US-TV-Diskussion: Spiele nicht für Gewalttaten ursächlich verantwortlich

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US-TV-Diskussion: Spiele nicht für Gewalttaten ursächlich verantwortlich

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26.02.2013 18:44 Uhr
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Neu
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Im US-Sender CBS kamen zwei Experten zur Ansicht, dass Spiele nicht für Gewalttaten verantwortlich sind. Der Grundgedanke sei schon vorher da - Spiele mit Gewalt können diesen nähren, sind aber nicht die Ursache.

US-TV-Diskussion: Spiele nicht für Gewalttaten verantwortlich US-TV-Diskussion: Spiele nicht für Gewalttaten verantwortlich [Quelle: EA] Spiele sind nicht für Gewalttaten verantwortlich, das ist die Meinung einer ehemaligen Profilerin des FBI. Die Annahme, Gewalttaten würden mit Spielen zusammenhängen, wäre der einfachste zu gehende Weg, würde aber die Ursachen nicht hinterfragen. Mary Ellen O'Toole äußerte sich auch in einer CBS-Sendung zu diesem Thema und vertrat nicht die Meinung der geladenen Vertreter der Waffen-Lobby. Die klare Meinung von O'Toole: Videospiele sind nicht ursächlich für Gewalttaten verantwortlich, können bei Risikogruppen allerdings einen schon existenten Gedanken nähren.

Unterstützt wird die Meinung von Psychologie-Professor Christopher Ferguson, Texas A&M, der klar macht: Würde Gewalt in Spielen Gewalttaten beeinflussen, dann müssten mit steigendem Gewaltgrad auch mehr Gewalttaten ausgeübt werden. Das sei aber nicht so. Das Gewaltpotenzial unter Jugendlichen sei vielmehr rückläufig. Ferguson weist zudem darauf hin, dass schon früher neue Medien zunächst als moralisch bedenklich eingestuft worden sind, bevor sie von der Gesellschaft akzeptiert wurden. Ein gutes Beispiel sind hierfür musikalische Umbrüche, die besonders früher dazu führten, dass Eltern ihre Kinder in Gefahr sahen. Der Psychologie-Professor führt als Beispiel Comics an, die in den Fünfzigern noch als Auslöser für Jugendkriminalität und Homosexualität galten. Spiele befänden sich ebenfalls noch in einer solchen "Panik-Phase", die aber zu Ende gehen wird - und danach wird man feststellen, dass Spiele alleine keine Gewalttaten verursachen.

Quelle: RAW Story

03:01
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BIOS-Overclocker(in)
27.02.2013 13:52 Uhr
.. eher der Gedanke..
Trockeneisprofi (m/w)
27.02.2013 13:18 Uhr
Wäre ansonsten ja viel zu einfach, da ja fast jeder irgendwann mal einen Shooter gespielt hat. Aber es ist nicht die Waffe oder Mensch der tötet sondern die Patrone
Sam
Sysprofile-User(in)
27.02.2013 13:00 Uhr
Nach dem Massaker an der Grundschule, das in den Medien ziemlich ausführlich thematisiert wurde gab es auch einen Amoklauf der schlimm war, allerdings waren da nur Amerikaner Afrikanischer herkunft die Opfer und deswegen wurde es kaum erwähnt.

Nach der Ankündigung von verschärfungen des Waffengesetzes durch den Präsidenten stiegen die Waffenverkäufe ganz enorm.

Die haben andere Probleme als Computerspiele, ganz sicher.
Kabelverknoter(in)
27.02.2013 12:25 Uhr
naja für Amis sind für Gewalttaten aber NIE Gewalt oder Waffen verantwortlich
Freizeitschrauber(in)
27.02.2013 01:05 Uhr
Zitat: (Original von dymas;5034233)
Nein, die Hauptursachen für Amokläufe sind: das F-Wort, Titten, Homosexualität.


Aha ... sorry, aber Zynismus/Sarkasmus sind schwer aus einem Text zu lesen.

Falls du das ernst meinst: :
Falls nicht:

@ Topic: Na bitte. Aber Politiker müssen halt auf ihre Wähler achten. Die können nicht einfach eine bittere Wahrheit aussprechen ...

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