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  • Test: Creative Sound Blaster X7 - Der Rundum-Klangkünstler [Jetzt mit Video]

    Creatives Sound Blaster X7 ist eine externe High-End-Soundkarte. Allerdings verfügt sie zusätzlich über einen integrierten Class-D-Verstärker, so können Passivlautsprecher direkt angeschlossen werden. Außerdem steckt unter der schicken Haube Creatives SB-Axx1-Mehrkernprozessor, der sehr umfangreiche Klangmodulationen über Software erlaubt.

    Creatives Sound Blaster X7 ist nicht einfach nur eine externe Soundkarte, im Kern des ansehnlich gestalteten und edel wirkenden Äußeren verbirgt sich soundkartenuntypisch ein Class-D-Verstärker. Damit ist es möglich, passive Stereo-Lautsprecher direkt an der Rückseite des Geräts anzuschließen. Die X7 verfügt zudem über eine Bluetooth-4.1-Schnittstelle, zwei Geräte können simultan betrieben werden. Der Aptx-Audiokompressions-Codec sorgt dabei für eine möglichst hohe Qualität.

    Neben diesen für Soundkarten eher atypischen Eigenschaften kann die X7 aber auch mit gewohnten Features voll überzeugen. Natürlich setzt Creative auch bei der X7 auf ihren potenten Mehrkern-DSP SB-Axx1 beziehungsweise Sound Core 3D, der bis zu 32 Audiokanäle mit maximal 24 Bit und 96 KHz gleichzeitig verwalten kann. Der Prozessor kümmert sich auf Wunsch um die anspruchsvolle Klangmodulation, die beispielsweise in sehr ähnlicher Form von der internen High-End-Soundkarte Sound Blaster ZxR bekannt ist. Neben der virtuellen Surround-Simulation SBX umfasst diese unter anderem den bekannten Crystallizer zum Aufbessern von komprimierten Audiodateien, die Mikrofonverbesserung Crystal Voice und den Scout Mode, der durch Hervorheben bestimmter Frequenzen die Ortung von Gegnern in Spielen verbessern soll, sowie einen sehr guten Equalizer. Mit Ausnahme des Scout-Mode kann jedwedes dieser Features zudem den eigenen Wünschen angepasst und in Profilen gespeichert werden.

    14:23
    Video-Review Creative Sound Blaster X7 - Hardware, Features und Software-Überblick

    Creative Sound Blaster X7 im Test - Feinste Audio-Hardware

          

    Die Analogsektion der X7 ist sehr gut ausgestattet: Um die Digital-zu-Analog-Wandlung kümmert sich ein ebenfalls von Texas Instruments stammender Burr-Brown PCM1794 DAC, per Direct-Mode unterstützt dieser bis zu 24 Bit bei 192 kHz mit einem sagenhaften Rauschabstand von 127 dB. Dieser Modus umgeht den DSP und klingt nochmals eine Ecke detaillierter und feiner, auch gegenüber der schon ausgezeichneten Sound Blaster ZxR. Die klangliche Ausgabe des DACs kann mittels vier gesockelter Op-Amps vom Nutzer angepasst werden. Um die Strom-Spannungswandlung (U/I) kümmern sich in der Standardkonfiguration zwei JRC2114D-Operationsverstärker von Japan Radio Corporation, da­rauf folgen zwei Texas-Instruments-LME47910.Die vier gesockelten Operationsverstärker der DAC-Stufe können Auf Wunsch gewechselt werden, um per Op-Amp-Rolling das Klangbild den eigenen Wünschen anzupassen - mit der Thematik sollte man sich allerdings auskennen, um beim Tausch negative Klangeffekte oder gar Schäden zu vermeiden.Die vier gesockelten Operationsverstärker der DAC-Stufe können Auf Wunsch gewechselt werden, um per Op-Amp-Rolling das Klangbild den eigenen Wünschen anzupassen - mit der Thematik sollte man sich allerdings auskennen, um beim Tausch negative Klangeffekte oder gar Schäden zu vermeiden.Quelle: PC Games Hardware

