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Games World
      • Von Maschine311 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Ser4phiM
        Die Klügeren/Reicheren können ihr Geld aber auch genauso gut in Tennis- und Golfstunden investieren.

        Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.

        So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.

        Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.
        Na ja darum geht es auch nicht! Es geht halt ins Geld und ich habe mal COD 2 über Lan auf so einer alten Möhre gespielt in 800 x 600, länger als 20 min.habe ich es nicht ertragen, das macht einfach kein Fun, da lasse ich es lieber sein.
        Wenn ich Game will ich auch den vollen Genuß und die Grafik muß einfach nur Atemberauben sein, dann macht es so richtig Bock und man verbringt mal ebend diverse Tag- u. Nachtstunden an dem Teil, was ich bei einer ruckeligen Auflösung von 800 x 600 nicht machen würde.

        Ich finde das der Finanzstatus mind. indirekt was mit dem Ergebnis zu tun hat und nicht der Bildungsstatus!
        Deine Ausführung ist aber mit sicherheit die Ausnahme nicht die Regel. Ich denke z.B. Lute vom Gym. haben wesendlich öfter einen Leistungsstarken Rechner da stehen als z.B. Hauptschüler
      • Von a.stauffer.ch@besonet.ch Sysprofile-User(in)
        Und da soll noch jemand sagen Computer mache dumm
      • Von Ser4phiM Schraubenverwechsler(in)
        Die Klügeren/Reicheren können ihr Geld aber auch genauso gut in Tennis- und Golfstunden investieren.

        Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.

        So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.

        Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.
      • Von pcp-brattcoxx Freizeitschrauber(in)
        Zitat
        Ein höheres Bildungsniveau führt zu häufigerem Computerspielen [...]

        Meine Fresse, muss ich intelligent sein.

        Aber hat sich auch einmal jemand Gedanken über das gemacht was zwischen den Zeilen steht?
        Die Ergebnisse decken sich ja im Grunde auch mit anderen Umfagen bzw. Studien.
        Denn schließlich ist ja nunmal leider so das die Mehrheit der Abiturienten - oder sagen wir einfach mal die Zahl derer, die einen höheren Bildungsweg beschreiten - auch aus Haushalten von sozial stärkeren Familien kommen welche auch über höhere Einkommen verfügen. Demnach kommt die Mehrheit der Schüler mit schlechteren Bildungschancen / -wegen (Hauptschule etc.) aus Familien welche sozial schwächer da stehen und über weniger Einkommen verfügen.
        Demnach wäre es logisch, das die sozial schwächeren auch weniger Zeit mit elektronischen Spielgefährten verbringen, da hierzu in der Regel einfach dasGeld nicht zur Verfügung steht.

        Ich hoffe ich konnte einigermaßen verständlich ausdrücken woaruf ich hinaus wollte.
      • Von tils Freizeitschrauber(in)
        das kam evtl. schon mal vo jemand anderes, aber das liegt meiner meinung nach 100% an den finanziellen möglichkeite. außerdem ist in der hauptschule der migrantenanteil höher und somit ein westliches hobby auch nicht ganz so beliebt
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691355
Spiele
21 Millionen deutsche Spieler
"Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen", so das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. Insgesamt spielen 21 Millionen Menschen in Deutschland - 70 Prozent hiervon sind 14- bis 29-Jährige.
http://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/21-Millionen-deutsche-Spieler-691355/
30.07.2009
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2008/10/PS3_Lifestyle.jpg
Bildung, Computerspielen, Bitkom, Umfrage,
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