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Games World
      • Von GR-Thunderstorm BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von M.t.B.
        aber sobald EA und Co glauben, dass man damit mehr Geld verdient wie auf den Konsolen heißt es Bye bye 360 und PS3.
        Komisch, sie WISSEN bereits, dass man auf Konsolen wesentlich mehr verdient als auf dem PC und dennoch bedienen sie sogar diese (weniger previligierte) Gemeinde, um einfach noch ein paar cent mehr aus ihren Produkten zu quetschen.

        Falls es meinetwegen so 20 bis 30€ im Monat kostet, könnte man noch darüber reden, aber bei mehr ganz sicher nicht.
        Bei 50€ im Monat würde ich ja jährlich ein Vielfaches dessen ausgeben, was ich aktuell für PC-Hardware ausgeb.
        Angenommen es wird irgendwann zum Zwang und man will ältere Games zocken, die nur noch auf Servern in Südafrika zu finden sind, darf man dann ne Sekunde Inputlag in kauf nehmen bei allem was man macht, oder wie?

        Ich persönliche halte nichts und weniger von diesem ganzen CloudComputing. Alle persönlichen Daten sollen am liebsten auf irgendwelchen Servern gespeichert werden, wo jederzeit jeder 12 Jährige mit den entsprechenden Tools drauf Zugriff hat.
      • Von M.t.B. Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Rollora
        aber auch des Pcs als Spieleplattform... denk mal nach
        Onlive basiert ja auf dem PC von daher nur eine Weiterentwicklung. Solange ich meine Shooter/RTS mit einer Maus spielen kann ist mir die Plattform egal.

        Zitat von Z3R0B4NG
        Aber wenn bei OnLive nur geschnittenes zur Verfügung steht und ich keine echte Hardware mehr Zuhause habe (was auf lange Sicht ja das Ziel von OnLive ist) dann hätte ich keinen PC/Konsole mehr um eine importierte Disk abzuspielen... was dann?
        Mich als Erwachsener dem Jugendschutz unterwerfen? Nein danke!
        Und wenn weder Microsoft, Sony noch Steam es schaffen in Deutschland eine Altersverifizierung anzubieten dann wird es auch dieser Verein hier nicht schaffen.
        Der dt. Jugendschutz trifft (was Spiele angeht) eigentlich nicht auf Onlineprodukte zu - klar Steam und Co. zensieren trotzdem, aber von "Medienexperten" wird z.B. heftig kritisiert, dass man Onlinespiele ohne USK-Einstufung problemlos spielen kann ohne dass es jemand überprüft. Quake Live bspw. ist in Deutschland ja auch nicht zensiert oder nicht nicht verfügbar. Nebenbei: Wenn die Spieler druck machen sollte PostIdent eigentlich kein Problem sein - ok, das habe ich bei Steam auch gedacht. Aber schon im Vorfeld zu denken, ah die sind auch so blöd (auf Deutsch gesagt) wie die anderen halte ich dann doch für etwas unfair. Aber eines ist klar: Zensierte Spiele ist ein absolutes "Ohne mich".
        Nebenbei gibt es noch nicht mal Pläne außerhalb der USA - in der Präsentation heißt es die Server müssten näher als 1.600 KM sein, da könnten die Server auch in der Schweiz oder in irgendeinen anderen Land stehen, warum genau in Deutschland? Wäre für die Latenz zwar klar besser aber für "Freie Spiele für freie Spieler" etwas schlechter.

        Zitat von MasterOhh
        Ich bin ja mal gespannt was die Internetprovider dazu sagen. Die meisten drehen einem doch jetzt schon die Ports zu wenn man trotz Flatrate zu viel Traffic verursacht.
        Bei 2-3 GB jeden Tag werden die sicherlich not amused sein.
        Und gerade in Amiland sind die Provider da noch krasser hinterher...
        Soll ich es dir verraten? AT&T (einer der weltgrößten Internetprovider) ist sogar als Investor bei Onlive eingestiegen - soll heißen eine Firma die sich mit dem verschicken von Daten über das Internet auskennt denkt, dass das ganze so gut funktioniert, dass man damit Geld verdienen kann.

        Zitat von thommy96
        Bist du sicher das Onlive freiwillig ist? werden die großen Spielehersteller trotzdem Spiele CDs verkaufen, für Gamer die Onlive nicht wollen bzw. nicht brauchen?
        Und was ist mit Spieleherstellern wie z.B. Epic Games die Spiele wie z.B. Gears of War 2 nicht für den PC veröffentlichen weil es sich wegen der Piraterie nicht lohnt? Du vergisst, dass Onlive primär mit xBox und Playstation konkurriert - und diesen Kunden ist es ziemlich egal ob es am Ende besser ausschaut als auf einem 2000 € PC der direkt neben dir steht - solche Leute wollen möglichst billig und möglichst einfach spielen und das bekommen sie mit Onlive. Die Konsole ist billiger (ist ja kaum Hardware drin die großartig Geld kostet - Cell-Prozessor, Laufwerk, GPU, Netzteil) und die Spiele auch (sieht man ja auf dieser Diagrammseite in der Präsentation) - und einfacher kann es nicht sein, durch die Spielebibliothek scrollen und jedes Spiel per Demo antesten (es soll zu jedem Spiel eine Demo geben - mal sehen ob das dann am Ende auch stimmt) und wenn es gefällt mit ein paar Klicks kaufen und direkt zocken - das Spiel muss nicht im Supermarkt gekauft werden oder auf den Postboten gewartet werden.

        Dieses System wird sich sowie so durchsetzen - weil die Hersteller das wollen: Keine Piraterie kein Gebrauchtspielemarkt - natürlich wird man offiziell die State-of-the-Art-Technik sowie die Einfachheit des Produktes (eigentlich eher eine Dienstleistung) anpreisen, aber sobald EA und Co glauben, dass man damit mehr Geld verdient wie auf den Konsolen heißt es Bye bye 360 und PS3.
      • Von majorguns BIOS-Overclocker(in)
        Bevor ich auch nur auf die Idee komme mit so etwas zu "spielen", lasse ich die Zockerei lieber ganz sein, wo bleibt denn da noch das PC Feeling? das ist ja noch schlimmer als ne konsole
      • Von Mosed Software-Overclocker(in)
        Da längst nicht alle eine schnelle internetverbindung haben, werden die weiterhin dvds rausbringen (müssen).

        Außerdem glaube ich nicht, dass dieses Streaming in Auflösungen von 1680*1050 und mehr und vollen Grafikdetails erfolgt.
        Jup, maximale Auflösung bei Onlive ist 1280*720 und dafür benötigt man mind. eine 5Mbit Leitung...
      • Von thommy96 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Havenger
        naja dagegen gleich ne petition zu eröffen is net ganz richtig ... so schlecht is die idee ja nun auch nicht und zudem ist es nicht wie bei steam ein muss sondern freiwillig ...
        Bist du sicher das Onlive freiwillig ist? werden die großen Spielehersteller trotzdem Spiele CDs verkaufen, für Gamer die Onlive nicht wollen bzw. nicht brauchen?
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High-End-Spiele auf dem schwachen Netbook. Genau das soll Onlive möglich machen. Viele Publisher wären bereits auf den Zug aufgesprungen und verschaffen dem ehrgeizigen Projekt einen großen Rückhalt.
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