Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
  • E3 2011: Wii U im Fokus, die Zukunft der PC-Spiele, kommende Spiele-Hits - Nachbetrachtungen von Roland Austinat

    E3 2011, eine Woche danach. Der Rauch hat sich verzogen, die Ohren sind wieder frei, die Schlafrhythmen größtenteils wiederhergestellt. Zeit für sieben Fragen, die sich die Messe und die Hard- und Softwarehersteller gefallen lassen müssen.

    Was sagte mir PC-Games-Hardware-Chefredakteur Thilo? "Denk dran: Warte nicht zu lange mit deiner Zusammenfassung. Die will nach der E3 sonst keiner mehr lesen." Na, das ist doch eine Steilvorlage für meine erste Frage:

    1. Ist die E3 überhaupt noch relevant?

    So schnell wie die diesjährige Electronic Entertainment Expo gehörte in meinen Augen noch keine E3 zum alten Eisen - und ich habe immerhin 15 der karnevalsartigen Großveranstaltungen besucht. Früher ging es früher nach der Messe erst richtig los, da diskutierten engagierte Spielefans tage- und wochenlang in Foren und Zeitschriften über die kleinsten Details eines Trailers oder die technischen Details einer neuen Konsole. Heute spielen solche Details nicht einmal eine Rolle. Während der Pressekonferenzen von Sony und Nintendo, auf denen die neuen (!) Konsolen (!!) PS Vita (Sonderpreis: Schlimmster Produktname) und Wii U (knapper Zweiter) vorgestellt wurden, wurden CPU-Geschwindigkeiten, Grafikchips und Speichermedien noch nicht einmal erwähnt. Und das Raunen, das bei besonders spektakulären Ankündigungen durch die Reihen ging, war dieses Jahr wohl im Urlaub. Sind wir mit den zahlreichen Messen wie Gamescom, Penny Arcade Expo, Tokyo Game Show und E3 einfach übersättigt? Electronic Arts kündigte beispielsweise schon einen Tag vor der E3 die nächste Veranstaltung an - eine Art Hausmesse vier Wochen später. Ist die E3 inzwischen gar keine Messe für uns Spieler mehr, sondern etwas, womit die Spielindustrie die Chance bekommt, sich bei den Nichtspielern sichtbar zu machen?

    2. Wo sind die Überraschungen?

    Hängt das relative Nachrichten-Strohfeuer der diesjährigen E3 (siehe Frage 1) damit zusammen, dass Entwickler und Publisher einfach nichts mehr geheim halten können? Sonys neue Handheld-Konsole war das am schlechtesten gehütete Geheimnis der Messe, die Existenz von Nintendos Wii U war schon sechs Wochen vor der E3 bekannt? Call of Duty? Check. Selbst "Überraschungen" wie Far Cry 3 wurden schon vor Monaten auf diversen Webseiten erwähnt. Um eine Messe auf die Beine zu stellen, die wirklich Schlagzeilen macht, dürfen die nicht schon Wochen und Monate vor der Veranstaltung ausposaunt werden. Geheimhaltung wird natürlich bei den riesigen Teams, die an einem potenziellen Blockbuster arbeiten, nicht leichter - aber andere Branchen bekommen das doch auch hin.

