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Games World
      • Von Kinguin
        Zitat von DKK007
        Ein wenig Abwechslung würde den Spielen sicher gut tun. Allerdings gibt es wenigstens noch eine richtige Kampagne mit Story. Wenn man sich CoD AW anschaut, wo die Singleplayer-Kampagne nur 5 Stunden dauern soll.

        Cod legt aber seinen Fokus auf Multiplayer,da investieren ja viele Leute gut 100h
        Ansonsten ja Abwechslung brauchen die Spiele von Ubisoft unbedingt

        Die Welten sind top,aber egal welches Spiel ich anfange ich weiss,was auf mich zukommt und was ich machen muss
        Und das immer und immer wieder,da tritt gar kein Überraschungseffekt auf imo
        eig schade,die Kulissen sind wie gesagt top,nur hat man sich daran schnell satt gesehen
        Es fehlen für ein OpenWorld die motivierenden Nebenquests,die Sammelaufgaben sind nen schlechter Witz,das Türme hochklettern/Gebiete säubern nervt auf Dauer,die Hauptstory/Lore ist auch nicht so der Bringer
        Finde schade,dass Mordor da einen ähnlichen Weg geht gegen Ende,dafür überzeugt aber eben das Kampfsystem sowie das Nemesissystem

        Letzten Endes kann man aber verstehen,wieso sich der Publisher da nicht mehr traut
        Experimente sind immer so nr Sache ,und dieses Risiko will man nicht eingehen
        Zudem wozu ? Die Spieler kaufen lieber Altbewährtes auch wenn oft nach Abwechslung geschrien wird (nicht mit Innovation vergleichen)
        Solange das bleibt,wird die Formel genutzt - verübeln kann man das einem gewinnorientierten Unternehmen nicht
      • Von tils Freizeitschrauber(in)
        abgesehen von manchen ungeschickten äußerungen in der presse und grottigem netcode bin ich mit ubisoft eig im großen un ganzen zufrieden. ports waren für meine rechner bisher alle gut spielbar und umfang und spielspaß waren auch ok. deswegen nehme ich dem typen die aussage ab.
      • Von DKK007 Moderator
        Ein wenig Abwechslung würde den Spielen sicher gut tun. Allerdings gibt es wenigstens noch eine richtige Kampagne mit Story. Wenn man sich CoD AW anschaut, wo die Singleplayer-Kampagne nur 5 Stunden dauern soll.
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Pixy
        Ein Half Life ist nicht so berühmt und beliebt, weil jedes Jahr ein neuer Ableger kommt und man gleich zu Anfangs mit DLC's erschlagen wird, bevor das Game selber überhaupt auf dem Markt ist.
        Im Gegenteil, Valve musste beim Vorstellen des Episondenprizips ordentlich Kritik einstecken. Half-Life ist deswegen so gut, weil es ein einfaches aber interessantes Gameplay und eine dichte Atmosphäre hat.

        Zitat von RedDragon20
        Das Problem bei Ubisoft-Titeln ist nicht die Innovationsarmut. Ehrlich, ich finde es auch ganz entspannend, mal den ein oder anderen Turm hoch zu klettern und die Aussicht zu genießen, während ich ein Gebiet frei schalte.
        Das Problem ist, dass es zu viel Turmkletterei ist und viel zu wenig Abwechslung. Es muss ja nichts neues kommen. Aber entsprechend des Genres die ein oder anderen richtigen Nebenaufträge. Mehr davon und weniger Sammelmist. Und vlt. auch mehr Freiheiten im Rahmen einer Mission, in denen das Vorgehen nicht selten komplett festgesetzt ist, obwohl man mehr daraus hätte machen können.
        Das Spielen muss Spass machen und dazu gehört ein gewisser Anspuch, der bei Ubisoft Titeln der letzten Jahre fehlt. Man erinnere sich mal an die Prince of Persia Sands of Time Triology und dann den dazwischen gequetschten neuen Teil. Dann erkennt man genau das Problem.
      • Von Bl4d3runn3r Freizeitschrauber(in)
        Endlich liest man von der Innovationsarmut bei Ubi und anderen auch mal in der Fachpresse. Fand es schon bei FC3 ein Unding auf AC Gameplayelemente zu setzen, bis jetzt ist da ja leider keine Besserung in Sicht. Assassins Creed, Far Cry und jetzt auch Watch_Dogs haben alle zu viel gleiche Elemente und viel zu viel unnützen Sammelscheiss, der nur die Spielzeit streckt, daran merkt man das es nur noch aufs Geld ankommt.

        Bin mir auch zu 99% sicher das wir die gleichen Elemente auch bei The Division zu sehen bekommen.

        Ich würde mir wünschen, das es statt Türmen in jedem Spiel ein eigenstädiges Gameplayelement zum Karte aufdecken gibt und das dann nicht nur sinnlos Sammelobjekte und die immer wieder selben Missionen freigeschaltet werden, sondern schicke Nebenquests mit kleinen aber feinen Nebenstories. Das wäre mal was feines.

        Ubi könnte aus deinen Serien viel mehr als Sammelwahn und immer die gleichen Missionen rausholen, denn die Basis für gute Spiele haben sie, leider mangelt es dann im Detail gewaltig. Trotzdem kaufen die Leute immer wieder diese Spiele, daran kann man sehen wie Anspruchslos viele Menschen sind.

        Na ja, jedem das seine.
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Spiele
Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele
In einem Interview versucht Ubisofts Director für neue Marken zu erklären, aus welchem Grund sich alle Spiele aus dem eigenen Haus mehr oder weniger ähneln und Innovationen weitestgehend ausbleiben. Laut ihm gehört sowohl zeitlicher als auch wirtschaftlicher Druck zu den Ursachen. Eigentlich wolle man keinesfalls immer das gleiche Spielerlebnis schaffen.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Innovationsarmut-aktueller-Videospiele-1140734/
28.10.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/07/WatchDogs3-gamezone_b2teaser_169.jpg
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