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Games World
      • Von Citynomad PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Shirkan
        hmm, das ist schlecht gewählt, weil es eben so wenig Amokläufe gegeben hat kann man es nicht wie du beschreiben. Amokläufer sind Menschen wie wir, ihr Alltag unterscheidet sich auch nicht unbedingt von meinem oder deinem.
        Egal durch welche Anzahl an Menschen mit bestimmter Gewohnheit oder Hobby du 5 teilst, es wird immer eine verschwindend geringe Zahl dabei rauskommen, statistisch kannst du sowas nicht erfassen, eben weil zum Glück noch nicht so viele Beispielfälle passiert sind. Genau deswegen ist es ja auch nicht bewiesen ob Computerspiele ein Faktor sind. Ich glaube mathematisch kommt man hier nicht weiter, vor allem da sie ja ,wenn überhaupt, nur ein kleiner Faktor sind.
        Und andere Faktoren wie Erziehung und die Gene kannst du zumindest in unserer Zeit noch nicht mit Zahlen erfassen.

        Ich persönlich finde es erschreckend dass du um deine Wut abzubauen einen virtuellen Menschen verrecken sehn musst wobei du noch selber der Mörder sein willst. Dass es Spaß macht sich mit anderen Menschen oder dem Computer im Spiel zu messen verstehe ich oder dass es spannend ist in einer Raumstation voller Zombies zu überleben und zu versuchen Überlebenden zu helfen, aber ein Spiel zu spielen nur aus dem Grund endlich töten zu dürfen, nicht.
        Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.
        Es geht dabei nicht um's töten an sich, sondern darum zu schauen wer schneller ist und die bessere Taktik hat. Wenn CS(S) mit Paintball Munition ballern würde, würde es mich auch nicht stören, wäre vielleicht sogar lustiger.

        Naja und wem das Töten dabei gefällt, weil er sich vorstellt, dass es der Typ ist der ihn immer mobt, soll's mir Banane sein. Wenn's ihn wieder runter bringt. Lieber so, als wenn er an Papas Waffenschrank geht und es wirklich macht.

        Außerdem weiß jeder der beim Bund war, dass man bei CS(S) nicht schießen lernen kann. Das lernen die Leute im Schießverein.
        Um die sollte man sich mal Gedanken machen!

        Zum Thema Korrelation: dabei kann man in dem Fall nicht auf nen negativen Wert kommen. Ich kann entweder CS(S) spielen oder nicht. Um auf nen negativen Wert zu kommen, müsste man also CS(S) entweder verkaufen oder aufhören zu spielen. Allerdings sobald man CS(S) mal gezockt hat würde man in der Statistik wieder als "Killerspiel-Spieler" gelten und damit wieder eine positive Korrelation liefern.
        Hier kann man also höchstens sagen, dass wenn der Wert gegen 0 geht, es keinen Zusammenhang gibt.
        In der Statistik kann ich das Ergebnis dann so interpretieren, dass wenn nur so wenige von den Amokläufern CS(S) spielen (schließlich gibt bzw. gab es schon deutlich mehr Amokläufer) oder andersherum nur so wenige von den CS(S) Spielern nen Amoklauf machen, es vielleicht sogar davor schützt.
      • Von SchumiGSG9 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Shirkan

        Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.
        Es geht nicht um das töten wobei ich das nicht mal als solches bezeichnen würde da man nur echte Menschen oder Tiere töten kann aber keine Pixel. ...

        Es geht ums Kämpfen und gewisse Erfolgserlebnisse zu haben die man an anderer Stelle in seinem Leben warum auch immer nicht haben kann aus denselben Gründen und weiteren gibt es auch Extremsportler und andere Adrenalinjunkies oder Menschen die nicht anderes können als zu Arbeiten (Workaholics)und dann irgendwann Zusammenbrechen , es geht darum auch mal seinen darum Frust der sich angestaut hat zu entladen ohne jemanden zu schaden. Es gibt auch noch viele andere möglichkeiten aber einige Menschen entscheiden sich halt für Spiele und solange Sie das entsprechende Geistige Alter dafür haben ist es auch kein Problem das ist dann die Aufgabe der Eltern und anderer Beratungsstellen da zu helfen, es ist auch eine Frage der Erziehung wobei die von den Eltern im Kindergarten und in der Schule stattfinden sollte und nicht durch den Staat(durch Gesetze und Verbote die ehe von einigen Umgangen werden).
        ...

