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      • Von Quat Software-Overclocker(in)
        Zitat von xXCARL1992Xx
        ach und vor Windows 10 gabs keine hacker oder Viren die einem private Daten abgefangen haben ?
        klar es ist erst seit Windows 10 das Persönliche Daten von Rechnern entwendet werden
        versuch das erst mal zu beweisen bevor du MS irgend etwas unterstellst denn bis jetzt konnte es keiner aber rumgemault haben sie alle
        Warst du das letzte Jahr im Urlaub? Würd mir auch gefallen.
        Im September, nach Erscheinen von W10, wurde schon sehr genau aufgezeigt, was M$ alles sammelt, mit seinem W10. Hier im Forum gibt es halt genügend Schreihälse, die sowas schlicht ignorieren.
        Über ein halbes Jahr später erst, umschreibt M$ dann höchst selbst, was alles gesammelt wird. Die Beschreibungen sind etwas waage aber sie bestätigen dennoch umfassend; Es ist alles war! Sie können alles sammeln was auf deinem PC passiert, von Software, welche, wie lang und wie oft, Webadressen, wann und wie lang, Websuche, Kontaktdaten über Bilder bis hin zu Texten, schlichtweg alles. Der informierte Nutzer kann einiges davon unterbinden, nur W10 richtet sich nicht an informierte Nutzer!
        Eine Websuche wirst du ja wohl bedienen können!
        Ach und Aufwachen könnte auch nicht schaden! Gibt auch 'n nettes Guten Morgen!
      • Von TheBadFrag BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von yingtao
        In diesem Fall ist es aber anders da man keine Website besuchen muss oder irgendwelche Emailanhänge öffnen muss. Ein infizierter Rechner scannt einfach random Rechner über das Internet und guckt ob die Sicherheitslücke da ist oder nicht. Ist die Lücke vorhanden wird angefangen Daten zu verschlüsseln und nachdem genug Daten verschlüsselt wurden sodass der Nutzer keine Gegenmaßnahmen mehr starten kann bekommt man die Meldung das man 300$ in Bitcoins überweisen soll und im Hintergrund wird weiter verschlüsselt und über das Internet nach weiteren Opfern gesucht. Da hilft dann kein vorsichtig sein oder das super tollste Antiviren-Programm zu haben. Es wurden ja nicht nur normale Rechner infiziert sondern auch Ticketautomaten, Werbetafeln, Equipment in Krankenhäusern, Kassensysteme usw. Die surfen nicht auf irgendwelchen dubiosen Seiten und öffnen auch keine Emails. Man muss das Sicherheitsupdate durchführen um die Lücke zu schließen.

        Das vor allem Unternehmen betroffen sind liegt einfach daran das die noch immer auf vielen Systemen Windows XP und Windows 7 benutzen die anfangs kein Sicherheitsupdate erhalten haben.

        Einen Vorwurf muss man allen machen. Der NSA dafür das sie erst sehr spät Microsoft darüber informiert hat das eine so gefährliche Sicherheitslücke existiert (die NSA wir zudem nicht der einzige Geheimdienst sein der die schon vorher kannte), Microsoft dafür das alte Windowsversionen die noch sehr stark verbreitet sind erst sehr spät ein Update erhalten haben und den Nutzern die keine Sicherheitsupdates durchführen oder noch immer Windowsversionen nutzen die keinen Support mehr erhalten.
        Man kann nicht einfach durch einen NAT Router vom Internet auf dem Rechner scannen. ...außer man hat den PC als DMZ eingetragen. Oder es gibt tatsächlich noch Leute die ein Modem benutzen.

