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Games World
      • Von bofferbrauer BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Scholdarr
        @PCGH
        Ist euch die wahrscheinlich anstehende feindliche Übernahme von Ubisoft durch Vivendi eigentlich kein Artikel wert? Die haben in den letzten paar Tagen über 10% der Ubisoftaktien aufgekauft, ohne das mit Ubisoft abzustimmen. Dort ist man hellwach und will sich gegen eine mögliche Übernahme verteidigen. Da ein derart tiefgreifender potenzieller Wechsel in der Besitzer- und Entscheidungsstruktur in der Firmenspitze auch zu Folgen für das operative Geschäft und damit das Angebot und die Umsetzung von PC Spielen aus dem Hause Ubisoft führen kann, wäre das imo doch wenigstens eine kleine Newsmeldung wert, oder nicht?
        Hab auch gerade ne Weile gesucht und mich gewundert dass ausgerechnet ein potentiell sehr tiefgreifendes Ereignis anscheinend keine News wert sein soll. Zumal Guillemot schon Stellung dazu genommen hat und diese feindliche Übernahme verdammt. Ubisoft ist zwar bei weitem kein Engel, aber sollten sie ihre Unabhängigkeit verlieren könnten die kleineren Spiele und Serien wie Rayman oder Child of Light sehr selten und insgesamt alles noch schlimmer werden.
      • Von Noname1987 Freizeitschrauber(in)
        Gesichtsloser Riese gegen gesichtslosen Riesen willkommen in der Wirtschaft. Die Wahl zwischen Pest und Cholera aber zocken wollen wir alle. Moral ist da schwer einzubringen.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Scholdarr
        Klar verstehe ich das auch. Aber man muss auch verstehen, dass das für Ubisoft schlicht keinen Sinn macht, für nichts Geld an Valve abzudrücken. Allerdings machen die das bei Ubisoft auch sehr doof. Ich an ihrer Stelle würde Downloads per Uplay (egal ob auf PC oder Konsole) generell für mind. 10€ weniger anbieten als auf Disk oder per Steam. Dann haben Ubisoft UND der Kunde was davon, wenn Ubisoft schon einen eigenen Onlineshop betreibt. Ist ja nicht etwa so, als würde eine Preisbindung herrschen wie im deutschen Buchmarkt (wahrscheinlich würden Gamestop und Co. Sturm dagegen laufen, aber Ubisoft wäre imo durchaus in der Position, das durchzudrücken, wenn sie nur wollten)...
        Tja, nur wollen die das anscheinend nicht weil sie ja grade das was sie sparen versuchen selbst abzusahnen. Zumindest gehe ich davon aus das es so ist, sonst hätten sie ihre Titel schon lange für 10€ weniger angeboten.
        Ich persöhnlich hätte an Ubisofts Stelle, oder auch an der Stelle von EA es genau so gemacht wie du schreibst, wobei sie mich damit trotzdem nicht von uplay und origin überzeugen könnten, da ich bei Uplay in der Vergangenheit zuviel Ärger hatte und EA mir wegen ihres Geschäftsmodels einfach zu unsympatisch und abstoßend ist und das will bei einem Publisher schon was heißen.^^
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Rizzard
        Und die Steamboys.

        Also ich kann es schon verstehen. Da haben sich jetzt viele mit der Steamknechtschaft abgefunden, und jetzt sollen 2 weitere Übel Einzug finden.
        Muss nicht unbedingt sein. Ich will nicht sagen das Uplay viel schlechter ist (nutze selbst kein Uplay), aber ich verstehe es wenn man nicht dutzend dieser Clients nutzen will.
        Klar verstehe ich das auch. Aber man muss auch verstehen, dass das für Ubisoft schlicht keinen Sinn macht, für nichts Geld an Valve abzudrücken. Allerdings machen die das bei Ubisoft auch sehr doof. Ich an ihrer Stelle würde Downloads per Uplay (egal ob auf PC oder Konsole) generell für mind. 10€ weniger anbieten als auf Disk oder per Steam. Dann haben Ubisoft UND der Kunde was davon, wenn Ubisoft schon einen eigenen Onlineshop betreibt. Ist ja nicht etwa so, als würde eine Preisbindung herrschen wie im deutschen Buchmarkt (wahrscheinlich würden Gamestop und Co. Sturm dagegen laufen, aber Ubisoft wäre imo durchaus in der Position, das durchzudrücken, wenn sie nur wollten)...
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Scholdarr
        Der einzige, der davon im Endeffekt wirklich was hat, ist Valve...
        Und die Steamboys.

        Also ich kann es schon verstehen. Da haben sich jetzt viele mit der Steamknechtschaft abgefunden, und jetzt sollen 2 weitere Übel Einzug finden.
        Muss nicht unbedingt sein. Ich will nicht sagen das Uplay viel schlechter ist (nutze selbst kein Uplay), aber ich verstehe es wenn man nicht dutzend dieser Clients nutzen will.
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Spiele
Ubisoft tritt der Open Gaming Alliance bei - "PC-Spieler sind uns wichtig"
Um Know-How zu sammeln sowie die Wünsche und Anforderungen von PC-Spielern besser zu verstehen, ist Ubisoft als jüngstes Mitglied der Open Gaming Alliance beigetreten. Der Publisher hat im Rahmen dessen die Wichtigkeit des PCs als Spieleplattform betont.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Ubisoft-Open-Gaming-Alliance-PC-Spieler-sind-wichtig-1175240/
21.10.2015
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