        Und es gibt viele Gründe die erst im Zusammenhang zu einem Amoklauf (besser gesagt geplanter Tötung der Schuldigen aus Sicht der Täter)führen. Richtige Kurzschlussreaktionen sind es doch eher selten gewesen. Und auf die Idee so was zu tun müssen die Täter auch erst mal kommen z.B. durch Berichte in den Medien darüber. Man könnte diese Ereignisse ja auch totschweigen.
        Weil Sie zum Beispiel in der Schule gemobbt wurden und die Lehrer wegen zu vielen Schülern es vielleicht gar nicht mitbekommen konnten, wenn dann die Eltern wegen ihren Berufen es nicht mitbekommen und dann vieleicht auch noch Schusswaffen im Haus haben und der Täter auch noch keinen anderen Ausweg sieht dann kommt es halt zu so was.
        Das ist natürlich eine sehr einfache Herangehensweise. Aber wenn man nun den ein oder anderen Grund rausnimmt dann bringt sich am Ende vielleicht nur der mögliche Täter selbst um oder findet Hilfe wenn er nicht den einfachen Zugang zu einer Bombenbastelanleitung findet oder gleich Schusswaffen im eigenen Haus oder der Wohnung wo Schusswaffen aus meiner Sicht nichts verloren haben. Wir sind ja nicht in den USA wo man sein Haus so verteidigen muss.

        ...

        Kein einzelner Mensch wird je eine Lösung für das Problem finden um es ganz zu verhindern aber tun kann man schon was z.B. nur 20 Schüler pro Klasse. Nur max. 20 Klassen an Realschulen, keine direkt Angenzenden anderen Schulen. ...
        Mehr Vertrauenspersonen an die sich Schüler wenden können bei Problemen und man Ihnen dann auch hilft. ...

        MFG SchumiGSG9
      • Von Shirkan Kabelverknoter(in)
        Zitat von Citynomad
        Das richtige Wort für diese Art Zusammenhang ist wohl Korrelation. Als Beispiel: "Die Sims" wird häufig von Frauen gespielt. Das heißt aber weder, dass jede Frau "Die Sims" spielt, noch dass jeder Spieler von "Die Sims" eine Frau ist.

        Frag dich mal wieviele der Nichtamokläufer CS oder CSS spielen. Merkste was? Wenn man jetzt die genaue Anzahl an CS(S) Spielern mit der Anzahl an Amokläufern (4 oder 5 die mir einfallen) in Verbindung setzt, kommt da ein Wert von r~.00000025 (Quelle für Anzahl der Spieler in Deutschland) raus.
        In der Statistik sowie in der Psychologie könnte man jetzt sagen, dass dieser Zusammenhang so gering ist, dass es nicht nur kein Zusammenhang ist, überspitzt könnte man sogar sagen, dass CS(S) zocken sogar vor Amokläufen schützt.
        hmm, das ist schlecht gewählt, weil es eben so wenig Amokläufe gegeben hat kann man es nicht wie du beschreiben. Amokläufer sind Menschen wie wir, ihr Alltag unterscheidet sich auch nicht unbedingt von meinem oder deinem.
        Egal durch welche Anzahl an Menschen mit bestimmter Gewohnheit oder Hobby du 5 teilst, es wird immer eine verschwindend geringe Zahl dabei rauskommen, statistisch kannst du sowas nicht erfassen, eben weil zum Glück noch nicht so viele Beispielfälle passiert sind. Genau deswegen ist es ja auch nicht bewiesen ob Computerspiele ein Faktor sind. Ich glaube mathematisch kommt man hier nicht weiter, vor allem da sie ja ,wenn überhaupt, nur ein kleiner Faktor sind.
        Und andere Faktoren wie Erziehung und die Gene kannst du zumindest in unserer Zeit noch nicht mit Zahlen erfassen.

