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Games World
      • Von wuselsurfer Software-Overclocker(in)
        Zitat von nordischerdruide
        Sicherheitsrelevante Systeme haben nichts im Inet verloren, sprich keine Netzwerkverbindung zu jenen.
        Noch mal: die Warte hat kein Internet.
        Dort enden alle sicherheitsrelevanten Systeme.

        Eine IBM 370 (der Hauptsteuerechner fast aller deutschen Kernkraftwerke) weiß nicht im Ansatz, was das ist.
        Da läuft meist VM 370 oder ähnliches.
        Und USB-Anschlüsse kennt die IBM auch nicht.

        Sogar der gesamte ehemalige Ostblock verwendet diese System.
        Dort heißt es nur ESER.

        Zitat von nordischerdruide
        Im IRAN konnte man nur mittels USB-Schnittstelle einen Angriff auf die Anlagen fahren.
        Amerikanisches Pressegeschwätz ("es wurde noch nie ein M1 abgeschossen").
        Alle Teile sind wahrscheinlich von der MTU / Siemens oder identische Nachbauten.
      • Von nordischerdruide Komplett-PC-Käufer(in)
        Sicherheitsrelevante Systeme haben nichts im Inet verloren, sprich keine Netzwerkverbindung zu jenen.
        Genauso sollten alle Schnittstellen TABU und penibel überwacht werden.
        Im IRAN konnte man nur mittels USB-Schnittstelle einen Angriff auf die Anlagen fahren.
        Aber wie immer ist nur der MENSCH die Schwachstelle und der Quell des Übels ^^, nicht die Maschine!

        Wirtschaftsschutz - Cybercrime
      • Von Pluscrafter Schraubenverwechsler(in)
        Wieso ist dort ein PC mit dem I. verbunden.
      • Von Haribocc
        Wundert ein das noch großartig?
        Für nicht ITler ist es nicht schlüssig das ein jahrelang auf dem Schreibtisch befindlicher USB Stick auch/immernoch Schadsoftware enthalten kann.
        99.8% der nicht ITler geht ja auch davon aus, das eine Datei kein Virus ist, solange da nicht "Virus" drauf steht, oder die AV sich meldet.
        Das es in der Natur von Schadsoftware liegt, unerkannt zu bleiben, ist für viele nicht geläufig. Oder auch, das Schadsoftware gewisse Zeit erst unter dem Radar bleibt, bevor es aktiv wird.
        Im Prinzip könnte man das mit Richtlinen so managen das keine externen Geräte akzeptiert werden, nur genehmigte, etc pp.. In der Praxis wird das aber die Arbeitsweise benachteiligen und wäre nicht wirklich produktiv.
        Aber das entscheiden andere.

        Und noch etwas Selbstironie:
        Blia blaa blubb. Hätte Wenn und Aber. Wir hättens alle besser gemacht.
      • Von SKPC Freizeitschrauber(in)
        Zitat von wuselsurfer
        Schon blöd, daß auf dem Steuerechner keinerlei Windows oder änhliches GUI-Gedöhns läuft.
        ein ähnlicher Schädling könnte auch auf Kommandozeilenebene etc. arbeiten und somit unabhängig von GUIs sein. Ich denke, dass es nicht nur zu Zeiten des kalten Krieges möglich war für feindliche Agenten Atomkraftwerke zu sabotieren, die Russen haben es damals mit französischen AKWs geübt (Simulationen in eigenen AKWs).
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1193560
Sicherheit
Malware auf Rechner im Kernkraftwerk Gundremmingen entdeckt [Update]
Bei den Vorbereitungen zur Revision des Blocks B im Kernkraftwerk Gundremmingen wurde Malware auf einem Rechner entdeckt, der zum Lademechanismus für die Brennstäbe gehört. Zur Revision werden rund ein Fünftel der Brennstäbe ausgetauscht. Eine unmittelbare Gefahr für das Kraftwerk und seine Umgebung bestand aber angeblich nicht.
http://www.pcgameshardware.de/Sicherheit-Thema-229955/News/Malware-auf-Rechner-im-Kernkraftwerk-Gundremmingen-entdeckt-1193560/
29.04.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/04/Kernkraftwerk_Gundremmingen-pcgh_b2teaser_169.jpg
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