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      • Von Arrow1982 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Whoosaa
        Und wie soll ein 30-jähriger Arbeitnehmer das hinkriegen? Beruf, Familie, sonstige Aktivitäten - und dann auch noch politisch engagieren? Praktisch unmöglich, außer wenn er einen 23-Stunden-Tag schiebt.
        Die einzigen hierfür in Frage kommenden Personengruppen sind Ü50er, die sich jedoch kaum / überhaupt nicht für das Internet bzw. die Pläne der Bundesregierung bezüglich Spielen, Sperren von Kinderpornographie (Zensur) etc. interessieren,l und Schüler/Studenten. die jedoch bekanntlicherweise Probleme haben, sich in der politik bemerkbar zu machen. Da bräuchte es schon ungemein viele, die sich in der Art einsetzen, wie du es forderst - und dass der Fall eintritt, ist extrem unwahrscheinlich.


        Irgendwie ist das ganze doch verkackt. Vernünftige Politiker gibts kaum, denn alle die Vernünftig sind geben sich nicht für sowas her, bzw lassen sich nicht gerne verarschen.

        Alles was bleibt sind ein paar komische Leute die sich dann auch von denen die sich nicht für Politik hergeben wollte anhören müssen wie es gemacht gehören täte.

        Aber auch das ist quatsch, denn einem Minderbemittelten kann man auch nicht Integralrechnung beibringen.
      • Von Whoosaa BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Harlekin
        Werd ich wohl ziemlich sicher auch so machen.
        Wobei ich mal irgendwo n Artikel darüber gelesen hab, dass es konstruktiver sein dürfte, wenn man sich als "Digitalist" ein eine etablierte Partei eintritt und dort eben von innen heraus eine Veränderung herbei führt. Das hört sich eigentlich auch erfolgversprechender an, da ich nicht glaube, dass es die Piraten über die 5% schaffen... leider.
        Und die Aktion mit dem Tauss könnte sich auch noch als hinderlich herausstellen.
        Und wie soll ein 30-jähriger Arbeitnehmer das hinkriegen? Beruf, Familie, sonstige Aktivitäten - und dann auch noch politisch engagieren? Praktisch unmöglich, außer wenn er einen 23-Stunden-Tag schiebt.
        Die einzigen hierfür in Frage kommenden Personengruppen sind Ü50er, die sich jedoch kaum / überhaupt nicht für das Internet bzw. die Pläne der Bundesregierung bezüglich Spielen, Sperren von Kinderpornographie (Zensur) etc. interessieren,l und Schüler/Studenten. die jedoch bekanntlicherweise Probleme haben, sich in der politik bemerkbar zu machen. Da bräuchte es schon ungemein viele, die sich in der Art einsetzen, wie du es forderst - und dass der Fall eintritt, ist extrem unwahrscheinlich.
      • Von Harlekin PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Whoosaa

        Eine der weitreichendsten Möglichkeiten wird wohl sein, am 27. September wählen zu gehen und kleine, junge Parteien zu unterstützen - denn es sind weitestgehend die großen Parteien, die durch oben genanntes Verhalten auffallen.
        Werd ich wohl ziemlich sicher auch so machen.
        Wobei ich mal irgendwo n Artikel darüber gelesen hab, dass es konstruktiver sein dürfte, wenn man sich als "Digitalist" ein eine etablierte Partei eintritt und dort eben von innen heraus eine Veränderung herbei führt. Das hört sich eigentlich auch erfolgversprechender an, da ich nicht glaube, dass es die Piraten über die 5% schaffen... leider.
        Und die Aktion mit dem Tauss könnte sich auch noch als hinderlich herausstellen.
      • Von Whoosaa BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Harlekin
        Auch korrekt.
        Das Problem ist nur, dass unsere Politiker eh Beratungsresistent geworden sind und nach der Maxime "ICH WILL ABER!!!" entscheiden. Selbst Berater und Experten beklagen, dass Politiker immer weniger auf sie hören. Warum gibt es wohl in letzter Zeit so viele Klagen vor dem Verfassungsgericht gegen irgendwelche Gesetze, die dann auch meistens wieder einkassiert werden (zumindest kommt es mir so vor, als nehme das zu...). Der Gag dabei ist, dass sich nach sowas beide Seiten als Gewinner sehen. Selbst díe Politiker die verloren haben. Die sehen ihre Fehler nichtmal ein, sondern scheinen auch nach dem Motto "Wenn's klappt - super! Wenn nicht: Wars den Versuch wert" zu handeln...
        Mag sein, dass dieses Verhalten zunimmt, auf jeden Fall war es in letzter Zeit häufig zu beobachten.
        Und wie kann man das am besten verhindern?
        Eine der weitreichendsten Möglichkeiten wird wohl sein, am 27. September wählen zu gehen und kleine, junge Parteien zu unterstützen - denn es sind weitestgehend die großen Parteien, die durch oben genanntes Verhalten auffallen.
      • Von Harlekin PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Whoosaa
        Absolut korrekt.
        Doch Gesetze, die einmal stehen - Verbote im Speziellen - wird man in der nahen Zukunft nur schwer wieder los, da es immer Leute geben wird, die ihnen zustimmen, und sei es nur, weil sie einmal geschaffen wurden. Von daher ist es weitaus sinnvoller, schon die Planung und Umsetzung der Gesetze zu verhindern, als sich zurückzulehnen und zu sagen, in ein paar Jahren ist alles anders..
        Auch korrekt.
        Das Problem ist nur, dass unsere Politiker eh Beratungsresistent geworden sind und nach der Maxime "ICH WILL ABER!!!" entscheiden. Selbst Berater und Experten beklagen, dass Politiker immer weniger auf sie hören. Warum gibt es wohl in letzter Zeit so viele Klagen vor dem Verfassungsgericht gegen irgendwelche Gesetze, die dann auch meistens wieder einkassiert werden (zumindest kommt es mir so vor, als nehme das zu...). Der Gag dabei ist, dass sich nach sowas beide Seiten als Gewinner sehen. Selbst díe Politiker die verloren haben. Die sehen ihre Fehler nichtmal ein, sondern scheinen auch nach dem Motto "Wenn's klappt - super! Wenn nicht: Wars den Versuch wert" zu handeln...
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