        Zitat von Citynomad

        Mal ehrlich... wer von euch hat nicht schon mal seinen Frust an n paar Bots oder dem anderen "menschlichen" Team ausgelassen und war hinterher viel entspannter. Soll man lieber echte Menschen dran glauben lassen?
        Ich persönlich finde es erschreckend dass du um deine Wut abzubauen einen virtuellen Menschen verrecken sehn musst wobei du noch selber der Mörder sein willst. Dass es Spaß macht sich mit anderen Menschen oder dem Computer im Spiel zu messen verstehe ich oder dass es spannend ist in einer Raumstation voller Zombies zu überleben und zu versuchen Überlebenden zu helfen, aber ein Spiel zu spielen nur aus dem Grund endlich töten zu dürfen, nicht.
        Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.
      • Von Shirkan Kabelverknoter(in)
        Zitat von SchumiGSG9

        -es gibt keinen mir plausiblen Grund der gegen CS und Co. spricht:
        solange die Bundeswehr, Schützenvereine, Waffenherstellung und Verkauf usw. noch legal sind
        und das werden Sie wohl immer sein
        Und was ist wenn jene Leute die was gegen Killerspiele haben auch der Meinung sind, dass Schützenvereine verboten und die Bundeswehr abgeschafft werden sollten?
        Ok die Bundeswehr sollte man nicht einfach abschaffen, man sollte Soldaten nicht unbedingt ins Ausland schicken, aber da selbst in unserer Zeit eine wenn auch winzig kleine Möglichkeit des Krieges besteht und ein Land ohne Schutz sehr leicht zu unterwerfen ist ist sie ein notwendiges Übel, das ist bei CS nicht der fall also kann man es nicht unbedingt mit der BW vergleichen.

        Zitat von SchumiGSG9

        -und diese ganze diskussion und was einige Leute vorhaben ist nichts anderes als Bücherverbennung und Hexenjagd 2.0
        Bei Bücherverbrennung gilt es bestimmte Ideen für immer zu vernichten. Du versuchst die Idee zu vernichten, dass Killerspiele anfechtbar sind. Also kann man sagen, du und Bücherverbrenner sind sich ähnlicher als Hexenjäger, die Menschen töten, und Killerspielehasser, die genau das töten von Menschen verhindern wollen.

        Zitat von SchumiGSG9

        -besser einen virtuellen Kampf/Krieg kämpfen als einen echten

        -es gibt durch aus Menschen die ihre Agresionen nur in Spielen Ausleben und dadurch sehr friedlich sind und bleiben

        -in jedem Mann steckt auch ein Steinzeitjäger wäre das nicht so gäbe es wohl keine Kriege
        Ein kleiner Tipp: Wenn du auf irgendwas wütend bist, dann versuch erst einmal die Sache im Reallife zu klären, bevor du zur Maus greifst, denn das hilft meistens nur über einen sehr kurzen Zeitpunkt darüber hinwegzukommen, auf lange Sicht wirst du die Aggression so nicht los, da sich der Grund deiner Wut von allein nicht ändern wird.

        Zitat von SchumiGSG9

        -klar kann man auch in Fussballvereine, Judo Clubs und Co. gehen aber das ist nicht immer was für jeden Menschen, schon gar nicht für Körperlich behinderte z.B. Leute im Rollstuhl mit Muskelschwund wie Stephen Hawking
        und nicht jeder ist so Inteligent auf seinem Gebiet wie er
        Ich glaube kaum dass irgendjemand auf der Welt Schwerbehinderte davon abhalten will Computerspiele zu spielen, aber selbst ich denke dass es für einen körperlich gesunden Menschen sehr viele Dinge gibt mit denen er seine Zeit besser verbringen kann und die auch sehr viel Spaß machen.

        Nur um das nochmal klarzustellen, ich hab nichts gegen CS aber ich finde es nicht gut dass jemand kritisiert wird der CS als umstritten bezeichnet, denn so wie es uns frei ist Killerspiele zu spielen ist es anderen erlaubt sie zu kritisieren, wobei ja die SZ diese nicht selber kritisiert hat sondern nur gesagt hat dass es Kritiker gibt.

        Auch PC Spiele allgemein kann man kritisieren, zB dass sie ein Grund sind dass Menschen vereinsamen, weniger Sport machen, die Schule vernachlässigen etc. also verstehe ich nicht wiso man Fifa nicht kritisieren darf. Der Fehler mit GTA 4 allerdings wäre vermeidbar gewesen und kann dazu führen die Meinung Unwissender gegenüber Shootern zu verschlechtern.
      • Von comicar Kabelverknoter(in)
        Zitat von ToTm@n
        In "wehrlose" Menschenmengen


        na ja brutale fouls kann man auch durchführen, sowas wie Blutgrätsche zum Beispiel
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Die Süddeutsche Zeitung hat einen Artikel über Gewalt in Videospielen veröffentlicht, der nicht gerade durch gut recherchierte Details glänzt. So wird Fifa 09 beispielsweise als umstritten bezeichnet, GTA 4 soll eine Freigabe ab 16 Jahren haben.
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