    Beide Kopfhörerausgänge werden von dem ausgezeichneten und leistungsstarken TPA6120A2-Kopfhörerverstärker von Texas Ins­truments befeuert, der auch sehr anspruchsvolle Headphones mit voller Dynamik anzutreiben weiß. Dabei ist die Ausgangsimpedanz des 3,5-mm-Kopfhöreranschlusses aber auch niedrig genug, um In-Ear-Kopfhörer nutzen zu können. Zumindest wenn es sich um ordentliche Geräte mit einzelnen Treibern handelt, wie wir uns mit einem Fostex TE-05 überzeugten. Wenn Sie sehr gute In-Ear-Hörer mit Dual-Treibern nutzen wollen, sollten Sie eventuell die ebenfalls erhältliche Limited Edition der Sound Blaster X7 wählen; diese hat eine niedrigere Ausgangsimpedanz, was unter Umständen bei solchen In-Ear-Modellen von Vorteil sein könnte.

    Die Limited Edition kommt zudem mit einem stärkeren Netzteil. Der Standardversion der X7 stehen 70 Watt zur Verfügung, während die Limited Edition 144 Watt aus der Steckdose ziehen darf. Dies könnte unter Umständen von Nutzen sein, wenn Sie mit der X7 anspruchsvolle Lautsprecher betreiben wollen. Der in der X7 verbaute TPA3116D2-Class-D-Verstärker liefert zwar hier wie dort 2 × 50 Watt Spitzenleistung, die zusätzliche Leistung des Netzteils der Limited Edition könnte allerdings Schwankungen minimieren. Im Test klangen die E-MU-XM7-Regalboxen (Spitzenleistung zwei mal 60 Watt), die spezifisch für die X7 ausgelegt wurden, mit einem vorgeschalteten Pioneer A-676 Reference Hi-Fi-Verstärker bei gleicher Lautstärke noch einen Tick voller und detaillierter. Die nicht nur mit der X7 sehr gut klingenden Lautsprecher kosten rund im Paar rund 300 Euro und erfreuen nicht nur von der X7 mit einem angenehmen, harmonischem Klangbild, feinen Höhen und knackigen, tief reichenden Bässen. Ausgestattet sind die Zwei-Wege-Lautsprecher mit jeweils einem 5-Zoll-Tieftöner und einer Ein-Zoll-Seidenkalotte. Die schicken, aus Echtholz gefertigten 2-Wege-Boxen sind nicht nur eine Überlegung wert, wenn Sie sich eine X7 anschaffen wollen, allerdings sind sie für den Schreibtisch schon fast ein wenig groß, die Bassreflexöffnung an der Rückseite erschwert zudem die Aufstellung in Wandnähe.
    Die E-MU-XM7 sind spezifisch für die X7 ausgelegt. Im Audiomenü der Soundkarte können derweil je nach eigener Präferenz zusätzlich drei verschiedene Presets (lebendig, neutral und warm) ausgewählt werden. Die Boxen liefern einen satten, ausgewogenen Klang und sind nicht nur für Besitzer einer X7 eine Überlegung wert.Die E-MU-XM7 sind spezifisch für die X7 ausgelegt. Im Audiomenü der Soundkarte können derweil je nach eigener Präferenz zusätzlich drei verschiedene Presets (lebendig, neutral und warm) ausgewählt werden. Die Boxen liefern einen satten, ausgewogenen Klang und sind nicht nur für Besitzer einer X7 eine Überlegung wert.Quelle: PC Games Hardware

    Creative Sound Blaster X7 im Test - Klasse Klang bei Musik und Spiel

          

    Kommen wir aber zum Eingemachten, dem Klang: Für die Musikwiedergabe empfiehlt es sich, in den schon eingangs erwähnten Direct-Mode zu wechseln. Hier liefert die X7 feinsten Stereo-Klang, der selbst der Sound Blaster ZxR überlegen ist, die wir als Vergleich herangezogen haben. Das Klangbild ist gegenüber dieser schon ausgezeichneten Soundkarte nochmals ein wenig detaillierter, offener und transparenter, die Wiedergabe ist sehr natürlich. Der Bass ist straff und fest, die Mitten sehr ausgeglichen, fast ein wenig analytisch, die Höhen fein aufgelöst und sehr lebendig. Wir haben mit mehreren verschiedenen Kopfhörern getestet, am besten sagte uns das Klangbild mit einem Philips Fidelio X1 zu. Dieser Kopfhörer löst fein auf und bietet eine große Bühne, besitzt aber auch ein warmes Klangbild mit einer recht kräftigen Bassbetonung und warmen Mitten.

