Creative: Super X-Fi soll den Klang von Kopfhörern verbessern, Crowdfunding kommt
Mit einer neuen "Super X-Fi" genannten Technik will Creative das Klangelerbnis von Kopfhörern verbessern, indem die Ohrform des Nutzers mithilfe einer künstlichen Intelligenz untersucht wird. Eine entsprechende Crowdfunding-Kampagne soll in Kürze starten.
Creative hat eine neue "Super X-Fi" genannte Technologie vorgestellt, die für den Einsatz in Kopfhörern gedacht ist. Sie soll einen deutlichen Vorteil gegenüber bisherigen Creative X-Fi-Technologien bieten. Ziel ist es, dass sich der Klang am Kopfhörer so anhört wie bei einem Hörerlebnis mit mehreren Lautsprechern. Das Hörfeld soll ich also erweitern, die Klänge sollen räumlich wahrgenommen werden können.
Ermöglicht werden soll das durch eine individuelle Analyse der Ohrform, die durch Echtzeit-Bilderkennung und -Analyse durchgeführt wird. Die
Quelle: Creative
Analyse der Ohrform
Verarbeitung erfolgt durch eine künstliche Intelligenz, die zudem die klanglichen Eigenschaften des Kopfhörers mit einbeziehen soll.
In Kürze wird Creative ein Crowdfunding-Projekt starten, das die Technik finanzieren soll. Bestandteil der Kampagne sind Over-Ear-Kopfhörer, In-Ear-Kopfhörer und digital angeschlossene Dongles, die den Einsatz eigener Kopfhörer erlauben sollen.
In diesen ist ein SoC eingebaut, der laut Creative fünf mal so schnell rechnen soll wie der stärkste Chip aus Creatives Sound Blaster-Reihe. Er unterstützt die Decodierung von acht Kanälen mit jeweils 24 Bit und 96 Kilohertz.
Super X-Fi wurde auf der CES präsentiert und Besucher vor Ort hatten die Möglichkeit, es zu testen. Creative hat inzwischen auch eine entsprechende Produktseite eingerichtet.

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn eine in die Jahre gekommene Tech-Firma auf Crowdfunding setzt... Die haben offenbar überhaupt kein Stolz mehr.
Wenn ich X-Fi lese geht mir immer noch die Hose auf, die Software und Treiber waren ein Witz. Jetzt soll der Dödel das finanzieren womit die sich wahrscheinlich mal einen Orden an den Kadaver pflocken. Ich nutze zwar überwiegend nur Kopfhörer aber mir würde im Traum nicht einfallen irgendein Gaming Headset Gedöns zu kaufen worauf sich ein Bapperl von Crétin ( oder so ähnlich ) verewigt.
Das Hauptproblem aller ist das einfach zu viel Versprochen wird und man sich Aufgrund des Marketinggeblubbers halbherzigen Crap ins Haus holt für teuer Geld. Es wird ja auch lieber 10 x das Pulver neu erfunden anstatt bestehende teils recht teure Hardware als unnützer Elektroschrott endet.
Um die Diskussion wegen Ortung ohrscan alles Blödsinn
Es reicht aus wenn der klang so nah an die reale Klang herankommt.
Um die frequenzen anzupassen kenne ich was es seit 1950 gibt
Equalizer damit gleicht man schwächen der Boxen an die Umgebung an und kann zudem dem Zuhörer so real wie möglich den klang wiedergeben die die Instrumente haben real. in live
In Spielen sieht das anders aus da kommt es auf dem tontechniker an der den sound abmischt im game
wichtig dabei Hintergrundgeräusche und Entfernungslautstärke Anpassung
Ein Grafikwunder wird allein dadurch zerstört wenn der sound so klingt als würde man in der garage mit Standardmikro alles auf eine Lautstärke ohne hintergrundkulisse aufnehmen.
Das klingt nicht nur billig sondern es Nervt auch.
Verdeckt wird das gern mit Musik. Oft nervender Musik. bsp starwars games wozu immer das theme
Gute sound Abmischungen mit eax damals fear, stalker serie, und heute ohne the division, farcry serie, selbst assassins creed
Deutliche negative bsp cod serie bis auf 2,4 und 7, viele billig Produktionen lizendinger von WB games,capcom, activision usw
Klar sagen kann man das square enix ubisoft und vereinzelte studios gute sound einbauen in ihren games.
Ea dagegen ist es Zufall mal gut dead space mal schlecht mass effect
Beide studios mittlerweile dicht.
Wie ich schon schrieb Soundkarten sind für gute DAC zu gebrauche sobald aber der digital weitergeleitet wird kann man auch den onboard sound nutzen
Digital über HDMI passthrough ein avr ist deutlich besseren D/A Wandler verbaut als auf einer 80€ Soundkarte
Selbst bei den Einsteiger modellen um die 300€ passthrough erst ab 500€
passthrough garantiert eine Verzögerungsfreien durchschleifen des Bildes ansonsten verliert man zusätzlich 100-200ms
Und das merkt man
Aktuell ist die beste Lösung soundkarte alles ab 60€ + boxenset + analogen 5,1 verstärker (selten geworden heutzutage)
alternative avr + kopfhörer und 4 regalboxen 1 center irgendeine tröte und nen billigen sub um die 100€
Von 5,1 sets ist nichts zu halten da ist jeder stereoverstärker mit Kopfhörer deutlich besser
Von virtual 3d sound ist nichts zu halten.
Möchte mich hier auch mal einklinken, habe eine Soundblaster Zx seit etwa 1,5 Jahren - günstig von einem Freund bekommen, da PC Verkauf. Windows 7 x64 pro: "Plötzlich" hat die Umschaltung zwischen 5.1 und KH nicht mehr geklappt (eigentlich das Killerfeature mit dem schicken Tischknubbel). Neueste Treiber installiert, dann klappte die Umschaltung wieder - jetzt war aber der Klang verzerrt und hat stark gekratzt. Vor kurzem, unter Windows 10, ähnliches Spiel. Treiber restlos (siehe die Pfade zu den ini-Dateien im Gerätemanager) und alles im Filesystem "was irgendwie nach Creative klingt" ins Nirvana geschickt (danke dem Typ aus einem englischen PC Forum!). Allerneusten Treiber installiert, puhh nun läuft die Brause, und ich bin endlich glücklich. Befeuert meinen DT 990 Pro (250 Ohm) mit ausreichend Leistung, und der Treiber hat imho tatsächlich nette Features, sodass ich zwischen Gaming mit KH oder Filme schauen mit 5.1 doch einen echten Mehrwert habe. Zum Thema: das darf einfach nicht sein, dass es so einen Treiber Hickhack gibt, allerdings sind die Produkte meiner Meinung nach nicht schlecht.
Bin deshalb wieder bei Onboard-Sound. Ist zwar messbar schlechter, aber ich höre keinen Unterschied, bis auf ein sehr leises Knistern bei Kopfhörern mit sehr geringer Impedanz.