    3. Geht Nintendo die Puste aus?

    Das größte Messethema war verständlicherweise Nintendos neue Konsole namens Wii U. Dabei handelt es sich, anders als der diesmal wirklich leicht beknackte Titel andeuten könnte, wirklich um eine neue HD-Konsole, nicht bloß um eine Erweiterung für das bestehende Wii-System oder um eine Universität für Spieler. US-Kollegen rissen mir gegenüber immer wieder diesen Witz, denn hier in Amerika wird eine Universität oft einfach mit "U" abgekürzt. Spaß beiseite, die Idee, dass man sein Spiel vom Fernseher einfach auf den, nennen wir ihn mal iPad-Controller herunterholen und dann in Reichweite der Wii U weiterspielen kann, ist zwar cool, aber nicht so revolutionär, wie uns Nintendo weismachen will. Sony bietet das sogenannte "Remote Play" seit 2007 an - dabei kann man per Internet auf der PSP ein Spiel spielen, das auf der PlayStation 3 auf der anderen Seite der Erde läuft. Leider wurde das nie besonders toll vermarktet. Panasonic zeigte auf der diesjährigen CES, wie man ein Video von einem Tablet-PC auf den Fernseher "schießen" kann - quasi der umgekehrte Weg. Dazu kommt, dass pro Wii U nur ein Touchscreen-Controller unterstützt wird. Bei Mehrspielertiteln schauen also im schlimmsten Fall drei von vier Freunden in die Röhre. Oh, und dann wäre da noch die technischen Daten: Während 1080p das System auf die Qualitätsstufe von Xbox 360 und PlayStation 3 stellt, haben bei Microsoft und Sony die Arbeiten an neuen Heimkonsolen längst begonnen - insofern ist die Hardwareparität nur eine zeitweilige Angelegenheit. Zumal die Kollegen von Digital Foundry in einem sehr guten Artikel spannende Spekulationen von Stapel lassen: So könnte die Wii-U-GPU auf zwei Jahre alter AMD-Technologie und die CPU noch auf einem POWER7-Server-45nm-Design beruhen, das größer und wärmer als die 90nm-Xenon-CPU der ersten Xbox 360 sein könnte.

    4. Wie ist es um PC-Spiele bestellt?

    Die Frage lässt sich mit einem entspannten "Läuft!" beantworten. Quasi alle großen Titel erscheinen auch für den PC, wobei es immer ein echtes Glücksspiel ist, wie viele Fürsprecher die PC-Gemeinde bei dem jeweiligen Entwickler besitzt - die braucht es schließlich, um hoch aufgelöste Artworks und Features zu erstellen, die es nur auf dem PC gibt. Von einer vernünftigen Steuerung und Menüführung will ich dabei gar nicht reden. Abgesehen von MMOs gab es auf der E3 so gut wie keine PC-only-Produktionen mehr, und PC-Unterstützer Blizzard hat schon Jahren keine E3 mehr besucht. Auf der Messe wurden praktisch 99,99 Prozent aller Multiformattitel auf Xbox 360 oder PlayStation 3 vorgeführt - die Konsolen lassen sich einfach leichter installieren, machen keine Treiberprobleme und stürzen, wenn überhaupt, nur aus Überhitzungsgründen ab. Es hilft nichts: Konsolenspiele verkaufen sich in den USA und weltweit nun einmal besser die für den PC. Selbst Nvidia wäre heute pleite, wenn sich die Firma nicht mit Tegra-Chipsätzen und GPGPU-Hardware zwei zusätzliche Standbeine geschaffen hätte.

    5. Was sind die Hits der E3?

    Wen auch immer ich das fragte, keiner konnte mir eine Antwort geben. Vor ein paar Jahren waren Halo 2, Alan Wake und natürlich Half-Life 2 die Spiele, die ein E3-Besucher gesehen haben musste. Da brachen Menschentrauben den gesamten Verkehr in einer Halle zum Erliegen, wenn ein neuer Metal-Gear-Solid-Trailer über riesengroße Leinwände flimmerte. Aber 2011? Klare Ansagen gab es irgendwie nicht. Alles sah gut aus, nichts richtig schlecht - und eben alles schon einmal da gewesen, siehe Frage 1 und 7. Dazu kommt, dass die Messe die heutige Spiellandschaft nicht mehr vernünftig abbildet. Millionen von Menschen spielen FarmVille, Angry Birds oder sogar richtig tolle Mobilspiele wie Game Dev Story. Aber wenn überhaupt, dann fanden die Mobilplattformen nur in einem Nebensatz statt. Und nicht mehr nur in Asien sind MMOs der Renner schlechthin, ob Free to Play oder nicht. Doch davon sah man auf der Messe nicht wirklich etwas. Die E3 muss aufpassen, damit sie am Puls der Zeit bleibt.