    Ein ebenfalls zum Einsatz kommender Audio Technica ATH-700X hingegen wirkte wegen seiner sehr spitzen Höhen und dem eher schmächtigen Bass etwas zu analytisch und scharf auf unsere Ohren, genau wie der Sennheiser HD 560 Ovation II, der ein ähnliches Klangbild aufbietet, dabei allerdings weit weniger offen klingt und noch feiner auflöst. Je nach zugespieltem Material und persönlichem Geschmack könnten die Höhen schon unangenehm sein. Hier hilft der exzellente Equalizer aber sehr gut, alternativ könnte ein Wechsel der LME47910-Operationsverstärker auf etwas wärmer und weniger klar aufspielende Modelle ein angenehmeres Klangbild ergeben - ein Burr-Brown- oder Muses-Modell etwa.

    Für Spiele bietet sich der DPS-Modus an, hier ist ein so feiner Klang nicht wirklich vonnöten. Zudem stehen mit der SBX-Software einige sehr interessante Features bereit. Darunter etwa die nach unserer Einschätzung beste Surround-Simulation via Creative SBX. Es kommt natürlich ein wenig auf Ihre Ohren an, wie sie dies wahrnehmen, da hier mit der Psychoakustik gearbeitet wird. Jedoch wirkt das tatsächlich eingehende 5.1-Audiosignal dank des Mehrkern-Audioprozessors Sound Core 3D gegenüber anderen Lösungen wirklich prozessiert, was unserer Erfahrung nach für ein besonders authentisches Klangbild ohne größere Nebeneffekte wie Hall sorgt.

    ProduktSound Blaster X7
    HerstellerCreative
    Preis/Preis-Leistungs-Verhältnisca. € 400 / Gut
    PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.depreisP7054
    ArtExterne Soundkarte / Verstärker
    Stereo/Surround5.1-Surround / Stereo
    Ausstattung (20 %)1,33
    Anschlüsseu.a.: S/PDIF- sowie Cinch-Stereo-Ein-/Ausgang, 6,3-mm-Headphone-Out, 3,5-mm-Mikrofonanschluss, USB-Anschluss (async)
    BesonderheitenClass-D-Stereo- und 600-Ohm-Kopfhörerverstärker, wechselbare Op-Amps, Bluetooth
    Eigenschaften (20 %)1,31
    Einstellungselemente/AnordnungSehr umfangreiches doch übersichtliches Treibermenü mit sehr vielen Einstellungen / gut bedienbare Regler und Schalter an der Front, allerdings eingeschränkte Funktionalität
    Dolby Digital Live/DTS ConnectJa/Ja
    Leistung (60 %)1,30
    HochtonbereichSehr lebendig und fein aufgelöst
    Mitteltonbereich und StimmwiedergabeAusgewogen und natürlich, tendenziell Richtung analytisch
    TieftonbereichSchnell, straff und satt und mit viel Volumen
    RäumlichkeitSehr offenes, transparentes Klangbild
    SpieleleistungUmfangreiche Software und Spiele-Features, klasse Surround-Simulation
    Endnote1,31
    F A Z I T(+) Erstklassiger Klang / Guter Stereo-Verstärker
     (+) Vielseitig einsetzbar
     (+) Sehr gute Software-Features

    PCGH-Wertung
    1,31
    Leserwertung:
     
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    Creative Sound Blaster X7 - Fazit

          

    Creative Sound Blaster X7 mit Top-Produkt-AwardCreative Sound Blaster X7 mit Top-Produkt-AwardQuelle: PC Games HardwareKlanglich schlägt die X7 im Direct-­Mode gar die sehr gute High-End-Soundkarte ZxR aus gleichem Hause und besitzt im DSP-Modus all deren Features. Der eingebaute Verstärker ist ein weiterer Pluspunkt. Dazu kommt USB im asynchronen Transfermodus sowie Blue­tooth via Aptx, beides ist klanglich optimal. Tolle Leistung von Creative! Von uns gibt es dafür verdient den Top-Award.

