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Games World
      • Von bofferbrauer BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Lexx
        Glaubt ihr nicht, daß ein solch großer und "mächtiger" Konzern wie Blizzard-Activision auch
        Hintergrund-, Markt-, Bedarfs-, Zukunfts-, Erwartungs-, Verhaltens- und Gebrauchs-Analysen/
        Studien/Erhebungen macht, und NICHT stupide und blindlings (so wie manche hier) Produkte
        in den Markt stampft?

        Ich bin mir sicher, die betreiben eine eigene Abteilung (Think Tank) für solche Agenden,
        immerhin schütteln die ihre Produkte nicht aus dem Ärmel, sondern entwickeln "für die Zukunft",
        für langlebige/nachhaltige Spiele.

        Ja, leider! Denn all diese Analysen basieren auf bestehendem, was neues kommt bei sowas nicht raus. Zumal diese meist so gestrickt sind was einem an einem Produkt gefallen/missfallen hat; Analysen und Umfragen zu künftigen Produkten/Marken sind mir bisher nie untergekommen.

        Zitat
        Oder: wer von euch liest noch eine Tageszeitung (Die Zeit) oder ein Buch in einem durch?
        Ich, mein Chef, meine Kollegen... man die Liste ist lang! Mindestens 4x länger als die der Padbesitzer
      • Von matty2580 BIOS-Overclocker(in)
        Cloud-Gaming ist die Zukunft, leider....

        Der DRM-Mist der Gegenwart/Vergangenheit ist erst der Anfang gewesen.
        Die Content-Industrie möchte einen Wiederverkaufsschutz.
        DRM und Cloud-Gaming sind dafür ideal. Bis heute haben sich die User fast alles gefallen lassen. Im Gegenteil, oft muss ich lesen dass DRM verteidigt wird. Wenn Cloud-Gaming aktuell ist, werden bestimmt auch einige User dass verteidigen....
      • Von Hannesjooo PC-Selbstbauer(in)
        Cloud kann mir gestolen bleiben...
        Bei meinem Dorf-DSL macht das bestimmt vieeeeeeeeeeeeeeeeel Spaß.....nicht.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Blizzard23
        Man muss seine Ausgaben beim F2P Konzept natürlich im Blick behalten.
        Sicherlich gibt es da einige, die mal locker mehrere Hundert Euro in ein Spiel investieren, das ihnen gefällt. Mit solchen Spielern macht der Publisher natürlich Gewinn.
        Aber wer das ausgeben will, den soll man nicht aufhalten.

        Wenn man in ein F2P-Spiel 20-40€ stecken muss, um ausreichend Content zu besitzen wäre das ja in Ordnung. Schließlich kostet ein Vollpreistitel bisher auch soviel.
        Nur sollte eben alles was darüber liegt keinen Vorteil verschaffen (im Sinne von Skins usw).

        Ja aber ich denke doch mal du weißt genausogut wie ich das es definitiv nicht bei Skins und anderen Aufhübschungen bleiben würde, bleibt es doch jetzt schon nicht bei den DLC's und da hab ich schon regelmäßig den Eindruck das da absichtlich rausgeschnitten wird und man das auch noch deutlichst merkt.

        Eines meiner Lieblingsbeispiele dafür Dragon Age. Da steht im Lager doch glatt ein NPC rum und wenn du den anquatscht sagt der dir sinngemäß: "Hier könnten Sie jetzt weiterspielen wenn sie in unserem Shop den DLC erwerben."

        Es wird doch bei einem F2P Konzept für ein SP-Titel wie meinethalber Risen dann so aussehen das du das F2P Spiel bekommst mit Hauptstory und ein paar Nebenquests und dann gehts los, überall stehen NPC's rum oder gibt es Locations wo du denkst die müssen doch für was gut sein, sind sie dann auch sobald du im Shop 10 Euro für die Nebenquestreihe geblecht hast und 2 Euro für die Schatzsuchequest die dich quer durch die Welt scheucht und leere Locations mit Gegnern und Items füllt und für 5 Euro bekommst dann ein neues Waffen und Rüstungsset für Fraktion XYZ.

