiger. Ohne jede Konsequenz. Man kann da fast gar nichts falsch machen. Sowas gehört nicht in ein RPG.
        3. Charakterentwicklung...man hätte hier mehr Struktur rein bringen und eher in Richtung Morrowind gehen sollen. Die Charaktererstellung in Morrowind war top.
        4. Das Menü...das wurde zwar durch Mods verbessert, aber die Entwickler haben hier gar nichts richtig gemacht.

        Diese vier Dinge sind in meinen Augen die Hauptkritikpunkte am Spiel. Tatsächlich ist Skyrim ein gutes Spiel, aber es ist, im nachhinein betrachtet, leider nicht so gut, wie erhofft. Und auch die Versprechen bezüglich DX11 haben die Entwickler nicht eingehalten, warum auch immer.
        Ja, es gibt jede Menge Mods, die alles mögliche aufwerten/verändern. Aber was die Entwickler in Skyrim teilweise abgeliefert haben ist, meiner Meinung nach, unter aller Sau.
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Über ein Viertel Jahrhundert Bethesda im Schnelldurchlauf: Von The Elder Scrolls über Fallout bis Rage
Von der Kleinstadt Bethesda aus eroberte eine Spieleschmiede die gesamte Rollenspielwelt: Die Rede ist von dem Entwickler Bethesda, der vor allem durch die RPG-Reihe The Elder Scrolls zur Berühmtheit wurde. Allerdings steckt hinter dem Namen des Software-Riesen inzwischen viel mehr als nur gute Rollenspiel-Macher, denn bereits vor mehr als 12 Jahren machte Bethesda den Sprung vom Entwickler hin zum Publisher. PC Games Hardware untersucht den interessanten Werdegang des Studios, das sich innerhalb von einem Viertel Jahrhundert zu einem großen Medienkonzern gemausert hat.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/Specials/Bethesda-History-die-Geschichte-von-The-Elder-Scrolls-bis-Zenimax-880976/
28.06.2016
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