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Games World
      • Von bleedingme PCGH-Community-Veteran(in)
        Mit dieser Argumentation führt Herr Kaufmann die Forderung diverser Politiker nach einem Verbot von Killerspielen ad absurdum und schließt sich de facto der Haltung der meisten mit einer mindestens durchschnittlichen Intelligenz gesegneten spielenden Mitbürger an: Die positiven Effekte von Computerspielen gezielt nutzen, Eltern die mediale Welt näher bringen um zu verstehen, was ihre Kinder da eigentlich treiben, bestehende Gesetze und Regeln zum Jugendschutz endlich konsequent durchsetzen.
      • Von NGamers PC-Selbstbauer(in)
        Hat ja im Grunde nicht unrecht der Herr, nur wieso muss ich mich als 24 jähriger plötzlich hiervon betroffen fühlen?

        Zitat
        Sie reichen von nachlassenden schulischen Leistungen bis zu suchtartigen Erkrankungen und sozialer Vereinzelung. Besonders gefährdet sind jene, die mit dem Einfluss von Medien in ihren Familien alleine gelassen werden, also die Schwächsten unserer Gesellschaft. Bei ihnen können sich bestehende Defizite verstärken und negative Vorbilder durchsetzen.
      • Von Blackrabbit Komplett-PC-Käufer(in)
        Servus Community,

        am 05.06.2009 nach dem ich den bericht hier gelesen habe habe ich viele abgeordnete angeschrieben mit dem vordruck.
        Unteranderem auch jeweils an die Bundesgeschäftsstellen der CDU,SPD etc....

        Vor ca. 10 min habe ich ein Fax bekommen von der Bundesgeschäftsstelle der CDU, geantwortet hat mir Herr Michael Kaufmann.

        Ich zitiere hier nun den ganzen Brief/Fax (falls PCGH daran interessiert ist faxe ich euch gerne das Dokument zu)

        Der Brief:

        Sehr geehrter Herr Blackrabbit (geändert fürs inet),

        vielen Dank für ihr Schreiben zum Beschluss der Innenministerkonferenz über gewalt verherrlichende Computerspiele.

        Computerspiele nehmen im Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen eine besondere Rolle ein. Sie sind quasi zu einem Leitmedium geworden, Darin liegt eine große chance, weil sie junge Menschen spielerisch in ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Entwicklung unterstützen können. Solche Spiele sind wichtig. Auf Initiative der Union wurde deshalb der Deutsche Computerspielpreis geschaffen und 2009 erstmalig verliehen.

        Gleichzeitig muss der Jugendschutz weiterentwickelt werden. Nur so kann er seinen Zweck erfüllen, Kinder und Jugendliche bei der Erkundung elektronischer Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten wirksam vor nachteiligen Auswirkungen auf ihre Entwicklung zu schützen. Dies gilt ebenso für frauenfeindliche und rassistische Musik oder auch besonders brutale Comics.

        Immer mehr Menschen suchen Spaß und Unterhaltung in Computerspielen. Negative Folgen eines exzessiven Spiel- und Medienkonsum können vielfältig sein und treffen Kinder und Jugendliche unterschiedlich. Sie reichen von nachlassenden schulischen Leistungen bis zu suchtartigen Erkrankungen und sozialer Vereinzelung. Besonders gefährdet sind jene, die mit dem Einfluss von Medien in ihren Familien alleine gelassen werden, also die Schwächsten unserer Gesellschaft. Bei ihnen können sich bestehende Defizite verstärken und negative Vorbilder durchsetzen.

        Rechtliche Regelungen müssen Grenzen aufzeigen. Verbote allein reichen nicht aus, um Gefahren abzuwehren. Spiele, die Mord- und Metzelszenen detailliert darstellen und verherrlichen sowie zu Gewalttätigkeit anstacheln, gehören nicht in die Hände von Kindern. Deshalb sind eine bessere Alterskennzeichnung und eine Klarstellung der Kriterien für eine Altersfreigabe ab 18 Jahren richtig. Bereits heute bietet das Strafrecht in Deutschland Regelungen für das Verbot eines Gewalt verherrlichenden Computerspiels.

        Entscheidend ist die konsequente Umsetzung nach entsprechender Prüfung. Unerlässlich ist daneben eine frühzeitige und altersgerechte Medienerziehung in Familie, Kindergarten und Schule. Nur so können Kinder und Jugendliche die Chancen elektronischer Medien sinnvoll nutzen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Michael Kaufmann
        Team Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

        danach noch warum die cdu so toll ist und in den EU wahlen so gut waren und das die wähler ja frau merkel und der CDU vertrauen.

        So Long
        Blackrabbit
      • Von Lucill
        An Herrn Joachim Herrmann per E-Mail gesendet.
      • Von Loki1978 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von becks81
        Hier mal unsere Aktion zum Thema

        Fleissig anmelden


        Gegen-Killerspiele-Verbot.de | Online-Petition


        Ein wirklich Interessanter Link. Habs mir gerade durchgelesen.
        Am Ende des Textes musste ich leider feststellen, das der Verfasser des Textes Herr Tauss ist. Öhm, das war doch der Abgeordnete der vor
        kurzem aufgrund seiner "Privat Recherchen" im Bereich Kinderpornografie
        ins Rampenlicht gerückt ist.....

        Na ja gut, vielleicht geniesst ungeachtet dessen Herr Tauss noch eine gewisse Reputation bei den Innenministern und kann etwas bewegen.
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Spiele
Ich wähle keine Spielekiller / Killerspieleverbot
Ich wähle keine Spielekiller: Eine Aktion gegen die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und für die Stärkung eines wirksamen Jugendschutzes.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Ich-waehle-keine-Spielekiller-Killerspieleverbot-686580/
07.06.2009
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2009/06/spielekiller_aktion.jpg
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