        Wenn der Virus einfach so eine NAT Firewall umgehen kann und dahinter alle PCs sichtbar macht, dann könnte man damit theoretisch mit 2 klicks das komplette Internet in Stücke kloppen. Das geht nur zum Glück nicht. Der Virus muss sich schon innerhalb des Netzwerks befunden haben, um dort auf lokaler Ebene zu scannen. Anders geht es schlichweg nicht.
      • Von Quat Software-Overclocker(in)
        Na da ist M$ mal wieder besonders scheinheilig!
        Nicht zuletzt M$ selbst ist es zu verdanken, dass Updates nicht bei Erscheinen installiert werden.
        Nicht erst seit Spy10, sondern schon sehr viel länger sind WindowsUpdates immer wieder mit mannigfaltigen Nachteilen für die Nutzer verbunden.
        Die brutalen Updategängelein um W8 und Spy10 sind zwar der Gipfel allen Übels schlechthin, wenn man von Updates spricht, aber trotzdem nur die halbe Wahrheit.
        Automatische Updates, so gut es klingen könnte, hat es M$ einfach nur schlecht gemacht, immer wieder Fehler durch Updates, bis hin zur böswilligen Zerstörung.
        Und es hört und hört nicht auf.
        Mit Azur rollt schon die nächste Well, noch perfider, noch gemeiner und noch hintehältiger für den normalen Nutzer. Ach Quatsch Nutzer, für jeden! Selbst die die es irgendwann nutzen, werden selbst zum Opfer.
        Und jeder Spy10-Lemming spielt dabei fleißig Helferlein.
      • Von Keyborder Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von xXCARL1992Xx
        ach und vor Windows 10 gabs keine hacker oder Viren die einem private Daten abgefangen haben ?

        klar es ist erst seit Windows 10 das Persönliche Daten von Rechnern entwendet werden

        versuch das erst mal zu beweisen bevor du MS irgend etwas unterstellst denn bis jetzt konnte es keiner aber rumgemault haben sie alle
        Ich unterstelle gar nix.
        Du hast Bezug zu woerlis Beitrag genommen. Verdreh halt die Tatsachen^^

        Wäre ja nur bescheuert es jetzt so darstehen zu lassen als wenn man an seinem PC keine privaten Daten speichern soll weil es Hacker und Viren gibt.
        Musst du wissen
      • Von Incredible Alk Moderator
        Was Updates in Firmen angeht:

        Bei uns ganz simpel geregelt. Nahezu alle PCs in der Firma laufen auf Win7 oder WinServer2003. Keine Updates, nix. Vorher wars bis ins Jahr 2012 oder so WinXP. Keine Updates, nix.
        Der Trick: Keine Netzwerkverbindung nach außen, keine aktivierten USB-Ports --> keine Möglichkeit für Schadsoftware ins System zu gelangen.

        Wenn du in höheren Regionen da arbeitest und entsprechend USB-Sticks nutzen musst und einen Internetzugang brauchst geht beides ausschließlich über einen Proxy der ebenfalls auf dem Werksgelände steht - und das Ding ist der Blocker vor dem Herrn, sprich immer auf dem allerneuesten Stand, alles geblockt was nicht niet und nagelfest ist, keine Scripte, kein gar nichts. Da ist bis heute noch nix durchgekommen.

        Warum das so gelöst wird in großen Unternehmen ist ebenfalls einfach - es werden zig programme auf den ClientPCs genutzt die zu großen Teilen für genau diese Systeme und Maschinen geschrieben wurden, sprich die sind irre schnell und effizient, laufen aber ggf. nach einem unkontrollierten MS-Update nicht mehr und der Laden steht. Noch weiter "abgeschirmte" Systeme laufen ohnehin auf eigener Software und Linux geschlossen - der Großrechner wird dabei vielleicht alle 15 Jahre mal getauscht. Es ist eben was anderes als zu Hause - wenn MS in der Firma ein Zwangsupdate einspielen würde könnte das Hunderttausende Euro Schaden in kürzester Zeit verursachen.

        Was Mails/Spam angeht: Ich nutze seit 10+ Jahren die gleiche, kurze e-Mail Adresse. Spam hab ich sehr sehr selten, wenns hoch kommt zwei, drei Mails im Monat.
        Der Trick ist dabei ebenfalls simpel: Einfach nicht jedem Heiopei seine Adresse geben und sie nicht in jede Maske im Netz eintragen.
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Sicherheit
Wannacrypt: Microsoft mahnt Regierungen und Computer-Nutzer an
Die Ransomware Wannacrypt oder Wannacry war laut Microsoft unter anderem deshalb so erfolgreich, weil Regierungen nicht ausreichende Hinweise gaben und Nutzer ihre Systeme nicht aktualisierten. Daher mahnt man nun beide an und fordert, dass Regierungen nicht nur auf den eigenen Vorteil schielen und Nutzer ihre Systeme aktuell halten.
http://www.pcgameshardware.de/Sicherheit-Thema-229955/News/Wannacrypt-Microsoft-mahnt-Regierungen-und-Computer-Nutzer-1227915/
15.05.2017
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