        Bei grafischen Schnickschnack bleibt das jedenfalls bei so einem Konzept mit Sicherheit nicht, da unrentabel.
      • Von blaidd Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Lexx

        Oder: wer von euch liest noch eine Tageszeitung (Die Zeit) oder ein Buch in einem durch?

        Wenn's interessant ist...hab ich früher aber auch nicht wesentlich öfter. Vor allem aber kauf ich meine Bücher noch immer am Stück. Und laß mir nicht etwa ein Buch voller leerer Blätter schenken und kauf dann nach Bedarf die Buchstaben.

        Zitat
        Ich bin mir sicher, die betreiben eine eigene Abteilung (Think Tank) für solche Agenden,
        immerhin schütteln die ihre Produkte nicht aus dem Ärmel, sondern entwickeln "für die Zukunft",
        für langlebige/nachhaltige Spiele.
        Klar haben die sowas. Die Aufgabenstellung lautet: Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand über einen möglichst langen Zeitraum möglichst viel Geld aus seinen Kunden quetschen, ohne daß sie sich verarscht vorkommen.
        Den Publishern geht's nicht um gute Spiele (jedenfalls nicht an sich), denen geht's um Marktwirtschaft. Langlebig? Aber nur, wenn die Kunden auch lange zahlen, sonst bitte möglichst kurz. Nachhaltig? Völlig Schnuppe, solage der eigene Ruf nicht nachhaltig beschädigt wird...

        Wenn die Kunden anfangen zu maulen, wird ein Stückchen zurückgerudert, bis sie erstmal wieder Ruhe geben (siehe Free2Play-Command&Conquer JETZT doch MIT SINGLEPLAYER-KAMPANGE!).
        Deshalb umso besser, daß hier alle rummotzen, umso schneller merken die, das wir uns nicht verarschen lassen.
        Allderweil auch noch bei Kickstarter eine Gegenparty läuft...

        Zitat
        Und eines könnt ihr euch gewiss sein: der "Heimcomputer" und etwas weniger auch Konsolen
        werden – warum auch immer - massiv an Bedeutung verlieren.
        Auch das "Nutzerverhalten" (Mediennnutzung) hat sich in den letzten Jahren (– Smartphones und
        Pads sei "dank" – massiv geändert.
        Warum auch immer? Etwa weil die das tönen..? Klaro.

        Und ob die Mediennutzung sich jetzt wirklich so dramatisch geändert hat, weiß ich auch nicht... Okay, die sozialen Netzwerke sind neu, aber jetzt schreiben die Kids eben keine SMS mehr, sondern Kommentare. Hui. Der Rest der Medien ist doch größtenteils gleich geblieben. Ob ich jetzt mit dem Ipad oder dem Laptop ins Internet gehe, ist doch eher irrelevant.
        Am ehesten sind noch die klassischen Zeitungen/Zeitschriften vom Aussterben bedroht, aber vom Ende der Zeitung hör ich schon seit über 20 Jahren und les sie doch jeden Morgen.

        Fakt ist, daß ein PayPerPlay(oder so)-System am besten für die Publisher wäre, wenn es denn erfolgreich wäre. Man hätte in etwa gleichbleibende, feste Einnahmen mit denen man seine Aktionäre abspeisen könnte und bequem und risikoarm neue Produkte in Angriff nehmen könnte.
        Ist so ähnlich wie in der Politik. Die hätten auch gern berechenbare, durchschaubare, brav nach der Linie marschierende Bürger. Mit denen könnte man dann alles nach seinen Vorstellungen fein säuberlich planen und für die eigene Rente die Diäten noch ein paar mal erhöhen...

        Find ich ähnlich sympathisch.
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Spiele
Blizzard: Cloud-Gaming und Free2Play folgen PS4 und Xbox 720
Nicht nur den Singleplayer-Spielen bescheinigt Blizzards Vize-Präsident für Game Design Rob Pardo eine düstere Zukunft, sondern auch den Konsolen, wie sie derzeit von Nintendo, Sony und Microsoft in Form der Wii U, PlayStation 4 respektive Xbox 720 in Planung und durch ihre aktuellen Vorgänger noch immer vertreten sind. Stattdessen stehe den Spielern Cloud-Gaming und Free2Play bevor.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Blizzard-Cloud-Gaming-und-Free2Play-folgen-PS4-und-Xbox-720-1028738/
07.10.2012
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