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Games World
      • Von DBqFetti PC-Selbstbauer(in)
        Wir haben früher Spiele immer hin und hergetauscht. Bekomme ich eine Woche das von dir, bekommst du eine Woche das von mir. Das war vollkommen normal. Durch Steam und Accountbindung wurde das erst unmöglich gemacht. Es ist also nicht so, als würde das jetzt neu aufkommen. Und irgendwie haben die damals auch ihre Millionen und Milliarden gemacht. Ohne Pay2Win, Accountbindung, Zurückgehaltene Inhalte verkauft als DLC etc.
      • Von Joim Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich will ja nur mal die andere Seite beleuchten... Ich hätte ja auch erst mal den Vorteil Auf den 2ten Blick würde ich aber sofort darauf verzichten weil es viele Spiele die ich gerne gezockt habe total hart treffen würde.
        Es geht ja nicht darum ein schlechtes Spiel wieder loszuwerden. Sondern gute Games die man gern zockt sozusagen hin & herzuschieben. Und wer unter vielen schlechten Titeln zu leiden hat sollte mal über sein Kaufverhalten nachdenken!

        Mir wurde zwar viel Fantasie nachgesagt, aber das wäre das erste was ich machen würde!
        Vielleicht kommt da nicht jeder gleich selbst darauf, spätestens nach einem Jahr hat es auch der langsamste vorgesagt bekommen das er x Spiele zum Preis von einem zocken kann.

        Und dann heist es bye bye Singeleplayer weil 1 Woche nach release der Entwickler vom „Gebrauchtmarkt“ abgelöst wird. Die kleinen gehen Bankrott und die überall beliebten großen mit ihren aufgewärmten Serien setzen auf Multiplayer unlock grind.

        Da verzichte ich doch lieber auf die weniger interessanten und hol sie mir, wie jetzt auch, zum Budgetpreis nach einem Jahr bzw. bei den Steamaktionen.
      • Von DBqFetti PC-Selbstbauer(in)
        Bei meinem ersten Kauf auf Steam, habe ich ein Spiel gekauft. Das Abo-Klausel kam pünktlich mit dem Urteil des EuGH um dieses gezielt zu umgehen. Ein kleverer Richter könnte das ganz genau so sehen. Und das ist ja der erste Punkt den der Verbraucherschutz anklagt. Auch für Spiele, welche unter den alten AGB's gekauft wurden, musste man die neuen Abo-AGB's akzeptieren.
      • Von Ob4ru|3r PCGH-Community-Veteran(in)
        Die können ja gerne klagen, aber ....

        Bei Steam kauft man keine Spiele. Man fügt Abos zum Nutzen von Spiele-Lizenzen seinem benutzer-Account hinzu, das ist was ganz anderes. Interessant wirds wieder bei Retail-Spielen, die man mit Steam verknüfen MUSS ... kp wie genau das geregelt ist, wahrscheinlich darf man die Disc weiterverkaufen nur halt nicht den Key.

        So verständlich der Wunsch nach Wiederverkauf auch ist, aber Valve hat sich da eigentlich ganz gut abgesichert, lest einfach mal das, was ihr da alle unterschrieben habt bei eurem ersten Kauf auf Steam .... wobei ich für meinen Teil eh nicht vorhabe auch nur ein einziges Spiel wieder loszuwerden, daher kann ich mich damit arrangieren.
      • Von DBqFetti PC-Selbstbauer(in)
        @Joim.... ja, der Fortschritt ist böse!
        Valve hat sich doch diesen Weg des Vertriebs gewünscht. Als Steam für einige Spiele zum Zwang wurde, wollte es keinen weil es Nachteile mit sich brachte. Wenn die Leute jetzt anfangen Vorteile zu nutzen, ist es auch falsch? Dann soll Valve mir meine gekauften Spiele zuschicken. Aber das wäre ja blöd, dann müssten sie ja Verpackung etc. mit einkalkulieren. Schließlich kosten gerade neue Titel auf Amazon z. B. das gleiche, Versankostenfrei und mit Verpackung etc. Kosten die sich Valve spart.
        Fazit: Wenn Valve den Vorteil des neuen Vertriebweges nutzt und Kosten spart (was gerade bei neuen Titeln nicht an Kunden weitergegeben wird) = gut
        Wenn ein Kunde jetzt seine Vorteile nutzen möchte = PÖSE!
        Diese Regelung gilt ja nicht nur für Spiele, sondern auch für Software. Ich kaufe mir auch kein Photoshop für ein Bild zu bearbeiten und verkaufe es gleich wieder.

        Was die richtige Reaktion von Valve wäre, ist dem Kunden das direkte Kaufen schmackhafter zu machen. Ein bisschen mehr bieten, als es ein Second Hand-Verkäufer kann. Z. B. ein paar Extras in das Spiel packen, wie zum Beispiel Kosmetische Items oder ähnliches, die bei einem Wiederverkauf im Steam Account bleiben. Als hätten die keine mega Marketing-Abteilung die sich da was einfallen lassen könnte.
        Nicht mit der Brechstange sagen: Es muss von uns gekauft werden. Sonder lieber wie früher: Schaut Leute, unser Produkt hat eine Existenzberechtigung und bietet ein wenig mehr als zweite Hand. Hier gibt es ein kleines Zückerchen etc.
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Spiele
Steam: Valve gibt keine Unterlassungserklärung ab und riskiert Rechtsstreit mit Verbraucherschützern
Valve hat trotz einer Fristverlängerung keine Unterlassungserklärung gegenüber dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) abgegeben und riskiert damit einen Rechtsstreit wegen der im August 2012 geänderten Nutzungsbedingungen des Onlinedienstes Steam und des nicht möglichen Weiterverkaufs dort erworbener Spiele.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Steam-Valve-gibt-keine-Unterlassungserklaerung-1029715/
12.10.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/04/valve-logo.jpg
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