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Games World
      • Von shadie BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von bandolero
        Wir entsprechen doch immer mehr einem Hund an der Leine oder Gefangene mit einer elektronischen Fußfessel. Freiheit ja, aber nur so weit wie erlaubt wird. Dafür dann umso mehr von Freiheit reden (siehe z.B. USA), damit die Leute dann glauben sie seien frei. Das das funktioniert beobachtet man ja täglich.

        Warte mal ein par Jährchen ab, dann geht den USA die Kohle aus und dann ist bald zappenduster mit Geheimdiensten
        Dann folgen Restriktionen
      • Von bandolero Komplett-PC-Käufer(in)
        Wir entsprechen doch immer mehr einem Hund an der Leine oder Gefangene mit einer elektronischen Fußfessel. Freiheit ja, aber nur so weit wie erlaubt wird. Dafür dann umso mehr von Freiheit reden (siehe z.B. USA), damit die Leute dann glauben sie seien frei. Das das funktioniert beobachtet man ja täglich.
      • Von shadie BIOS-Overclocker(in)
        Geil arbeiten die in einem Footballstadion ? :-O

        Zum Thema: Sollte für alle nix neues sein dass diese Menschen so denken und das Denken auch genau so umsetzen.
      • Von KaHaKa Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von RedDragon20
        Das war doch gar nicht seine Aussage. Die eigentliche Aussage bestand eher darin, dass die Privatsphäre im Internet eingeschränkt werden sollte. Das bedeutet für mich eher sowas wie folgendes:
        - Name, Vorname
        - Geburtsjahr
        - Geburtsort
        - Aktuelle Adresse
        - Geschlecht

        Dinge, die man sowieso von vornherein bei vielen Seiten angeben muss. z.B. bei Seiten mit Onlineversand. Dazu wird die IP-Adresse gespeichert und sämtliche Aktionen können beim Provider eingesehen werden. Welche Seiten man besucht usw. Bei Straftätern würde ich das sogar begrüßen. Wenn begründeter Verdacht besteht, darf bei meiner Meinung nach ruhig eingesehen werden, wo und wie die Person surft.

        Allerdings finde ich es anmaßend und völlig übertrieben, "zum Schutz vor Terrorismus" die Bürger unter Generalverdacht zu stellen, indem man ihnen das Recht auf gänzliche Privatsphäre abspricht.

        Genau das ist das Problem - Leute ziehen keine Parallelen zwischen Online und Offline. Wenn gespeichert wird, welche Websites du besuchst (und dadurch ja auch, was du auf diesen Websites machst / anschaust / herunterlädst), ist das genau das gleiche, als wenn aufgezeichnet und gespeichert würde, wohin du zu jeder Tageszeit gehst, in welchen Läden du was einkaufst, mit wem du dich wann für wie lange triffst, an wen du Briefe schreibst oder wen du wann wie lange anrufst. Und da heutzutage immer mehr online abgewickelt wird (auch Amtsgänge verschieben sich da hin), bedeutet das, dass aus deinem Onlineprofil immer mehr über dein Offline-Leben bekannt wird.
        Was deine Forderung nach Name, Geburtsdatum, Wohnort, etc. angeht, so schreist du die ja auf offener Straße auch nicht in die Welt hinaus. Ich möchte nicht, dass jeder auf der Straße weiss, wo ich wohne, wie alt ich bin und wie ich heiße. Identitätsdiebstahl ist durchaus ein Problem, und wenn diese Informationen über jeden jedem zugänglich wären, dann würde das total aus dem Ruder laufen. Dein Provider weiß jetzt schon, wie du heißt, wie alt du bist, etc., aber nicht jeder, der deine Youtube-Kommentare liest, sollte wissen, wie du heißt, wo du wohnst, welches Geschlecht du hast und wie alt du bist. Das geht ihn / sie nämlich schlichtweg nichts an.
      • Von TempestX1 Software-Overclocker(in)
        Zitat von RedDragon20
        Allerdings finde ich es anmaßend und völlig übertrieben, "zum Schutz vor Terrorismus" die Bürger unter Generalverdacht zu stellen, indem man ihnen das Recht auf gänzliche Privatsphäre abspricht.
        Frag dich mal was die Vorratsdatenspeicherung ist und dazu muss man noch nichtmal das eigene Land verlassen.
        Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür: Innenministerium stellt sich stur beim IT-Sicherheitsgesetz | heise online
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1141608
Sicherheit
Britischer Geheimdienst-Chef: Es gibt kein absolutes Recht auf Privatsphäre
Der britische GCHQ stand zuletzt immer wieder in der Kritik, weil man zusammen mit anderen Geheimdiensten umfangreiche Spionageprogramme laufen hat. Der neue Chef des Geheimdienstes geht nun sogar soweit, dass er kein absolutes Recht auf Privatsphäre sieht und IT-Unternehmen zur Hilfe auffordert, um das Command-and-Control-Netzwerk für Terroristen, auch bekannt als Internet, und die Welt sicherer zu machen.
http://www.pcgameshardware.de/Sicherheit-Thema-229955/News/Es-gibt-kein-absolutes-Recht-auf-Privatsphaere-1141608/
05.11.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/02/GCHQ-aerial-pcgh_b2teaser_169.jpg
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