    6. Wie lange gibt's noch Spiele im Laden?

    In den USA verkaufen sich PC-Spiele längst besser über Steam als im Einzelhandel. Einer meiner Freunde meinte mal, er kaufe sich kein Spiel mehr, wenn es nicht auf Steam zu haben sei. Ich bin sicher der Letzte, der nur noch digitale Versionen seiner Medien möchte, aber sind wir mal ehrlich: Warum sollte man heute noch die normale Version eines Spiels kaufen, bei der außer der DVD und einer Mini-Anleitung nichts mehr in der Schachtel steckt? Auch Electronic Arts hat erkannt, dass die Zukunft im Online-Geschäft liegt, wo man sich auch noch prächtig gegen Raubkopierer schützen kann, und reanimierte den einst glorreichen Namen Origin. Mit dem Wing-Commander- und Ultima-Studio von Richard Garriott hat das neue Origin aber nichts mehr zu tun: Stattdessen handelt es sich um den ehemaligen "EA Store", den EA zum hausinternen Steam aufbauen will. Ob das so schlau ist, wird sich zeigen: Microsofts Games for Windows quält sich von Version zu Version dahin, während Spiele von dort zu Steam überlaufen - so zuletzt Dawn of War: Retribution. Mit Deals wie "Star Wars: The Old Republic nur über Origin erhältlich" will Electronic Arts die Marktmacht des eigenen Online-Ladens jedenfalls ausbauen. Doch mal ehrlich: Würde die Firma damit auf den warmem Geldregen einer Sammlerausgabe etwa von The Old Republic verzichten? Kann ich mir nicht vorstellen. Und auch, wenn viele sagen, dass mit Origin ein neuer Anbieter und damit mehr Wettbewerb in den monolithischen Online-Markt kommt: Ein echter Wettbewerb bleibt aus, denn alle auf Origin angebotenen Spiele gibt es nicht mehr bei Steam zu kaufen - was Preisunterbietungen & Co. unmöglich macht. Und für einen Spieler, der auf Steam seine Erfolge quer über alle Spiele sammelt, macht eine Balkanisierung der Online-Dienste auch wenig Sinn. Abwarten, ob andere große Hersteller EA folgen oder weiter bei Steam bleiben werden.

    7. Wo sind die Nicht-Fortsetzungen?

    Meine Spiele der Messe? Aus der Hüfte geschossen gehören Tomb Raider, Deus Ex: Human Revolution, The Elder Scrolls 5: Skyrim und Mass Effect 3 sicher dazu. Richtig, das sind alles Fortsetzungen. Und ich fordere jeden Leser dieser Zeilen auf, mir ein Spiel der großen Pressekonferenzen von Microsoft, Nintendo, Sony, Electronic Arts und Ubisoft zu nennen, das keine Zahl im Namen trägt beziehungsweise diese verschämt fallen gelassen hat. Woran liegt das? Meiner Meinung nach an zwei Dingen. Einerseits ist die Spielproduktion eine teure Angelegenheit, die mühelos einen zweistelligen Millionenbetrag verschlingt. Da will ein Publisher natürlich keine Risiken eingehen, sondern den Spielern mehr davon liefern, was die auch garantiert kaufen - und, das müssen wir uns selbst vorwerfen, das machen wir dann ja auch. Aber wo sind unsere Independent-Künstler? Was mich zum zweiten Punkt bringt: Die Spielebranche scheint vor dem kreativen Bankrott zu stehen. Die letzten Jahrzehnte ging es immer nur darum, Titel noch realistischer hinzubekommen. Doch das haben wir inzwischen erreicht, Gesichtsanimationen und -darstellung vielleicht einmal ausgenommen. Und jetzt? Jetzt sitzen wir Dutzende von Stunden vor dem Bildschirm, um Storys nachzuspielen, die noch nicht einmal bei einer TV-Vorabendserie eine Chance hätten. Von der Shooter-Schwemme, die die amerikanischen Spieler auf zahlreiche aktuelle Kriegsherde einstimmt, will ich gar nicht erst anfangen. Kurz nach der E3 zitierten die Kollegen von Industrygamers.com den EA-Chef John Riccitiello folgendermaßen: "Vor fünf Jahren habe ich gesagt, dass die Industrie immer und immer wieder die gleichen Spiele produziert. Das hat einige Leute geärgert, aber es war die Wahrheit." Hat sich daran etwas geändert?