      • Von mannoxer Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Bluefire
        Diese Rückkopplung ist mir gerade eben auch passiert bzw. besteht noch immer. Ich kann den SB im Moment NICHT per USB mit meinem laufenden PC anschließen.
        Das pis*t gerade richtig heftig an da das Teil nicht billig war und auch ein 1000€ KH dranhängt. Wenn das nicht gefixt wird verkaufe ich den Mist und suche mir etwas gescheites.
        Creative produziert einfach "Gaming-Ramsch" und wird davon auch nimmer wegkommen. Treiberupdates scheinen wie für Creative üblich auch eingestellt worden zu sein (...wie schon so oft in vielen Foren erwähnt). Latenzen sind absolut unbrauchbar und tolle Bugs die Lautsprecher zerbersten wollen sind auch mit an Board. Wohl eher doch ein Fehlkauf.
        Bah, tun mir jetzt die Ohren weh... Gott verda**ter Dreck das Teil.
        Mir ging es genau so.

        Zwischenlösung:
        - Bau Dir einen Klinkenstecker, wie ich es hier beschrieben habe, somit ist zumindest die Rückkopplung vorbei.
        - Schalte den Soundblaster nicht aus, wenn Du den PC herunterfährst. Selbst wenn Du alles vom Strom nimmst, und vor dem nächsten hochfahren (logischerweise) zuschaltest, dürfte der X7 automatisch einschalten und vom Betriebssysstem (Win10 bei mir) erkannt werden und der zuletzt eingestellte Lautstärkepegel eingestellt sein.

        Grundsätzlich ist das Problem allerdings von Creative zu lösen. Ich habe meinen X7+Boxen vor etwa 6 Wochen gekauft und werde die mal anschreiben.
      • Von Bluefire Sysprofile-User(in)
        Zitat von Dr-Jetson
        Leider kann ich die Soundblaster X7 nicht empfehlen. Die Soundqualität ist Oberklasse,
        der Preis geht für das gebotene absolut in Ordnung, Aber:
        Beim Startup des PCs kann es vorkommen, dass die X7 mit voller Lautstärke über das eingebaute
        Mikrofon rückkoppelt. Der Lautstärkeregler ist in diesem Moment wirkungslos, und über das Treiberprogramm
        kommt man an die Lautstärkeregelung nicht ran. Mir ist das mehrfach passiert, es hilft nur, das Mic Array über
        den Gerätemanager zu deaktivieren. Auf den Treiber ist in diesem Falle kein Verlass. Wer nur über Kopfhörer spielt,
        wird keine Probleme haben, alle anderen riskieren u.U. ihre Boxen. Bei mir scheint eine Hochtonkalotte Schaden
        genommen zu haben.
        Schade, eigentlich ein Top Produkt, aber softwareseitig vermurkst. Für mich ein Fehlkauf.
        Diese Rückkopplung ist mir gerade eben auch passiert bzw. besteht noch immer. Ich kann den SB im Moment NICHT per USB mit meinem laufenden PC anschließen.
        Das pis*t gerade richtig heftig an da das Teil nicht billig war und auch ein 1000€ KH dranhängt. Wenn das nicht gefixt wird verkaufe ich den Mist und suche mir etwas gescheites.
        Creative produziert einfach "Gaming-Ramsch" und wird davon auch nimmer wegkommen. Treiberupdates scheinen wie für Creative üblich auch eingestellt worden zu sein (...wie schon so oft in vielen Foren erwähnt). Latenzen sind absolut unbrauchbar und tolle Bugs die Lautsprecher zerbersten wollen sind auch mit an Board. Wohl eher doch ein Fehlkauf.
        Bah, tun mir jetzt die Ohren weh... Gott verda**ter Dreck das Teil.
      • Von einjojo F@H-Team-Member (m/w)
        Es ist unangemessen zu Motzen, aber ich habe mich nochmal mit dieser crossover Geschichte beschäftigt die beim Bassboost automatisch mit angeschaltet wird. Warum macht Creative sowas? ich möchte den Bass anheben und nicht bei irgendeiner Frequenz umkehren oder abschneiden... also warum machen Die das? Die mmx300 können auch 5 Hz wiedergeben (auch wenn ich sie nicht mehr hören kann ) Hat da jemand eine Erklärung drauf?
      • Von mannoxer Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von bonbon2k
        Also diese Rückkopplung ist ganz extrem und dann bei voller Lautstärke. Ich erschaudere jedes Mal wenn das los geht Mache mir auch sorgen um meine Lautsprecher... Anfangs war das noch gar nicht so, sondern erst seit Ende Dezember ungefähr. Muss mir wohl auch angewöhnen das Mikrofon vor jedem Herunterfahren zu deaktivieren.
        Das Problem ist selbst mit aktuellem Update immer noch vorhanden. Eigentlich schrecklich.
        Als Hardwarelösung zur Minderung des Problems (um Rückkopplungen zu vermeiden) habe ich folgendes gemacht:
        Einen 3,5mm Stereoklinkenstecker mit einem Widerstand von etwa 1,4 KOhm zwischen Masse und beiden Eingängen (diese wiederum kurzgeschlossen) versehen und in die Mikrofonbuchse als Mikrofondummy gesteckt. Dadurch werden die internen Mikrofone ausgeschaltet. Somit wird zumindest die Rückkopplung vermieden.
      • Von mannoxer Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von einjojo
        Hallo, ich habe mir auch eine X7 gegönnt. Allerdings bin ich mit Ihr bis jetzt noch nicht zufrieden.

