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Games World
      • Von belle BIOS-Overclocker(in)
        Das kann man aber auch vereinen. Bei den Shootern stechen hier vor allem FarCry 3 und die beiden Metro-Teile heraus.
        Die Story ist für mich eine Komponente der Immersion neben anderen wie Sound, Grafik, Bedienung, Gameplay. Sie ist wichtig, aber ich würde nur für die Story kein 2D-Pixelspiel mehr zocken.
      • Von Two-Face PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat
        Story in Spielen wird angeblich überbewertet
        Jupp, wird es, bei Spielen sollte eigentlich das Gameplay im Fokus stehen.

        Wer gute Storys will, soll doch ein Buch lesen.
      • Von belle BIOS-Overclocker(in)
        Ich hoffe die kommen jetzt auf keine dummen Ideen, die Story ist für mich ein sehr wichtiger Punkt beim Gaming. Spiele wie Max Payne 3, Mafia 2, Metro: Last Light und Half Life 2 muss man doch beenden!
        Man sollte vielleicht noch ergründen, warum und welche Games nicht durchgezockt wurden.
        Ich kann mich der Meinung von Overkee nur anschließen. Ich selbst erinnere mich noch recht gut an Mafia 1 und Max Payne 2 und ich habe die zum Release gezockt.
      • Von Overkee PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH
        Im Gegensatz zu Filmen oder TV-Serien ergaben die Recherchen der beiden, dass sich Spieler nur selten an die Geschichte eines Spiels erinnern.


        Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass viele Spiele keine gute Geschichte erzählen? Daran haben die beiden wohl nicht gedacht. Warum sollte man sich zum Beispiel an die Geschichte von Battlefield und Co. erinnern? Sie sind einfach nichts besonderes und sind komplett austauschbar.

        Erzählt ein Spiel eine gute Geschichte, bleibt sie auch in Erinnerung. Und vor allem werden Spiele dann vielleicht auch öfters zu Ende gespielt.
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Shub Niggurath
        Ich finde diesen Trend Spiele zu Filmen zu machen totalen Schrott! Das ist ein anderes Medium, das Potenzial wird auf diese Weise völlig verkannt und verschwendet. Wenn ich einen Film sehen will, was mach ich da wohl? Ich sehe mir einen Film an! Das Interaktive an Spielen ist ja gerade das Gute und Einzigartige. Deswegen finde ich Spiele auch besser als Filme, denn ich bestimme was ich mache, ich gestalte mit. Solche "Filmspiele" lassen einem dank ihrere Schlauchumgebungen und Filmsequenzen dadurch natürlich wenig Freiheit. Sie entziehen dem Spieler die Kontrolle. Ich habe keine Lust ewig nur rumzuwarten und zuzusehen. Die Geschichte wird überbewertet. Was habe ich davon wenn ich mehr gelangweilt bin, als das ich integriert werde ins Geschehen? Spiele sind ein anders Medium und ich hoffe ernsthaft, daß sich die Entwickler mal wieder darauf zurückbesinnen. Man kann das ja wie bei Half-Life machen, erstens behält man als Spieler weiterhin die Kontrolle und zweitens sind Dialoge nicht zum wegpennen lang. Drittens sind sie besser über's Spiel verteilt (HL2 hat z.B. drei wichtige Dialoge: einen am Anfang, einen in der Mitte, einen am Ende). Von dieser Grundlage ausgehend sollten man das mal weiterentwickeln. Ganz schlimmes Negativbeispiel ist Max Payne 3, wo die Filmsequenzen minutenlang sind und man sie nicht überspringen kann. Was auch ganz schlimm ist, ist wenn man gezwungen wird ganz langsam zu laufen. Die Bewegungsfreiheit wird einem nahezu voll entzogen, nur damit einem ein Nebencharakter die Ohren vollsülzen kann oder weiß der Geier warum die das so machen. Das gab's früher nicht in Spielen, da konnte man sein Ding machen. War also eher kreativ beteiligt. Aber heutzutage denken sich die Entwickler wohl: "Oh, wir haben so viele graphische Möglichkeiten. Lasst uns mal einen Film statt einem Spiel machen. Die Spieler wollen das." Nein! Wir wollen das nicht! Gebt uns gefälligst wieder Spiele mit einem vernünftigen Maß an Kontrolle und Freiheit!

        Übrigens, ein anderer moderner Auswuchs negativer Natur in der Spieleindustrie sind MMS (Modern Military Shooter). Dazu gibt's ein lustiges Video von TotalBiscuit.

        [yt]JOHyD49DaeA[/yt]

        Und hier noch was zur Freiheit in Spielen:

        [yt]0Q6UQ2QlRH0[/yt]
        Du schreibst, als wäre deine persönliche Meinung allgemeingültig. Ist sie aber nicht. "Wir" Spieler wollen schonmal gar nichts. Jeder hat seinen individuellen Geschmack. Ich z.B. mag interaktive Filme, wie etwa Heavy Rain, wo man trotz minimalistischem Gameplay ja trotzdem entscheidend in den Spielverlauf eingreift und interagiert. Auf der anderen Seite mag ich aber auch fordernde, komplexe Rollenspiele und Action Adventures, die nicht mit zig Cutscenes gespickt sind.

        Es im übrigen auch gar nicht darum, ob Spiele immer mehr zu Filmen werden. Sondern ob die Story in Games überbewertet ist oder nicht. Und das ist sie eben nicht. Ich stimme dir insofern zu, dass minutenlange Cutscenes (in Metal Gear Solid 4 gibt es DEUTLICH längere Cutscenes) bisweilen sehr aufdringlich sein können. Wie etwa in Max Payne 3. Aber die Prioritäten haben sich nunmal verschoben. Das technisch Mögliche wird genutzt, nicht nur für Cutscenes etc. Dadurch entstanden ja erst Genres, wie "interaktive Filme", in der Spielebranche. Und die haben genauso eine Daseinsberechtigung, wie Spiele, die eine eher magere oder keine Story aufweisen, dafür aber mit sehr gutem Gameplay punkten können.

        Was "wir Spieler" wollen, kannst du überhaupt gar nicht wissen. Du weißt nur, was du willst. Wenn alle das gleiche wollen würden wie du, gäbe es Spiele wie MP3 gar nicht. Tatsächlich aber gibt es heutzutage eine extreme Vielfalt an Games, wo für jeden was dabei ist. Man darf halt nur nicht den Fehler machen und nur nach den großen AAA-Titeln schauen. Es gibt zig Indie-Titel, die wirklich genial sind und sowohl mit einer netten Story punkten, aber das Gameplay in den Vordergrund stellen.
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Spiele
GDC 2014: Story in Spielen wird angeblich überbewertet - Ihre Meinung?
Vor Kurzem lernten wir auf der GDC 2014 in San Francisco, dass ein Drittel aller Spieler das Ende eines Titels nicht sieht. Vielmehr noch können sich laut einem Vortrag viele Spieler kaum an die Geschichte erinnern. Das führt zur These, dass die Story in Spielen überbewertet wird. Die Präsentatoren stellen sogar die klassische drei-Akte-Dramaturgie in Frage.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/GDC-2014-Story-in-Spielen-ist-voellig-ueberbewertet-1114195/
20.03.2014
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