    Ihr Roland Austinat

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Spiele 2016: Games-Liste mit Release-Terminen
  • Stellenmarkt

    Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
    Von Speedwood
    Crytek gehörte damals auch zu den Underdog´s mit richtig viel potenzial und was ist jetzt .... jetzt machen sie…
    Von ruyven_macaran
    *sign* Zweistellige Millionenbeträge in langweilige Fortsetzungen stecken und mies auf PC portieren - man muss imho…
    Von kleinerSchuh
    Genau so ist es![Wäre dies hier die PCG gäbe es mal wieder einen neuen Anwärter für das Horn des Monats: "...nennen…
    Von Mast3rmind
    Gerade deswegen ist Steam ja vom Prinzip her so toll - ohne hätte ich wohl so sachen wie Trine, Super Meat Boy oder…
    Von twack3r
    Sehr guter Kommentar!Dafür lese ich PCGH
      • Von Speedwood F@H-Team-Member (m/w)
        Crytek gehörte damals auch zu den Underdog´s mit richtig viel potenzial und was ist jetzt .... jetzt machen sie schlechte scheise für die Masse... aber mal ehrlich intressieren tu es keinen.
        90 % der Spiele Tester geben zb Crysis 2 eine 90 er wertung aber dem Duke unter 70 ..... wist ihr wo her das kommt. ganz einfach weil kein Spiel mehr mit versandt gespielt wird. Sorry ich hatte bei dem Duke 100 % mehr spiel spass als bei Crysis 2. Weil es ganz einfach Kreativer umgesetzt worden ist man hatte viel mehr feinheiten man konnte selbst sehr viel entdecken mistbauen und interagieren mit der Digitalen Umwelt kurz gesagt die Duke entwickler hatten spass bei entwicklung und das kann man sehen. und nicht wie wie Bei COD nummer 1000000 , Cysis 2 , ...... eine massen Fliesband produktion
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Mast3rmind
        Solange es solche Entwickler/Entwicklungen noch gibt können die großen Studios ruhig Nachfolger um Nachfolger produzieren oder von mir aus auch Pleite gehen. Nachrücken wird immer irgendwer mit irgendwas!


        *sign*
        Zweistellige Millionenbeträge in langweilige Fortsetzungen stecken und mies auf PC portieren - man muss imho keine weiteren Gedanken an die Plattform und Sicherheitsmerkmale verschwenden, um zu verstehen, warum sich sowas nicht ganz so gut verkauft. Und von mir aus kann der PC gerne für derartige Produzenten "unattraktiv" werden. Für kleine Studios und Indepentent-Entwickler dagegen wird er immer die primäre Plattform bleiben - allein wegen der hohen Verbreitung und der fehlenden Lizenzkosten.
        (trotzdem würde ich es schön finden, wenn die auch in Zukunft ohne Accountbindung,... im Laden stehen würde )
      • Von kleinerSchuh Freizeitschrauber(in)
        Zitat von twack3r
        Sehr guter Kommentar!

        Dafür lese ich PCGH

        Genau so ist es!

        [Wäre dies hier die PCG gäbe es mal wieder einen neuen Anwärter für das Horn des Monats: "...nennen wir ihn mal iPad-Controller herunterholen..."]

        Davon abgesehen, kommt(()) es einem so vor als wäre man selbst vor Ort. - Auch im Zusammenhang mit den ganzen Babes Bildern.

        Der Text ist somit besser als erwartet, (wobei man wieder einmal nicht alle zufrieden stimmen kann).

        Alle Abschnitte waren gut, besonders der 7.

