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Games World
      • Von Two-Face PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Nightslaver
        Und wer hat die Studie diesmal bezahlt? Muss man ja inzwischen schon fragen weil dementsprechend fallen die Ergebnisse ja oft aus. Morgen kommt dann die näste Studie die sagt das schon 1 Stunde Video spielen kindern achhaltig schädigt genauso wie es mal heißt, tierische Fette sind schädlich, dann sind wieder die flanzlichen schädlich und tierische gut, ect. pp.

        Jupp, genauso sieht es schon seit jeher bei den ganzen Nahrungs/Diät-Studien aus, erst ist der Himmel blau, dann rot, dann grün und zum Schluss heißt es, "alles davon". (Hauptsächlich alles totaler Bullshit, den man i.d.R. nur Boulevard-Publikaitonen zu lesen bekommt)

        Bei den Studien zur digitalen Unterhaltung gibt es alle möglichen Variationen, kommt immer darauf an, wer die macht (und wer sie fördert) die Behauptung, dass übermäßiges Spielen das Gehirn abstumpft und verblödet ist nur eine davon, gibt aber auch Studien die das Gegenteil beweisen "wollen". Vieles ist aber auch Quatsch, Half-Life soll angeblich ja gegen Arachnophobie und Unreal Tournament gegen Höhenangst helfen - beides auch britische Studien, die bisher aber niemand bestätigen konnte.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Und wer hat die Studie diesmal bezahlt? Muss man ja inzwischen schon fragen weil dementsprechend fallen die Ergebnisse ja oft aus. Morgen kommt dann die näste Studie die sagt das schon 1 Stunde Video spielen kindern achhaltig schädigt genauso wie es mal heißt, tierische Fette sind schädlich, dann sind wieder die flanzlichen schädlich und tierische gut, ect. pp.

        @Studie:
        Mir ist das alles zu pauschal und grade im Bereich der Videospiele zu sehr von Wirtschaft und Interessensgruppen gelenkt.
        Ich persöhnlich glaube nicht das man es a) zeitlich eingrenzen kann wann ein Videospiel für die Entwicklung positiv ist, noch das man pauschal sagen kann das Kinder davon profitieren. Es ist wie so oft beim Menschen denke ich vom "Charakter", der Reife, der geistigen Entwicklung, sowie dem sozialen Umfeld eines Kindes abhängig ob es von einer Entwicklung profitiert. Wenn ich einen 8 jährigen mit Resident Evil, oder allgemein mit Spielen mit hohen Gewaltinhalt, oder "verstörender" Handlung zuhause eine Stunde täglich sitzen lasse ist das sicher nicht unbedingt förderlich.

        Ich vermisse da eine gewisse Diferenzierung und Neutrale Betrachtungsweise bei solchen Studien...
      • Von Murdoch Software-Overclocker(in)
        ... Früher war mehr Lametta...
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Dr Bakterius
        Was gut ist oder nicht ist ja wohl eher eine familiäre Angelegenheit und nicht alle Kinder sind gleich. Ich liebe solche sinnfreien Studien, die Forscher sind doch teilweise selbst weltfremd
        Deswegen wurden ja für die Studie möglichst viele verschiedene Kinder ran geholt, um ein halbwegs aussagekräftiges Bild zu erzeugen. Da ich selbst berufsbedingt mit Kindern und Jugendlichen zu tun habe, kann ich diese Studie auch mehr oder weniger bestätigen. Aber gleichzeitig auch sagen, dass diese Studie keinesfalls als allgemeingültig zu betrachten ist, da es immer wieder Ausnahmen gibt.

        Was gut ist und was nicht ist nicht unbedingt eine rein familiäre Angelegenheit. Wenn Mama es gut findet, dass ihr Hänschen 5h am Stück sein quietschbuntes und auf Reizüberflutung getrimmtes Lego Star Wars spielt, muss das ja nicht automatisch tatsächlich gut sein. Du denkst, glaube ich, nicht weit genug.
      • Von Hornissentreiber Freizeitschrauber(in)
        Wenn die Redaktion schon von anderen Medien abschreibt, könnte sie auch abschreiben, wer in welchem Institut die Studie durchgeführt hat. Wie in der Quelle steht, wurde die Studie an der Uni Oxford von einem Dr Andrew Przybylski durchgeführt. Gerne geschehen, liebe Redaktion, ich mache doch gerne eure Arbeit.

        Übrigens wüsste ich gerne, wer die Studie finanziert bzw. in Auftrag gegeben hat. Zudem versäumt der Telegraph es wiederum, SEINE Quelle anzugeben. So könnte es genau so gut von irgend einem X-beliebigen Portal abgeschrieben worden sein. Wenn die Studie tatsächlich in Oxford durchgeführt wurde, wird sich im dortigen Internetauftritt bestimmt ein Dokument oder zumindest ein Verweis auf die Studie finden. Im Zweifel könntet ihr dort einfach mal anrufen, ich glaube, die haben seit Neuestem auch Telefon. Ist doch immer wieder schön, dieser Qualitätsjournalismus.

        Munter bleiben!
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Spiele
Britische Studie belegt: Eine Stunde Computerspiele täglich optimal für Kindesentwicklung
Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet, haben britische Forscher eine umfangreiche Studie durchgeführt, welche die Auswirkungen von Videospielen an Kindern ermitteln soll. Eine Stunde täglich fördert das Sozialverhalten, die Zufriedenheit und pflegt Freundschaften. Zu viel führt jedoch zu geringen negativen Effekten.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Studie-Eine-Stunde-taeglich-Videospiele-spielen-foerdert-Kinder-1131370/
06.08.2014
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