        Ich nutze Sie hauptsächlich als Kopfhörerverstärker für meine Beyerdynamic MMX300 mit 600 Ohm Treibern zum Musik hören.
        Habe noch eine Sound Blaster X-Fi Xtreme Gamer Fatal1ty Pro im System die jetzt ja schon etwas betagter ist, (PCI-Port hat ja kein neueres Motherboard mehr) welche ich duch die X7 ersetzen wollte.
        Jetzt zu meinem Problem das ich mit der X7 habe. Wie zum Teufel bewegt man die X7 dazu den Bass in gleicher Lautstärke wiederzugeben wie die Höhen und Mitten? Mit der X-Fi klappt das prima mit dem "Bass-Regler". Einen "Bass bzw. Höhen-Regler" habe ich bei der X7 noch nicht gefunden. Die Bass-Boost Funktion bei der X7 funktioniert auch nicht zufriedenstellend weil sie zwar die Crossover-Frequenz anhebt dafür aber ein kräftiges Loch ca. 30-50Hz dadrüber reißt. Die X7 ist von Hause aus schon sehr auf Höhen getrimmt, dazu kommen bei mir die Beyerdynamic die auch in die Richtung gehen. Ergebnis ist das die Höhen so laut sind das sie Dir das Hirn Pulverisieren wo der Bass zwar da aber kaum wahrnehmbar ist. Im Vergleich zur alten X-Fi die zwar deutlich leiser ist, dafür aber erheblich "Satter" klingt als die X7 ... Vielleicht bin ich ja auch nur zu blöde um die richtigen Einstellungen zu finden.
        Aktuell ist der "Klangkünstler" noch nicht zufriedenstellend.
        Vielleicht "Direktmodus" in den Einstellungen einschalten und beispielsweise in iTunes mit dem Equalizer spielen. (Bin selber etwas älter, höre noch bis 12kHz)
        Nutze für Musik den Beyerdynamic T90 250 Ohm(offen).
        Die MMX300er (geschlossen) sind sicher für Gaming optimiert.
        Fürs Gaming nehme ich den DT770 32 Ohm - soll lt. Beyerdymamic dem MMX300 32 Ohm ähneln/entsprechen.
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Soundkarten
Test: Creative Sound Blaster X7 - Der Rundum-Klangkünstler [Jetzt mit Video]
Creatives Sound Blaster X7 ist eine externe High-End-Soundkarte. Allerdings verfügt sie zusätzlich über einen integrierten Class-D-Verstärker, so können Passivlautsprecher direkt angeschlossen werden. Außerdem steckt unter der schicken Haube Creatives SB-Axx1-Mehrkernprozessor, der sehr umfangreiche Klangmodulationen über Software erlaubt.
http://www.pcgameshardware.de/Soundkarten-Hardware-256141/Tests/Creative-Sound-Blaster-X7-Test-1179169/
28.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Creative_Sound_Blaster_X7_-_Aufmacher-pcgh_b2teaser_169.JPG
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