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Games World
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Ich vermisse die gute alte Zeit, langsam nervt es nur noch mit den Plattformzwang
      • Von Borkenkaefer Software-Overclocker(in)
        Zitat von violinista7000
        Nicht vergessen, Steam braucht auch ein Serverfarm, dass auch Geld kostet, und damit kann mal 50 das Gleiche Spiel immer wieder runterladen, aber wenn dein DVD verloren/kaputt geht, musst du es noch einmal kaufen.
        Im Handel gekaufte Spiele die Steam nutzen, kann man auch über Steam immer wieder runterladen. Dafür muss ich nicht 10 Euro mehr zahlen.
        Zitat von amox
        weil sie es nicht brauchen ... wieso soll valve die kosten für die server for free abgeben ?....
        Von "for free" war nie die Rede. Viele kaufen das Spiel dort wo es am günstigsten ist.
        Zitat von amox
        ..... finde deine forderung, dass valve verzichten soll ziemlich dreist
        Mein Satz endet mit einem Fragezeichen, somit sollte klar sein das es sich um eine Frage und keine Forderung handelt.

        Das Steam auch kosten hat ist offensichtlich. Was hier keiner weiß ist, wie hoch die pro Spiel sind. Genau so wenig ob sie höher als die vom Handel sind.
        Falls doch, ist eine aufklärende Quelle nötig.

        @Origin: Bin gespannt wieviele Publisher sich dort einfinden werden. Die meisten werden vermutlich mal BF3 und die Origin Benutzerzahlen abwarten.
      • Von INU.ID Moderator
        Man sollte aber auch nicht vergessen das bei Plattformen wie Steam auch Kosten anfallen die es bei einem Spiel auf DVD so nicht gab/gibt. Irgendwo müssen die ganzen Spiele ja online gespeichert sein, und das gleich mehrfach, und über Jahre. Das System muß ein Spiel nicht nur ständig bereit halten, es müssen auch HW-Defekte bezahlt werden, und irgendwann muß die Maschine auch mal aufgerüstet/ersetzt werden. Und automatisch geht da auch nicht alles, ergo brauchts auch Personal - was auch wieder kostet - der Admin will ja schließlich nicht mit Steam-Gutscheinen bezahlt werden. Und mit Luft laufen solche Farmen auch nicht, ergo kommt noch ein ordentlicher Stromverbrauch dazu.

        Dann erzeugen die Serverfarmen von Valve/Steam einen nicht unerheblichen Traffic, zumal man ja quasi "auf ewig" einen einmal gekauften Titel immer und immer wieder runterladen kann. Zumindest ist mir kein Spiel bekannt das nach X Jahren einfach aus Steam (bzw aus der Liste gekaufter Titel) entfernt wurde, bzw das es generell ein DL-Limit (Anzahl an erlaubten DLs) gibt. Irgendwo zahlt man also, mit einem Titel den man heute kauft, auch noch die Unkosten eines Titels der zb. schon 5 Jahre alt ist.

        Unterm Strich dürften - gerade auf Dauer - die Unkosten einer Plattform wie Steam _deutlich_ über denen eines einfachen Datenträgers und dessen Verpackung liegen.

        Das viele Spiele (egal ob digital oder auf DVD erworben) mMn dennoch zu teuer sind steht auf einem anderen Blatt, und liegt mMn nicht mal direkt am Preis - sondern was man dafür geboten bekommt...

        Weitermachen.
      • Von amox Komplett-PC-Käufer(in)
        weil sie es nicht brauchen ... wieso soll valve die kosten für die server for free abgeben ? Nicht valve spart geld durch den digitalen vertriebsweg sondern die publisher .. finde deine forderung, dass valve verzichten soll ziemlich dreist
      • Von Borkenkaefer Software-Overclocker(in)
        Zitat von amox
        ehm ich verstehe es immer noch wieso jeder immer steam bzw valve für die preise verantwortlich macht. Valve setzt die preise nicht fest Oo. Jeder Publisher legt für sich selbst die Preise fest. Dass die Spiele im Retailmarkt billiger angeboten werden, liegt daran, dass der markt oder händler auf einen teil seiner Gewinnspanne verzichtet.
        ....
        Wieso verzichtet Valve bei Steam nicht auf einen Teil der Gewinnspanne, sondern nur der Handel?
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Bisher gibt es nur EA-Spiele auf der neuen digitalen Vertriebsplattform Origin, doch das soll sich nach Wunsch von EA-Europa-Chef Jens Uwe Intat ändern. Mit Steam als Vorbild will man künftig auch Spiele von anderen Publishern und Entwicklern anbieten.
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30.08.2011
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