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Games World
      • Von Gamer090 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Split99999
        Ja, und wen wunderts? Plattformen wie Steam dienen seit jeher der Kundengängelung. Nur dazu sind sie geschaffen worden. Allein schon die AGB's lauten einfach übersetzt: Wir dürfen alles, du darfst nichts (ausser spielen, solange wir es dir erlauben). Aber die Gamer habens so gewollt und sind ja teilweise sogar Fans davon. Steam-Fans.

        Das ist die traurige Wahrheit über Steam, wenn der Sever mal nicht läuft und du deswegen ein Spiel nicht starten kannst, wirst du mit einer Beschwerde bei Valve deswegen nicht weit kommen, auch wenn öfters so etwas passiert.
      • Von Shona BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Ob4ru|3r
        Die paar Downtimes die Steam mal hat
        Und diese auch bekannt gibt - Steam Downtime Announcements - Steam Users' Forums (letzte Seite) - und vor allem warum es zur Downtime kommt

        Nicht wie bei Ubischrott wo ich mich immer weider aufregen muss das keinerlei info kommen wieso, weshalb, warum und vor allem wie lange.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Ob4ru|3r
        Naja, der Trend ist gesetzt, der Weg inzwischen vorgezeichnet. Ja, Valve hat den DRM-Zug ins Rollen gebracht ... aber der Pest&Cholera-Vergleich ist imo unpassend. Verglichen mit tatsächlichen Krankheiten wie Origin und dem Ubi-Launcher "flutscht" der Steam-Client nämlich durchweg und bietet den meisten Komfort bei gleichzeitig eher bescheidener Drangsalierung durch das DRM ... man kann (für eine Weile) nach Installation sogar offline gehen, der Client läuft halt mit ein paar MB RAM-Belegung im Hintergrund mit, das ist alles ... den einzig negativen Aspekt den ich wirklich sehe ist der Punkt dass Spiele nicht weiterverkauft werden können, aber mich persönlich hat das noch nie gejuckt, da ich meine Spiele sammle.

        Zieh dir den Steam-Client, installiert ein kostenloses Spiel wie Team Fortress 2, und teste es mal aus .... der Client flutscht in 99,99% aller Fälle auf allen Windows-Mühlen, sofern die Registry nicht so zerschossen aussieht wie ein afghanisches Bergdorf nach einer Talib-Bunga-Bunga-Party (nein, hier garantiert ohne Pimperei .....), dann kanns Probleme geben, aber sonst läufts.


        Die paar Downtimes die Steam mal hat kann man im Offline-Modus bequem überbrücken, und da Steam/Valve auch nicht Gefahr läuft bankrott zu gehen in nächster Zeit sehe ich da keinerlei Risiko, die dich um den Zugriff auf deine Spiele dort bringen könnte.




        Geschmacksfrage. Ich kenn den Steam-Client (das eine Spiel war schließlich Portal) und ja, er ist besser als Origin oder der Kram von Blizzard oder Rockstars Social Club. Aber vom Grundzustand "ich habe alles, was ich zum spielen eines Spieles brauche auf dem Datenträger" (= ich besitze tatsächlich eine Kopie dieses Spiels), ist es meilenwert entfernt. DRM bleibt DRM - auch wenn es funktional umgesetzt ist und Serverausfälle, Bevormundung bezüglich Version des Spiels, Importverbote, irrtürmlich gesperrte Accounts, etc. die Ausnahme bleiben. (zusätzlich "schön" an Steam ist das Entfernen alter Angebote. Es ist z.B. nicht mehr möglich, Demos älterer Spiele zu installieren, weil Valve die schlichtweg aus dem Angebot löscht)
      • Von Sloth Gesperrt
        Steam kann man sich "giften"...
      • Von Ob4ru|3r PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von ruyven_macaran

        Okay - um gegen Starforce schlecht dazustehen muss man schon Ubisoft sein .
        *g*
        Zitat

        Wobei das auch schon die Wahl zwischen Pest und Cholera ist: Starforce läuft nicht, wenn das Betriebssystem und andere Software nicht passen, Steam läuft nicht, wenn Valve nicht will/kann. Das eine hat man in der Hand, muss aber ggf. viel Aufwand treiben (ZweitOS, etc.), das andere hat bislang nur selten Ärger gemacht, entzieht einem aber jegliche Kontrolle über die Spiele, die man gekauft hat.
        Naja, der Trend ist gesetzt, der Weg inzwischen vorgezeichnet. Ja, Valve hat den DRM-Zug ins Rollen gebracht ... aber der Pest&Cholera-Vergleich ist imo unpassend. Verglichen mit tatsächlichen Krankheiten wie Origin und dem Ubi-Launcher "flutscht" der Steam-Client nämlich durchweg und bietet den meisten Komfort bei gleichzeitig eher bescheidener Drangsalierung durch das DRM ... man kann (für eine Weile) nach Installation sogar offline gehen, der Client läuft halt mit ein paar MB RAM-Belegung im Hintergrund mit, das ist alles ... den einzig negativen Aspekt den ich wirklich sehe ist der Punkt dass Spiele nicht weiterverkauft werden können, aber mich persönlich hat das noch nie gejuckt, da ich meine Spiele sammle.

        Zitat

        (ich für meinen Teil werte beides als "man darf das Spiel mal durchspielen, der Rest ist Glückssache" - und mir damit genau 0 Cent wert. Und bislang gab es genau ein Spiel, bei dem mir der erste Teil so wichtig war, dass er als Kaufanreiz ausgereicht hat)
        Zieh dir den Steam-Client, installiert ein kostenloses Spiel wie Team Fortress 2, und teste es mal aus .... der Client flutscht in 99,99% aller Fälle auf allen Windows-Mühlen, sofern die Registry nicht so zerschossen aussieht wie ein afghanisches Bergdorf nach einer Talib-Bunga-Bunga-Party (nein, hier garantiert ohne Pimperei .....), dann kanns Probleme geben, aber sonst läufts.

        Die paar Downtimes die Steam mal hat kann man im Offline-Modus bequem überbrücken, und da Steam/Valve auch nicht Gefahr läuft bankrott zu gehen in nächster Zeit sehe ich da keinerlei Risiko, die dich um den Zugriff auf deine Spiele dort bringen könnte.
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Spiele
Steam: Valve geht gegen das Schenken von Spielen aus dem Ausland vor
Die hierzulande teils übliche Praxis, sich aus dem Ausland ungeschnittene Spiele giften zu lassen, schmeckt Valve offenbar nicht und deswegen geht der Steam-Betreiber eventuell künftig gegen Accounts vor, die in derartige Transaktionen verwickelt sind.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/steam-spiel-giften-schenken-lassen-aus-dem-ausland-1015895/
08.08.2012
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