        & wir brauchen uns auch nichts schön zu reden es geht bergab auch Aufgrund der Konsolen & Downloaddienste.

        Der "Zauber" ist wirklich entschwunden, auch ganz klar wegen anderen Faktoren ( "Backupersteller"...).

        Aber auch Free to play Titel & Online Spiele der bezahl Art (WOW...), insgesamt einige Millionen, "grasen" die Leute ab, die sonst da wären. (Von mir aus auch Browsergames & Zeitkiller wie Minecraft...)

        Viele sind natürlich lediglich (mit freizugänglichen Pornos...) & sozialen Netzwerken beschäftigt. Welches ich hier nicht auf einen Stufe stellen möchte, aber auch Time & Power einnehmend sein werden.

        Dazu noch Reallife, mich stört es sowieso, daß sämtliche belange des Lebens Veränderungen unterlegen sind (auf die man bei aller Demokratie nicht immer einfluß hat). Aber bei den 24Std. stagnierts.

        Einfach mal noch ein wenig Real life mit Arbeitssuche, Arbeit (o.Schule /Studium), Familie (& Freunden wenn gegeben), oder sonst welcher Freizeit hinzu denken.

        (Vielleicht noch schlafen (min. 4-5 Std., essen (Nerds sind entweder dickerchen weil sie das machen während sie viel Zeit sitzend verbringen. Oder total dünn u.a. weil sie sich gar nicht an die Nahrungsaufnahme halten), waschen (zur not Wasserkühlkette unterbrechen & mit Schlauch bespritzen). Dann bleibt wenig zeit für die Magie.

        Schade das nicht alle dies so mitbekommen werden. (Die Pionier Zeiten der Anfäge des 3D & die Hardware technische Begleitung scheint nunmal vorbei...)
        (Das könnte man jetzt wieder unnötig in die länge ziehen wegen den Konsolidanten (PC Migranten - Sie sind alle PC User - manche wissen es nur nicht) + den ach so tollen Downloaddiensten. Einfach meine Meinung dazu)

        Vielleicht bekommen wir einnige Leute von Facebook "wieder zurück zum PC", (FB - dort ist Schei(be)nwelt) nichts anderes wird dort versucht indem kleine (verkackte) Spiele dort auf der "platten Welt" angeboten werden (viel eher wird der Ruf der Spiele mit hinabgezogen...). Hier gehts ab (leider wegen den Punkten momentan Berg ~), hier gehts "Rund(e)" um zug um mehr. Das merkt man nur wenn man sich hierauf einlässt (Fühle mich gerade wie der Terminator, der in der Schmelze untergeht und noch ein OK zeichen bringt).

        Also wie twack3r schon schrieb so wacker - dafür lesen wir PCGH. (Dafür sind wir hier in der Community, dafür ((("kämpfen"))) / äußern wir uns zum einen oder anderen mit Beteiligung auf verschiedenen Ebenen).
      • Von Mast3rmind Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Gerade deswegen ist Steam ja vom Prinzip her so toll - ohne hätte ich wohl so sachen wie Trine, Super Meat Boy oder The Path nicht entdeckt oder ausprobiert und letzten endes auch gekauft...oder so sachen wie Minecraft als nicht Steam-Beispiel.

        Solange es solche Entwickler/Entwicklungen noch gibt können die großen Studios ruhig Nachfolger um Nachfolger produzieren oder von mir aus auch Pleite gehen. Nachrücken wird immer irgendwer mit irgendwas!
      • Von twack3r Software-Overclocker(in)
        Sehr guter Kommentar!

        Dafür lese ich PCGH
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
830225
Spiele
E3 2011
E3 2011, eine Woche danach. Der Rauch hat sich verzogen, die Ohren sind wieder frei, die Schlafrhythmen größtenteils wiederhergestellt. Zeit für sieben Fragen, die sich die Messe und die Hard- und Softwarehersteller gefallen lassen müssen.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/E3-2011-830225/
19.06.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/06/E3_Donnerstag_Babes_Booths024.jpg
e3,wii u
news